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19 Ekim 2015

Ultimo: Unternehmerischer Erfolg ist vor allem eine Frage der handelnden Persönlichkeiten

Fünf wichtige Punkte zur Selbst- und Menschenkenntnis – „Die richtigen Partner fallen nicht vom Himmel“


Ultimo: Unternehmerischer Erfolg ist vor allem eine Frage der handelnden PersönlichkeitenBielefeld, 19. Oktober 2015.

Viele Unternehmen scheitern nicht am Geld oder daran, dass sich nicht genug Kunden für die Geschäftsidee gefunden haben, sondern schlicht an den handelnden Akteuren. Zwei Geschäftsführer verstehen sich nicht oder nicht mehr, Partnerschaften gehen auseinander oder es fehlt die Einigung auf eine gemeinsame Strategie. Wie in einer Ehe folgt allzu oft „Rosenkrieg“ und das gemeinsame Geschäft kommt ins Trudeln. Doch wie lassen sich solche Szenarien verhindern oder lassen sie zumindest weniger wahrscheinlich werden? Wie finden Selbständige den richtigen Partner? Diesen und anderen Fragen ist der interdisziplinäre Expertenverbund Ultimo mit Sitz in Bielefeld nachgegangen. Fünf Punkte für die Wahl des passenden Partners haben die rund 100 Berater, Dienstleister und Experten des Ultimo-Verbundes zusammengetragen, die als Leitfaden insbesondere für kleine Unternehmen zu sehen sind.


„Menschliches Miteinander ist niemals leicht“, erklärt Jens Wörmann, der nicht nur Kooperationen innerhalb des Ultimo-Verbundes initiiert und managt, sondern auch Gründer bei ihren ersten Schritten berät und begleitet. Als Geschäftsführer und Ex-Banker weiß er, wie wichtig gerade die menschlichen Faktoren sind, wenn Unternehmen erfolgreich durchstarten oder eben scheitern. „Das Problem kann existenziell sein“, sagt er. Neben harten Businessdaten, Geschäftszwecken und -zielen sind es die Unternehmerpersönlichkeiten, die den Dingen eine Richtung geben. Leider, so Wörmann, würden diese viel zu oft vernachlässigt in den Planungen. Auch deswegen war ihm die Entwicklung der folgenden fünf Punkte so wichtig.


1. Selbstkenntnis


Wer sich selbst nicht kennt, kann auch nicht wissen, welcher Partner der richtige ist. Das gilt für Teilhaber, Mitgeschäftsführer und Kooperationen genauso wie für Kunden und Lieferanten. Der erste Weg ist also das Streben nach Selbsterkenntnis. Persönlichkeitstools wie Reiss Profile, Insights Discovery, MBTI oder andere empfehlen sich. Das Gute: Wer sich mit diesen Tools beschäftigt, lernt in der Regel nicht nur viel über sich selbst und die eigenen Motive und Einstellungen gegenüber anderen, sondern auch, andere Menschen auf dieser Basis einzuschätzen. Es wird also möglich, andere Menschen in Bezug auf eine mögliche Zusammenarbeit sowie das spätere Verhalten und Verhältnis einzuschätzen. Dann kann immer noch entschieden werden, ob man lieber „einen Bruder im Geiste“ oder einen „komplementären Konterpart“ im Sinne des gemeinsamen Ziels haben möchte.


2. Auskunfteien


Beim Geld hört die Freundschaft bekanntlich auf. Deswegen lohnt es sich in aller Regel, in der finanziellen Vergangenheit eines potentiellen Partners zu forschen. Wer permanent seine Rechnungen zu spät bezahlt, eine schlechte Bonität hat oder sonst negativ im Geschäftsleben aufgefallen ist, eignet sich meist nicht. Hier wird viel über das Verhältnis zu Geld und zum Zahlungsverhalten und damit über die kaufmännische Befähigung deutlich. Auskunfteien sind zwar nicht immer aktuell und deren Auswertungen bedürfen oft einer näheren Betrachtung, einen ersten Eindruck oder die Bestätigung einer eigenen Einschätzung liefern sie aber allemal.


