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29 Kasım 2015

Friendly Oracle Audit - reale Simulation mit automatisierter Datenauslese

Zur Optimierung der Oracle Compliance können Kunden mit ProView Friendly Oracle Audits unter realen Bedingungen durchführen. So wird das Oracle Software Asset Management deutlich verbessert.


BildOracle Audits (auch Oracle Lizenzaudit genannt) und Oracle True Ups haben es in sich. Aufgrund der komplizierten Lizenzbedingungen führen die von Oracle per Brief verschickten Oracle Audit-Ankündigungen immer wieder zur Gänsehaut bei CIOs und Lizenzmanagern. Obwohl man glaubt die Lizenzen und Systeme gut im Griff zu haben, werden Kunden immer wieder von großen Nachlizenzierungsforderungen überrascht. „In der Regel managen Kunden 80% der Anforderungen und scheitern an den übrigen 20%“, so Markus Oberg, Partner und Business Development Manager bei der unabhängigen Unternehmensberatung ProLicense, die sich auf Oracle Lizenzberatung und Oracle Audit Begleitung spezialisiert hat. Den betroffenen CIOs ist klar, dass ein Friendly Audit unter echten Oracle-Bedingungen die beste Vorbereitung für den Ernstfall ist. Besonders interessant ist dann eine Simulation des Einsatzes des Oracle Review Lite Skripts. Mit Hilfe dieses Skripts stellt Oracle bei einem Software Audit die Installationen und die Nutzung der Oracle Software durch den Kunden fest. Das Oracle Skript liefert am Ende eine Outputdatei, die nicht ohne Weiteres vom Kunden interpretiert werden kann.


Die Spezialisten für Oracle Lizenzaudits von ProLicense haben den Service ProView entwickelt, bei dem sie den Kunden die kryptischen Outputdateien übersetzen, sodass der Kunde sieht, welche Sicht Oracle auf seine Systeme hat. Mit ProView können auch die oben genannten Friendly Oracle Audits simuliert werden, damit der Kunde schnell erkennt, welche Sicht Oracle LMS auf sein Unternehmen hat und welche Non-Compliance abgeleitet werden könnte. „Gerade die Routine in der Analyse des Skripteinsatzes durch Oracle gibt den Unternehmen besondere Sicherheit und bereitet bestmöglich auf den Ernstfall vor“, berichtet Christian Grave, Experte für Oracle Lizenzierung und Geschäftsführer von ProLicense. Nach Analyse der Skript-Outputs bieten die unabhängigen Oracle Berater noch eine Optimierung der Systeme und Lizenzen des Kunden an. „Wir werden dann nur entlohnt, wenn wir für den Kunden auch nachhaltige Kosteneinsparungen generiert haben“, ergänzt Rechtsanwalt Sören Reimers, ebenfalls Geschäftsführer von ProLicense.


Über:


ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Deutschland


fon ..: 040-2286828-0
web ..: http://www.prolicense.com
email : markus.oberg@prolicense.com


Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.


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Oracle ULA Zertifizierung - Vorteile durch ProView

Bei einer Oracle ULA Zertifizierung (Oracle unlimited license agreement) können Oracle Kunden durch ProView mehr Tranzparenz und deutliche Kostenvorteile erreichen.


BildBei einer Oracle ULA (Oracle Unlimited License Agreement) handelt es sich um eine spezielle Form eines Konzernvertrages für Oracle Software. Der Kunde hat dabei für ein vereinbartes Produktbundle und eine bestimmte Zeit das Recht, eine unbestimmte Anzahl dieses Produktes zu installieren und zu nutzen. Am Ende der vereinbarten Vertragslaufzeit, welche in der Regel zwei bis vier Jahre beträgt, findet eine sogenannte Zertifizierung der Oracle ULA statt. Dabei prüft Oracle LMS, wie oft der Kunde ein bestimmtes Produkt installiert hat und auch benutzt. Die festgestellte Anzahl wird festgeschrieben und bildet nun die Anzahl der Lizenzen, die der Kunde nach der ULA-Zertifizierung hat. „Den Oracle ULA-Kunden ist in der Regel nicht bewusst, dass sie sich bei einer Oracle ULA Zertifizierung im Kern in einem Oracle Audit befinden, da dieselben Personen von Oracle LMS mit denselben Methoden und technischen Hilfsmittel agieren, die auch bei einem Oracle Lizenzaudit zum Einsatz kommen“, erklärt Rechtsanwalt Sören Reimers, Geschäftsführer von ProLicense und Experte für Oracle Rahmen- und Konzernverträge.


