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6 Ekim 2015

Ich habe es im Griff - wer kann das schon behaupten?

Wie man das Mühlrad der Überforderung verlassen kann und dennoch High Performance lebt, weiß Vortragsredner und Ratgeber Josef Missethon


Der Job frustet, die Anforderungen steigen und privat läuft schon längst nicht mehr alles so rund. Es wird viel über dieses Mühlrad der Top Performance und seinen bitteren Beigeschmack berichtet, analysiert und diskutiert. Doch scheint noch niemand einen Weg gefunden zu haben, wie unsere Wohlstandsgesellschaft besser damit umgeht, damit ich am Ende sagen kann ich hatte ein glückliches, erfülltes Leben. Wie das doch gelingen kann, weiß Redner und Ratgeber Josef Missethon.


„Wenn Menschen eine Sehnsucht verspüren, etwas für sie Wesentliches zu erreichen und sie dann auch den nächsten Schritt vollziehen, dann habe ich meine Arbeit richtig gemacht“, findet Missethon und erklärt seine Arbeit mit Menschen so: „Irgendwann kommt plötzlich und praktisch wie aus dem Nichts die Frage auf: Macht all das Sinn, was ich bisher gemacht habe? Habe ich es im Griff? Aus eigener Erfahrung weiß ich: Jeder kann ein Lebensheld sein. Auch wenn das Schicksal sehr mitgespielt hat. Es ist alles eine Sache des Mindsets.“


Josef Missethon findet besonders in Unternehmen großen Zuspruch. Wo Spitzenleistung, Erfolg und Entwicklung nicht mehr wegzudenken sind, wird der erfahrene Redner gerne für anregende, wachrüttelnde Vorträge zu den Themen Werte und effektive Führung geholt, die er mit vielen Beispielen aus der Praxis spickt.


Aber auch als Ratgeber und Befähiger hat Missethon weitreichenden Erfolg. Dass er mit seiner Arbeit die Wirtschaftlichkeit positiv beeinflusst, die Unternehmenskultur verbessert, Gründe für Schwierigkeiten in der Familie und im Berufsleben ausfindig macht und durch Wissen um die Gesetzmäßigkeiten für Klarheit und Vertrauen ins eigene Handeln sorgt, sind nur einige der beabsichtigten Effekte.


„Leben ist wie ein Mobile. Wenn man irgendwo anfängt, bewegt sich das ganze System. Damit wirken wir nicht nur für uns, sondern auch für andere“, erklärt Missethon und beschreibt damit sein Credo: „Jeder kann sein Leben selbst entwickeln – jetzt ist der Zeitpunkt, damit anzufangen“.


Mehr Informationen zu Josef Missethon und seinen Vorträgen finden Sie auf seiner neuen Website: http://www.missethon.com


Das Thema „Entwicklung und wie alles zusammenhängt“ hat Josef Missethon schon in früher Kindheit interessiert. Einen Schicksalsschlag in früher Jugend war für ihn der Auslöser, sich aus der Not heraus weiterentwickeln zu müssen, wofür er eine eigene Lebensstrategie entwickelt und die Kraft der Werte für sich entdeckt hat. Er ist Entwickler des Evolutionsmodells und des Werte-Feedbacksystems – immer mit Fokus auf zufriedene Lebensgestaltung sowie Werteentwicklung und -implementierung bei Führungskräften und Mitarbeitern. Der gesellschaftlich engagierte Unternehmer hat drei Studien absolviert, ist seit 25 Jahren Berater für Management und verbindet die Gegensätze Betriebswirtschaft und Psychotherapie, Familie und Unternehmertum sowie Weltmenschlichkeit und Spiritualität. Heute gibt er Vorträge unter seinem Credo: „Wir können unser Leben selbst entwickeln“. www.missethon.com


Kontakt

Mag. Josef Missethon, MSc

Josef Missethon

Gustav Klimt Weg 3

8141 Premstätten bei Graz

+43 (0) 676 / 847 674 213

office@missethon.com

www.missethon.com



Ich habe es im Griff - wer kann das schon behaupten?

4 Eylül 2015

So führen Sie richtig!