3. Leumund


Die Welt ist klein. Diese Aussage bewahrheitet sich immer wieder. Die meisten Akteure sind in einer Stadt, in einer Branche oder in Verbänden und Organisationen bekannt. Und sicher kennt jeder jemanden, der den potentiellen Partner auch kennt. Nicht nur Dank sozialer Netzwerke und zahlreicher Bewertungsportale, sondern auch mittels gezielter Nachfrage lassen sich einfach Informationen besorgen. Zwar sollte man sich nicht jede Einzelmeinung sofort zu Eigen machen, aber ein guter Leumund, eine positive Reputation lässt sich leicht feststellen, eine schlechte leider auch. Am besten ist es, wenn mehrere Meinungen in die eigene Beurteilung einbezogen werden können. Nachfragen lohnt sich. Und: Wenn sich über jemanden nichts herausfinden lassen sollte, sollte dies die Alarmglocken schrillen lassen. Denn was nutzt ein völlig unbekannter Partner ohne Beziehungen?


4. Soziale Netzwerke


Dank Facebook, Twitter und Co. sind fast alle Menschen zu finden und vor allem einzuschätzen. Welche Meinungen haben sie? Welche Vorlieben? Welche Lebens- und Arbeitsthemen? Welche Werte und Einstellungen? Die Posts und Tweets verraten es. Aufschluss geben Social Media auch über Freundes- und Bekanntenkreise, über Milieus und die Art zu denken und zu handeln. Wer einen Partner sucht, sollte sich diese Informationsquelle nicht entgehen lassen. Besonders wichtig: Sind die Aussagen dort plausibel, kongruent und stimmig? Wer eine schlechte Bonität bei der Auskunftei hat, sich aber auf Facebook mit Yachten, Villen und teuren Autos präsentiert, erzeugt im Gesamtbild keinen kongruenten Eindruck.


5 Mitgliedschaften und Hobbies


Wer sich in Verbänden, Clubs und Netzwerken engagiert, macht sich in der Regel auch deren Grundsätze zu Eigen. Auch wenn sich viele stereotype Denkmuster, ja fast Klischees mit bestimmten Organisationen verbinden, so lassen manche Mitgliedschaften eben doch auf bestimmte Weltbilder und Einstellungen schließen. Dabei ist es oft mehr die Summe einzelner Mitgliedschaften und Hobbies, weniger die einzelne Zugehörigkeit. Vieles aber wird deutlich: Wer einen Mannschaftssport betreibt, wird anders handeln als jemand, der alleine segelt. Wer sich in Service-Clubs engagiert, wird eine andere Einstellung zu Gesellschaft haben als jemand, der nach innerer Einkehr in der Meditation sucht. Und wer sich regelmäßig fortbildet, denkt anders über Karriere und Business als jemand, der seine Freunde lieber in der Kneipe trifft. Recherchieren, interpretieren und bewerten ist ausdrücklich erlaubt, wenn es um den richtigen Partner geht.


„Das alles darf aber eines nicht ersetzen“, sagt Jens Wörmann abschließend. „Die Intuition, das Bauchgefühl ist immens wichtig. Das trügt meistens nicht.“ Er rät auch, in Partnerschaften nicht gleich „von Null auf Hundert durchzustarten“ und sich Zeit zum Kennenlernen zu geben. Verträge und Vereinbarungen sollten immer Ausstiegsszenarien und Meilensteine beinhalten, an denen jeder problemlos eigene Wege gehen kann. „Das ist wie ein Ehevertrag. Der wird auch besser abgeschlossen, wenn man sich noch versteht. Einigungen in einer Phase, in der die Scheidung schon bevorsteht, sind meist schwieriger“, mahnt er. Vertrauen und Vorsorge seien zwei Seiten der gleichen Medaille.


