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10 Kasım 2015

Osteoporose: Vorbeugen, erkennen, behandeln in Mainz

Endokrinologe Prof. Wüster setzt auf Früherkennung und das Regenerationsvermögen des Körpers


Osteoporose: Vorbeugen, erkennen, behandeln in Mainz Osteoporose (http://www.prof-wuester.de/blog/osteoporose-vorbeugen-erkennen-behandeln-in-mainz/) ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine der häufigsten Krankheiten überhaupt. In Deutschland sind Schätzungen zufolge rund sechs Millionen Menschen von Osteoporose betroffen. Patienten, die von Osteoporose betroffen sind, sind zu einem Großteil über 50 Jahre alt und weiblich; in der Altersklasse über 50 ist eine von vier Frauen von Osteoporose betroffen. Rund fünf Millionen Frauen sind es insgesamt.

Bis zum 30. Lebensjahr nimmt unsere Knochenmasse immer weiter zu. Danach beginnt zunächst sehr langsam und schrittweise ein Abbau der Knochensubstanz. Insbesondere aufgrund hormoneller Veränderungen schreitet der Knochenschwund in der zweiten Lebenshälfte ab etwa 50 Jahren schneller voran. Indem die mineralische Substanz der Knochen immer weiter abgebaut wird, wird der Knochen porös und instabil. Die Folge sind Knochenbrüche schon bei niedriger Belastung vor allem im Bereich des Oberschenkels, des Unterarms und der Wirbelsäule. „Doch so weit sollte man es nicht kommen lassen. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen (Knochendichtemessung) helfen, Osteoporose frühzeitig zu erkennen. Je früher die Diagnose, umso effektiver und zielgerichteter die Therapie“, so Prof. Dr. med. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz (http://www.prof-wuester.de/blog/).


Endokrinologe (Mainz): „Osteoporose mit Knochendichtemessung früh erkennen“


Besonders Frauen sind von Osteoporose betroffen. Ursache ist ein abfallender Östrogenspiegel nach der Menopause. Aber auch Männer sind betroffen. Risikofaktoren, die Osteoporose begünstigen und den Krankheitsverlauf forcieren, sind bekannt: Untergewicht, mangelnde Bewegung, Tabakkonsum, Alkohol, bestimmte Medikamente wie Kortison oder auch einseitige, mineralstoffarme Ernährung. Auch können eine genetische Veranlagung oder Erkrankungen als Risikofaktoren ausgemacht werden.

Wer sich gesund ernährt, Sport treibt, der die Muskelkraft stärkt, auf übermäßigen Alkohol- und Tabakkonsum verzichtet, der kann eine Osteoporose wahrscheinlich nicht verhindern. Es kann aber gelingen, den Krankheitsverlauf deutlich zu verlangsamen. Ergänzend kann der Mainzer Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster Medikamente verordnen. Neben der medikamentösen Zufuhr von Vitamin D und Kalzium können spezielle Osteoporose Medikamente zum Einsatz kommen. Seine Spezialität ist insbesondere auch die Diagnostik und Therapie (http://www.prof-wuester.de/praxis.html) bei jungen Menschen mit Osteoporosen, sog. juvenile Osteopathien.


Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.


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27 Eylül 2015

Osteoporose vorbeugen? Knochendichtemessung in Mainz

Vorsorge: Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) bei Verdacht auf Osteoporose


Osteoporose vorbeugen? Knochendichtemessung in MainzWas steckt hinter der Knochendichtemessung? Die Knochendichtemessung (http://www.prof-wuester.de/blog/osteoporose/) ermittelt die Bruchfestigkeit des Knochens. Im Kern geht es bei der Knochendichtemessung um die Messung des Mineralsalzgehaltes des Knochens. Der in Mainz niedergelassene Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster misst die Knochendichte bei Verdacht auf Osteoporose (http://www.prof-wuester.de/blog/osteoporose-vorbeugen-knochendichtemessung-in-mainz/). Je früher festgestellt wird, dass der Knochen an Masse und damit an Stabilität verliert, umso eher kann mit einer Therapie begonnen werden, die Knochenbrüche verhindert. „Umso wichtiger sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen“, so der Mainzer Endokrinologe.