Eine Belegschaft, die die eigene Firmenstrategie erarbeitet und damit ein Absatzwachstum von 70 Prozent erreicht; eine Geschäftsführung, die das Glück im Unternehmen zur Firmenstrategie macht und damit den Umsatz verdoppelt; Mitarbeiter, die durch Achtsamkeitsmeditation über 30 Mio. Euro an Kosten einsparen. Wie gelingt es manchen Unternehmen, die Belegschaft immer wieder begeistert über sich hinaus wachsen zu lassen und damit noch sehr erfolgreich zu sein? Wodurch ist ein Kulturwandel in einem Unternehmen möglich, der besonders auf die Potenziale der Mitarbeiter setzt?


Der Management- und Organisationsberater Sebastian Purps-Pardigol hat diese Erfolgsmuster anhand vieler Firmenbeispiele herausgearbeitet: Sieben Faktoren für zufriedenere, gesündere Mitarbeiter und dadurch mehr wirtschaftliches Wachstum. Er zeigt auf: Die in einem Unternehmen verborgenden Kräfte können – ähnlich wie in einem Gehirn – nicht erzwungen, sondern nur durch eine Menschen zugewandte Führung freigesetzt werden. Purps-Pardigol verknüpft neueste Erkenntnisse aus Hirnforschung, Psychologie und Verhaltensökonomie mit dem praktischen Wissen aus mehr als 150 tiefgreifenden Interviews. Er traf Eigentümer von Firmen mit 40 Mitarbeitern genauso wie Geschäftsführer von Konzernen mit einer 50.000-Mann-Belegschaft. Ob Eckes-Granini Deutschland, Upstalsboom, Phoenix Contact oder Weleda – sie und viele weitere haben es geschafft, ihre Mitarbeiter zu stärken und dadurch die Firma überdurchschnittlich erfolgreich zu machen.


Mit überzeugenden Fakten und inspirierenden Beispielen aus der Praxis belegt Purps-Pardigol: Führungskräfte brauchen starke innere Bilder für die Zukunft des Unternehmens. Mitarbeiter in Unternehmen wollen sich zugehörig fühlen und in Veränderungsprozesse einbezogen werden. Wenn der Wandel gelingt, dann nur gemeinsam. Dieses Buch, mit einem Vorwort des renommierten Neurobiologen Gerald Hüther, ist eine spannende und lehrreiche Symbiose von Wissenschaft und Wirtschaft.


Sebastian Purps-Pardigol ist Management- und Organisationsberater. Inspiriert durch die Freundschaft mit Gerald Hüther hat er die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung mit den Methoden des Management-Trainings verbunden. Gemeinsam gründeten sie die Non-Profit-Initiative Kulturwandel in Unternehmen und Organisationen.


Sebastian Purps-Pardigol

Führen mit Hirn

Mitarbeiter begeistern und Unternehmenserfolg steigern

2015, gebunden, 224 Seiten

EUR 34,00/EUA 35,00/sFr 41,50

ISBN 978-3-593-50339-4

Weiter Informationen zum Buch: http://www.campus.de/buecher-campus-verlag/business/management-unternehmensfuehrung/fuehren_mit_hirn-9968.html


Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.


Kontakt

Campus Verlag

Inga Hoffmann

Kurfürsternstraße 49

60486 Frankfurt am Main

069 976516 22

hoffmann@campus.de

www.campus.de



So führen Sie richtig!

4 Şubat 2015

Norwegen: Moderne Unternehmenskultur

Ein gutes Ausbildungssystem sowie moderne Organisationsstrukturen prägen die Unternehmenslandschaft in Norwegen. Dies zeigt eine Sonderauswertung des RSM Unternehmer Reports.


Norwegen: Moderne UnternehmenskulturDüsseldorf, 04. Februar 2015. Die Unternehmenskultur in Norwegens Firmen ist moderner als in den meisten anderen europäischen Ländern. Dazu tragen maßgeblich ein gutes Ausbildungssystem sowie moderne Organisationsstrukturen in den Unternehmen bei. Dies lässt sich aus der Sonderauswertung des RSM Unternehmer Reports zu Norwegen ablesen. Für die Studie wurden im Sommer vergangenen Jahres norwegische Partner aus dem führenden Netzwerk unabhängiger Prüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften befragt.


