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23 Mart 2015

"Studieren mit Kind" an der DAA Wirtschaftsakademie

Vom Wickeltisch zum Seminar, zur Kita und zurück an den Schreibtisch: Für Studierende mit Kind ist Kindererziehung keine leichte Aufgabe und gleicht einem organisatorischen Wunder. Aber: Studieren mit Kind ist machbar. Und es führt Mütter nach der Babypause zurück ins Berufsleben. Das Angebot der DAA Wirtschaftsakademie belegt, dass Studium und Kind prinzipiell vereinbar sind.


In einem viersemestrigen Vollzeitstudium erlangen Mütter an der Fachschule für Wirtschaft den Abschluss zum “Staatlich geprüften Betriebswirt” – Beim Begriff “Vollzeit” können sie jedoch aufatmen: Sowohl die Unterrichts- als auch die Ferienzeiten sind auf die Öffnungs- und Urlaubszeiten der KiTas abgestimmt. Die höchstens bis 13:15 Uhr dauernden Unterrichtsblöcke ermöglichen es, Kind und Studium unter einen Hut zu bekommen. “Natürlich erfordert das Studium viel Disziplin und Organisation, aber vor dem Hintergrund, mal wieder was für sich zu machen und soziale Kontakte zu knüpfen, kann ich jeder Mutter das Studium an der DAA ans Herz legen”, so berichtet A. Kocks, Studentin an der DAA Wirtschaftsakademie in Essen. Einzige Aufnahmevoraussetzung: eine kaufmännische Ausbildung sowie eine mindestens einjährige Berufserfahrung. Alternativ dazu gilt auch eine fünfjährige Berufspraxis als Zulassungskriterium. Wer also nach der Babypause den Wiedereinstieg angehen möchte, findet beim “Staatlich geprüften Betriebswirt” einen Studiengang, der auf die beruflichen Erfahrungen aufbaut. In praxisorientierten Lehrveranstaltungen wird betriebswirtschaftliche Handlungskompetenz vermittelt. Diskussionsrunden und Teamarbeit stärken das soziale Miteinander, Theorie und Praxis bereiten optimal auf leitende Tätigkeiten vor. Über das Studienprogramm hinaus, können berufsrelevante Zusatzqualifikationen erworben werden, zum Beispiel Wirtschaftsenglisch, Unternehmenssoftware oder Ausbildereignung. So zählt der “staatlich geprüfte Betriebswirt” zurecht zu den höchsten nicht-akademischen Bildungsabschlüssen.


Wie finanziert man als Mutter ein Studium?


Neben der organisatorischen Hürde, spielt natürlich auch der finanzielle Aspekt eine sehr wichtige Rolle. So muss nicht nur für eine ausreichende Kinderbetreuung gesorgt werden, auch das Studium und der Lebensunterhalt müssen finanziert werden. Aus diesem Grund erfordert gerade das Studieren mit Kind die sinnvolle Ausnutzung aller gegebenen finanziellen Ressourcen.


Studierende Mütter können sich beispielsweise durch das 1996 eingeführte “Meister-Bafög” unterstützen lassen. Das von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) – begründet laut Bundesministerium für Bildung und Forschung “einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegsfortbildungen […]. Das “Meister-BAföG” unterstützt die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Qualifizierung und stärkt damit die Fortbildungsmotivation des Fachkräftenachwuchses.” Darüber hinaus bietet es potenziellen Existenzgründern einen Anreiz, nach erfolgreichem Abschluss den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und Arbeitsplätze zu schaffen.


Die DAA Wirtschaftsakademie bietet interessierten Müttern, die nach der Babypause wieder ins Berufsleben einsteigen wollen, gerne ein kostenloses Beratungsgespräch an: DAA Wirtschaftsakademie Düsseldorf, Konrad-Adenauer-Platz 9, 40210 Düsseldorf, Tel.: 0211 179373-0 oder DAA Wirtschaftsakademie Essen, Auf der Union 10, 45141 Essen, Tel.: 0201 2789798-0. E-Mail: info@daa-wirtschaftsakademie.de. Weitere Informationen über das Studienangebot der DAA Wirtschaftsakademie gibt es hier: www.daa-wirtschaftsakademie.de.


Die nächsten Infoveranstaltungen sind am 24. März um 18 Uhr an der DAA Wirtschaftsakademie in Essen und am 25. März um 17:30 Uhr an der DAA Wirtschaftsakademie in Düsseldorf.


Die DAA Wirtschaftsakademie ist eine staatlich anerkannte Fachschule für Wirtschaft in privater Trägerschaft des Instituts für Weiterbildung und Wirtschaft e.V. Seit Jahrzehnten bereitet sie Kaufleute auf Führungspositionen in Unternehmen und Verwaltung vor.

Die DAA Wirtschaftsakademie bietet den Studiengang zum staatlich geprüften Betriebswirt in Düsseldorf und Essen sowie den Studiengang BACHELORplus in Düsseldorf an.