Osteoporose Vorsorgeuntersuchungen: Frühe Diagnose hilft


Der in Mainz niedergelassene Endokrinologe (http://www.prof-wuester.de/praxis.html) Prof. Dr. Wüster informiert seine Patienten über Körpersignale und Rahmenbedingungen, die auf eine Osteoporose verweisen bzw. begünstigen können:


– Beschwerden wie Knochenschmerzen, Rückenschmerzen, Rundrücken.

– Menschen mit übermäßigem Alkoholkonsum, Raucher, Diabetiker haben ein erhöhtes Osteoporoserisiko.

– Menschen, die in ihrem familiären Umfeld gehäufte Osteoporosefälle feststellen.

– Frauen nach den Wechseljahren haben ein erhöhtes, fast doppelt so großes Osteoporose Risiko.

– Menschen, die mit Kortison behandelt werden müssen.


Etwa die Hälfte der Frauen erleidet ab dem 50. Lebensjahr einen Knochenbruch aufgrund von Osteoporose. Zwischen dem 50. und dem 60. Lebensjahr wird bei etwa 15 Prozent der Frauen Osteoporose diagnostiziert. Bei Frauen über 70 ist etwa die Hälfte von Osteoporose betroffen. Männer erkranken im Durchschnitt etwa zehn Jahre später an Osteoporose als Frauen.


Kann man gegen Osteoporose und Knochenbrüche vorbeugen?


Es gibt viele vorbeugende Maßnahmen, die man gegen Osteoporose und Knochenbrüche ergreifen kann. Schon deshalb sollten Knochendichtemessung regelmäßig durchgeführt werden, damit sowohl der Patient als auch der Therapeut Klarheit über die Knochenstruktur haben. Schon bei ersten Anzeichen kann der Arzt zusammen mit dem Patienten eine Osteoporosebehandlung in die Wege leiten. Der Patient selbst kann aber auch einiges dafür tun, um Osteoporose erfolgreich vorzubeugen. Insbesondere stehen folgende Maßnahmen zur Verfügung, die einer Osteoporose vorbeugen bzw. den Krankheitsverlauf deutlich verlangsamen können:


– Therapie mit Kalzium (in der Ernährung) und mit Vitamin D

– Hormontherapie nach Einsetzen der Menopause (selten)

– Antihormontherapie (auch zum Schutz vor Brustkrebs)

– Bewegungstherapie – sportliche Betätigung zum Muskelaufbau

– Sturzprophylaxe

– „Knochenbewusste“, gesunde Ernährung

– Risikofaktoren minimieren


Vollständig heilbar ist eine Osteoporose heute mit guten nebenwirkungsarmen Medikamenten wie z.B. der sog. „Halbjahresspritze“. Ein verzögerter Abbau der Knochen kann eine erhebliche Verbesserung bewirken.


Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.


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16 Mart 2015

Informationen können Leben retten! "Rote Karte dem Schlaganfall" - Im Notfall richtig und nachhaltig handeln

Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Deutsche Sporthochschule Köln und Bayer HealthCare Deutschland klären gemeinsam auf


Informationen können Leben retten! Leverkusen, 16. März 2015 – Jährlich erleiden knapp 270.000 Bundesbürger einen Schlaganfall. In der Akutbehandlung der Erkrankung entscheidet jede Sekunde: “Je mehr Zeit verstreicht, desto mehr Gehirnzellen gehen zugrunde. Jede verlorene Minute kostet rund zwei Millionen Neurone und 14 Billionen Synapsen”, so Prof. Dr. med. Joachim Röther, Asklepios Klinikum Altona Hamburg, anlässlich der Jahrespressekonferenz der Aufklärungskampagne “Rote Karte dem Schlaganfall” am 4. März 2015 in Hamburg*.