Danach gibt die überwiegende Mehrheit der Befragten an, dass die Investitionen der Unternehmen in Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie flexible Arbeitszeitmodelle “gut” bzw. “sehr gut” seien. Zudem stünden ausreichend qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung. Auch das Steuersystem, die Verfügbarkeit von Bankdarlehen sowie die Möglichkeit auf Risikofinanzierungen zuzugreifen, wird als weitaus besser beurteilt als im europäischen Durchschnitt. Jeder zweite RSM-Experte aus Norwegen ist außerdem der Ansicht, dass die Bereitschaft, Verantwortung an Mitarbeiter zu delegieren, stark ausgeprägt sei. Auch dieser Wert ist im europäischen Vergleich hoch.


Überraschenderweise erreicht die Bereitschaft in den Unternehmen, Innovationen anzuschieben ebenso wie die Einschätzung des kreativen Potenzials der Mitarbeiter nur europäische Durchschnittswerte. Ähnlich sehen die Befragten die Förderung des Unternehmertums durch Schulen, Universitäten und Politik – auch diese ist nur Durchschnitt. Zu diesem Bild passt das Führungsverhalten der norwegischen Manager. Sie gelten als verhältnismäßig zurückhaltend und risikoscheu. “In ihren Augen sind mutige, weitreichende Entscheidungen nicht unbedingt nötig, um ihre Geschäftsziele zu erreichen”, sagt Lars Løyning, Managing Partner, RSM Hasner Kjelstrup & Wiggen AS aus Norwegen. “Viele von ihnen legen eine Leben-und-Leben-lassen-Einstellung an den Tag.” Zurückzuführen ist dies möglicherweise auf die Tatsache, dass die norwegische Wirtschaft stark auf das heimische Ölgeschäft ausgerichtet ist. Die Einnahmen durch die Ölquellen bescheren dem Land regelmäßig herausragende Wirtschaftsbilanzen und sprudelnde Steuereinnahmen. Bei Umfragen zur Lebenszufriedenheit und Work-Life-Balance belegt Norwegen regelmäßig Spitzenwerte.


Die RSM-Sonderauswertung ist Teil des “European Business Resilience Survey”, für den 356 RSM Experten aus 14 europäischen Ländern befragt wurden und die von Prof. Dr. Michael Vogelsang, Prof. Dr. Niels Biethahn (beide BiTS), Dr. Amit Ghosh (INWT/BiTS), Hubertus Heuer und Philipp Walther (beide WeisseQ/BiTS) gemeinsam mit RSM entwickelt wurde.


Folgende Ergebnisse des RSM Unternehmer Reports wurden bereits veröffentlicht:

16. September 2014: Experten erwarten für 2015 Wirtschaftswachstum in Deutschland

21. September: Unternehmenskultur beeinflusst Kreditvergabe

12. November: Griechische Wirtschaft: Noch ein langer Weg

17. November: Frankreich: Ohne Reformen kein Wachstum

24. November: Schweden: Ausgeprägte Bereitschaft zu Innovationen

05. Dezember: Belgien: Exportnation im Wandel

10. Dezember: Polen: Risikobereite Unternehmenslenker

08. Januar 2015: Spanien: Auf wirtschaftlichem Erholungskurs

15. Januar 2015: Österreich: Drehscheibe nach Osteuropa

22. Januar 2015: Irland: Zeichen stehen auf Wachstum

27. Januar 2015. Bulgarien: Schwierige Rahmenbedingungen


Bildmaterial und weitere Informationen erhalten Sie im Anhang und unter:

www.unternehmer-report.de (http://www.unternehmer-report.de)

RSM_Presse (http://www.rsmgermany.de/presse)

Das Bildmaterial ist kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den

Bildnachweis “RSM Germany” auf.


Über RSM Germany

In der RSM Deutschland GmbH haben acht unabhängige Wirtschaftsprüfer- und Steuerberaterbüros ihre Kompetenzen gebündelt. Die rund 1.100 Mitarbeiter betreuen von 24 Standorten aus vor allem mittelständische Firmen in Fragen der Wirtschaftsprüfung, der Steuer- und Rechtsberatung, des Transaktions- und Risikomanagements sowie zu Restrukturierungsprozessen. Mit diesen multidisziplinären Dienstleistungen wurde 2013 ein Umsatz von 111 Millionen Euro erzielt. Damit zählt RSM Germany zu den zehn größten Prüfungs- und Beratungseinheiten in Deutschland. Aufgrund der Mitgliedschaft im weltweiten Netzwerk RSM International, haben die Mandanten der RSM Germany Zugriff auf die Expertise von Prüfungsgesellschaften in über 100 Ländern.