Die Experten für Oracle Lizenzierung von ProLicense bieten einen einzigartigen Service bei der Oracle ULA Zertifizierung. Die Installationen der Oracle Software und die Nutzung wird von Oracle LMS mit dem sogenannten Oracle Review Lite Script festgestellt. Problematisch für die Oracle Kunden ist, dass die Outputs dieses Skriptes nicht ohne Weiteres vom Kunden interpretierbar sind. ProLicense hat aus diesem Grunde den Service ProView entwickelt bei dem die spezialisierten Berater für Oracle Lizenzierung dem Kunden die Outputs des Oracle Review Lite Scripts übersetzen. Somit sieht der Kunde sofort, welche Sicht Oracle LMS auf seine Systeme hat. Diese Transparenz ermöglicht es den CIOs sich bestmöglich auf die Abschlussverhandlungen der Oracle ULA vorzubereiten.


„Um das Nutzenoptimum bei einer Oracle ULA zu erreichen, muss man exakt wissen, wo man in Sachen Oracle Lizenzierung steht und vor allem, was Oracle LMS glaubt, wo man steht. Nur dann kann man wirkungsvolle Argumente für die folgenden Verhandlungen ableiten“, berichtet Diplom-Kaufmann Markus Oberg, Experte für Oracle Verhandlungsstrategien. „Bestenfalls nutzt ein Kunde diese Möglichkeit bereits während der Laufzeit der Oracle ULA, um eine in seinem Sinne bestmögliche Entwicklung zu gewährleisten. Mit dem richtigen Oracle ULA Management kann ein Oracle Kunde einen beachtlichen Lizenzpuffer aufbauen und zukünftig sehr viel Geld sparen“, fügt Christian Grave von ProLicense hinzu, der bereits viele Konzernverträge für Kunden verhandelt hat.


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20 Kasım 2015

Oracle Lizenzaudit - Jäger oder Gejagter?

ProView decodiert bei einem Oracle Audit die Output-Dateien der Oracle Review Lite Scripte.


Lizenzmanager fühlen sich in Oracle Lizenzaudits (Oracle License Reviews oder Oracle Audits genannt) oft von Beginn an unterlegen. Besonders verstärkt wird dieses Gefühl in der Regel wenn es bei dem Oracle Audit zum Skripteinsatz kommt. Der Hersteller nutzt verschiedene Tools um automatisiert bei den Kunden, die Installationen, die Hardware und die Nutzung auszulesen. Diese Audit-Skripte liefern dann am Ende eine verschlüsselte Datei, die der Kunde an Oracle liefern soll und welche dann von Oracle LMS analysiert wird. Da der Kunde den Inhalt der Datei, die er an Oracle übermittelt, nicht kennt, fühlt er sich nur oftmals wie ein Gejagter. Muss das so sein?


Nein, es geht auch anders! Die unabhängigen Oracle Audit-Experten von ProLicense, einem auf Oracle Lizenzberatung spezialisierten Beratungshaus, haben ProView entwickelt. Mit diesem Service können sie die verschlüsselte Outputdatei übersetzen, sodass der Kunde weiß, welche Daten er an Oracle liefert. Er kennt nun die Oracle-Sicht auf seine Systeme und seine Oracle-Lizenzierung und kann für alle von Oracle angeführten Argumente einer möglichen Unterlizenzierzng eine wirkungsvolle Gegenargumentation aufbauen und auf diese Weise das Oracle Audit sicher bestehen. Er wird zum Jäger.