Aufklärung tut Not

Bereits beim Auftreten der ersten Symptome muss unverzüglich die 112 gewählt und der Rettungswagen gerufen werden. Nur durch schnelles Handeln kann bei einem Schlaganfall das Risiko für bleibende Schäden im Gehirn gesenkt werden. Ein wichtiges Ziel der von Bayer HealthCare Deutschland initiierten Kampagne “Rote Karte dem Schlaganfall” ist es daher, die Hemmschwelle für den Notruf herabzusetzen. Kampagnenpartner sind die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und die Deutsche Sporthochschule Köln.


Der Großteil aller Schlaganfälle wird durch Gefäßverschlüsse hirnversorgender Blutgefäße verursacht. Zugrunde liegt hier meist ein Blutgerinnsel, das die betreffende Ader verstopft. In den ersten maximal 4,5 Stunden nach Eintreten der Symptome ist es möglich, das Gerinnsel medikamentös aufzulösen. So werden die betroffenen Hirnareale schnellstmöglich wieder mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.


Prof. Dr. Joachim Röther beschrieb im Rahmen der Pressekonferenz* die typischen Symptome:

– Plötzlich eintretende Sehstörungen (Einschränkung des Gesichtsfeldes, gestörte räumliche Wahrnehmung oder Doppelbilder)

– Sprachverständnisstörung (stockende, abgehackte Sprache, Vertauschen von Silben, falsche Buchstaben, Sprache im Telegrammstil, verwaschene, lallende Sprache oder Sprachblockade)

– Plötzliche Lähmung, Taubheitsgefühl (Lähmung tritt einseitig auf, meist auch gestörtes Berührungsempfinden, herunterhängender Mundwinkel)

-Schwindel mit Gangunsicherheit (Gefühl des Karussellfahrens oder Gefühl wie bei einer Schifffahrt mit Wellengang)

– Plötzlich auftretender sehr starker Kopfschmerz (häufig mit Übelkeit und Erbrechen verbunden, zeitverzögert kann es auch zu Lähmungserscheinung, Bewusstseinsstörung und Verwirrtheit kommen)


Der Faktor Zeit ist entscheidend

“Nervenzellen, die einmal abgestorben sind, kann man nicht mehr wiederbeleben. Deshalb entscheidet die Zeit. Je früher die Behandlung einsetzt, desto mehr Hirngewebe kann gerettet werden”, so Tobias Gruber, Akademie für Notfallmedizin Hamburg, im Rahmen der Pressekonferenz*. “Die Akademie für Notfallmedizin engagiert sich deshalb für eine kompetente Ausbildung von Ersthelfern, Notfallsanitätern, Rettungssanitätern und -assistenten. Durch eine gezielte Ausbildung sollen auch zum Beispiel Verwandte als erste Helfer vor Ort mehr Verantwortung übernehmen können”, ergänzt Prof. Dr. Klaus Runggaldier, Akademie für Notfallmedizin Hamburg.


FAST-Test gehört zur Grundausbildung

Der Verdacht auf Schlaganfall kann innerhalb von wenigen Sekunden durch den FAST-Test gemutmaßt werden. “Dieser Test gehört zur Grundausbildung für das Rettungspersonal, er kann jedoch auch von Ersthelfern, also von Angehörigen oder Passanten durchgeführt werden”, so Gruber. FAST steht dabei für Face (Gesicht), Arms (Arme), Speech (Sprache) und Time (Zeit).

– Face: Bitten Sie die Person zu lächeln. Ist das Gesicht einseitig verzogen? Das deutet auf eine Halbseitenlähmung hin.