Mehr zu RSM Germany unter: www.rsmgermany.de.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/247683.jpgNorwegen: Moderne Unternehmenskultur

17 Ocak 2015

Polen: Risikobereite Unternehmenslenker

Polen: Risikobereite Unternehmenslenker -

Der Erfolg der polnischen Volkswirtschaft beruht auf einer serviceorientierten Unternehmenskultur und wettbewerbsorientierten Firmenchefs. Doch die Bürokratie wird als hemmend empfunden. Dies zeigt eine Sonderauswertung des RSM Unternehmer Reports.


Polen: Risikobereite Unternehmenslenker


Düsseldorf, 10. Dezember 2014. Aufgeschlossene und wettbewerbsorientierte Führungskräfte sowie eine kundenfreundliche und serviceorientierte Unternehmenskultur: Dies sind die Pfeiler, auf denen der Erfolg der polnischen Volkswirtschaft beruht. Diese Erkenntnis lässt sich aus der Sonderauswertung des RSM Unternehmer Reports ableiten, für den polnische Experten aus dem führenden Netzwerk unabhängiger Prüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften befragt wurden.


Der Blick auf die polnischen Unternehmen ergibt ein heterogenes Bild. So sind die Firmen servicefreundlich ausgerichtet, die Bereitschaft, Kunden in einer Fremdsprache zu bedienen, ist überdurchschnittlich groß. Auf der anderen Seite delegieren Vorgesetzte die Verantwortung für Entscheidungen nur ungern an ihre Mitarbeiter. Die unternehmerische Selbständigkeit ist nach Ansicht der RSM-Experten in Polen attraktiv. Zwar gibt der Großteil der Befragten an, der Weg in das freie Unternehmertum werde durch Schulen, Universitäten und die Politik nur unzureichend gefördert. Dennoch erwarten die Experten bis Ende 2015 eine deutliche Zunahme selbstständiger Unternehmer. “Ein Hemmnis ist zudem die ausgeprägte Bürokratie”, erklärt Bartosz Milaszewski, CEO RSM Poland KZWS. “Auch die Mobilität der Arbeitskräfte ist nicht besonders hoch. In den Ballungsräumen fehlen deshalb gut ausgebildete Fachkräfte. Mehr Mobilität innerhalb von Polen würde da Abhilfe schaffen.”


Insgesamt liegt die wahrgenommene Unternehmenskultur Polens nach der Umfrage über dem europäischen Durchschnitt. Zudem bescheinigt die Mehrheit der RSM-Experten den polnischen Führungskräften eine ausgeprägte wettbewerbsorientierte Einstellung – der vergleichbare Wert auf europäischer Ebene fällt weniger als halb so hoch aus. Diese Einstellung macht sich auf den ausländischen Märkten und im Inland bemerkbar: In beiden Fällen bevorzugen die polnischen Unternehmen die Preisführerschaft als Strategie.


Das reale Wirtschaftswachstum lag in Polen im Jahr 2013 bei 1,7 Prozent. Nach einer Schätzung der Europäischen Kommission aus dem Herbst 2014 soll es in diesem Jahr 3,0 Prozent betragen und im nächsten Jahr bei 2,8 Prozent liegen.


Die RSM-Sonderauswertung ist Teil des “European Business Resilience Survey”, für den 356 RSM Experten aus 14 europäischen Ländern befragt wurden und die von Prof. Dr. Michael Vogelsang, Prof. Dr. Niels Biethahn (beide BiTS), Dr. Amit Ghosh (INWT/BiTS), Hubertus Heuer und Philipp Walther (beide WeisseQ/BiTS) gemeinsam mit RSM entwickelt wurde.


Folgende Ergebnisse des RSM Unternehmer Reports wurden bereits veröffentlicht:

16. September: Experten erwarten für 2015 Wirtschaftswachstum in Deutschland

21. September: Unternehmenskultur beeinflusst Kreditvergabe

12. November: Griechische Wirtschaft: Noch ein langer Weg

17. November: Frankreich: Ohne Reformen kein Wachstum

24. November: Schweden: Ausgeprägte Bereitschaft zu Innovationen

05. Dezember: Belgien: Exportnation im Wandel


Bildmaterial und weitere Informationen erhalten Sie im Anhang und unter:

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RSM_Presse (http://www.rsmgermany.de/presse)

Das Bildmaterial ist kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den

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Mehr zu RSM Germany unter: www.rsmgermany.de


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