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20 Kasım 2015

DIFET zeichnet E.VITA für Kundenfreundlichste Rechnung aus

(Mynewsdesk) 75 Prozent der getesteten Rechnungen von Strom- und Gasanbietern nur befriedigend oder schlechter


Stuttgart, 19. November 2015 – E.VITA bietet seinen Kunden die „Kundenfreundlichste Strom- und Gasrechnung“. Das ist das Ergebnis der diesjährigen Analyse des Deutschen Instituts für Energietransparenz (DIFET), das E.VITA unter über 120 Anbietern wiederholt mit der Bestnote auszeichnete. Mehr als 5.000 Kunden und ein Expertenteam prüften dazu insbesondere Transparenz, Darstellung und Verständlichkeit der Rechnungen aller Anbieter.


Nur einer von vier Energieanbietern bereitet die Rechnung für seine Kunden verständlich und nachvollziehbar auf. Kein Wunder also, dass für 78 % der Befragten die Kundenfreundlichkeit nicht gegeben war. Im Test erhielten darum drei von vier Anbietern die Note befriedigend oder schlechter.


Transparenz für Verbraucher immer wichtiger


„Energieverbraucher erwarten mittlerweile deutlich mehr als Produkt-und Preisinformationen“, erklärt Axel Süßbrich, Mitglied der Geschäftsleitung beim Deutschen Institut für Energietransparenz. „Umso ernster sollten Unternehmen die verständliche Aufbereitung der Energierechnung, die häufig den einzigen Kontakt zum Kunden darstellt, nehmen.“

Für Tobias Andersch, Vertriebsleiter bei E.VITA, ist diese Entwicklung nicht verwunderlich: „Die Zusammensetzung des Strom- oder Gaspreises ist komplex. Verbraucher, unabhängig ob Privat- oder Unternehmenskunden, lesen in den Medien aktuell immer wieder von Erhöhungen von Umlagen und Veränderungen einzelner Preiskomponenten. Natürlich wollen sie dann nachvollziehen können, wie hoch die einzelnen Abgaben und Umlagen bei ihrem eigenen Anbieter sind.“


Grundsätzlich stellen die Experten vom DIFET einen weiteren Trend fest, der damit in Zusammenhang steht: „Was Service und Kundenfreundlichkeit angeht, zeigen Energieverbraucher immer weniger Schnäppchen-Mentalität, dafür aber immer mehr Sicherheits- und Qualitätsbewusstsein“, so Süßbrich. Auch diese Beobachtung deckt sich mit den Erfahrungen von E.VITA. „Der Trend geht – wie in vielen Bereichen – in Richtung Mitbestimmung. Verbraucher möchten den Stromverbrauch beeinflussen und sich bewusst für die Herkunft ihres Stroms entscheiden. Das geht aber nur, wenn sie die entsprechenden Angaben auf der Stromrechnung auch verstehen“, so Andersch. Darum legt E.VITA besonderes Augenmerk auf die Verständlichkeit der Rechnung. „E.VITA fällt jedes Jahr wieder positiv auf. Das Investment des Unternehmens, die Rechnungen für die Kunden transparent und nachvollziehbar aufzubereiten, lohnt sich“, urteilt Süßbrich. „Das ist den Reaktionen der Tester deutlich anzumerken.“


Über die Auszeichnung „Kundenfreundlichste Strom-und Gasrechnung“


Das Deutsche Institut für Energietransparenz vergibt jährlich die Auszeichnung „Kundenfreundliche Strom- und Gasrechnung“ und kürt damit herausragende Verständlichkeit und Kundenfreundlichkeit von Energieversorgungsunternehmen. Die Auszeichnung zur Honorierung der Kundenorientierung der Energieanbieter basiert auf Verbrauchermeinungen und einem Indikatorenkatalog mit über 80 Bewertungskriterien. Die Gesamtnote stützt sich auf das bewährte Schulnotensystem. Mithilfe der Noten sehen die Verbraucher auf einen Blick, welcher Service „sehr gut“ und welcher „ungenügend“ ist. 


