vernissage etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster
vernissage etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster

26 Kasım 2015

Einladung zur Klein openArt Ausstellung mit einzigartigen Skulpturen und Bildern

Ab 5. Dezember zeigt der Galerist Luigi a Marca zusammen mit der Galeriemarlène in Bickwil-Obfelden und Ottenbach Zürich einzigartige Skulpturen und Bilder von namhaften 30 Künstler(innen).


BildInteressenten für einzigartige Skulpturen und Bilder sind eingeladen zur Klein openart mit Kunstwerken von 30 namhaften Künstler(innen):


Vernissage: Galeriemarléne, Ottenbach-Zürich So 5.12., 17-20h


Apéro Ausstellungsteil Bickwil-Obfelden: So 6.12., 11-14h


Ausstellung:

Im Dezember: vom 9. bis 20., jeweils Mi, Fr, Sa + So

im Jan./Feb.: 8.1.-21.2., jeweils Fr, Sa + So

Offen jeweils 13-14:45h in Bickwil, 15-19h in Ottenbach

oder auf Anfrage: +41 79 444 21 61


Die ausstellenden Künster(innen):

Luigi a Marca

Petr Beranek

Sibylla Dreiszigacker

Pli Ebnöther

Markus Fritschi

Ueli Gantner

Dieter Gassebner

Christa Giger

GIORGI

Armin Göhringer

Paolo Grassi

André Heer

Alexander Heil

Brigitte Hundt

Ilona Lenk

Steff Lu?thi

Claire Ochsner

Eva Oertli

Christina Priska Oldani

Dorothée Rothbrust

Beat Schild

Peter Stobbe

Suter & Bult

Christiane Tureczek

VeronesiHöpflinger

Vera Veronesi

Pt. Whitfield

Catherine Wieland

Zaric

Katrin Zuzáková


Weitere Informationen zu openArt https://www.facebook.com/groups/openartschweiz/


Luigi a Marca veranstaltet als Künstler und Galerist openArt Ausstellungen mit originellen Skulpturen und einziartigen Bildern. Dank seinen hervorragenden Beziehungen, eignet er sich sehr gut für Konzeption des künstlerischen Schmucks von Büros, Gebäuden, Plätzen, Kreiseln, Plätzen, usw. Gerne unterbreitet er attraktive Angebote bei Kunstbeschaffungs-Projekten.


Fragen an den Galeristen Luigi a Marca

Tel. +41 79 444 21 61

oder mail to: l.amarca@bluewin.ch (erster Buchstabe ist kleines „el“)


Über:


openArt.ch
Herr Luigi a Marca
Brunnenstrasse 4
8912 Bickwil Obfelden, Zürich
Schweiz


fon ..: +41 79 444 21 61
web ..: http://www.openart.ch
email : l.amarca@bluewin.ch


Luigi a Marca veranstaltet als Künstler und Galerist openArt Ausstellungen mit originellen Skulpturen und einziartigen Bildern. Dank seinen hervorragenden Beziehungen, eignet er sich sehr gut für Konzeption des künstlerischen Schmucks von Büros, Gebäuden, Plätzen, Kreiseln, Plätzen, usw. Gerne unterbreitet er attraktive Angebote bei Kunstbeschaffungs-Projekten.


Pressekontakt:


openArt.ch
Herr Luigi a Marca
Brunnenstrasse 4
8912 Bickwil Obfelden, Zürich


fon ..: +41 79 444 21 61
web ..: http://www.openart.ch
email : l.amarca@bluewin.ch



http://pm.connektar.de/kultur-kunst/einladung-zur-klein-openart-ausstellung-mit-einzigartigen-skulpturen-und-bildern-38579/anhang/openart-logo-teil.jpg?b=200&h=200Einladung zur Klein openArt Ausstellung mit einzigartigen Skulpturen und Bildern

15 Mayıs 2015

Galerie by Federstein: You"ve Seen It All Before

Gemäldezyklus der Bonner Künstlerin Thea Block


Galerie by Federstein: YouMit dem neuen Format “Galerie by Federstein” werden erstmalig ab dem 22. Mai ausgesuchte Werke freischaffender Künstlerinnen und Künstler im Atelier der Agentur Federstein, auf dem Bonner Kurfürsten-Gelände, gezeigt. Den Auftakt macht ein Gemäldezyklus der Bonner Künstlerin Thea Block unter dem Titel “You’ve Seen It All Before”.