– Arms: Bitten Sie die Person, die Arme nach vorne zu strecken und dabei die Handflächen nach oben zu drehen. Bei einer Lähmung können nicht beide Arme gehoben werden, sinken oder sich drehen.

– Speech: Lassen Sie die Person einen einfachen Satz nachsprechen. Ist sie dazu nicht in der Lage oder klingt die Stimme verwaschen, liegt vermutlich eine Sprachstörung vor.

– Time: Wählen Sie unverzüglich die 112 und schildern Sie die Symptome.


Dass dieser Test funktioniert, konnte anlässlich der Pressekonferenz* deutlich gemacht werden: Während der Vorträge fiel plötzlich ein Mann vom Stuhl. Er hatte Sprachprobleme und der linke Mundwinkel hing nach unten. Der Ersthelfer stellte sofort die entscheidenden Fragen des FAST-Tests. Er wählte unverzüglich die 112, gab bereits am Telefon seinen Verdacht bekannt und beruhigte bis zum Eintreffen der Rettungssanitäter den Patienten. Der Schlaganfall war inszeniert, aber es wurde sehr deutlich, wie wichtig es ist, schnell und gezielt zu handeln.


Prävention, Akutbehandlung und Nachsorge

Nur wer weiß, dass und wie Schlaganfällen vorgebeugt werden kann, kann aktiv Vorsorge betreiben. “Rund 60 Prozent der Schlaganfälle könnten durch rechtzeitige Prävention verhindert werden”, so Röther. Er stellte folgende sieben Regeln zur Verhinderung eines Schlaganfalls vor:

– Bluthochdruck vermeiden

– Nicht Rauchen – es lohnt sich auch nach langen Jahren aufzuhören.

– Blutfette im Normbereich halten

– Bei Diabetes mellitus auf eine gute Einstellung achten

– Normalgewicht anstreben

– Auf regelmäßige und tägliche körperliche Aktivität achten

– Auf regelmäßige und gesunde Ernährung achten


Dabei sei es wichtig zu wissen, dass sich die Risikofaktoren potenzieren. Kommen beispielsweise mehrere Faktoren wie Bluthochdruck und Rauchen zusammen, steigt das Erkrankungsrisiko für Schlaganfall auf das 20-fache. Wer sich dessen bewusst ist, kann gegensteuern. Hört der Raucher z.B. mit dem Rauchen auf, besitzt er nach etwa drei Jahren kein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall mehr. Der erhöhte Blutdruck muss dagegen ärztlich behandelt werden. Häufig kann aber durch Anstreben von Normalgewicht und durch körperliche Bewegung der Blutdruck auf natürliche Art zumindest teilweise gesenkt werden.


Moderne Therapiemöglichkeiten

Selbst mit modernen Therapieverfahren ist ein frühzeitiger Behandlungszeitpunkt eine entscheidende Voraussetzung, um möglichst viel Hirngewebe zu erhalten. Seit Kurzem besteht die Möglichkeit der Kombination aus Lyse- und Katheterbehandlung, die aber nicht immer anwendbar ist. Sie wird beispielsweise in Betracht gezogen, wenn ein großes Hirngefäß verstopft ist. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Therapie im sechs-Stunden-Zeitfenster beginnt.

Bei den Nachsorgestandards gewinnen die neuen oralen Antikoagulantien (NOAKs) zur Gerinnungshemmung an Bedeutung. Diese sind unter anderem indiziert bei Vorhofflimmern zur Vorbeugung eines Schlaganfalls.