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/pressreleases/difet-zeichnet-e-vita-fur-kundenfreundlichste-rechnung-aus-1257207) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im E.VITA GmbH (http://www.mynewsdesk.com/de/e-vita).


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http://shortpr.com/ogysmm


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Über E.VITA


Das mittelständische Familienunternehmen E.VITA bietet bundesweit Strom- und Gasversorgung für Industrie-, Gewerbe- und Privatkunden. Einer der Schwerpunkte von E.VITA ist neben transparenten Vertragsmodellen, bestmöglicher Versorgungssicherheit und passgenau kalkulierten Tarifen die kundenindividuelle Beratung im Bereich Energieeffizienz und Energiesparen. Ebenfalls im Angebot: klimaneutrale Tarife, bei denen der CO?-Ausstoß über Klimaschutzprojekte ausgeglichen wird.

Das Deutsche Institut für Energietransparenz (DIFET) zeichnete die Energierechnungen von E.VITA 2014 und 2015 als kundenfreundlichste aus. Mehr unter www.evita-energie.de: https://www.evita-energie.de.

Die E.VITA GmbH ist Teil der Glöckle Gruppe, die seit 1896 den Dienst am Kunden lebt und stetig weiterentwickelt. Weitere Informationen zur Glöckle Gruppe unter www.gloeckle-gruppe.de: https://www.gloeckle-gruppe.de. 


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DIFET zeichnet E.VITA für Kundenfreundlichste Rechnung aus

23 Eylül 2015

Günstige Energie vor allem durch aktives Management

Bayreuth. Die reinen Strom- und Gaspreise sind aufgrund der niedrigen Großhandelspreise auch bei den Endkundenpreisen für Industrie und Gewerbe auf einem Tiefststand angekommen. Dennoch müssen Unternehmen selbst tätig werden, um davon in vollem Umfang zu profitieren. Darauf weisen die Experten des Energiedienstleisters ISPEX hin. Sie analysieren regelmäßig die Preisentwicklungen und beraten Unternehmen beim Energieeinkauf und bei Energieeffizienzmaßnahmen.


Die Energiewende kostet die Stromkunden 28 Milliarden Euro


Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) kostet die Energiewende die Stromkunden in Deutschland rund 28 Milliarden Euro pro Jahr. Darin enthalten sind neben den Kosten für die Förderung der erneuerbaren Energien auch die Kosten des Netzausbaus, die durch die Energiewende verursacht werden. Hinzu kommt die zusätzliche Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und der Aufbau einer Kapazitätsreserve. Damit steigen grundsätzlich die Belastungen für Industrie und Gewerbe, wenn auch voraussichtlich nicht so drastisch wie in den letzten Jahren. Oft sind diese Kosten auch die Begründung der Versorger für höhere Preise. Doch im Gewerbe- und Industriesegment kommt es im Grunde auf die reinen Energiepreise an, da die Steuern und Abgaben in der Regel nur durchgereicht werden.


"Insgesamt könnten viele Versorger den Unternehmen günstigere Angebote machen, denn die niedrigen Großhandelspreise lassen die Preise insgesamt sinken. Oft werden diese Kostenvorteile beim Einkauf aber nicht an die Kunden weitergegeben", erklärt Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG. Dies gelte vor allem bei bestehenden Verträgen, die zur Verlängerung anstehen.


Den Wettbewerb nutzen und günstig einkaufen


Die gesunkenen Großhandelspreise haben den Einkäufern von Industrie- und Gewerbebetrieben aktuell günstige Strompreise beschert. "Unternehmen könnten derzeit ihren Strom, was den reinen Energiepreis angeht, zum Teil zu Dumping-Preisen einkaufen", stellt Stefan Arnold fest. In Online-Auktionen erzielten Kunden sogar Preise unter drei Cent je Kilowattstunde.