Presseeinladung

Presse-Vorbesichtigung: Donnerstag 21. Mai zwischen 12:00 und 14:00 Uhr,

Vernissage: Donnerstag 21. Mai 2015 um 19:00 Uhr mit musikalischer Begleitung durch das Xaver Fischer Trio.

Dauer der Ausstellung: 22. Mai bis 02. Juli 2015

Galerie by Federstein – Weiherstraße 38 – D 53111 Bonn

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 11:00 bis 18:00 Uhr sowie nach Vereinbarung


Zur Ausstellung: You’ve Seen It All Before. Die in dieser Ausstellung versammelten Bilder präsentieren das Ergebnis einer langjährigen thematischen Auseinandersetzung der Künstlerin Thea Block auf dem Höhepunkt einer kraftvollen Farb- und Formsprache. Auf mittleren Bildformaten inszeniert die Bonner Künstlerin eine überhöhte Sicht auf Alltägliches: Eine Motivik von natürlich gewachsenen Lebensmittelresten und Küchenabfall lässt Thea Block zur Bedeutungslosigkeit der Objekte implodieren und rückt komplexe Assoziationsketten in den Vordergrund, deren ebenso latente wie unaufhaltsame Entwicklung die ästhetisierten Gärungsprozesse spiegelt, die hier zum Gegenstand des künstlerischen Schaffens werden. Unwillkürlich erkennt der Betrachter auf der Meta-Ebene der großflächigen, farbmächtigen und formal bewusst einfach dargestellten Objekte seine eigenen Erfahrungs- und Gefühlswelten wieder, indem er wesentliche Fragen neu entdeckt: Was war eigentlich etwas wert, von dem nur Unbrauchbares übrig bleibt? Wie planbar ist das Leben, in dem doch immer etwas ungenutzt, unerfüllt ist? Welchen Stellenwert hat der organische Verfall in einer Gesellschaft, die allem eine Ästhetisierung abverlangt, die alles nutzbar machen will und die doch gedankenlos verbraucht? Und sind wir nicht zunehmend bedürftig danach, die Fülle des Lebens zweckfrei anzuerkennen, auch und gerade da, wo sie als übriggeblieben daherkommt? Thea Block bietet uns mit achtsamem Blick und in freudevoller Pinselführung Dinge als schön an, die verstoßen wurden. Ausgewählte Photographien der Künstlerin begleiten die Ausstellung und sprechen zusätzlich von der intensiven Schaffensphase, während derer Thea Block ihre ästhetisierende Sicht auf die Arbeitsplatte in ihrer Küche gerichtet hat.


Über die Künstlerin: Thea Block, geboren in Nürnberg, lebt seit ihrer Kindheit in Bonn. Ausbildung in der Glasfachschule Rheinbach. Fortlaufende intensive Studien der Malerei und Fotografie (Meisterklasse Freie Kunstakademie Bonn), seit 2007 freischaffende Künstlerin. Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler sowie der Gemeinschaft Deutscher und Österreichischer Künstlerinnen. Ausstellungen unter anderem im Forschungszentrum Caesar, Frauenmuseum Bonn, Museum für verwandte Kunst Köln, Künstlerforum Bonn, Pumpwerk Siegburg und im Rheinischen Landesmuseum Bonn.


Für eine Presse-Akkreditierung zur Vorbesichtigung und Vernissage nehmen Sie bitte Kontakt mit Herrn Dirk Schumacher auf.