ProView wurde von ehemaligen Oracle Account Managern, LMS Consultants und Legal Directors entwickelt und umfangreich in echten Oracle Lizenzaudits getestet. CIOs und Lizenzmanager können diesen Service einmalig in Oracle Audits nutzen oder zum Beispiel für ein optimales Management einer Oracle ULA (Oracle License Agreement) regelmäßig einsetzen. Darüber hinaus simulieren die Spezialisten von ProLicense auch Audits, sogenannte Friendly Audits, unter realen Bedingungen, damit der Kunde seine Compliance stetig überprüfen kann und Routine für den Ernstfall bekommt.


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13 Kasım 2015

Oracle Audit Tool - ProView Testphase beendet

Mit ProView übersetzen die Oracle-Audit-Spezialisten von ProLicense ihren Mandanten die Outputs der Oracle Skripte bei einem Oracle License Review.


Wenn Software Gigant Oracle bei seinen Kunden ein Oracle License Review (auch Oracle Audit oder Oracle Lizenzaudit genannt) durchführt, kommen oft Skripte zum Einsatz. Das sogenannte Oracle Review Lite Script sammelt dabei Daten über die Installationen und die Nutzung der Oracle Software durch den Kunden. Das Skript liefert am Ende eine kryptische Datei, die der Kunde an den Hersteller übermitteln soll. Problematisch dabei ist, dass er nicht weiß, welche Daten in den Outputdateien enthalten sind. Des Weiteren setzt Oracle das CPU Query Script ein, um die Hardware der Kunden auszulesen. Die Daten werden für die aus Herstellersicht korrekte Oracle Lizenzierung benötigt.


Die Oracle Audit-Experten der unabhängigen Unternehmensberatung ProLicense, die sich auf die Beratung in Sachen Oracle Lizenzierung, Oracle Audits und Oracle Supportkosten-Optimierung spezialisiert hat, haben den Service ProView entwickelt, um den Kunden im Falle eines Scripteinsatzes schnell und präzise die gewonnenen Daten zu analysieren. Der Kunde wird dann in die Lage versetzt genau die Oracle-Sicht auf seine Infrastruktur und seine Lizenzierung zu kennen. Das eröffnet die Möglichkeit stichhaltige Argumentationen für diskussionswürdige Sachverhalte aufzubauen. Für die Kunden stellt dies einen entscheidenden Verhandlungsvorsprung dar.


„Wir haben in den letzten 16 Monaten ProView in vielen echten Oracle Audits getestet und erfolgreich Script-Outputs für unsere Kunden analysiert. Die Testphase ist nun abgeschlossen“, berichtet Rechtsanwalt Sören Reimers, unabhängiger Spezialist für Oracle Lizenzaudits. „In ProView steckt letztendlich das Insider-Wissen unserer Audit-Begleitungen der letzten Jahre, welches wir immer wieder verbessert haben“, ergänzt Christian Grave, Geschäftsführer von ProLicense und Experte für Oracle Verhandlungen. ProView wird jedoch nicht nur in Oracle Audits eingesetzt, sondern unterstützt die ProLicense-Experten für Oracle Lizenzierung bei sogenannten Friendly Audits. „Wir simulieren mit unseren Kunden ein echtes Audit unter Oracle-Bedingungen und decken schnell Optimierungspotenzial auf“, verdeutlicht Business Development Manager Markus Oberg von ProLicense. „Der entscheidende kaufmännische Vorteil bei ProView ist, dass der Kunde keine umfangreiche neue Software kaufen muss, sondern einmalig oder als Abonnement diesen Analyse-Service buchen kann“, fährt Oberg weiter fort. So ergibt sich für Oracle Kunden die Möglichkeit immer wieder in kurzen Health Checks die Oracle Compliance zu überprüfen.