Mehr über den interdisziplinären Expertenverbund Ultimo, die Themen Kooperation, Partnerschaft und Netzwerk sowie weitere Informationen und Tipps gibt es unter www.ultimo.org.


Über Ultimo


Ultimo ist ein interdisziplinär ausgerichteter Partnerverbund mit rund 100 selbständigen Unternehmern und Dienstleistungsspezialisten im gesamten deutschsprachigen Raum. Angebotsschwerpunkte sind kaufmännische Dienstleistungen, Büro- und Verwaltungstätigkeiten, Leistungen rund um die Unternehmenskommunikation und umfassende Managementservices für fast alle Geschäftsbereiche kleiner und mittlerer Unternehmen. Ultimo legt Wert auf praxisnahe, handfeste und nachvollziehbare Dienstleistungen zum fairen Preis und definiert sich als branchenübergreifender Service- und Kompetenzverbund. Ultimo ist eine Marke der Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH mit Sitz in Bielefeld.


Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH


Die Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH ist ein anerkannter und ausgezeichneter Franchisegeber und betreibt die zwei unabhängig voneinander operierenden Marken Ultimo und q2b – qualitytobusiness.


Ultimo gehört zu den Top 50 Franchisegebern in Deutschland (Wirtschaftsmagazin impulse) und zu den 30 schnellst wachsenden Franchisekooperationen (\\\“starting-up\\\“ Heft 09/2008). Darüber hinaus ist das Unternehmen Mitglied in zahlreichen Fachorganisationen wie zum Beispiel dem Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) und dem Bundesverband Selbständiger Buchhalter und Bilanzbuchhalter (BBH). Ultimo und q2b sind geprüft vom Deutschen Franchisenehmer Verband (DFNV). Wegen seiner hohen Qualitätsorientierung ist das Unternehmen seit 2010 nach DIN ISO 9001/2008 zertifiziert.


Weitere Informationen unter www.ultimo.org.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/271602.jpgUltimo: Unternehmerischer Erfolg ist vor allem eine Frage der handelnden Persönlichkeiten

7 Eylül 2015

Ultimo: So wenig Administration wie möglich, aber so viel wie nötig

Fünf Prozesse, und nicht mehr, die Kleinunternehmer im Griff haben sollten


Ultimo: So wenig Administration wie möglich, aber so viel wie nötigBielefeld, 7. September 2015.

Manche Unternehmen organisieren sich und damit ihre Kunden bis an die Grenzen des Zumutbaren. Hier ein Formular, da eine Checkliste, manchmal ergänzt um einen Automatisierungsgrad in der Kundenkommunikation, der dem Charme eines Bahnticketkaufs am Fahrscheinautomaten gleicht. Auch viele Kleinunternehmer überorganisieren sich. Natürlich sind gerade Solo-Selbständige und Mini-Unternehmen davon abhängig, eine besonders gut funktionierende Administration zu haben, um ihre ohnehin knappen Ressourcen optimal einzusetzen. Wer es aber übertreibt, verliert schnell den Blick für das Wesentliche – die Kunden und die Qualität der Leistungen. Letztere drückt sich nämlich nur selten in durchdeklinierten Prozessen und Automatismen aus, sondern vielmehr an der individuellen und persönlichen Betreuung des Kunden und seiner Wünsche. Das Motto muss also lauten: So wenig Administration wie möglich, aber so viel wie nötig. Der interdisziplinäre Expertenverbund Ultimo hat jetzt fünf Prozesse definiert, die für Kleinunternehmer besonders wichtig sind.


