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25 Kasım 2015

KUDERNATSCH checkt Lean-Reifegrad von Unternehmen

Managementberater ermitteln, was Unternehmen konkret tun sollten, um eine Lean Management- und Leadership-Kultur in ihrer Organisation zu verankern.


KUDERNATSCH checkt Lean-Reifegrad von UnternehmenViele Unternehmen, die Lean Management einführen, stellen nach einiger Zeit fest, dass ihre Lean-Aktivitäten keine nachhaltigen Erfolge haben. Denn häufig schlafen die Lean-Programme ein, mit der Folge, dass sich die Prozesse wieder verschlechtern und erneut hohe Qualitätsschwankungen auftreten.


Eine zentrale Ursache hierfür ist: Oft führen Unternehmen Methoden und Tools zum Schaffen von effizienten, standardisierten Prozessen ein, bevor in ihrer Organisation die erforderliche (Führungs-)Kultur besteht, um die Abläufe und Prozesse – mit den Mitarbeitern – kontinuierlich zu verbessern. Entsprechend instabil sind die Verbesserungsprozesse.


Deshalb hat die auf die Strategieumsetzung mit Lean Management-Tools spezialisierte Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions, Straßlach bei München, einen Lean-Reifegrad-Check für Unternehmen entwickelt, die in ihrer Organisation eine Lean Management- sowie Lean Leadership-Kultur einführen und verankern möchten. Bei dem Lean-Reifegrad-Check ermitteln zwei KUDERNATSCH-Berater vor Ort den Lean-Reifegrad des Unternehmens und leiten hieraus konkrete Handlungsempfehlungen für das Management ab.


Untersucht werden bei dem Check vier Themenblöcke:

Block 1: Vision, Strategie, Ziele, Kundenfokus. Fragen unter anderem:

-Hat das Unternehmen eine klare Vision, auf die das gesamte Handeln ausgerichtet ist?

-Werden die Strategien konsequent verfolgt und weiterentwickelt?

-Sind die Unternehmensziele top-down über alle Ebenen heruntergebrochen und bereichsübergreifend (cross-funktional) abgestimmt?

-Werden die verschiedenen Lean Management-Tools und -Methoden zur Problemanalyse und -lösung – wie der A3-Report und Catchball-Prozess – professionell angewendet?

-Ist der Kundennutzen der zentrale Maßstab bei jeder Prozessgestaltung?

Block 2: Prozesse und kontinuierliche Verbesserung. Fragen unter anderem:

-Werden alle nicht-wertschöpfenden Tätigkeiten systematisch abgeschafft und auf Basis des PDCA-Zyklus bearbeitet?

-Erfolgt auf allen Ebenen ein fortwährendes Lernen?

-Wird der Stand der Zielerreichung mittels eines Shopfloor-Managements regelmäßig überprüft – und zwar auf allen Ebenen zeitlich aufeinander abgestimmt?

-Gibt es für alle Prozesse definierte Standards, die auch als Basis für das Festlegen neuer Leistungslevels und für eine kontinuierliche Verbesserung dienen?

Block 3: Leadership und Problemlösung. Fragen unter anderem:

-Leben die Führungskräfte Disziplin vor?

-Übersetzen sie die Unternehmenswerte in ihre Führungspraktiken?

-Sind sie auf allen Ebenen regelmäßig am Ort des Geschehens?

-Stehen sie ihren Mitarbeitern bei ihren Tätigkeiten unterstützend als Coach zur Seite?

-Werden Probleme ohne Schuldzuweisung offengelegt und als Chance für eine kontinuierliche Verbesserung gesehen?

-Ist ein zentrales Kriterium bei der Auswahl der Führungskräfte ein Führungsverständnis, das der angestrebten Lean Leadership-Kultur entspricht?

Block 4: Fabrik-Check. Für den Fabrik-Check vereinbart KUDERNATSCH mit dem beauftragenden Unternehmen branchen- und unternehmensspezifische Schwerpunkte. Dies können solche Aspekte sein wie Aktivitäten zu Ordnung und Sauberkeit, Nutzung/Wartung der Maschinen und Anlagen, Stabilität der Prozesse und Systeme oder Umsetzung der Null-Fehler-Philosophie.


