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27 Eylül 2015

Osteoporose vorbeugen? Knochendichtemessung in Mainz

Vorsorge: Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) bei Verdacht auf Osteoporose


Osteoporose vorbeugen? Knochendichtemessung in MainzWas steckt hinter der Knochendichtemessung? Die Knochendichtemessung (http://www.prof-wuester.de/blog/osteoporose/) ermittelt die Bruchfestigkeit des Knochens. Im Kern geht es bei der Knochendichtemessung um die Messung des Mineralsalzgehaltes des Knochens. Der in Mainz niedergelassene Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster misst die Knochendichte bei Verdacht auf Osteoporose (http://www.prof-wuester.de/blog/osteoporose-vorbeugen-knochendichtemessung-in-mainz/). Je früher festgestellt wird, dass der Knochen an Masse und damit an Stabilität verliert, umso eher kann mit einer Therapie begonnen werden, die Knochenbrüche verhindert. „Umso wichtiger sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen“, so der Mainzer Endokrinologe.


Osteoporose Vorsorgeuntersuchungen: Frühe Diagnose hilft


Der in Mainz niedergelassene Endokrinologe (http://www.prof-wuester.de/praxis.html) Prof. Dr. Wüster informiert seine Patienten über Körpersignale und Rahmenbedingungen, die auf eine Osteoporose verweisen bzw. begünstigen können:


– Beschwerden wie Knochenschmerzen, Rückenschmerzen, Rundrücken.

– Menschen mit übermäßigem Alkoholkonsum, Raucher, Diabetiker haben ein erhöhtes Osteoporoserisiko.

– Menschen, die in ihrem familiären Umfeld gehäufte Osteoporosefälle feststellen.

– Frauen nach den Wechseljahren haben ein erhöhtes, fast doppelt so großes Osteoporose Risiko.

– Menschen, die mit Kortison behandelt werden müssen.


Etwa die Hälfte der Frauen erleidet ab dem 50. Lebensjahr einen Knochenbruch aufgrund von Osteoporose. Zwischen dem 50. und dem 60. Lebensjahr wird bei etwa 15 Prozent der Frauen Osteoporose diagnostiziert. Bei Frauen über 70 ist etwa die Hälfte von Osteoporose betroffen. Männer erkranken im Durchschnitt etwa zehn Jahre später an Osteoporose als Frauen.


Kann man gegen Osteoporose und Knochenbrüche vorbeugen?


Es gibt viele vorbeugende Maßnahmen, die man gegen Osteoporose und Knochenbrüche ergreifen kann. Schon deshalb sollten Knochendichtemessung regelmäßig durchgeführt werden, damit sowohl der Patient als auch der Therapeut Klarheit über die Knochenstruktur haben. Schon bei ersten Anzeichen kann der Arzt zusammen mit dem Patienten eine Osteoporosebehandlung in die Wege leiten. Der Patient selbst kann aber auch einiges dafür tun, um Osteoporose erfolgreich vorzubeugen. Insbesondere stehen folgende Maßnahmen zur Verfügung, die einer Osteoporose vorbeugen bzw. den Krankheitsverlauf deutlich verlangsamen können:


– Therapie mit Kalzium (in der Ernährung) und mit Vitamin D

– Hormontherapie nach Einsetzen der Menopause (selten)

– Antihormontherapie (auch zum Schutz vor Brustkrebs)

– Bewegungstherapie – sportliche Betätigung zum Muskelaufbau

– Sturzprophylaxe

– „Knochenbewusste“, gesunde Ernährung

– Risikofaktoren minimieren


Vollständig heilbar ist eine Osteoporose heute mit guten nebenwirkungsarmen Medikamenten wie z.B. der sog. „Halbjahresspritze“. Ein verzögerter Abbau der Knochen kann eine erhebliche Verbesserung bewirken.


Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.


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Hormontherapie in Mainz: Funktioniert Ihre Schilddrüse?

Hormone der Schilddrüse haben Einfluss auf den gesamten Stoffwechsel


Hormontherapie in Mainz: Funktioniert Ihre Schilddrüse?Der gesamte Stoffwechsel wird von den Hormonen der Schilddrüse (http://www.prof-wuester.de/blog/hormontherapie-in-mainz-funktioniert-ihre-schilddruese/) bestimmt. Die Auswirkungen einer Schilddrüsenüberfunktion oder Schilddrüsenunterfunktion sind daher vielfältig: Verdauung, Libido, allgemeines Wohlbefinden bzw. die Stimmung, Konzentrationsfähigkeit. Die Symptome sind typisch und sollten ernst genommen werden. Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz, führt in seinem Praxislabor Schilddrüsentests durch. Diese Tests liefern zügig sehr zuverlässige und präzise Informationen. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse plant der Endokrinologe (http://www.prof-wuester.de/praxis.html) zusammen mit seinen Patienten die Schilddrüsen Therapie.