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10 Eylül 2015

Oracle Lizenz Audit - Wieviel Zeit habe ich bei einem Oracle Audit zu reagieren?

Wenn Softwareriese Oracle bei einem Kunden ein Oracle License Review (auch Oracle Audit oder Oracle Lizenzaudit genannt) anberaumt, fragen sich CIOs oft wie schnell Sie reagieren müssen.


Wenn der CIO den Notification Letter von Oracle in Händen hält, wird es ernst. Oracle wird mit dem Oracle Lizenzaudit die vertragsgemäße Nutzung seiner Software überprüfen und bezieht sich dabei auf die vom Kunden unterzeichneten Regelungen in den Lizenzverträgen (Oracle OLSA bzw. OMA). Viele Fragen tun sich dann in den IT-Management-Etagen auf, da jedem klar ist, dass ein solches Oracle License Review sehr hohe Anforderungen hat. Oft wollen Oracle Kunden erst einmal Zeit gewinnen und reagieren nicht. Oft ist unklar wie schnell der Kunde reagieren muss, um sich immer noch vertragsgemäß zu verhalten.


Die Frist auf den Oracle Notification Letter zu antworten beträgt genau 45 Tage. So ist es in den Lizenzvereinbarungen festgehalten. In welcher Form der Kunde antwortet ist nicht vorgeschrieben, doch sollte die Antwort stets schriftlich erfolgen, um im Fall des Falles die rechtzeitige Reaktion beweisen zu können. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Kunde nach 45 Tagen all seine Daten zur Verfügung stellen muss. Es ist lediglich der Startpunkt des in drei Phasen gegliederten Oracle Audit-Prozesses. Mehr über den Ablauf des Oracle Lizenzaudits erfahren Sie auf der Seite www.oracle-audit.com.


Reagiert ein Kunde nicht auf die Audit-Ankündigung seitens Oracle, wird ihm in der Regel eine kurze Nachfrist gesetzt, bevor es unangenehmer wird. Weiterführende Informationen finden betroffene CIOs und IT-Manager auf der Seite www.oracle-audit.com/faq. Dort sind die Antworteten auf die üblichen Fragen zusammengestellt. Darüber hinaus finden CIOs und Lizenzmanager weiterführende Links und hilfreichen Downloads in Sachen Oracle Lizenz Audit, wie zum Beispiel dem konkreten Ablauf der Oracle Lizenzvermessung.


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Oracle Lizenz Audit - Wie lange dauert ein Oracle Audit

„Wie lange dauert das eigentlich?“ fragen sich viel CIOs, wenn ein Oracle Audit (auch Oracle Lizenzaudit oder Oracle License Review genannt) ansteht.


„Oh nein – nicht gerade jetzt!“ werden viele CIOs denken, wenn sie den Notification Letter von Oracle in Händen halten, in dem der Hersteller sein Oracle Audit ankündigt. Der Softwareriese will mit einem sogenannten Oracle License Review (auch Oracle Lizenzaudit oder Oracle Lizenzvermessung genannt) sein vertraglich vereinbartes Recht zur Kontrolle der Softwarenutzung durch den Kunden überprüfen. Ziel ist es zu klären, ob der Oracle Kunde die von ihm eingesetzte Oracle Software auch mit den Lizenzbedingungen konform einsetzt. Gerade durch moderne Technologien wie Virtualisierung auf der einen Seite und den teilweise unklaren Lizenzregeln von Oracle auf der anderen Seite, wird es oft kompliziert.


CIOs wissen, dass es sich bei einem Oracle Audit nicht um eine bloße technische Übung handelt, sondern dass es darüber hinaus noch einer Menge rechtlichen Sachverstandes gepaart mit tiefem Wissen über Oracle Lizenzierung auf der anderen Seite braucht, um ein Oracle Audit optimal zu bestehen. Daher kommt eine Lizenzüberprüfung eigentlich nie zum richtigen Zeitpunkt, da eine Menge Ressourcen gebunden werden und in der Regel noch externe Fachleute hinzugezogen werden müssen.