Über die Kuratorin: Claudia Ella Weller, geboren in Bonn, wuchs in Düsseldorf auf. Ausbildung und berufliche Tätigkeit als Gemälderestauratorin für alte und moderne Kunst in Köln, Düsseldorf, Paris und Den Haag; Studium der Komparatistik in Bochum, Promotion bei Marianne Kesting über die Gesamtwerke von Edgar Allan Poe und Raymond Roussel. Nach freiberuflicher Tätigkeit als Strategieberaterin und Konzeptionerin gründete sie 2003 in Bonn, wo sie seit 1999 lebt, als Mitgesellschafterin von Dirk Schumacher und Eric Maria de Saventhem die Ideenagentur Federstein.


Firmenkontakt

Galerie by Federstein

Dr. Claudia E. Weller

Weiherstr. 38

53111 Bonn

+49 228 – 90 95 350

+49 228 – 90 95 311

kontakt@federstein.com

http://www.federstein.com


Pressekontakt

Federstein GmbH

Dirk Schumacher

Weiherstraße 38

53111 Bonn

+49 228 – 90 95 310

+49 228 – 90 95 311

dirk.schumacher@federstein.com

http://www.federstein.com



http://www.pr-gateway.de/media/primage/257623.jpgGalerie by Federstein: You"ve Seen It All Before

14 Nisan 2015

Eröffnung der neuen Ausstellung "Walk The Line. Neue Wege der Zeichnung" am Samstag, 25. April 2015 um 19 Uhr

“Was geht Leute?” Diese Eintragung im Gästebuch des Kunstmuseums nutzte Christian Jankowski für seine Neonschrift, die als Leitmotiv über der Ausstellung leuchtet: “Walk The Line!”. Zu sehen sind die Werke vom 26. April bis 16. August 2015.


Eröffnung der neuen Ausstellung Die Ausstellung lotet die Artikulationsmöglichkeiten zwischen Bild und Schrift, zwischen Linie, Fläche und Raum aus und findet mit vielfach installativen Werken neue Wege der Zeichnung. Das Kunstmuseum Wolfsburg präsentiert mit 104 Werken eine Überblicksschau von Text-Bild-Kombinationen (Marcel Dzama, Nedko Solakov, Raymond Pettibon), Animationssequenzen (William Kentridge, Katie Armstrong), Cut-Outs und Gravuren (Mario BieRende, Pia Linz, Awst & Walther), Adaptionen musikalischer Strukturen (Jorinde Voigt, Angela Bulloch, Gregor Hildebrandt) hin zu raumfüllenden Lichtinstallationen (Mariana Vassileva, Carsten Nicolai). 10 der insgesamt 37 Künstlerinnen und Künstler schufen eigens für diese Ausstellung neue Arbeiten.


Zeichnen gilt als “Denken mit dem Stift”. Spätestens seit Mitte der 1960er-Jahre ist die Zeichnung über ihre klassischen Materialien und Techniken hinausgewachsen. Konzeptuelle Ansätze wie auch immaterielle Verfahren haben das Feld geöffnet. Zudem hat sich die Zeichnung durch die Verwendung neuer Technologien nicht nur neue Flächen, sondern auch den Raum erobert und ist in die Dimension der Zeit vorgedrungen. Gerade in den letzten zehn Jahren ist bei vielen jungen Künstlerinnen und Künstlern international eine Wiederentdeckung der Zeichnung zu beobachten. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Themenfelder wie Narration, Abstraktion in der freien Linie, bewegte Linie (Animation, Film), Architektur, Raum, Musik, phantastische Welten und deren Verschränkung oder Gegenüberstellung mit der Realität sowie Zeichnungskonzepte im naturwissenschaftlichen

und erkenntnistheoretischen Kontext.