Der Lean-Reifegrad-Check läuft wie folgt ab: Nach der Beauftragung von KUDERNATSCH erhält das Unternehmen den kompletten Beurteilungsbogen, auf dessen Basis unternehmensspezifische Anpassungen vorgenommen werden. Danach besuchen zwei KUDERNATSCH-Berater das Unternehmen. Zunächst führen sie Interviews mit der Geschäftsführung, den Leitern der relevanten Bereiche und ausgewählten Mitarbeitern. Ein Fokus liegt dabei auf der Beurteilung des Zielsystems sowie der regelmäßigen Reportings. Danach beginnt der sogenannte Gemba. Das heißt, die Berater begeben sich an den Ort des Geschehens. Sie nehmen unter anderem an Regelbesprechungen auf der Managementebene sowie an Shopfloor-Meetings teil. Außerdem analysieren sie, inwieweit die eingesetzten Lean-Tools – wie 6S, Values Stream Mapping, Fishbone, A3-Problemlösung – professionell und konsequent genutzt werden.


Nach der Analyse vor Ort werten die KUDERNATSCH-Berater die Ergebnisse aus. Sie bereiten diese in tabellarischer und graphischer Form inklusive Kommentaren zu den gewonnenen Erkenntnissen auf und leiten hieraus Handlungsempfehlungen für das Unternehmen ab. Den so entstandenen Untersuchungsbericht erhält das Management des Unternehmens. Auf Wunsch präsentieren die KUDERNATSCH-Berater die zentralen Ergebnisse des Checks auch dem Management und berät dieses bei seiner Entscheidung, welche Initiativen aufgrund der Erkenntnisse ergriffen werden, um eine Lean Kultur im Unternehmen zu verankern.


Unternehmen, die sich für den Lean-Reifegrad-Check interessieren, finden nähere Infos hierüber auf der Webseite von KUDERNATSCH Consulting & Solutions (www.kudernatsch.com). Sie können die Unternehmensberatung auch direkt kontaktieren (Tel.: +49/8170-9 22 33; Email: info@kudernatsch.com).


Die Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions, Straßlach bei München, unterstützt und begleitet Unternehmen bei der standort-, hierarchie- und funktionsübergreifenden Strategieumsetzung – zum Beispiel, wenn sie eine Lean- und KVP-Kultur in ihrer Organisation einführen und verankern möchten. Außerdem stellt sie ihnen die hierfür die erforderlichen Tools zur Verfügung. Inhaberin der 2001 gegründeten Unternehmensberatung ist Dr. Daniela Kudernatsch, die sich als eine der ersten Personen im deutschsprachigen Raum mit der Balanced Scorecard befasste und an Strategieumsetzungsprojekten in mehr als 60 Unternehmen weltweit beteiligt war.


Dr. Daniela Kudernatsch studierte Betriebswirtschaft an der LMU München und Economics an der Vanderbuilt University Nashville/Tennessee (USA). Sie promovierte zum Thema Performance Improvement. Sie ist Autorin mehrerer Fachbücher zum Thema Strategieumsetzung. Im März 2013 erschien ihr neustes Buch „Hoshin Kanri: Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean Management-Tools“.


Dr. Daniela Kudernatsch und ihr Beratungsunternehmen sind mit dem international renommierten Lean Experten Jeffrey K. Liker, der unter anderem die Bestseller „The Toyota Way to continuous improvement“ und „The Toyota Way to Lean Leadership“ schrieb, geschäftlich und freundschaftlich verbunden. Sie ist Vice President Europe seiner Unternehmungen Liker Lean Academy und Liker Lean Advisors. In dieser Funktion ist sie unter anderem für das Europageschäft der beiden Unternehmen zuständig. Außerdem ist sie Ansprechpartnerin für deren europäische Kunden. Gemeinsam bieten die Unternehmen zudem eine mehrstufige Lean Leadership-Ausbildung nebst Zertifizierung an.


Firmenkontakt

KUDERNATSCH Consulting & Solutions

Dr. Daniela Kudernatsch

Fußsteinerstraße 3b

82064 Straßlach bei München

+49 (0)8170. 9 22 33

info@kudernatsch.com

http://www.kudernatsch.com


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Die PRofilBerater GmbH

Bernhard Kuntz

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http://www.pr-gateway.de/media/primage/275325.jpgKUDERNATSCH checkt Lean-Reifegrad von Unternehmen

11 Kasım 2015

LeanAroundTheClock - from dawn till dusk

DAS LeanEvent am 25.+26. Februar 2016 im RHEIN NECKAR THEATER in Mannheim


LeanAroundTheClock - from dawn till duskAm 25. + 26. Februar 2016 werden in mehr als 24 Stunden 24 Vorträge von 24 Referenten rund um das Thema Lean auf dem Event LeanAroundTheClock im RHEIN NECKAR THEATER in Mannheim präsentiert.