Bei der Ressourcenplanung fragen sich dann CIOs und Lizenzmanager oft: Wie lange dauert das Ganze eigentlich?


Eine konkrete Antwort darauf gibt es nicht. In den Lizenzregeln lassen sich keine Formulierungen finden, in welcher Frist ein Oracle License Review abgearbeitet werden soll. Dennoch haben sich die Kunden in den Oracle Lizenzbedingungen dazu verpflichtet, zu kooperieren. Die benötigte Zeitspanne hängt unter anderem von der Größe und Struktur Ihrer IT-Umgebung ab, sowie der Qualität der Daten, welche der Kunde liefert. Jedoch sollte jedem Oracle Kunden klar sein, dass Oracle LMS (Oracle License Management Service – die Abteilung, welche die Oracle Audits durchführt) sehr genau abschätzen kann, ob der Kunde kooperiert oder nur Zeit gewinnen will.


Auf der Internetseite www.oracle-audit.com/faq finden betroffene CIOs weitere Informationen zu dieser und anderen Fragen rund um ein Oracle License Review.


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31 Ağustos 2015

Oracle License Review - Wie läuft ein Oracle Audit ab?

Auf der neuen Internetseite www.oracle-audit.com können sich CIOs über den konkreten Ablauf eines Oracle Lizenz Audits informieren.


Diese Frage stellen sich betroffene CIOs oft, wenn sie von dem Softwareriesen Oracle die Ankündigung für ein Oracle Lizenz Audit erhalten. Der Hersteller möchte sein geistiges Eigentum schützen und nutzt das in den Oracle Lizenzverträgen vereinbarte Recht zur Überprüfung der Softwarenutzung auf Kundenseite. Derartige Oracle Audits (auf Herstellerseite Oracle License Review genannt) sind bei Kunden gefürchtet. Es ist bekannt, dass empfindliche Nachzahlungen drohen, wenn Oracle Software nicht vertragsgemäß genutzt wurde oder wird. Diese Software-Audits werden bei Oracle von der Abteilung Oracle LMS (Oracle License Management Services) durchgeführt. Jedoch existieren auch einige Partnerunternehmen von Oracle, die als sogenannte Oracle LMS-Partner den Oracle License Review bei den Kunden durchführen.


Auf der unabhängigen Internetseite www.oracle-audit.com können sich CIOs über den konkreten Ablauf eines Oracle License Reviews und andere Themen informieren. Eine genaue Kenntnis darüber, was den CIO bei einem Oracle Lizenzaudit erwartet, hilft dabei, am Anfang Fehler zu vermeiden, die später teuer werden könnten.


Die Experten für Oracle Lizenzierung von ProLicense liefern Insider-Wissen und über Jahre in der Praxis gesammeltes Oracle Know-How, um den betroffenen CIOs einen schnellen Überblick über das brisante Spezialthema des Oracle Lizenzmanagements zu liefern. Unter www.oracle-audit.com/oracle-verhandlungen finden CIOs und Lizenzmanager weiterführende Links zu interessanten, kostenfreien Downloads für die anstehenden Verhandlungen mit Oracle.


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12 Haziran 2015

ProLicense auf dem CFO-Kongress

Die Spezialisten für Oracle Beratung und Oracle Audits nehmen an dem CFO-Kongress des Handelsblattes teil.


Vom 8. bis 9. Juli. 2015 findet zum elften Mal der CFO-Kongress des Handelsblatts in Frankfurt statt. In diesem Jahr steht der wichtige Termin für die führenden Köpfe von Finanzabteilungen unter dem Motto „Potentiale erkennen in volatilen Zeiten!“. Unter anderem wird auch über die Budgetierung in nicht planbaren Zeiten diskutiert, und ProLicense, vertreten durch Diplom-Kaufmann Markus Oberg, kann wertvolles Wissen über die Vermeidung von unplanmäßigen Forderungen nach einem Oracle Audit (Oracle License Review) als auch die Senkung von Capex und Opex in Form von Oracle Supportkosten-Einsparungen in die Diskussionen einbringen.