Mainzer Endokrinologe führt in seinem Praxislabor Schilddrüsentests durch


Die Schilddrüse (lateinisch Glandula thyreoida oder Glandula thyroidea) ist eine sehr bedeutende Hormondrüse, die sich beim Menschen unterhalb des Kehlkopfes und unmittelbar vor der Luftröhre befindet. Sie hat die Form eines Schmetterlings. Die Schilddrüse speichert Jod und bildet die jodhaltigen Hormone Thyroxin und Trijodthyronin sowie das Hormon Calcitonin. Die jodhaltigen Hormone spielen eine zentrale Rolle im Blick auf den Energiestoffwechsels. Insbesondere steuern sie das Wachstum. Das Schilddrüsenhormon Calcitonin sorgt dabei für eine nachhaltige Stabilität, indem es für die Einlagerung von Calcium und Phosphat in den Knochen sorgt, die Bestimmung dient als Tumormarker des C-Cell-Carcinoms der Schilddrüse.


Funktioniert die Schilddrüse nicht, können zahlreiche Krankheiten die Folge sein


Bei fast jedem dritten Mensch funktioniert die Schilddrüse nicht einwandfrei. Nicht immer führt eine Schilddrüsenerkrankung zu einer Beeinträchtigung des Patienten. Ein Kropf (Struma) beispielsweise hat nicht unbedingt Auswirkungen auf das Wohlbefinden eines Menschen. Die Folgen einer Schilddrüsenerkrankung können aber auch gravierend sein. Im Überblick: Information über Erkrankungen, die eine in ihrer Funktion gestörte Schilddrüse (http://www.prof-wuester.de/blog/schilddruese/) hervorrufen kann:


Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)

– Ursache: Die Schilddrüse produziert zu viel Thyroxin und Trijodthyronin.

– Symptome: Vergrößerte Schilddrüse, Gewichtsverlust, Nervosität, Zittern, Durchfälle, Schwitzen.

– Therapie: Behandlung mit Medikamenten (Thyreostatika). Gegebenenfalls Radiojodtherapie. In seltenen Fällen ist eine Operation anzuraten.


Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)

– Ursache: Mangelnde Versorgung des Körpers mit dem Schilddrüsenhormonen Trijodthyronin und Thyroxin.

– Symptome: Da der Stoffwechsel des Körpers durch die hormonelle Unterversorgung langsamer verläuft, sind Antriebslosigkeit, geringe körperliche und geistige Leistungsfähigkeit die Folge.

– Therapie: Mit Medikamenten (Hormontherapie) gut zu behandeln.


Kropf (Struma)

– Ursache: Vergrößert sich die Schilddrüse, entsteht ein sogenannter Kropf, medizinisch Struma genannt. Zumeist ist Jodmangel die Ursache.

– Symptome: Struma bedeutet übersetzt (lat.) „Drüsenschwellung am Hals“. Die Schilddrüse vergrößert sich. Rund 30 Prozent der Deutschen haben einen Kropf. Frauen sind 4-5 mal häufiger von einem Kropf betroffen.

– Therapie: Ziel der Therapie ist eine Schilddrüse mit normaler Größe. Ein Kropf kann mit Medikamenten (die Jod sowie die Schilddrüsenhormone Levothyroxin und Thyroxin enthalten können) sehr gut behandelt werden. Weitere Therapieformen: Operation der Schilddrüse und Bestrahlung.


Morbus Basedow (Basedowsche Krankheit)

– Ursache: Autoimmunkrankheit der Schilddrüse, die oft mit einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose), einem Kropf (Struma) einher geht.

– Symptome: Schlaflosigkeit, Nervosität, Gereiztheit, Zittern, Unruhe, Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Engegefühl, Unfruchtbarkeit, Osteoporose.

– Therapie: Die Therapie der Basedowschen Krankheit erfolgt überwiegend mittels Radiojodtherapie (radioaktive Therapie) oder Operation.


Hashimoto Thyreoiditis (autoimmune Schilddrüsenentzündung)

– Ursache: Autoimmunerkrankung der Schilddrüse. Antikörper richten sich gegen das Schilddrüsengewebe. Die Folge ist eine Entzündung. Schilddrüsenhormone können nicht mehr in ausreichendem Maße produziert werden (Schilddrüsenunterfunktion). Die Hashimoto Thyreoiditis verläuft sehr unterschiedlich. Frauen sind weitaus häufiger betroffen als Männer. Vielfältige Ursachen – genetische Vorbelastung, Infektionen, hohe physische und psychische Belastung.