Vorhofflimmern – hohes Risiko für Schlaganfall

“Patienten mit Vorhofflimmern haben ein bis zu sieben-fach erhöhtes Schlaganfallrisiko”, so Dr. Thomas Schramm, niedergelassener Facharzt für Kardiologie und Sportmedizin anlässlich der Jahrespressekonferenz von “Rote Karte dem Schlaganfall”*. Deshalb sei bei Vorhofflimmern die Antikoagulation eine wichtige Basistherapie. Vorteile, die sich bei der Behandlung mit den NOAKs wie Faktor-Xa-Hemmern ergeben, seien eine verlässliche Blutverdünnung, eine bis zu 70 Prozent geringere Hirnblutungsrate, eine teilweise geringere Schlaganfallrate und Mortalität, geringere Medikamenteninteraktionen und der Wegfall der Spiegelkontrollen. Andererseits sei der bewährte Wirkstoff Phenprocoumon bei Patienten mit Kunststoffprothesen (künstliche Herzklappen) Mittel der Wahl.


Informationen zum Schlaganfall: kompakt und gut verständlich

Die Aufklärungskampagne “Rote Karte dem Schlaganfall” bietet umfangreiches Informationsmaterial von der Prävention über die Akutbehandlung bis hin zur Nachsorge. Kostenfrei unter:

– infomaterial@rote-karte-dem-schlaganfall.de

– Rote Karte dem Schlaganfall

Postfach 100361

47703 Krefeld


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* Pressekonferenz “Rote Karte dem Schlaganfall – Im Notfall richtig und nachhaltig handeln”, 4. März 2015, Akademie für Notfallmedizin Hamburg. Veranstalter: Bayer HealthCare Deutschland


Über Bayer HealthCare Deutschland

Bayer HealthCare Deutschland vertreibt die Produkte der in der Bayer HealthCare AG zusammengeführten Divisionen Animal Health, Consumer Care, Medical Care (Diabetes Care und Radiology and Interventional) und Pharmaceuticals. Das Unternehmen konzentriert sich auf das Ziel, in Deutschland innovative Produkte in Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen zu erforschen und Ärzten, Apothekern und Patienten anzubieten. Die Produkte dienen der Diagnose, der Vorsorge und der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin. Damit will Bayer HealthCare Deutschland einen nachhaltigen Beitrag leisten, die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern.


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11 Ocak 2015

Seelengesundheit: Fußreflexzonenmassage mit goFit harmonisiert

Seelengesundheit: Fußreflexzonenmassage mit goFit harmonisiert -

Freitag, 10. Oktober 2014: Internationaler Tag der seelischen Gesundheit


Seelengesundheit: Fußreflexzonenmassage mit goFit harmonisiert
Leicht anzuwenden und hilfreich bei vielerlei Beschwerden: die goFit-Matte zur Fußreflexzonenmassage


Mürzhofen, Oktober 2014. Nicht nur in der dunklen Jahreszeit leiden viele Menschen unter Verstimmungen bis hin zu Depressionen. Die Massage der Fußreflexzonen kann eine erstaunlich harmonisierende Wirkung auf das Seelenleben entfalten. Dies jedenfalls berichtet ein Patient aus der Schweiz. Er ist überzeugt, der regelmäßige Gang auf der goFit-Matte zur Fußreflexzonen-Massage habe ihm geholfen, seine Depression zu überwinden.


Als unbestritten gilt, dass regelmäßige Fußreflexzonen-Massage das seelische Gleichgewicht fördert. Ebenso klar ist, dass sich bei Menschen, die unter seelischen Verstimmungen oder gar Depressionen leiden, oft auch körperliche Beschwerden bis hin zu massiven Krankheitsbildern entstehen.


Wer unter solchen Erscheinungsbildern leidet, verspürt körperliche Symptome, deren Ursache nicht mit der Disfunktion von Organen oder sonstigen klassischen medizinischen Krankheiten erklärbar ist. Bluthochdruck beispielsweise kann durchaus entstehen, wenn wir uns über längere Zeit hinweg gestresst und gehetzt fühlen und wir nicht in der Lage sind, den Stress angemessen zu verarbeiten.