Gerade bei den genannten Oracle Audits (Oracle License Reviews) haben sich die Experten für Oracle Lizenzierung aus Hamburg in den letzten Jahren einen Namen gemacht. „Die Liste der Oracle Lizenzfallen ist lang. Insbesondere in virtualisierten Umgebungen kommt es regelmäßig zu massiven Unterlizenzierungen, die jedes IT-Budget sprengen“, weiß Diplom-Kaufmann Christian Grave, Geschäftsführer von ProLicense und Spezialist für Oracle Lizenzierung im Zusammenhang mit VMware, zu berichten.


Planbarkeit und Transparenz – diese Begriffe stehen seit jeher ganz oben auf der Wunschliste der CFOs. Die unabhängigen Experten für Oracle Beratung von ProLicense haben dies erkannt und bieten auf ihrer neuen Internetseite maßgeschneiderte Informationen für CxOs. „In kompakter Weise können sich CFOs auf unserer neuen Website einen Überblick über die Herausforderungen der Oracle Lizenzierung verschaffen, und zum Beispiel bei einem Oracle Audit schnell die notwendigen Schritte einleiten, um ungeplante Kosten zu vermeiden“, so Rechtsanwalt Sören Reimers, ebenfalls Geschäftsführer von ProLicense und Spezialist für Oracle Audits (Oracle License Reviews).


„Wir freuen uns auf den Kongress und die interessanten Diskussionen, um noch besser zu verstehen, wie wir CFOs beim Cost-Cutting in Sachen Oracle Lizenzierung unterstützen können“, ergänzt Markus Oberg, Business Development Manager von ProLicense.


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Oracle License Review - Auslöser eines Oracle Audits (Oracle Lizenzaudits)

Ein Oracle Lizenz Audit kann unterschiedlichste Auslöser haben. ProLicense bietet auf ihrer neuen Homepage ein kostenfreies Whitepaper.


Grundlegend ist festzuhalten, dass ein Oracle Audit (auch Oracle Lizenzaudit genannt) nie zufällig ist. Es existiert eine Reihe von Umständen, die ein Oracle Audit (Oracle License Review) auslösen können. Diese reichen von verändertem Einkaufsverhalten über die Nicht-Verlängerung von Verträgen bis hin zum sogenannten Snowden-Effekt.


Die Experten für Oracle Beratung der ProLicense GmbH stellen in Ihrem Whitepaper „17 mögliche Auslöser eines Oracle Audits“ die am häufigsten vorkommenden Oracle Audit Trigger dar. „Immer wieder sind CIOs überrascht, wenn auf einmal der Notification Letter von Oracle auf dem Tisch liegt und man fragt sich, warum gerade das eigene Unternehmen ausgewählt wurde“, so Rechtsanwalt Sören Reimers, Geschäftsführer von ProLicense und Spezialist für Oracle Beratung. „Ein Oracle Audit kann nicht vermieden werden, da Oracle plant jeden seiner Kunden mindestens alle 36 Monate zu überprüfen. Jedoch sollte man auch nicht durch falsches Verhalten den Hersteller ermuntern, etwas früher vorbeizuschauen“, fügt Diplom-Kaufmann Christian Grave hinzu, ebenfalls Geschäftsführer bei ProLicense und Experte für Verhandlungen von Oracle Audit-Abschlussberichten.


Das umfassende Whitepaper können sich CIOs und Lizenzmanager kostenfrei auf der Internetseite von ProLicense herunterladen. Für konkrete Fragen zu einem Oracle Audit (Oracle License Review) kann der 30-Minute-Freecall genutzt werden. „Das Whitepaper basiert auf den Erfahrungen der Begleitung von sehr vielen Oracle Audits durch ProLicense“, berichtet Diplom-Kaufmann Markus Oberg, Partner und Business Development Manager bei ProLicense. „In unserem Whitepaper über die Oracle Audit Trigger erfahren CIOs, was vermieden werden kann, um nicht auf einmal den Notification Letter in Händen zu halten“, fügt er hinzu.