„Und mehr braucht es nicht“, erklärt Jens Wörmann, Geschäftsführer des Ultimo-Verbundes, in dem rund 100 Dienstleistungsexperten, Unternehmensberater und Kreative zusammengeschlossen sind, die interdisziplinär kooperieren und deren Kunden wie sie selbst oft Kleinunternehmer sind. „Wir möchten eine Richtschnur geben“, so der Diplom-Betriebswirt Wörmann. In Zeiten von Apps, Cloud, IT-gesteuerten Automatismen und einem überbordenden Angebot von Business-Software etwas Orientierung bieten. Schließlich habe jedes Unternehmen andere Anforderungen. Für manchen Betrieb reicht die althergebrachte Excel-Liste aus, für andere dürfen und müssen es umfassende ERP- oder CRM-Anwendungen sein. „Jeder sollte genau hinschauen, was er wirklich braucht. Manche Lösung entfremdet den Unternehmer vom Prozess und damit vom eigenen Handeln und sogar vom Kunden“, mahnt er.


Folgende fünf Punkte sollte jeder Unternehmer, insbesondere Kleinunternehmer betrachten und für diese Prozessroutinen entwickeln – überschaubar, klar und in der optimalen Dimension.


1. Kundengewinnung und Kundenintegration


Gerade am Anfang sind Beziehungen zu Kunden besonders fragil. Vertrauen muss auf beiden Seiten entstehen und der Unternehmer ist in der Beweispflicht, seine Aufgabe optimal erfüllen zu können. Er ist in einer Art Bringschuld. Deswegen ist es besonders wichtig, neuen Kunden gleich ein positives Gefühl zu geben, „Organisiertheit“, Zuverlässigkeit und Engagement zu beweisen. Deswegen sollten gerade Kleinunternehmer, die individuelle Leistungen erbringen, hier definierte Abläufe haben, etwa ein Begrüßungsschreiben per Post oder Mail, einen Fahrplan für die ersten Tage, Wochen oder Monate der Zusammenarbeit, ein kleines Geschenk oder ein Leitfaden, der den Neukunden darüber aufklärt, was wann, wie und warum im Rahmen der Zusammenarbeit geschehen soll. Solche Routinen dienen der Kundenbindung und der gemeinsamen Orientierung, sind Marketingtool und Leistungsbeweis zugleich.


Diese Routinen sollten auch eingebunden werden in eine Kundengewinnungsstrategie. Wer weiß, woher seine Kunden kommen und was sie erwarten, kann nahtlos nach der erfolgreichen Akquise-Phase weiter an der Beziehung arbeiten. Seine Kunden zu kennen, zu wissen, wo man sie trifft und was sie genau deswegen erwarten, gehört zu den unbedingten Pflichtaufgaben eines Unternehmens. Ist der Kunde gut integriert, das Vertrauen gefestigt, lassen sich auch spätere Reklamationen besser überstehen. Gewonnen wird am Anfang einer Geschäftsbeziehung. Hier braucht es Routinen und Disziplin, die zwei, drei Standards auch konsequent und bei allen Kunden gleichermaßen anzuwenden.


2. Datenmanagement


Ohne Daten geht es nicht – auch nicht beim einfachsten Produkt. Flankierend zur Kundengewinnung und Kundenintegration muss deswegen geregelt werden, welche Daten notwendig sind, wo und wie sie gespeichert und verarbeitet werden, wie sie revisionssicher archiviert werden und wer auf diese Zugriff hat. So sind gleich aufgebaute Kundenordner – physisch als Akten- oder digital als Datenordner – unbedingt ratsam. Insbesondere die tägliche Datensicherung auf externen Festplatten oder mittels cloudbasierter Internetspeicher ist relevant. Verlorene Daten haben schließlich nicht nur Auswirkungen auf die Kundenbeziehung, sondern können auch erhebliche rechtliche und finanzielle Folgen nach sich ziehen. Ohne sortierte und strukturierte Daten und einen geregelten Zugriff durch alle, die mit ihnen arbeiten, kann eine qualitative Leistung kaum erbracht werden. Meist reicht aber schon ein bestimmter Aufbau von Ordnern mit immer gleichen Zugriffsrechten. Wer hier weniger bürokratisch ist, verhindert meist mehr Fehler als er Risiken erhöht. Ordnung, Transparenz, auch gegenüber dem Kunden, und Konsequenz sind hier mehr als das halbe Leben.