"In der momentanen Situation ist also dringend zur Durchführung einer möglichst breit gestreuten Ausschreibung zu raten, um nicht zu alten Konditionen zu verlängern oder an ungünstige Verträge gebunden zu werden. Idealerweise wird diese als Online-Auktion durchgeführt, um den Wettbewerb zwischen den Lieferanten voll auszunutzen", rät Energieexperte Arnold.


Eine ähnliche Abwärtsbewegung der Großhandelspreise ist beim Gaseinkauf zu beobachten. Auch bei den Gaspreisen neigen die Versorger dazu, ihre Preisvorteile in der Beschaffung kaum an die Endkunden weiterzugeben. Es lohnt sich daher auch beim Gaseinkauf, bestehende Verträge zu prüfen, neu auszuschreiben und so den Wettbewerb unter den Lieferanten zu nutzen.


Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.


Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.


Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.


Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.


ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.


www.ispex.de/presse


Kontakt

ISPEX AG

Jürgen Scheurer

Scheurer

95448 Bayreuth

+49 921 150911-138

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Günstige Energie vor allem durch aktives Management

2 Eylül 2015

Strom und Gaspreise sind auf Tiefststand angekommen

Bayreuth. Die Strom- und Gaspreise sind aufgrund der niedrigen Großhandelspreise auch bei den Endkundenpreisen für Industrie und Gewerbe auf einem Tiefststand angekommenen. Unternehmen kaufen derzeit Strom und Gas quasi zu Dumping-Preisen. Darauf weisen die Experten des Energiedienstleisters ISPEX hin. Sie haben die Preisentwicklungen für den Monat August analysiert und geben einen Ausblick auf die weitere Entwicklung.


Strompreis für Unternehmen auf historischem Tief


Die gesunkenen Großhandelspreise für die kommenden Kalenderjahre haben Industrie und Gewerbe sehr günstige Strompreise beschert. Der seit 2011 monatlich berechnete ISPEX-Energiepreisindex für Strom ist im August auf 3,43 Cent je Kilowattstunde und damit erstmals unter die 3,5-Cent-Marke gefallen. Im Juli lag er noch bei 3,54 Cent je Kilowattstunde. In Online-Auktionen erzielten Kunden sogar Preise unter drei Cent je Kilowattstunde. Der durchschnittliche Beschaffungspreis für Strom ist damit wie erwartet nochmals gesunken.


"Das günstige Preisniveau wird uns voraussichtlich auch im September erhalten bleiben, auch wenn sich die Preise an der Börsen stabilisieren sollten", prognostiziert Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG.


Der September werde zudem traditionell stark für den Abschluss neuer Stromlieferverträge genutzt. Ein Großteil der Stromlieferverträge für Industrie und Gewerbe laufen parallel zu den Kalenderjahren und haben meist eine dreimonatige Kündigungsfrist. Viele Unternehmen verhandeln daher den Strompreis für das kommende Jahr im September.


"Durch die niedrigen Großhandelspreise könnten die Stromanbieter günstige Preise im Einkauf realisieren und damit eigentlich auch niedrige Strompreise anbieten", erklärt Stefan Arnold.


Viele Stromanbieter nutzten jedoch die Situation, um Bestandskunden neue Konditionen anzubieten, bei denen sie "ohne Strompreiserhöhung" auskommen oder moderate Preisnachlässe anbieten. Die Erfahrung zeige aber, dass diese neuen Konditionen die besseren Einkaufskonditionen meist nur zum Teil weiterreichen. Sie erhöhen damit eher die Marge der Anbieter, statt die Kostenvorteile an die Kunden weiterzugeben.


"Gerade bei fallenden Preisen ist dringend zur Durchführung einer möglichst breit gestreuten Ausschreibung zu raten. Idealerweise wird diese als Online-Auktion durchgeführt, um den Wettbewerb zwischen den Lieferanten voll auszunutzen", rät Energieexperte Arnold.