Gefühle wie Ärger, Trauer oder Depressionen belasten den Körper und schwächen unsere körpereigenen Abwehr- und Selbstheilungskräfte. Kaum ein Organ und kaum eine körperliche Funktion, die von seelischen Störungen nicht betroffen sein können. Wer beispielseise über längere Zeit aus dem seelisch-geistigen Gleichgewicht gerät, kann Haare verlieren oder übermäßig schnell graue oder weiße Haare bekommen. Das liegt daran, dass die Haare nicht mehr ausreichend mit Mineralien versorgt werden. Auch der Mineralgehalt der Knochen nimmt ab, was das Risiko von Knochenbrüchen signifikant erhöht.


Die Verlangsamung des Stoffwechsels führt unter anderem dazu, dass der Körper schlechter entgiftet. Der so entstehende Stoffwechselmüll – bekannt auch als Freie Radikale – greift die Zellen an. Die Haut altert schneller. Mehr noch: Leber und Nieren müssen mehr Abfallprodukte abbauen. Das Risiko für Nierenentzündungen steigt.


Empfindliches Immunsystem


Auch das Immunsystem reagiert empfindlich auf andauernde negative Gefühle wie Stress, Angst und Ärger. Das Risiko, an Infektionskrankheiten zu erkranken, erhöht sich, Wunden heilen schlechter und langsamer. Der Sauerstoffgehalt des Blutes sinkt bei starkem Stress deutlich ab. Die Zellen werden schlechter versorgt und können sich nicht mehr so gut regenerieren. Entzündungen an Knochenhaut und Gelenken können die Folge sein.


Es gibt sogar Orthopäden, die überzeugt davon sind, dass Rückenschmerzen in den meisten Fällen die Folge seelischer und nicht organischer Probleme sind. Dafür spricht, dass Menschen, die mit ihrer Arbeit oder dem Arbeitsklima unzufrieden sind, überdurchschnittlich häufig über Rückenschmerzen klagen.


Dass emotionale Belastungen, Unzufriedenheit, Angst und dauerhafter Stress das Risiko eines Herzinfarktes erhöhen, ist allgemein bekannt und unter Medizinern unumstritten. Es schnürt einem im wahrsten Sinn des Wortes das Herz zu. Übrigens erhöhen diese seelischen Probleme das Risiko für Herzinfarkt stärker als die klassischen Risikofaktoren wie Rauchen oder hoher Blutdruck.


Harmonie für Körper, Geist und Seele


Friedrich K. aus Zürich berichtet, er sei lange Zeit mit schweren Depressionen in einer psychiatrischen Klinik in der Nordschweiz behandelt worden. Dem regelmäßigen Gehen auf der goFit-Matte habe er seine Genesung zumindest in Teilen zu verdanken.


Als er so stark depressiv geworden war, dass er sein Klinikbett nur noch verließ, um auf die Toilette zu gehen, legten die dortigen Ärzte den Weg vom Bett zur Toilette mit der Gesundheitsmatte aus. Die täglichen Gänge zeigten eine erstaunliche Wirkung, die selbst die Mediziner kaum für möglich gehalten hatten: Der Patient erhob sich wieder freiwillig vom Krankenlager und begann, von selbst und ohne äußere Veranlassung auf der Matte zu gehen. Nach einigen Wochen konnte er entlassen werden.


Zuhause bestellte er sich sofort eine eigene Fußreflexzonen-Matte. “Die hat mir wirklich geholfen. Jetzt gehe ich täglich mehrmals auf der Matte. Das hält mein Seelenleben so weit im Gleichgewicht, dass ich meinen Alltag wieder bewältigen und positiv sehen kann.”


Fußreflexzonen-Massage gilt in der alternativen und zunehmend auch in der klassischen Medizin als eine der wirkungsvollsten Methoden der persönlichen Gesundheitsvorsorge. In ihrem Ursprungsland, der Schweiz, wird die goFit-Matte seit Jahren mit großen Erfolgen in physiotherapeutischen Praxen, Wellness-Zentren und im Privatbereich eingesetzt.