Lean Startup ist bei LeanAroundTheClock ebenso ein Thema wie Lean in Kliniken, IT-Unternehmen oder Lean in der öffentlichen Verwaltung, wie beispielsweise bei der Stadt Bad Wimpfen.

Natürlich gibt es auch reichlich inhaltliche Beiträge aus Industrieunternehmen wie zum Beispiel mit Referenten und Praxisbeispielen von den Metabowerke GmbH, der Dräger Safety AG & Co. KGaA, der Lohmann GmbH & Co. KG, der Wanzl Metallwarenfabrik GmbH, der Neff Einbaugeräte & Hausgeräte GmbH, der KAMAX GmbH & Co. KG und dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA.

Thematisiert wird – neben Beispielen aus der Praxis in Bezug auf die Anwendung von Tools – darüber hinaus die Frage zur Rolle von Führungskräften bei der Einführung von Lean. Und des Weiteren, ob Lean in administrativen Bereichen überhaupt funktioniert. Ferner gehen mehrere Referenten auf den „Faktor“ Mensch bei der Einführung von Lean ein und wie ausgeprägt eine Fehlerkultur sein muss. Zudem wird beispielsweise die Frage gestellt werden, ob die KATA nur eine Marketingkampagne und im Grunde nichts anderes als neuer Wein in alten Schläuchen ist, um nur einige thematische Ansätze der Vorträge zu nennen.

Im Rahmenprogramm erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die deutsche LeanBloggerSzene. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der von Mai bis Oktober 2015 durchgeführten Umfrage „Quo vadis? Lean Management“ mit ihren knapp 18.000 Antworten von 319 Umfrageteilnehmern ein weiteres Thema sein.

Los geht es am 25. Februar um 11:00 Uhr durchgehend bis 24:00 Uhr. Am 26. Februar wird um 06:00 Uhr gestartet, wobei das Ende an diesem zweitenTag für 16:45 Uhr vorgesehen ist.


Wer an diesem außergewöhnlichen Event LeanAroundTheClock in einer ehemaligen Fabrik teilnehmen möchte, kann sich unter www.LeanAroundTheClock.de anmelden.

Die Tageskarte ist für EUR 79,- zu haben, wobei die Teilnahmegebühr für beide Tage EUR 150,- beträgt. Frühbucher erhalten bei einer Anmeldung bis zum 31. Dezember 2015 einen Rabatt von 10%.


Die Learning Factory Beratung & Training entstand aus gemeinsamen Trainings- und Beratungsprojekten von Angela Fuhr, Dr. Reiner Gosmann, Matthias Fenz und Ralf Volkmer im Jahre 2006. Durch die unterschiedlichen Erfahrungen im Beratungs- und Trainingssegment entwickelten sie 2007 das Motto „Change to Kaizen“ und damit die Unternehmenssimulation „Fabrik im Seminarraum (FIS)“.

Mitte 2009 wurde Learning Factory Beratung & Training offiziell gegründet. Ende 2010 initiierte die Learning Factory Beratung & Training mit der „Alliance Change to Kaizen“ ein Netzwerk aus erfahrenen Beratern, Trainern und Coaches.


Kontakt

Learning Factory

Angela Fuhr

Verl. Triebstraße 20

68542 Heddesheim

06203936926

kontakt@learning-factory.de

http://www.learning-factory.org


http://www.youtube.com/watch?v=iuUe5qQ7Dtc



http://www.pr-gateway.de/media/primage/273858.jpgLeanAroundTheClock - from dawn till dusk

3 Mart 2015

Ethik Society zeichnet CONCEPT AG aus

Das Stuttgarter Unternehmen engagiert sich für die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums und beweist täglich ethisches Handeln in der Praxis


Ethik Society zeichnet CONCEPT AG ausStuttgart / Schorndorf. Die CONCEPT AG wurde jüngst für ihr ethisches Handeln und die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen. Das Unternehmen darf sich künftig als “Member der Ethik Society” ausweisen und gehört somit zum Kreis derer, die sich im Rahmen der Ethik Society politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich und persönlich mit den Themen Integrität, Ethik und nachhaltigem Wirtschaften beschäftigen.


Neben dem Wissenstransfer und Austausch mit den anderen Akteuren in der Ethik Society, die sich ebenfalls ethischen Business-Grundsätzen verpflichtet fühlen, möchte die CONCEPT AG so auch zu einer politischen Debatte rund um dieses wichtige Thema beitragen und sowohl regional als auch national mit dafür sorgen, dass ethische Grundsätze im Business mehr Gewicht bekommen.