3. Rechnungen und Zahlungsprozesse


Liquidität ist wohl eine der größten Sorgen von Unternehmern überhaupt. Bei Selbständigen und Kleinunternehmern ist es sogar eine existenzielle Frage. Aus diesem Grunde ist es unbedingt wichtig, den Cash flow im Griff zu behalten und Zahlungsprozesse zu definieren – bis hin zum Forderungsmanagement und zum Mahnwesen. Was sich bewährt hat, auch um die Themen Rechnungstellung, Zahlungen und Unternehmenssteuerung zu organisieren, sind festgelegte und genau datierte Zahlungsziele für alle Kunden. Wem es gelingt, an einem bestimmten Stichtag im Monat einen Großteil seiner Forderungen auf dem Konto zu haben, kann locker um diesen Stichtag herum planen und weiß auch ohne betriebswirtschaftliche Analysen recht genau, wo die Firma gerade steht. Wenn dieser Zahltag am Ende des Monats ist, wird auch eine monatsgenaue Betrachtung möglich, was wiederum in Folge die Buchhaltung und die Steuerzahlungen erleichtert. Ein genau angegebener Zahltag unterstützt auch dabei, Nichtzahler korrekt anzumahnen. Schließlich sind Regelungen wie „zahlbar in 14 Tagen“ interpretationsfähiger als „zahlbar bis zum 26. August“. Um den Zahltag herum sollten dann auch alle eingehenden Rechnungen bezahlt werden – so entsteht eine optimale Planbarkeit bezüglich Liquidität sowie Umsatz- und Vorsteuer. Einnahmen und Ausgaben bekommen einen Takt. Wer es dann noch schafft, bei seinen Kunden Zahlungsroutinen hinzubekommen wie etwa Lastschriften oder Daueraufträge, hat hier maximale Sicherheit und gute Kalkulationsgrundlagen.


Rechtlich einwandfreie Rechnungsformulare, vorgefertigte Mahnschreiben und die Zusammenarbeit mit einem Inkassodienst oder immer ein und demselben Rechtsanwalt sorgen für weitere Sicherheit – deren Dienstleistungen sollten für den Fall, dass Kunden nicht zahlen, ebenfalls in eine Routine überführt werden. Das gilt auch für die Gestaltung und die Abgabe der Buchhaltungsunterlagen. Ein immer gleicher zeitlicher Ablauf von Rechnungen schreiben und versenden, Zahlungen erhalten, Verbindlichkeiten begleichen, Buchhaltung erledigen sowie Mahnungen erstellen sorgt für maximale Sicherheit im Bereich der Finanzen. Gelingen kann dies auch ohne große Software und Rechnungsprogramme – entscheidend sind der routinierte Ablauf und das Einhalten der eigenen Regeln.


4. Terminmanagement


Wer Termine nicht einhält und Fristen vergisst, gilt schnell als unzuverlässig. Deswegen ist insbesondere da, wo persönliche Termine zum Geschäft oder zum „guten Ton“ gehören, ein gut gepflegter Kalender Pflicht, in dem nicht nur persönliche Verabredungen stehen sollten, sondern auch Lieferfristen, Steuertermine und alles andere, was mit Daten und Uhrzeiten zu tun hat. Besonders wichtig: Ein so gepflegter Terminkalender kann auch helfen, Geschäftstätigkeiten nachzuvollziehen, etwa Autofahrten und Fahrtstrecken, eine Übersicht über erledigte Aufgaben und vieles mehr. So lassen sich später auch Fragen von Betriebsprüfern leichter klären, wenn es zum Beispiel um dienstlich genutzte Fahrzeuge geht. Das ist aber nur eine positive Begleiterscheinung. Wichtiger ist, pünktlich zu sein und pünktlich zu liefern. Jeder Termin sollte sofort eingetragen werden – nach immer dem gleichen Muster in immer den gleichen Kalender, egal ob dieser elektronisch oder auf Papier gepflegt wird. Gerade hier gilt, Dinge einfach zu machen. Wer ein effektives Termin- und realistisches Zeitmanagement hat, kann ruhiger seinen Tag und sein Geschäft gestalten – auch mit einfachen Mitteln und Routinen.