Auf der neuen Internetseite der unabhängigen Experten für Oracle Lizenzierung finden interessierte CIOs noch weitere interessante Whitepaper zum kostenfreien Download – zum Beispiel über den Ablauf eines Oracle Audits oder auch die Fehler nach einem Oracle Audit.


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Oracle License Review - Auslöser eines Oracle Audits (Oracle Lizenzaudits)

10 Haziran 2015

ProLicense startet neue Website

ProLicense startet neue Internetseite für Oracle Audits, Oracle License Reviews, Oracle ULA, Oracle Lizenzmanagement und Oracle Lizenzkauf.


Die Spezialisten für unabhängige Oracle Lizenzierung aus Hamburg starten Ihre neue Website. Der neue Internetauftritt präsentiert sich informativer, moderner und vollgepackt mit kostenfreien Downloads zu verschiedensten Themen wie zum Beispiel:


o Oracle Audit (Oracle License Review)

o Oracle Lizenzmanagement

o Oracle Lizenzkauf

o Oracle ULA (Oracle Unlimited License Agreement)

o Oracle Verhandlungen.


Gerade bei den in Lizenzmanagerkreisen gefürchteten Oracle Audits (Oracle License Reviews) haben sich die unabhängigen Berater für Oracle Lizenzmanagement in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Unter anderem gehört auch die Oracle Supportkosten-Optimierung zu den Fokusgebieten der Ex-Oracle Accountmanager. „In mehr als 80% der von uns bearbeiteten Fällen konnten wir dank unserem Insiderwissen signifikante Kosteneinsparungen erzielen”, so Rechtsanwalt Sören Reimers, Geschäftsführer von ProLicense und Experte für Oracle Audits. „Neben den Oracle License Reviews gehört jedoch auch die unabhängige Beratung bei Oracle ULAs (Oracle unlimited license agreements) zu den großen Wachstumsbereichen unseres Unternehmens”, führt Diplom-Kaufmann Christian Grave fort, ebenfalls Geschäftsführer von ProLicense und Spezialist für Oracle Konzernverträge.

Seit Start der neuen Homepage bieten die unabhängigen Oracle Lizenzoptimierer einen ganz besonderen Service: den Oracle Negotiation Service. „Wir verhandeln für Sie mit Oracle – egal was”, erläutert Diplom-Kaufmann Markus Oberg, Oracle Licensing Professional und Experte für Oracle Verhandlungsstrategien. „Zu verhandeln gibt es immer etwas. Seien es Preise, der Ablauf eines Oracle Audits, Geheimhaltungsvereinbarungen oder Anderes. Wir liefern Ihnen Insider-Wissen für diese Verhandlungen”, führt Grave fort. Dabei kann der Mandant entscheiden, ob die Experten für Oracle Verhandlungen von ProLicense direkt mit dem Hersteller verhandeln sollen, oder ob diese als Coaches im Hintergrund agieren. Diesen Service bietet ProLicense wie gewohnt unabhängig und erfolgsbasiert an.

Bei konkreten Fragen, zum Beispiel der Oracle Lizenzierung unter VMware, oder bei Ankündigung eines Oracle Audits können Unternehmen den kostenfreien 30-Minute-Freecall nutzen, um einen ersten Eindruck der Leistungsfähigkeit der unabhängigen Oracle Lizenzoptimierer zu erlangen. Gerne organisiert ProLicense auch Referenzgespräche mit Mandanten.


Über:


ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
10117 Hamburg
Deutschland


fon ..: 040-2286828-0
web ..: http://www.prolicense.com
email : markus.oberg@prolicense.com


Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.


Pressekontakt:


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