“Vertrauenswürdigkeit und Verantwortungsbewusstsein für die Belange unserer Auftraggeber sind seit 1997 die Basis unseres unternehmerischen Handelns. Werte wie Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und Wertschätzung werden von uns täglich gelebt”, erklärt Harald Balzer, Vorstandsvorsitzender der CONCEPT AG. Dabei wolle er ganz persönlich und mit seinem Unternehmen Vorreiter sein. Deswegen wirke er gerne und mit Stolz in der Ethik Society mit.


“Wir freuen uns, dass wir die CONCEPT AG und Harald Balzer als wegweisende Unternehmerpersönlichkeit als Member der Ethik Society haben gewinnen und auszeichnen können”, erklärt Jürgen Linsenmaier, Initiator der Ethik Society. Mit Harald Balzer habe die Gemeinschaft einen wichtigen Partner gewonnen, der glaubhaft für Ethik einstehe und der mit seinem Gewicht im Land Baden-Württemberg und darüber hinaus viel für die Ethik Society, ethisches Wirtschaften im Allgemeinen und die Entwicklung allgemeiner ethischer Grundsätze im Besonderen bewirken könne.


“Das Thema Ethik ist in vielen Chefetagen und Unternehmerköpfen angekommen”, sagt Jürgen Linsenmaier, der als Vortragsredner und Marketingprofi immer wieder Unternehmen rund um die Themen Reputation, Renommee und Integrität berät und begleitet.


Er ist der Ideengeber für die Ethik Society, mit der er “eine lebendige Plattform des Austauschs und der Begegnung” geschaffen hat. “Ethisches Handeln in Unternehmen ist eine ganzheitliche Aufgabe. Es geht um weit mehr als um Marketing und definierte Werte. Ethik zeigt sich auch und vor allem im schonenden Umgang mit Ressourcen, in der Führung von Mitarbeitern, in der Qualität der Produkte und der Lieferkette sowie in der eigentlichen Leistungserbringung”, verdeutlicht der mehrfache Buchautor Linsenmaier. Ethik betreffe alle Bereiche eines Unternehmens und könne nicht verordnet werden. Ethik müsse gelebt werden. Um das zu erreichen, biete die Ethik Society praktische Unterstützung.


Wer sich für die Ethik Society oder eine Mitgliedschaft interessiert, findet weitere Informationen unter www.ethik-society.com. Mehr über die CONCEPT AG gibt es unter www.concept.ag.


Hintergrund CONCEPT AG


Die CONCEPT AG mit Sitz in Stuttgart arbeitet seit 1997 in den Bereichen Operations und Turnaround und berät unter anderem Kunden aus den Bereichen Maschinenbau, Automotive, Elektro- und Medizintechnik. Der Fokus der Unternehmensberatung liegt auf der Verbesserung der Kostenstrukturen und der Optimierung der Ergebnissituation sowie auf der Reduktion des Working Capital. Das Unternehmen versteht sich dabei als Partner und Dienstleister gemäß dem Motto: result consulting – das Ergebnis zählt. Darüber hinaus arbeitet die CONCEPT AG sehr intensiv an der Entwicklung moderner Lean-Management-Strategien und implementiert diese in mittelständischen und großen Unternehmen.


Die Ingenieure der CONCEPT AG weisen jahrelange Praxiserfahrung als Produktionsleiter / Logistikleiter und technische Geschäftsführer auf. Ihre technische Kompetenz wird durch erfahrene Kaufleute und Banker ergänzt. Diese Expertise ist Kapital und Grundlage für erfolgreiche Restrukturierungskonzepte und nachhaltige Sanierungsgutachten. Das Beratungsunternehmen folgt dem Credo: Das Ergebnis für unsere Kunden zählt – nicht das Papier, auf dem es steht.


Die CONCEPT AG schafft Transparenz, hinterlässt Wirkung und sichert mit Nachhaltigkeit die Wettbewerbskraft ihrer Kunden.


Weitere Informationen unter www.concept.ag.


Jürgen Linsenmaier ist Reputationsexperte, Gründer der Ethik Society, Autor, Vortragsredner und Unternehmer aus Leidenschaft. Schon als Student gründete er sein erstes eigenes Unternehmen, einen Verlag. Alle von ihm entwickelten Zeitschriften sind nach mehr als 30 Jahren noch heute bedeutend im Markt platziert. Seinen Erfahrungsschatz sammelte er in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Durch seine Laufbahn als Manager und Unternehmer kennt er die Probleme, mit denen mittelständische Unternehmen tagtäglich zu tun haben. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens. Sein Motto und Titel seines ersten Buches: “Ihr guter Ruf verkauft! Sonst nichts.”


Weitere Informationen unter www.juergen-linsenmaier.de.


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