5. Formulare


„Von der Wiege bis zur Bahre, Formulare, Formulare“ lautet ein bekannter Ausspruch. Und in der Tat erinnern viele Business-Prozesse eher an kommunale Verwaltungen als an agile Unternehmen. Für Selbständige und Kleinunternehmer ist es wichtig, wirklich nur die Dinge in Formularen abzubilden, die langfristig und wiederkehrend sind – und alle Formulare und Prozesse mindestens einmal im Jahr zu überprüfen. Schließlich gilt es nicht nur, Routinen zur Vereinfachung einzuführen, sondern auch lieb gewordene, aber inzwischen überflüssige und damit zeitraubende Gewohnheiten wieder loszuwerden. Formulare für Rechnungen und Mahnungen, eine rechtssichere Mailsignatur, ein Briefbogen sind sicher unentbehrlich. Laufzettel, Stundenabrechnungen, Anwesenheitslisten und andere Formalismen können aber je nach Geschäftstätigkeit auch überflüssig sein. Wichtig sind nur solche Formulare, die im Interesse des Kunden und der ordnungsgemäßen Buchführung für Sicherheit sorgen. Alles andere ist Luxus – kann helfen, muss aber nicht.


„Organisation ist kein Selbstzweck. Sie erfordert Zeit. Deswegen ist es wichtig, diese Zeit nur dann zu investieren, wenn durch die Organisation insgesamt Ressourcen geschont und Abläufe vereinfacht werden“, so Wörmann abschließend. Große Unternehmen mit einem hohen Maß an Komplexität seien meist kein gutes Vorbild für kleine Unternehmen und Selbständige. „Routinen und Abläufe müssen nicht nur zur Struktur passen, sondern auch zum Unternehmer und seiner Persönlichkeit“, betont der Ultimo-Geschäftsführer. Schließlich betreffe jeder Prozess mittelbar oder unmittelbar auch den Kunden und sorge für ein bestimmtes Image. Prozesse seien deswegen strategisch und marketingrelevant.


Weitere Informationen über den interdisziplinären Expertenverbund Ultimo sowie die Themen Organisation, Prozesse und Management gibt es unter www.ultimo.org.


Über Ultimo


Ultimo ist ein interdisziplinär ausgerichteter Partnerverbund mit rund 100 selbständigen Unternehmern und Dienstleistungsspezialisten im gesamten deutschsprachigen Raum. Angebotsschwerpunkte sind kaufmännische Dienstleistungen, Büro- und Verwaltungstätigkeiten, Leistungen rund um die Unternehmenskommunikation und umfassende Managementservices für fast alle Geschäftsbereiche kleiner und mittlerer Unternehmen. Ultimo legt Wert auf praxisnahe, handfeste und nachvollziehbare Dienstleistungen zum fairen Preis und definiert sich als branchenübergreifender Service- und Kompetenzverbund. Ultimo ist eine Marke der Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH mit Sitz in Bielefeld.


Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH


Die Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH ist ein anerkannter und ausgezeichneter Franchisegeber und betreibt die zwei unabhängig voneinander operierenden Marken Ultimo und q2b – qualitytobusiness.


Ultimo gehört zu den Top 50 Franchisegebern in Deutschland (Wirtschaftsmagazin impulse) und zu den 30 schnellst wachsenden Franchisekooperationen („starting-up“ Heft 09/2008). Darüber hinaus ist das Unternehmen Mitglied in zahlreichen Fachorganisationen wie zum Beispiel dem Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) und dem Bundesverband Selbständiger Buchhalter und Bilanzbuchhalter (BBH). Ultimo und q2b sind geprüft vom Deutschen Franchisenehmer Verband (DFNV). Wegen seiner hohen Qualitätsorientierung ist das Unternehmen seit 2010 nach DIN ISO 9001/2008 zertifiziert.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/267486.jpgUltimo: So wenig Administration wie möglich, aber so viel wie nötig