Gas bekommen Unternehmen teilweise für unter zwei Cent


Im Gaseinkauf sorgten die Preisabschläge an den Großhandelsmärkten im August für extrem niedrige Gaspreise zugunsten der Unternehmen. Die Einkäufer erhielten von den Gasanbietern in Online-Auktionen zum Teil Preise, die unter der Marke von zwei Cent je Kilowattstunde lagen. Der von ISPEX aus allen abgegebenen Bestgeboten errechnete Durchschnittspreis sank daher nochmals von 2,28 Cent je Kilowattstunde im Juli auf 2,13 Cent je Kilowattstunde im August. Die meisten Gasanbieter sind derzeit in der Lage, sehr günstige Preise anzubieten.


"Ausschlaggebend für die Preise sind vor allem die Einkaufsstrategie der Anbieter und deren Wille und Fähigkeit, die Preisvorteile aus dem Großhandel auch an die Gaskunden weiterzugeben", weiß Stefan Arnold.


Wie bei den Stromanbietern könne man oftmals feststellen, dass die Kostenvorteile nur sehr ungern weitergegeben werden, Preissteigerungen im Einkauf aber schnell in die Kalkulation einfließen. Die Unternehmen sollten keinesfalls einen Energieliefervertrag ohne vorherige Ausschreibung abschließen.


"Insbesondere wenn das Angebot vom Lieferanten nur für einen kurzen Zeitraum aufrechterhalten wird, sollte man wachsam sein", warnt Stefan Arnold.


Angesichts der aktuellen und für September erwarteten stabilen Preisentwicklung sei davon auszugehen, dass das Ausnutzen des Wettbewerbs unter den Anbietern mehr Einsparungen ermöglicht als der schnelle Abschluss eines vermeintlich besonders guten Angebots.


Zur Methodik


Die ISPEX AG berechnet monatlich den ISPEX-Energiepreisindex Industrie für Strom und Gas. ISPEX analysiert die aktuellen Preisentwicklungen beim Strom- und Gaseinkauf für Industrie- und Gewerbebetriebe. Für den ISPEX-Energiepreisindex Industrie werden die jeweils besten abgegebenen Gebote für Sondervertragskunden im Rahmen von Auktionen und Ausschreibungen für Industriekunden zur Strom- und Gasbeschaffung auf der unabhängigen Plattform energie-handelsplatz.de erfasst. Sie werden anonymisiert und aggregiert monatlich ausgewertet.


Der Preisindex stellt den Mittelwert aller im jeweiligen Monat abgegebenen Gebote dar, unabhängig vom zu Grunde liegenden Zeitraum der Belieferung. Es wird ausschließlich der Preis für Lieferstellen von Sondervertragskunden und nur das jeweils beste Angebot der teilnehmenden Energielieferanten für eine Lieferstelle berücksichtigt. Zusätzlich wird der Preisindex für jedes Kalenderjahr berechnet. Dabei gehen nur Preisstellungen in die Berechnung ein, die scharf abgegrenzt für das bestimmte Lieferjahr gültig sind und im entsprechenden Monat des Index abgegeben wurden.


Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.


Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.


Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.


Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.


ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.


Kontakt

ISPEX AG

Jürgen Scheurer

Scheurer

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Strom und Gaspreise sind auf Tiefststand angekommen

17 Haziran 2015

lekker schafft den Turnaround und schreibt erstmals schwarze Zahlen

lekker schafft den Turnaround und schreibt erstmals schwarze Zahlen(NL/2871637948) Der Strom- und Gasanbieter lekker Energie hat nach einem umfassenden Restrukturierungsprogramm den Turnaround geschafft und schreibt erstmals schwarze Zahlen. lekker erzielte in einem schwierigen Marktumfeld einen Jahresüberschuss von 6,6 Millionen Euro nach Steuern.