– Symptome: Typische Symptome der Schilddrüsenüberfunktion treten auf.

– Therapie: Zentrale Therapie ist die Behandlung der Schilddrüsenunterfunktion mit dem Hormon Thyroxin.


Schilddrüsenkarzinom (Schilddrüsenkrebs)

– Ursache: Die Ursachen sind nicht vollständig geklärt. Strahlung, Jodmangel können Ursache sein.

– Symptome: Knotenbildung, Vergrößerung im Bereich der Schilddrüse. Oft in Verbindung mit Heiserkeit.

– Therapie: Operation und Radiojodtherapie.


Hyperparathyreoidismus (HPT – Funktionsstörung der Nebenschilddrüsen)

– Ursache: Gutartige Wucherung und Überfunktion der Nebenschilddrüse.

– Symptome: Durch einen Überschuss an Parathormon steigt der Kalziumspiegel im Blut an.

– Therapie: Der Hyperparathyreodismus wird vorwiegend operativ behandelt.


Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.


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5 Haziran 2015

Mainz: Volkskrankheit mit Knochendichtemessung früh erkennen

Mainzer Osteopathe Prof. Dr. Christian Wüster hält die Hälfte aller Knochenbrüche für vermeidbar


Mainz: Volkskrankheit mit Knochendichtemessung früh erkennenMit geschätzten acht Millionen Erkrankten in Deutschland ist die Osteoporose eine Volkskrankheit in einer alternden Gesellschaft. Die Knochendichtemessung (http://www.prof-wuester.de/blog/mainz-volkskrankheit-mit-knochendichtemessung-frueh-erkennen/) dient dazu, Osteoporose zu erkennen. Rund fünf Prozent der Frauen und drei Prozent der Männer in der Altersgruppe ab 50 Jahren sind von der Knochenkrankheit, die häufig auch Knochenschwund genannt wird, betroffen. Viel zu oft wird die Osteoporose (http://www.prof-wuester.de/blog/) erst nach einem Knochenbruch erkannt. “Viel zu spät”, meint Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz. Wirbel- oder Oberschenkelhalsbrüche können die Lebensqualität eines Menschen massiv und oft auch nachhaltig beeinträchtigen. Im fortgeschrittenen Lebensalter eines Menschen sinkt der Hormonspiegel. Es sind vor allem die Sexualhormone Testosteron und Östrogen, die zusammen mit weiteren Hormonen und Mineralien dafür sorgen, dass sich die Knochen immer wieder erneuern und leistungsfähig bleiben. Im Alter kommen weitere Faktoren hinzu, die Osteoporose begünstigen. Dazu gehört beispielsweise auch schwindende Muskulatur sowie Erkrankungen und deren Therapie (sekundäre Osteoporose). Umso wichtiger ist eine frühzeitige Erkennung der Osteoporose durch die Knochendichtemessung, die von Prof. Wüster in Mainz (http://www.prof-wuester.de/) durchgeführt wird.


Vorsorge: Knochendichtemessung, die von Prof. Wüster in Mainz durchgeführt wird


Osteoporose Risikofaktoren: familiäre Prädisposition, übermäßiges Rauchen und Alkoholgenuss, wenig Bewegung, Mangel an Vitamin D oder Calcium oder auch Untergewicht. Medikamente wie Cortison, die über einen längeren Zeitraum eingenommen wurden, können ebenso Osteoporose begünstigen. Liegen diese Osteoporose Risikofaktoren vor, sollte spätestens ab dem 60. Lebensjahr regelmäßig eine Knochendichtemessung im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung vorgenommen werden. Ärzte wie der Mainzer Endokrinologe Prof. Christian Wüster informieren über die Diagnose Knochendichtemessung und geben wichtige Hinweise, wie man der Osteoporose möglichst natürlich frühzeitig vorbeugen kann. Effektive Osteoporose Vorbeugemaßnahmen sind beispielsweise calciumreiche Ernährung, viel Bewegung, Sonnenlicht und frische Luft. “Die Knochendichtemessung”, ist sich Prof. Christian Wüster (Mainz) sicher, “kann viele Knochenbrüche vermeiden.” Die Internationale Osteoporose Stiftung (IOF) prognostiziert, dass die Zahl der Knochenbrüche aufgrund von Osteoporose zwischen den Jahren 2010 und 2025 um ein Drittel steigern wird. “Umso wichtiger wird es in Zukunft sein, dass Knochenschwund durch Osteoporose mittels Knochendichtemessung frühzeitig erkannt wird”, so der Endokrinologe Prof. Christian Wüster in Mainz.


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