Hintergrund: Fußreflexzonen-Massage heilt und wirkt anregend


In Japan wissen Mediziner schon seit Jahrhunderten um die heilende Wirkung, die das Gehen auf einem Kiesstrand erzeugt. Basierend auf diesem einfachen Prinzip werden in asiatischen Badehäusern künstliche Kiesbeete angelegt, die ganz selbstverständlich vor und nach dem Bad mit nackten Füßen beschritten werden. Begeistert von dieser unkomplizierten Methode, das komplexe Geflecht der Fußreflexzonen zu stimulieren, haben auch die Amerikaner dieses System für viele ihrer Badehäuser übernommen.


Fußreflexzonen-Massage basiert auf der Erkenntnis, dass es für jedes Organ des Körpers eine entsprechende Reflexzone auf der Unterseite der Füße gibt. Das regelmäßige Massieren dieser Punkte steigert nicht nur die körpereigene Energie und Abwehrfähigkeit, sondern gilt als eine der wirkungsvollsten Methoden der persönlichen Gesundheitsvorsorge. Die goFit-Gesundheitsmatte ist der Kiesstrand zuhause, im Büro oder unterwegs. Viele Beschwerden körperlicher, aber auch psychischer Art lassen sich durch das Gehen auf der Matte deutlich lindern. Bei einer Fülle von Krankheiten, die mit Medikamenten oder sonstigen therapeutischen Mitteln behandelt werden müssen, ist die Massage der Fußreflexzonen eine sinnvolle Ergänzung der ärztlichen Therapie.


Über die goFit Naturheilmatte (www.gofit-gesundheit.com):


Die goFit-Naturheilmatte ist eine handliche, 50 x 50 Zentimeter große, an den Ecken abgerundete Matte aus pflegeleichtem, antistatischem Zweikomponenten-Matt-Polyurethan (Kunststoff). Ihre Oberfläche ist einem Kiesstrand nachempfunden, dessen verschieden hohe Kiesel sich nach allen Seiten bewegen können. Diese Eigenschaften machen die Matte zu einem hoch effizienten medizinischen Gerät für die mechanische Fußreflexzonenmassage. Sie basiert darauf, mit den Füßen über einen Untergrund zu gehen, der die gesamten Reflexzonen der Füße gleichmäßig aktiviert. Die goFit-Matte ist sowohl für den Einsatz in Praxen als auch für die Verwendung zuhause konzipiert.


Das regelmäßige Massieren der Reflexzone auf der Unterseite der Füße steigert die körpereigene Energie und aktiviert die natürlichen Abwehrmechanismen. Darüber hinaus gilt die mechanische Fußreflexzonenmassage in der alternativen Medizin als eine der wirkungsvollsten Methoden der persönlichen Gesundheitsvorsorge. Viele Beschwerden körperlicher, aber auch psychischer Art lassen sich durch die Fußreflexzonenmassage mit der Matte deutlich lindern. Und bei einer Fülle von Krankheiten, die mit Medikamenten behandelt werden müssen, ist die Massage der Fußreflexzonen eine sinnvolle Ergänzung der ärztlichen Therapie.


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Seelengesundheit: Fußreflexzonenmassage mit goFit harmonisiert

8 Ocak 2015

Schlaganfällen durch gesunde Ernährung vorbeugen Neue Broschüre "Topspieler oder Herzensbrecher - Wie gesund leben Sie?"

Schlaganfällen durch gesunde Ernährung vorbeugen Neue Broschüre "Topspieler oder Herzensbrecher - Wie gesund leben Sie?" -

Aufklärungskampagne bietet neue Broschüre rund um Ernährung und Schlaganfall


Schlaganfällen durch gesunde Ernährung vorbeugen Neue Broschüre
Neue Broschüre zur Vorbeugung durch gesunde Ernährung (Bildquelle: Bayer HealthCare Deutschland)


Leverkusen, 9. Dezember 2014 – Heute erscheint die neueste Broschüre der Aufklärungskampagne “Rote Karte dem Schlaganfall”. In der zehnten Broschüre der Initiative wird der Zusammenhang von Ernährung und Schlaganfall beleuchtet. Eine einfache und alltagstaugliche Übersicht bietet zudem Tipps für die persönliche Ernährung.