In einem irrationalen Preiswettbewerb am deutschen Energiemarkt ist es uns gelungen, lekker neu und erfolgreich zu positionieren. Mit dem Turnaround haben wir uns die Grund-lage für langfristig positive Ergebnisse geschaffen, sagt Josef Thomas Sepp, Sprecher der Geschäftsführung der lekker Energie GmbH. Mit rund 300.000 Haushalts-, und mehr als 1.000 Großkunden gehört lekker weiterhin zu den Top 10 der neuen Energieanbieter in Deutschland und steht auch in Zukunft für Vertrauen in Anbieterwechsel und Wettbewerb.


Entgegen dem Markttrend setzt lekker nicht auf Kundenwachstum um jeden Preis, sondern steuert seine Vertriebsaktivitäten nach Kundenwert. Dafür hat der Energiedienstleister mit Sitz in Berlin das Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren komplett neu ausgerichtet.


Wir wollen der kundenorientierteste Energieanbieter Deutschlands mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis werden, sagt Michael Veit, Geschäftsführer Vertrieb/ Kundenmanagement. Wir verbessern und automatisieren laufend unsere Prozesse und Angebote, um dieses Ziel zu erreichen und die Wünsche unserer (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260514.jpglekker schafft den Turnaround und schreibt erstmals schwarze Zahlen

26 Mayıs 2015

Große Preisunterschiede in Gaslieferverträgen

Immobilienverwalter können ihren Kunden viel Geld sparen, indem sie die Gaspreise vergleichen und zu einem günstigeren Versorger für ihre Immobilien wechseln. Ohnehin sind sie gesetzlich durch das Wirtschaftlichkeitsgebot zum Preisvergleich verpflich


Große Preisunterschiede in GaslieferverträgenBayreuth. Immobilienverwalter können ihren Kunden viel Geld sparen, indem sie die Gaspreise vergleichen und zu einem günstigeren Versorger für ihre Immobilien wechseln. Ohnehin sind sie gesetzlich durch das Wirtschaftlichkeitsgebot zum Preisvergleich verpflichtet. Darauf weist der Energiedienstleister ISPEX AG aus Bayreuth hin.


Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) schreibt in Paragraph 556 Abs. 3 vor, dass über die Vorauszahlungen der Betriebskosten "jährlich abzurechnen und dabei der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit zu beachten ist". Mehrere Urteile bestätigen dies auch für Vermieter und Hausverwalter. Das Gebot bedeutet zwar nicht, immer den billigsten Anbieter wählen zu müssen, dennoch muss die Wirtschaftlichkeit beachtet werden. Wird für eine Immobilie etwa Gas über einen alten und teuren Tarif oder gar über die allgemeine Grundversorgung bezogen, liegt ein Verstoß gegen das Wirtschaftlichkeitsgebot nahe. "Gerade Altverträge entsprechen oft der Grundversorgung oder enthalten eine Ölpreisbindung, welche diese Vereinbarungen in der Regel relativ teuer macht" so Gasmarktexperte Stefan Arnold von der ISPEX AG.


"Aufgrund der großen Preisunterschiede in den Lieferverträgen der Gasversorger sollten Immobilienverwalter die Konditionen ihrer Lieferverträge von Experten überprüfen lassen", rät Arnold. Mit ihrem Energie-Service vergleicht die ISPEX AG die Angebote der Anbieter speziell auch für die Immobilienwirtschaft. Dort fließen direkt individuell kalkulierte Preise ein. Damit lässt sich die Anforderung des Wirtschaftlichkeitsgebots durch den Immobilienverwalter leicht erfüllen.


Bei der Überprüfung der Verträge sollte auch darauf geachtet werden, ob die Verträge eine Ölpreisbindung und entsprechende Preisanpassungsklauseln enthalten. Erst vor kurzem hatte der Bundesgerichtshof über mehrere Klagen von Wohnungseigentümergemeinschaften gegen solche Klauseln in den Gaslieferverträgen entschieden. Nach Auffassung der Richter benachteiligen die umstrittenen Bestimmungen die Eigentümer unangemessen und seien daher unwirksam.


Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.


Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.


Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.


Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.


ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.


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