Gefahr etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster
Gefahr etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster

8 Eylül 2015

Altdrachenstein - zweiter Teil des Jugendromans setzt Reise in der Welt der Magier und Drachen fort

Günter-Christian Möller legt mit dem zweiten Teil von „Altdrachenstein“ die Fortsetzung der magischen Geschichte über einen zauberhaften Zauberlehrling vor.


BildIn der Enklave Altdrachenstein lebt die alte Drachengroßmutter der Golddrachenfamilie Sülaton mit drei jungen Drachen in einer riesigen geheimen Höhle im größten Berg der Enklave, dem Drachenzahn. Eines Tages trifft sie sich mit den drei Drachen einer anderen Drachenfamilie, weil sie zutiefst beunruhigt ist über merkwürdige Geräusche und Geschehnisse in der Enklave. Nachdem sie vom uralten Drachenbuch etwas über die merkwürdigen Geräusche erfahren hat, beschließt sie, selber bei den Magiern der Enklave weitere Nachforschungen anzustellen. Als sie nach einigen Tagen nicht von ihrer Reise zurückkehrt, machen sich drei junge Drachen auf den Weg, um sie zu suchen. Doch die drei Drachen geraten in eine Falle und nur der jungen Utalon gelingt es zu entkommen. Zusammen mit dem jungen Magier Florian macht sie sich auf die Suche nach den verschwundenen Drachen, denn auch Florians Freunde sind von einer Bande Magier verschleppt worden. Eine Reise durch das Höhlensystem der Enklave beginnt, bei der so allerlei Gefahren warten.


Günter Möller versetzt seine jungen Leser im zweiten Teil von „Altdrachenstein“ erneut in die Welt der Drachen, Magier, Hexen und Zaubersprüche. Auf der Suche nach verschwundenen Drachen sollen die jungen Protagonisten einige Abenteuer mit den Lesern erleben. „Altdrachenstein – Das Geheimnis der Kristallhöhle“ ist eine kunterbunte magische Fantasygeschichte, die mit viel Magie, Zauber und einer großen Prise Abenteuer gewürzt ist.


„Altdrachenstein – Das Geheimnis der Kristallhöhle“ von Günter-Christian Möller ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-3134-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de


Über:


tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland


fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de


Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.


Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.


Pressekontakt:


tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg


fon ..: 040.41 42 778.00
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de



http://pm.connektar.de/verschiedenes-hobby-freizeit/altdrachenstein-zweiter-teil-des-jugendromans-setzt-reise-in-der-welt-der-magier-und-drachen-fort-35928/anhang/altdrachenstein-2.jpg?b=200&h=200Altdrachenstein - zweiter Teil des Jugendromans setzt Reise in der Welt der Magier und Drachen fort

3 Eylül 2015

Hilfe, mein Haar brennt! Experte warnt vor gefährlicher Entflammbarkeit vieler Anti-Läusemittel

Hilfe, mein Haar brennt! Experte warnt vor gefährlicher Entflammbarkeit vieler Anti-LäusemittelFlörsheim, September 2015 – Kopfläuse sind zwar lästig, aber eigentlich völlig harmlos. Im Gegensatz zu einem Großteil der Anti-Läusemittel, die echte Risiken und Gefahren bergen! Viele Eltern wissen nicht, dass die meisten Mittel für die Bekämpfung von Kopfläusen Dimeticon, pflanzliche oder mineralische Öle oder Alkohol enthalten, die zum Teil hochgradig entflammbar sind. Der Experte Prof. Dr. Heinz Mehlhorn erklärt, was Eltern beim Kauf eines Anti-Läusemittels beachten sollten. Eine der wenigen Ausnahmen ist LICENER® Shampoo gegen Kopfläuse.


Die meisten Mittel gegen Kopfläuse – ob auf Basis von Silikonölen wie Dimeticon oder Cyclometicon, Pflanzen- oder Mineralölen oder solche, die Alkohol enthalten – sind während der Behandlung im Haar sehr leicht entflammbar. Sie bilden daher in der Nähe von Zündquellen wie dem Föhn in der Hand des Geschwisterkindes, der Flamme im Gasboiler oder einer Zigarette eine ernste Gefahr für die behandelten Kinder. „Unsere Versuche zeigten, dass 2 g Haare zusammen mit bestimmten Dimeticonen, Pflanzen- oder Mineralölen bis zu 10 Minuten dauerhaft und heftig brannten. Uns wurden sogar zwei Fälle berichtet von Personen, die dann unter die Dusche rannten und anschließend nicht nur schwere Brandwunden auf der Kopfhaut, sondern auch im Gesicht hatten“, berichtet Prof. Dr. Heinz Mehlhorn, Parasitologe und Lehrbeauftragter der Universität Düsseldorf.