22 Haziran 2015

Ultimo: "Kleine Unternehmen können sich Agentur-Fehlgriffe nicht leisten"

Fünf Fragen, die Selbständige und Kleinunternehmen ihrem Partner in Sachen Unternehmenskommunikation stellen sollten – Full-Service hat keine Zukunft – Spezialisten sind gefragt


Ultimo: Bielefeld. Die allermeisten Unternehmen in Deutschland sind Klein- und Kleinstbetriebe. Gerade sie und die vielen Selbständigen haben in aller Regel einen immensen Kommunikationsbedarf, weil sie spezialisierte Leistungen anbieten, die meistens auch sehr eng mit dem jeweiligen Inhaber verbunden sind. Zugleich haben diese Betriebe aber auch nur kleine Werbebudgets und sind darauf angewiesen, dass die marketingstrategischen und werblichen Maßnahmen wirklich funktionieren. Ein Dilemma, wie Jens Wörmann vom interdisziplinären Expertenverbund Ultimo mit Sitz in Bielefeld findet. Je kleiner ein Unternehmen sei, desto weniger Fehlgriffe in puncto Agenturwahl könne es sich leisten. Um nicht nur die im Ultimo-Verbund rund 100 zusammengeschlossenen Partner bei der Wahl der passenden Werbe- oder Kommunikationsagentur zu unterstützen, sondern einen Leitfaden für die vielen Selbständigen und Kleinunternehmen zu entwickeln, haben Jens Wörmann und Ultimo fünf Fragen entwickelt, die sie einer Agentur unbedingt stellen sollten.


“Die Feld-, Wald- und Wiesenagentur mit zwei oder drei Kreativen hat ausgedient”, stellt Wörmann fest. Marketing, werbliche Kommunikation und alles rund um die Themen Online und Social Media seien heute so vielfältig und vor allem so komplex wie nie zuvor. Egal ob Suchmaschinen-Optimierung, Suchmaschinen-Marketing, Content-Marketing, PR oder klassische Printmedien und Anzeigen – alles erfordere heute einen Spezialisten. “Die Mentalität des “wir brauchen das alles” funktioniert nicht mehr. Und damit hat auch die Full-Service-Agentur ausgedient, die vieles ein bisschen kann, aber eben keine Expertise in einem bestimmten Bereich vorzuweisen hat”, lautet seine Erklärung. Das sei bei großen Agenturen oft anders, die seien aber eben auch teuer.


Er rät Selbständigen, zunächst selbst zu analysieren, was denn in der Vergangenheit die meisten Kunden gebracht und die größte Wirkung entfaltet hätte. Damit habe man in der Regel schon einen guten Anhaltspunkt, in welche Form der Kommunikation sich zuallererst zu investieren lohnt. Denn, so Wörmanns Warnung, viele Agenturen würden natürlich das als besonders wirkungsvoll anzupreisen versuchen, was sie selbst am besten können und (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260948.jpgUltimo: "Kleine Unternehmen können sich Agentur-Fehlgriffe nicht leisten"

1 Haziran 2015

Coaching und Support für optimale Abläufe

Claudia Ersfeld sorgt für bessere Ergebnisse im Büroalltag – neuer Ultimo-Standort in Duisburg


Coaching und Support für optimale AbläufeDuisburg / Bielefeld. Die Bürokauffrau, DTP-Expertin und Wirtschaftsfachwirtin Claudia Ersfeld eröffnet einen neuen Standort des interdisziplinären Expertenverbundes Ultimo in Duisburg. Die Duisburgerin ist damit eine von rund 100 Partnern des Verbundes im deutschsprachigen Raum. Mit ihrer Firma bod – Beratung-Organisation-Dienstleistung sorgt sie in kleinen und mittleren Unternehmen für effektivere Abläufe und bessere Ergebnisse. Ihr Motto: Unternehmensabläufe analysieren, Strukturen neu justieren und Know-how bündeln. Mit diesem Ansatz möchte sie nicht nur zu einem höheren Profit beitragen, sondern auch die Mitarbeiter als Team motivieren und die Zufriedenheit steigern.