Durch richtige Ernährung die Gesundheit unterstützen

Das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, lässt sich in vielen Fällen durch einen gesunden Lebensstil beeinflussen. Auch durch Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes oder Arteriosklerose steigt das persönliche Schlaganfallrisiko. Übergewicht oder zu hohe Blutfettwerte erhöhen die Gefahr eines Schlaganfalls zusätzlich. In der neuen Broschüre “Topspieler oder Herzensbrecher – Wie gesund leben Sie?” werden die Zusammenhänge dargestellt und Möglichkeiten aufgezeigt, aktiv das Schlaganfallrisiko zu senken.


Gemeinsam stark gegen den Schlaganfall

Rund 270.000 Schlaganfälle jährlich ereignen sich allein in Deutschland. Knapp 70 Prozent davon könnten durch rechtzeitige Vorbeugung vermieden werden.* Aus diesem Grund hat Bayer HealthCare Deutschland die Initiative “Rote Karte dem Schlaganfall” ins Leben gerufen. Gemeinsam mit den Kampagnenpartnern Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und der Deutschen Sporthochschule Köln soll der steigenden Zahl von Schlaganfällen durch Aufklärung entgegengewirkt werden.


So zum Beispiel durch die Behandlung von Erkrankungen, die die Gefahr eines Schlaganfalls erhöhen. Dazu zählen unter anderem Vorhofflimmern, Diabetes und Bluthochdruck. Auch ein gesunder Lebensstil senkt das Risiko. Das gemeinsame Ziel ist es, möglichst viele Menschen über Risikofaktoren und Möglichkeiten zur Vorbeugung aufzuklären. “Rote Karte dem Schlaganfall” bietet daher umfangreiches und kostenloses Informationsmaterial an.


Ab 9. Dezember 2014 kann die Broschüre kostenfrei bestellt werden:

– infomaterial@rote-karte-dem-schlaganfall.de

– Rote Karte dem Schlaganfall

Postfach 10 03 61

47703 Krefeld


Wissen kompakt

Allein in Deutschland erleiden jedes Jahr knapp 270.000* Menschen einen Schlaganfall. Circa 1.000.000* Betroffene hierzulande müssen mit den Folgen der Erkrankung umgehen. Dass diese Volkskrankheit schwere Behinderungen nach sich ziehen und sogar tödlich sein kann, ist heute bereits vielen geläufig. Vorhofflimmern ist jedoch als einer der Risikofaktoren für Schlaganfälle weitgehend unbekannt. Unter anderem können Atemnot beim Treppensteigen oder ein unregelmäßiger Puls auf das Vorliegen dieser Herzrhythmusstörung hinweisen. Es gibt jedoch auch Patienten, bei denen keinerlei Symptome auftreten. Mit Sicherheit kann nur der Arzt das Vorhofflimmern feststellen.


*Quelle: Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe


Über Bayer HealthCare Deutschland

Bayer HealthCare Deutschland vertreibt die Produkte der in der Bayer HealthCare AG zusammengeführten Divisionen Animal Health, Consumer Care, Medical Care (Diabetes Care und Radiology & Interventional) und Pharmaceuticals. Das Unternehmen konzentriert sich auf das Ziel, in Deutschland innovative Produkte in Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen zu erforschen und Ärzten, Apothekern und Patienten anzubieten. Die Produkte dienen der Diagnose, der Vorsorge und der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin. Damit will Bayer HealthCare Deutschland einen nachhaltigen Beitrag leisten, die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern.


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hs(2014-0515)


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Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.


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