Das Video zur Demonstration der Brennbarkeit vieler Anti-Läusemittel finden Sie hier: https://youtu.be/WGiNmPXtOaY.


Zur Behandlung gegen Läuse sind zurzeit Produkte mit folgenden Wirkstoffen erhältlich:


Insektizide: Diese in hohen Dosen giftigen Wirkstoffe, wie z. B. Pyrethrum, Permethrin und Allethrin, greifen das Nervensystem der Kopfläuse an. Viele Läuse haben aber bereits Resistenzen gegen diese chemisch wirksamen Substanzen gebildet, sodass die Behandlung oft unzuverlässig ist.


Dimeticon, Cyclometicon (Silikone), mineralische Öle, Pflanzenöle: Diese Substanzen dringen in die Atemöffnungen der Läuse ein und sollen die Tiere ersticken. Die notwendigen Einwirkzeiten sind 10 Minuten bis zu 8 Stunden. Bei den meisten Produkten ist eine zweite Anwendung nach einigen Tagen nötig, da sie die Eier der Läuse nicht vollständig abtöten. Darüber hinaus sind viele dieser Inhaltsstoffe sehr leicht entflammbar. Davor warnt der Experte! Hohe Konzentrationen der Produkte mit Pflanzenölen haben zudem ein allergenes Potenzial. Mineralöle bergen ein weiteres Risiko: Dünnflüssiges Mineralöl kann beim Einatmen schon in sehr geringer Menge zu schweren Lungenschäden führen. Silikone sind im Allgemeinen stark klebrig und müssen nach der Behandlung – wie auch Pflanzen- oder Mineralöle – mit einem weiteren Mittel wieder aus dem Haar ausgewaschen werden.


Ätherische Öle (z. B. Teebaumöl): Ätherische Öle wirken u. a. auf das Nervensystem und die Atmung der Läuse. Die Effektivität der ätherischen Öle ist aber nicht ausreichend. Zudem haben die meisten ätherischen Öle ein allergenes Potenzial und sollten deshalb bei Kindern nicht verwendet werden.


Neemsamen-Extrakt: Hierbei handelt es sich um einen hochwirkungsvollen natürlichen Wirkstoffkomplex, der tief in die Atemöffnungen der Kopfläuse eindringt und diese in wenigen Minuten erstickt. Aufgrund des physikalischen Wirkprinzips gibt es keine Resistenzen. Die Shampoos enthalten Wasser und sind daher erwiesenermaßen nicht entflammbar. Sie sind geruchsneutral, reizen die Haut nicht und können leicht wieder ausgewaschen werden.


Prof. Dr. Mehlhorn rät daher: „Beim Kauf eines Mittels gegen Kopfläuse sollten Eltern sich in der Apotheke beraten lassen und prüfen, dass keine entflammbaren Inhaltsstoffe enthalten sind. Auch sollte das Produkt schon bei einer einmaligen Behandlung sowohl die Läuse als auch deren Eier (Nissen) wirksam abtöten. So kann eine völlige Entfernung der Läuse in nur 10 Minuten erreicht werden, was die Behandlung der Kinder sehr vereinfacht und den Stress in der Familie reduziert.“


Ein hochwirksames Mittel gegen die lästigen Plagegeister, ohne die Gefahr der Entflammbarkeit: LICENER® Shampoo gegen Kopfläuse und deren Eier:

LICENER® Shampoo gegen Kopfläuse bietet den entscheidenden Vorteil: Das Shampoo ist in den Haaren im Gegensatz zu sehr vielen anderen Mitteln nicht entflammbar und birgt somit keine Gefahr von Verbrennungen. Dank des innovativen Wirkstoffkomplexes unter anderem mit natürlichen Polyphenolen aus den entölten Samen des Neembaums werden die Läuse und deren Eier mit nur einer einzigen Anwendung und einer kurzen Einwirkzeit von lediglich 10 Minuten schnell und zuverlässig abgetötet. Das milde Shampoo ist frei von Silikonen und Mineralöl, ruft keine Hautreizungen hervor und lässt sich leicht wieder auswaschen. LICENER® Shampoo gegen Kopfläuse von HENNIG ARZNEIMITTEL ist für 18,95 Euro rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.