“Viele Unternehmen haben eine schlechtere Performance als sie haben müssten”, erklärt Claudia Ersfeld, die ihre Erfahrung in Sachen Organisationsentwicklung und Organisationsoptimierung im Immobilienmanagement, in der Werbebranche und in der EDV sammeln konnte und die immer in Schnittstellenpositionen tätig war. Viele würden ihre Grenzen nicht kennen, viele aber auch nicht die verborgenen Potentiale, die in der Organisation verloren gingen. “Die einzelnen Arbeitsschritte, die EDV, die menschliche Kommunikation und die Unternehmensstrukturen als Ganzes müssen als Einheit funktionieren und interagieren”, beschreibt Ersfeld ihren Ansatz, der sowohl auf Beratung und eine Sparringspartnerschaft als auch auf handfeste Unterstützung ausgerichtet ist. Sie versteht sich als Coach und Expertin auf der einen Seite, als Dienstleisterin und Umsetzerin auf der anderen. “Büroarbeit, kaufmännisches Denken und reibungslose Schnittstellen liegen mir”, sagt sie und verweist dabei auf zahlreiche Referenzen in Duisburg sowie am Niederrhein und im Ruhrgebiet.


Zur Kooperation wird sie auch im Ultimo-Verbund mit ihren rund 100 Kollegen viel Gelegenheit haben. Ultimo ist ein Zusammenschluss kleiner Bürodienstleister, ausgewählter Berater und Experten verschiedener Fachrichtungen, die interdisziplinär ihr Wissen teilen und größere Mandate und Projekte gemeinsam abwickeln. Ultimo gehört mit seinem Konzept zu den Top 50 Franchise-Unternehmen in Deutschland.


Weitere Informationen über den interdisziplinären Expertenverbund Ultimo sowie die Themen Büroservice, Organisationsentwicklung und Prozessmanagement gibt es unter www.ultimo.org. Mehr über Claudia Ersfeld, ihr Unternehmen bod – Beratung-Organisation-Dienstleistung sowie den neuen Ultimo-Standort in Duisburg unter www.duisburg.ultimo.org.


Über Ultimo


Ultimo ist ein interdisziplinär ausgerichteter Partnerverbund mit über 100 selbständigen Unternehmern und Dienstleistungsspezialisten im gesamten deutschsprachigen Raum. Angebotsschwerpunkte sind kaufmännische Dienstleistungen, Büro- und Verwaltungstätigkeiten, Leistungen rund um die Unternehmenskommunikation und umfassende Managementservices für fast alle Geschäftsbereiche kleiner und mittlerer Unternehmen. Ultimo legt Wert auf praxisnahe, handfeste und nachvollziehbare Dienstleistungen zum fairen Preis und definiert sich als branchenübergreifender Service- und Kompetenzverbund. Ultimo ist eine Marke der Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH mit Sitz in Bielefeld.


Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH


Die Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH ist ein anerkannter und ausgezeichneter Franchisegeber und betreibt die zwei unabhängig voneinander operierenden Marken Ultimo und q2b – qualitytobusiness.


Ultimo gehört zu den Top 50 Franchisegebern in Deutschland (Wirtschaftsmagazin impulse) und zu den 30 schnellst wachsenden Franchisekooperationen (\”starting-up\” Heft 09/2008). Darüber hinaus ist das Unternehmen Mitglied in zahlreichen Fachorganisationen wie zum Beispiel dem Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) und dem Bundesverband Selbständiger Buchhalter und Bilanzbuchhalter (BBH). Ultimo und q2b sind geprüft vom Deutschen Franchisenehmer Verband (DFNV). Wegen seiner hohen Qualitätsorientierung ist das Unternehmen seit 2010 nach DIN ISO 9001/2008 zertifiziert.


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