Die beteiligten Künstler sind Katie Armstrong, Il-Jin Atem Choi, Awst & Walther, Mario BieRende, Karoline Bröckel, Angela Bulloch, Marcel Dzama, Fred Eerdekens, Friederike Feldmann, Christiane Gaensheimer, Gregor Hildebrandt, Katharina Hinsberg, Christian Jankowski, Zilvinas Kempinas, William Kentridge, Byungjoo Lee, Pia Linz, Alison Moffett, Keita Mori, Lada Nakonechna, Carsten Nicolai, Pavel Pepperstein, Raymond Pettibon, Christian Pilz, Jen Ray, Alexander Roob, Yehudit Sasportas, Simon Schubert, Nedko Solakov, Troika, Mariana Vassileva, Jorinde Voigt, Tim Wolff und Ralf Ziervogel.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit zahlreichen Installationsaufnahmen und einer

Einführung in die Ausstellung von Holger Broeker sowie Texten zu den ausgestellten Werken (96 Seiten, ca. 50 farb. Abb., Erscheinungstermin Ende Mai).


Partytime “Dance The Line” zur Eröffnung unserer neuen Ausstellung “Walk The Line. Neue Wege der Zeichnung” am 25. April 2015 ab 21 Uhr – der Eintritt ist frei!


Um 19 Uhr Eröffnung der Ausstellung mit Dr. Ralf Beil, Direktor, und Dr. Holger Broeker, Kurator.


Ab 21 Uhr Partytime “Dance The Line” mit DJs

Michael von Fischbach und Lucky Pierre (SchwuZ Berlin Residents).


Bild: Christian Jankowski, “Was geht Leute?” aus der Serie Visitors, 2014, Neonröhren, Transformator, 160 x 200 cm, Sammlung des Künstlers, Foto: Marek Kruszewski.


Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.


The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.


Kontakt

Kunstmuseum Wolfsburg

Christiane Heuwinkel

Hollerplatz 1

38440 Wolfsburg

05361266969

media@kunstmuseum-wolfsburg.de


http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de


http://www.youtube.com/watch?v=L29gBBiQY-o



http://www.pr-gateway.de/media/primage/254570.jpgEröffnung der neuen Ausstellung "Walk The Line. Neue Wege der Zeichnung" am Samstag, 25. April 2015 um 19 Uhr

30 Mart 2015

Vernissage grabu belo gora gora! poesie pictoral

Jens Peter Mardersteig präsentiert neue Bilder und Gedichte in der HOFKNEIPE


Vernissage grabu belo gora gora! poesie pictoral(NL/4153616427) Grebin (hh). In Fachkreisen zählt der in Bad Malente lebende Lyriker, Theoretiker und bildende Künstler Jens Peter Mardersteig schon seit langem zu den spannendsten Kunstschaffenden seiner Generation. Am Sonntag, 12. April 2015, wird um 14 Uhr in der Grebiner HOFKNEIPE seine dann bis zum 21. Juni zu sehende Ausstellung grabu belo gora gora! poesie pictoral eröffnet.


Mardersteig, der das Poetische als das Gestalterische” im Sinne Platons auffasst (als das kreative Herstellen von etwas”) folgt ferner Horaz: dessen Forderung, ut pictura poesis! wie ein Bild sei das Gedicht!” (ars poetica) versucht auch Mardersteig, der auctor, nachzukommen ebenso wie sich Mardersteig, der pictor, die Umkehrung des horazischen ästhetischen Postulats zu eigen macht: ut poesis pictora! wie ein Gedicht sei das Bild!”.


Eigens für die Grebiner Schau, die der Thematik Frühling, Mühle und Grebin” zugeordnet ist, sind nur neue Werke vorgesehen: en-plein-air gemalte Aquarelle und experimentelle lyrische Texte. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Reaktualisierung des kunstgeschichtlichen Topos Mühle”: die symbolische Aura der Mühle” reicht bekanntlich von der Renaissance über das Barock bis in die klassisches Moderne.


Das Geheimnis um die Bedeutung des klangmagischen kryptischen Ausstellungstitels grabu belo gora gora! wird bei der Vernissage in der HOFKNEIPE der in Grebin lebende Medienmacher, Mediator und Dozent Herbert Hofmann in seiner Laudatio auf den Künstler lüften. Musikalisch begleitet wird die Ausstellungseröffnung durch die in Frankfurt am Main lebende Flötistin Sonja Horlacher, unter anderem mit Stücken von Claude Debussy, dessen Musik in der Dichtung des Vaters” des lyrischen Experiments, Stéphane Mallarmé, ihre Entsprechung findet.