Über HENNIG ARZNEIMITTEL:

HENNIG ARZNEIMITTEL mit Sitz in Flörsheim am Main (Hessen) ist ein unabhängiges und familiengeführtes mittelständisches Pharmaunternehmen mit 117 Jahren Erfahrung in der Herstellung und Vermarktung pharmazeutischer Produkte. Spezialisiert auf die Behandlung von Schwindel und Gleichgewichtsstörungen, ist HENNIG ARZNEIMITTEL seit vielen Jahren Marktführer in diesem Indikationsbereich. Darüber hinaus produziert und vertreibt das Unternehmen auch eine breite Palette von Generika mit Schwerpunkt in den Anwendungsbereichen Herz-Kreislauf, Stoffwechsel, Neurologie, Psychiatrie und Schmerz. Ein kontinuierlich wachsendes Sortiment rezeptfrei erhältlicher Produkte, das auch innovative Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel umfasst, rundet das Angebot ab. Mit 280 hoch qualifizierten Mitarbeitern, modernsten Anlagen und eigener Produktion in Deutschland steht HENNIG ARZNEIMITTEL für höchste Qualität „Made in Germany“.


Firmenkontakt

HENNIG ARZNEIMITTEL GmbH & Co. KG

Julia König

Liebigstraße 1–2

65439 Flörsheim am Main

+49 6145 508-338

julia.koenig@hennig-am.de

http://www.hennig-am.de/


Pressekontakt

Deutscher Pressestern

Catherine Gärtner

Bierstadter Straße 9 a

65189 Wiesbaden

+49 611 39539-23

c.gaertner@public-star.de

http://www.public-star.de


http://www.youtube.com/watch?v=WGiNmPXtOaY



http://www.pr-gateway.de/media/primage/267325.jpgHilfe, mein Haar brennt! Experte warnt vor gefährlicher Entflammbarkeit vieler Anti-Läusemittel

13 Ağustos 2015

Leichtes Ziel für Blitze: Radtouren bei Gewitter sofort unterbrechen

R+V-Infocenter: Ausreichend Abstand zum Fahrrad halten


Wiesbaden, 13. August 2015. Gerade losgeradelt und schon ziehen erste Gewitterwolken auf: Bei Blitz und Donner sollten Radfahrer ihren Ausflug möglichst schnell unterbrechen und auf Abstand zu ihrem und anderen Zweirädern gehen. „Die Metallteile leiten elektrischen Strom“, sagt Ralf Weber, Sicherheitsexperte des Infocenters der R+V Versicherung. „Wer sein Rad während eines Blitzeinschlags berührt, riskiert schwere Verbrennungen.“


Bei einer Sekunde Pause zwischen Blitz und Donner ist das Gewitter rund 340 Meter entfernt. Zieht es in die eigene Richtung, sollten Betroffene ab einer Entfernung von rund 5 Kilometern Schutz suchen, also wenn zwischen Blitz und Donner rund 15 Sekunden liegen. Am sichersten ist es unterhalb von Brücken aus Beton oder in Gebäuden mit einer Blitzschutzanlage, besonders gefährlich hingegen unter alleinstehenden Bäumen und im offenen Gelände. „Auf freier Fläche sollten Radfahrer eine möglichst tiefe Stelle suchen, in die Hocke gehen und sich klein machen“, so R+V-Experte Ralf Weber. Sind Gewitter angekündigt, rät er, eine Strecke mit Schutzmöglichkeiten zu wählen oder auf die Tour zu verzichten.


Direkt zur Meldung

http://ao-url.de/0808b2


Weitere Themen unter

http://www.infocenter.ruv.de


Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.


