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28 Haziran 2015

Belastete Muttermilch - Allgemeine Glyphosatvergiftung

Drohende Vergiftungswelle durch Roundup in Fleisch und Getreide


Belastete Muttermilch - Allgemeine GlyphosatvergiftungDer Fund von Glyphosat in der Muttermilch von Frauen beweist, dass die Vergiftung gut in Deutschland bei Erwachsenen angekommen ist.


Worum geht es?

Glyphosat ist ein Pflanzengift, ein Wachstumshemmer, der vielen eher unter dem Markenamen “Roundup” bekannt ist. Er findet beim Anbau genveränderter Pflanzen Anwendung, wird aber auch als “Allround-Pflanzengift” bei uns in der Landwirtschaft, im Hobbygarten usw. eingesetzt.

Hersteller von Roundup ist Monsanto. Das Gift ist Nachfolger des aus dem Vietnamkrieg berüchtigen Entlaubungsmittels Agent Orange, das für viele Verkrüppelungen, Missgeburten, Debilität usw. verantwortlich gemacht wird.


In den letzten drei Jahrzehnten gelangte es über das Viehfutter, Soja, Mais u.ä. aus den USA und Südamerika in großen Mengen zu uns, und damit – über das Fleisch – auch in uns, wo es sich anreichert. Bei rund 60 % aller Deutschen soll Glyhosat im Urin nachweisbar sein.


Eine zweite Quelle ist unsere Landwirtschaft, wo das Gift auf etwa 40 % der Ackerfläche versprüht wird. Als Totalherbizid vernichtet es im Frühjahr alles Unkraut, das den Winter überstanden hat, so dass sich eine Bodenbearbeitung per Pflügen und Eggen erübrigt.

Zur Erntezeit von Getreide oder auch Ölsaaten wird erneut gesprüht, um die Pflanzen absterben zu lassen und auf denselben Grad der Trockenheit zu bringen, was ihre Verarbeitung im Mähdrescher erleichtert. Dabei ist das Getreide dann glyphosatgesättigt und wandert so ins Brot und andere Backwaren.


Seit drei, vier Jahren beobachtet man ein massives Rindersterben in Norddeutschland. Ursache ist Botulismus, also eine Vergiftung durch das Bakterium Clostridium Botulinum, hier kurz als Botox-Bakterium bezeichnet, das von aufgewölbten Konservendosen bekannt ist. Es vermehrt sich unter Luftabschluss und ist das gefährlichste Bakterium überhaupt.

Die Rinder werden nicht direkt durch die Aufnahme von Glyphosat im Futter getötet, aber das Botox-Bakterium bringt den ganzen Verdauungsapparat derartig durcheinander, dass es sich vermehren und das ganze Tier vergiften kann, so dass es schließlich verendet. Die Syptome erinnern an bekannten aus der Zeit des Rinderwahns: Torkeln, unkoordinierte Bewegungen, krummer Rücken usw.

Auch Menschen zeigen ähnliche Symptome, Muskelschwäche, Ermattung u.ä., und auch behinderte Kinder wurden geboren.

Nun erfolgte also erstmals der Nachweis des Gifts in der Muttermilch. Das bedeutet, dass eine unglaubliche Gesundheitskatastrophe auf uns zurollen kann.


Für alle, sie Näheres drüber erfahren möchten, gibt es nun eine umfassende Darstellung dieser Vergiftung, zusammengestellt auf der Webseite

Gesundheitstops.com (http://gesundheitstops.com)


Verlag. Gründung 1984.


Kontakt

interconnections medien & reise e.K.

Georg Beckmann

Schillerstr. 44

79102 Freiburg

0761 700 650

info@interconnections.de

http://interconnections-verlag.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/261527.jpgBelastete Muttermilch - Allgemeine Glyphosatvergiftung

26 Mart 2015

Giftige Frühlingsboten: Osterglocken für Kinder gefährlich

R+V-Infocenter: Auch bei anderen Frühlingspflanzen vorsichtig sein – bei Vergiftungen sofort Notarzt oder Giftnotrufzentrale anrufen


Giftige Frühlingsboten: Osterglocken für Kinder gefährlichWiesbaden, 26. März 2015. Strahlend gelb schmücken sie im Frühjahr viele Wohnungen und Gärten: die Osterglocken. Doch Eltern sollten mit der Narzissenart vorsichtig umgehen. “Alle Pflanzenteile und sogar das Blumenwasser aus der Vase sind giftig. Das kann bei Kindern schwere Vergiftungen hervorrufen”, warnt Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung.


Wenn kleine Kinder die Zwiebeln, die Blätter oder die Blüten in den Mund stecken oder das Blumenwasser trinken, kann das zu Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen führen. “Auch Lähmungen mit anschließendem Kreislaufkollaps und Herzrhythmusstörungen sind möglich”, so R+V-Experte Dr. Ostendorf. Er rät Eltern, eine Vase mit Osterglocken immer so hinzustellen, dass Kinder sie nicht erreichen können. Dasselbe gilt für andere typische Frühlingsblumen wie Tulpen.


Gefährliche Blütenpracht im Garten

In vielen Gärten finden sich neben Osterglocken und Tulpen auch andere giftige Pflanzen, die bereits rund um Ostern blühen – und damit für kleine Entdecker attraktiv sind. Je nach Wetter und Standort sind beispielsweise noch Schneeglöckchen oder schon die ersten Maiglöckchen zu sehen. Auch der sehr giftige Seidelbast zeigt seine roten Blüten. “Bäume und Sträucher, die so gefährlich sind wie der Seidelbast, sollten Eltern mit kleinen Kindern am besten ganz aus dem Garten verbannen”, sagt Dr. Marko Ostendorf. Da Eltern nicht alle giftigen Pflanzen vermeiden können, ist es wichtig, die Kleinen frühzeitig über die Gefahr aufzuklären.


Weitere Tipps des R+V-Infocenters:

– Wenn Kinder Teile von Osterglocken oder anderen Giftpflanzen verschluckt haben, sollten sich die Eltern sofort an eine Giftnotrufzentrale wenden oder einen Notarzt anrufen. Dabei die Art der Vergiftung möglichst genau durchgeben.

– Wichtige Telefonnummern für Notfälle am besten in der Nähe des Telefons platzieren.

– Mit etwas Wasser zerstoßene Kohletabletten sind eine sinnvolle Erste-Hilfe-Maßnahme – die Kohle bindet das Gift innerhalb weniger Minuten. Auch einfaches Leitungswasser verdünnt das Gift und lindert die Symptome. Auf keinen Fall Milch geben oder das Kind zum Erbrechen bringen.

– Tierhalter aufgepasst: Auch für viele Vierbeiner sind Osterglocken und Co. gefährlich.


Für den Fall der Fälle: Die Giftnotrufnummern in Deutschland

– Berlin: (0 30) 1 92 40

– Bonn: (02 28) 1 92 40

– Erfurt: (03 61) 730 730

– Freiburg: (07 61) 1 92 40

– Göttingen: (05 51) 1 92 40

– Homburg/Saar: (0 68 41) 1 92 40

– Mainz: (0 61 31) 1 92 40

– München: (0 89) 1 92 40

– Nürnberg: (09 11) 398 24 51


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