Die Ausstellung wird bis zum 21. Juni 2015, donnerstags bis samstags jeweils ab 18 Uhr, sonntags von 10 bis 14 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet sein. Der Eintritt ist außer bei Konzerten frei.


Weitere Informationen finden sich auf www.die-hofkneipe.de/live/jens-peter-mardersteig


DIE HOFKNEIPE

Behler Weg 11

24329 Grebin

Fon: 04383 5189155

Mail: diehofkneipe@t-online.de

Web: www.die-hofkneipe.de


Programm-Vorschau April/Mai 2015 DIE HOFKNEIPE in Grebin


Samstag, 25. April 2015, 20 Uhr, Eintritt: Der Hut geht rum

Live in Concert: Loredda Jacque & Band
www.die-hofkneipe.de/live/loredda-jacque-band/


Freitag, 1. Mai 2015, 19 Uhr, Eintritt: Ein Lächeln & eine Hutspende

Cyntefin 2. Grebiner Goa-Tanz

Yoga, Live-Musik, DJs, Zaubertrank, ParFumar & Pipapo
www.die-hofkneipe.de/live/cyntefin/


Die HOFKNEIPE mit der unverwechselbaren (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/253222.jpgVernissage grabu belo gora gora! poesie pictoral

21 Ocak 2015

Einladung zur Vernissage von Mané Wunderlich am 07. November

Einladung zur Vernissage von Mané Wunderlich am 07. November -

- Kunstwerk “monumentalWunderlich” erinnert an den Gedanken der Einheit

– Über drei Meter große Installation im “Werkhaus in den Heckmann-Höfen” vereinigt wichtige Bauten Berlins zu einem neuen Wahrzeichen


Einladung zur Vernissage von Mané Wunderlich am 07. November
Mané Wunderlich “Bütten zum Gedenken”


Berlin, 21. Oktober 2014 – Pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum des Mauerfalls lädt PLACCES (https://www.placces.de) , der Wegweiser zur passenden Eventlocation, zu einem ganz besonderen Kunst-Event in die Heckmann-Höfe: Am Freitag, den 07. November, findet ab 18 Uhr die Vernissage des Künstlers Mané Wunderlich statt. Neben vielen weiteren Werken, die im Zusammenhang mit dem Mauerfall stehen, erinnert Wunderlich nicht nur mit seiner Skulptur “monumentalWunderlich” an die historisch bewegenden Ereignisse im Herbst 1989.


“Mit der Ausstellung und insbesondere dem Kunstwerk “monumentalWunderlich” wird der universelle Gedanke der “Einheit” in Form einer friedlichen Symbiose der Berliner Wahrzeichen Funk- und Fernsehturm, Brandenburger Tor, Reichstags- und Domkuppel repräsentiert”, erklärt Mané Wunderlich.


Die über drei Meter hohe Skulptur steht für die Vereinigung von Gegensätzen und kündet von einem Neubeginn. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum Jubiläum in der Hauptstadt wählte Wunderlich bewusst das Werkhaus in den Heckmann-Höfen zur Präsentation. Die Architektur des Ausstellungsraumes sowie seine Weitläufigkeit unterstützen die Wirkung der ausgestellten Kunst und ermöglicht den Besuchern, die Ausstellung auch von der Galerieebene auf sich wirken zu lassen.


Neben “monumentalWunderlich” präsentiert der Künstler weitere Werke zur friedlichen Revolution. Mit der Installation “Zum Gedenken 138″ erinnert er zum Beispiel an die mindestens 138 Menschen, die in Berlin an der Mauer gestorben sind. Darüber hinaus lässt die Ausstellung mit konzeptionellen Stücken wie “BerlinerMauerstueckchen89″, “Lichtblick25″, “Lichtgrenze Berlin” oder “SchlangenzeitOstWest” die Vergangenheit Revue passieren und zeigt, wie der Gedanke der Einheit bis heute in den Köpfen der Bundesbürger weiterlebt.