Firmenkontakt

Infocenter der R+V Versicherung

Brigitte Römstedt

Raiffeisenplatz 2

65189 Wiesbaden

06 11 / 533 – 46 56

brigitte.roemstedt@ruv.de

http://www.infocenter.ruv.de


Pressekontakt

Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others

Anja Kassubek

Daimlerstraße 12

61352 Bad Homburg

06172/9022-131

anja.kassubek@arts-others.de

http://www.infocenter.ruv.de



Leichtes Ziel für Blitze: Radtouren bei Gewitter sofort unterbrechen

15 Haziran 2015

Elefantendame Benjamin tötet Mann in Buchen: PETA kündigt Strafanzeigen wegen fahrlässiger Tötung an

Tierrechtsorganisation sieht erhebliche Schuld bei Behörden und Regierung


Elefantendame Benjamin tötet Mann in Buchen: PETA kündigt Strafanzeigen wegen fahrlässiger Tötung anBuchen / Stuttgart, 13. Juni 2015 – Absehbares Unglück: Heute früh ist die Afrikanische Elefantendame Benjamin (Baby) bei dem im baden-württembergischen Buchen gastierenden Circus Luna ausgebrochen und hat einen 65-jährigen Mann tödlich verletzt. PETA Deutschland e.V. warnt seit Jahren vor einem solchen Unglück, denn Benjamin hat bereits bei drei Unfällen insgesamt vier Menschen teilweise schwer verletzt. Die Tierrechtsorganisation hatte sich wegen der Gefährlichkeit des Tieres bereits an das Innenministerium, das Umweltministerium, die Regierungspräsidien und an zahlreiche Veterinärbehörden in Baden-Württemberg gewandt mit der Aufforderung, die etwa 32 Jahre alte Benjamin aus dem Zirkus zu nehmen. PETA sieht daher neben den Zirkusverantwortlichen auch bei den handlungsunwilligen Behörden eine erhebliche Schuld an diesem erneuten Unglück und wird Strafanzeigen wegen fahrlässiger Tötung gegen Behörden und Zirkusverantwortliche erstatten. PETA fordert die CDU/CSU-Bundestagsfraktion auf, ihre Blockadehaltung gegen das bereits 2003 sowie 2011 vom Bundesrat geforderte Wildtierverbot im Zirkus zu beenden.


„Elefanten und andere Wildtiere werden im Zirkus gequält und misshandelt – das macht sie zu tickenden Zeitbomben. Die Bundesregierung muss ihre zirkusfreundliche Klientelpolitik endlich beenden, um die Bevölkerung vor solchen tragischen Vorfällen zu schützen.“, so Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V.


Circus Luna steht schon lange in der Kritik von PETA. Die Bären und die Elefantendame Benjamin sind nach Auffassung der Tierrechtsorganisation durch jahrelange tierquälerische Haltung im Zirkus unberechenbar geworden. In der Folge wurden bereits mehrere Menschen durch Übergriffe der Elefantendame zum Teil schwer verletzt. 2012 erlitt ein 12-jähriger Junge in Burladingen durch einen Rüsselschlag einen Kieferbruch. 2010 verlor ein Familienvater nach einer Attacke in Leutkirch eine Niere, sein Sohn wurde ebenfalls schwer verletzt. Auch der renommierte Elefantenexperte Dr. Fred Kurt warnt: „Jeder Kontakt zwischen dem Tier [Benjamin] und einem Besucher kann in einer weiteren Tragödie enden.“


PETA fordert ein grundsätzliches Verbot von Tieren im Zirkus, denn die Unterbringung in kleinen Gehegen, die ständigen Transporte sowie die von Gewalt und Zwang geprägte Dressur führen zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und oftmals zu einem frühen Tod. Bezüglich exotischer Wildtierarten wie Elefanten, Tiger oder Affen spricht sich auch die Bundestierärztekammer sowie der Bundesrat für ein Verbot aus, ebenso wie die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland. Einer aktuellen repräsentativen FORSA-Umfrage vom Mai 2014 zufolge vertreten 82 % der Deutschen die Auffassung, dass Wildtiere nicht artgerecht im Zirkus gehalten werden können. 18 europäische Länder wie beispielsweise Belgien, Österreich und Griechenland haben bereits bestimmte oder alle Tierarten im Zirkus verboten. PETA übt in dem Zusammenhang scharfe Kritik an der CDU/CSU-Fraktion, die als einzige Partei im Bundestag ihre Zustimmung zu einem Wildtierverbot verweigert.


PETA Deutschland e.V. ist eine Schwesterorganisation von PETA USA, der mit über drei Millionen Unterstützern weltweit größten Tierrechtsorganisation. Ziel der Organisation ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.


Kontakt

PETA Deutschland e.V.