Kontakt

DAA Wirtschaftsakademie

Britta Wessely

Konrad-Adenauer-Platz 9

40210 Düsseldorf

0211/17937313

marketing@daa-wirtschaftsakademie.de


http://www.daa-wirtschaftsakademie.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/252523.jpg"Studieren mit Kind" an der DAA Wirtschaftsakademie

15 Ocak 2015

Schwanger? Das Gespräch mit dem Chef ist wichtig

Schwanger? Das Gespräch mit dem Chef ist wichtig -


Schwanger? Das Gespräch mit dem Chef ist wichtig
txn.


txn. Wenn ein Baby unterwegs ist, gibt es viel zu bedenken: Ist die Wohnung groß genug? Reicht das Geld? Und bedeutet die Mutterschaft eigentlich, dass die Karriere auf Eis gelegt wird? Eine nicht unbegründete Sorge, zeigte unlängst eine Umfrage der Fachhochschule Frankfurt am Main: Unter 1.800 berufstätigen Müttern, wurden bei 72 Prozent der Befragten Karriereschritte während der Schwangerschaft gestrichen und ungefähr jede zweite Frau musste hinnehmen, dass die versprochene Gehaltserhöhung während der Schwangerschaft nicht oder nicht in der besprochenen Höhe stattfand.


Sollte die frohe Botschaft also besser zurückgehalten werden? Rein rechtlich wäre das möglich, denn die Mitteilungspflicht nach dem Mutterschutzgesetz ist eine Soll-Vorschrift. Diese sieht vor, dass der Arbeitgeber über die Schwangerschaft und den vermutlichen Entbindungstermin informiert werden sollte, sobald die Mitarbeiterin Kenntnis davon hat. Aber in den meisten Fällen unterrichten Schwangere ihren Arbeitgeber erst nach dem ersten Drittel der Schwangerschaft. Mit gutem Grund, denn immerhin besteht bis zu diesem Zeitpunkt noch das erhöhte Risiko einer Fehlgeburt.


“Frauen sollten jedoch nicht zu lange mit der Bekanntgabe der Schwangerschaft warten, denn erst danach profitieren sie von den vielfältigen gesetzlichen Regelungen des Mutterschutzes”, rät Petra Timm, Unternehmenssprecherin vom Personaldienstleister Randstad. Zum Beispiel vom Kündigungsschutz, der während der Schwangerschaft und bis zu vier Monate nach der Entbindung gilt. Auch dürfen Schwangere keine schweren körperlichen Arbeiten mehr ausführen oder gesundheitsgefährdenden Stoffen ausgesetzt sein. Werdende Mütter dürfen nicht mehr als 8,5 Stunden täglich oder 90 Stunden in der Doppelwoche arbeiten. Und im Rahmen eines sogenannten individuellen Beschäftigungsverbots kann der weitere Einsatz am Arbeitsplatz (http://www.randstad.de) sogar ganz oder auch teilweise verboten werden, sofern ein entsprechendes ärztliches Attest vorliegt. In diesem Fall wird die Schwangere bei vollem Lohn von der Arbeit freigestellt.


Von diesen umfangreichen gesetzlichen Regelungen ist natürlich auch der Arbeitgeber betroffen. Vielfältige Aufgaben kommen auf ihn zu: Er muss Arbeitsabläufe neu ordnen, Wissen erhalten, den Betrieb sichern und Perspektiven für die künftige Zusammenarbeit entwerfen.


Es gibt also genug zu besprechen und daher sollte das Gespräch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiterin auf keinen Fall zwischen “Tür und Angel” stattfinden. Vielleicht hat die schwangere Mitarbeiterin bereits klare Vorstellungen und Pläne, die sie dem Chef mitteilen möchte. Dabei gilt: Je konkreter die Pläne für die berufliche Zukunft aussehen, desto einfacher wird das Gespräch. Und wie sollten die Unternehmer reagieren? Ganz einfach: Sie entwickeln im Dialog ein für beide Seiten tragfähiges Konzept für den Aus- und Wiedereinstieg, denn nur so werden qualifizierte Mitarbeiterinnen während und im Anschluss an die Elternzeit an den Betrieb gebunden.


“Ich empfehle allen Arbeitgebern, ihre Beschäftigten mit einer familienfreundlichen Unternehmenspolitik – in deren Mittelpunkt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie steht – auch während der Elternzeit zu unterstützen. Dies trägt zur Mitarbeiterzufriedenheit bei, steigert die Produktivität und reduziert die Fluktuation von qualifizierten Fachkräften”, so Petra Timm von Randstad.

Aber: Tragfähige Vereinbarungen rund um den Arbeitsplatz der werdenden Mutter kann der Arbeitgeber selten frühzeitig treffen – denn die konkreten Auswirkungen der lebensverändernden Ereignisse wie die Geburt eines Kindes sind schwer einschätzbar. Was bleibt, ist in “guter Hoffnung sein” für Arbeitnehmerin und Arbeitgeber gleichermaßen!


[Bildunterschrift]

txn. Wird eine Schwangerschaft bekannt, gibt es für die werdende Mutter und ihren Arbeitgeber viel zu bedenken und organisieren. Wichtig ist, mit dem Vorgesetzten eine bedarfsgerechte Übergangslösung während der Babypause zu regeln. Hier haben Unternehmen einen deutlichen Vorteil, die sich für familienorientierte Arbeitsplatzmodelle engagieren.


Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 63.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.


Kontakt

Randstad Deutschland

Helene Schmidt

Helfmann-Park 8

65760 Eschborn

06196 4081701

Helene.Schmidt@de.randstad.com


http://randstad.de



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