“Wir sind stolz darauf, zu diesem wichtigen Datum mit einer so hochkarätigen Einzelausstellung dazu einladen, die “Friedliche Revolution” im künstlerischen Sinne zu erfahren. Die Heckmann-Höfe als historischer Ort im Herzen Ost-Berlins unterstreicht zusätzlich, wie bedeutend die damaligen Geschehnisse für das heutige Gesicht der Bundesrepublik sind”, erklärt Janina Atmadi, Marketingleiterin von PLACCES.


Über Mané Wunderlich:

Mané Wunderlich lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Berlin. Seit frühester Jugend begleiten ihn Malerei und Skulptur – für ihn nicht nur Mittel um Erlebtes und Gefühle festzuhalten, sondern auch um zu kommentieren. Später im Berufsleben werden seine Kunstwerke zu dem herausragenden Kommunikationsmittel für ihn, das es ihm ermöglicht, wichtige Geschäftspartner zu gewinnen und Gesellschaftsbereiche neu zu vernetzen. In seinem gesamten künstlerischen Schaffen konzentriert sich Mané Wunderlich hauptsächlich auf Zahlen, ihre ästhetischen, mathematischen und metaphysischen Bedeutungsebenen. Für ihn sind sie besonders geeignete Zeichen beziehungsweise Symbole, die eine systematische Zuordnung, exakte Beschreibung und nonverbale umfassende Mitteilung zulassen. Sein breit gefächertes Oeuvre zeigt genreübergreifend Skulptur, Malerei, Videoinstallationen und viele Themen-Skizzen-Bücher zu Zahlen und Buchstaben. Der in Mané Wunderlichs Werk erkennbare Gesamtzusammenhang, bildet eine komplexe Welt, wobei jedoch jede Arbeit auch für sich alleine steht, verstanden und antizipiert werden kann.


Weitere Informationen


http://manewunderlich.de


Über die Heckmann-Höfe:

Die Heckmann-Höfe wurden 1905 vom Berliner Großindustriellen Friedrich Wilhelm Heckmann gekauft. Sie gehören heute zu den schönsten Innenhöfen Berlins und laden mit mediterranem Flair, duftenden Rosenhecken, ausgezeichneter Gastronomie und kreativen Einzelhändlern zum Flanieren, Genießen und Entdecken ein. Seit dem 1. Juli 2014 ist Dr. Joachim Köhrich, selbstständiger Unternehmer, Besitzer dieser einzigartigen Oase in der Großstadt und will die Heckmann-Höfe zu einem Kreativ-Quartier mit Urlaubsfeeling beleben.

www.heckmannhoefe.de


Über PLACCES:

PLACCES verwaltet und vermarktet die Heckmann-Höfe und deren Eventlocation und betreibt ein Suchportal für Veranstaltungsräumlichkeiten und Eventlocations im deutschsprachigen Raum. Mit einer intuitiv zu bedienenden Suchmaske und Eingabefeldern wie Ort, Postleitzahl oder Umkreis und Personenanzahl, gelangen Nutzer schnell zu einer individuell passenden Ergebnisliste. Für Location-Anbieter stellt PLACCES ein Online-Marketinginstrument dar. Das Team hinter der Plattform bietet dabei einen persönlichen Kundenservice an, der ihnen dabei hilft, ihr Angebot ins beste Licht zu rücken.


Weitere Informationen zu PLACCES:


https://www.placces.de


https://www.facebook.com/PLACCES


Firmenkontakt

Heckmann-Höfe

Joachim Köhrich

Fischerhüttenstr. 126

14163 Berlin

030-46798990

presse@placces.de


http://www.m3-pr.de


Pressekontakt

m3 PR

Benjamin Blum

Gustav-Meyer-Allee 25

13355 Berlin

030-46798990

bb@m3-pr.de


http://www.m3-pr.de



Einladung zur Vernissage von Mané Wunderlich am 07. November