Judith Stich

Hobrechtstr. 65

12047 Berlin

030/ 683266604

JudithS@peta.de

www.peta.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260175.jpgElefantendame Benjamin tötet Mann in Buchen: PETA kündigt Strafanzeigen wegen fahrlässiger Tötung an

26 Mart 2015

Giftige Frühlingsboten: Osterglocken für Kinder gefährlich

R+V-Infocenter: Auch bei anderen Frühlingspflanzen vorsichtig sein – bei Vergiftungen sofort Notarzt oder Giftnotrufzentrale anrufen


Giftige Frühlingsboten: Osterglocken für Kinder gefährlichWiesbaden, 26. März 2015. Strahlend gelb schmücken sie im Frühjahr viele Wohnungen und Gärten: die Osterglocken. Doch Eltern sollten mit der Narzissenart vorsichtig umgehen. “Alle Pflanzenteile und sogar das Blumenwasser aus der Vase sind giftig. Das kann bei Kindern schwere Vergiftungen hervorrufen”, warnt Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung.


Wenn kleine Kinder die Zwiebeln, die Blätter oder die Blüten in den Mund stecken oder das Blumenwasser trinken, kann das zu Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen führen. “Auch Lähmungen mit anschließendem Kreislaufkollaps und Herzrhythmusstörungen sind möglich”, so R+V-Experte Dr. Ostendorf. Er rät Eltern, eine Vase mit Osterglocken immer so hinzustellen, dass Kinder sie nicht erreichen können. Dasselbe gilt für andere typische Frühlingsblumen wie Tulpen.


Gefährliche Blütenpracht im Garten

In vielen Gärten finden sich neben Osterglocken und Tulpen auch andere giftige Pflanzen, die bereits rund um Ostern blühen – und damit für kleine Entdecker attraktiv sind. Je nach Wetter und Standort sind beispielsweise noch Schneeglöckchen oder schon die ersten Maiglöckchen zu sehen. Auch der sehr giftige Seidelbast zeigt seine roten Blüten. “Bäume und Sträucher, die so gefährlich sind wie der Seidelbast, sollten Eltern mit kleinen Kindern am besten ganz aus dem Garten verbannen”, sagt Dr. Marko Ostendorf. Da Eltern nicht alle giftigen Pflanzen vermeiden können, ist es wichtig, die Kleinen frühzeitig über die Gefahr aufzuklären.


Weitere Tipps des R+V-Infocenters:

– Wenn Kinder Teile von Osterglocken oder anderen Giftpflanzen verschluckt haben, sollten sich die Eltern sofort an eine Giftnotrufzentrale wenden oder einen Notarzt anrufen. Dabei die Art der Vergiftung möglichst genau durchgeben.

– Wichtige Telefonnummern für Notfälle am besten in der Nähe des Telefons platzieren.

– Mit etwas Wasser zerstoßene Kohletabletten sind eine sinnvolle Erste-Hilfe-Maßnahme – die Kohle bindet das Gift innerhalb weniger Minuten. Auch einfaches Leitungswasser verdünnt das Gift und lindert die Symptome. Auf keinen Fall Milch geben oder das Kind zum Erbrechen bringen.

– Tierhalter aufgepasst: Auch für viele Vierbeiner sind Osterglocken und Co. gefährlich.


Für den Fall der Fälle: Die Giftnotrufnummern in Deutschland

– Berlin: (0 30) 1 92 40

– Bonn: (02 28) 1 92 40

– Erfurt: (03 61) 730 730

– Freiburg: (07 61) 1 92 40

– Göttingen: (05 51) 1 92 40

– Homburg/Saar: (0 68 41) 1 92 40

– Mainz: (0 61 31) 1 92 40

– München: (0 89) 1 92 40

– Nürnberg: (09 11) 398 24 51


Direkt zur Presseinformation


http://ao-url.de/05db8a


Mehr Themen unter


http://www.infocenter.ruv.de


Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die “Ängste der Deutschen” ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.


Firmenkontakt

Infocenter der R+V Versicherung

Brigitte Römstedt

Raiffeisenplatz 2

65189 Wiesbaden

06 11 / 533 – 46 56

brigitte.roemstedt@ruv.de


http://www.infocenter.ruv.de


Pressekontakt

Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others

Anja Kassubek

Daimlerstraße 12

61352 Bad Homburg

06172/9022-131

anja.kassubek@arts-others.de


http://www.infocenter.ruv.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/253001.jpgGiftige Frühlingsboten: Osterglocken für Kinder gefährlich