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18 Ağustos 2015

Deutsche Marktwirtschaft sichern - innovative Unternehmer und optimale Rahmenbedingungen gesucht

Mit der richtigen Strategie zum Erfolg


(Dresden, 18. August 2015) Der Erfolg der deutschen Wirtschaft ist vor allem mittelständischen Unternehmen zu verdanken, die hierzulande 99 Prozent ausmachen und regional stark verankert sind. Laut Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) werden 97 Prozent der Ausbildungsbetriebe, 84 Prozent der Auszubildenden und fast 60 Prozent aller Arbeitsplätze vom Mittelstand gestützt. Unternehmer setzen nicht nur auf nachhaltige und faire Beziehungen zu ihren Partnern am Markt, sondern investieren auch langfristig in ihre Angestellten und Standorte, um die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und weiterhin wachsen zu können. Damit mittelständische Unternehmen jedoch stabil und am internationalen Markt wettbewerbsfähig bleiben, braucht der Mittelstand innovative Unternehmer und angemessene Rahmenbedingungen. Laut BDI ist es hierzu notwendig, den Unternehmergeist nachhaltig zu stärken und auch Neugründungen tatkräftig zu unterstützen – denn Gründerinnen und Gründer von heute stellen den zukünftigen Mittelstand dar. Deswegen ist vorgesehen, nicht nur Grown-ups, sondern vor allem auch Start-ups miteinander zu vernetzen, um den Wissens- und Erfahrungsaustausch im Mittelstand zu fördern. An Schulen und Hochschulen sollen die Herausforderungen und Chancen von Unternehmensgründungen zusätzlich verstärkt vorgestellt werden.


Mit der richtigen Strategie zum Erfolg

Damit Unternehmensgründungen erfolgversprechend verlaufen, sollten sie rechtzeitig und sorgfältig geplant werden. Unternehmer brauchen vor allem grundlegendes Wissen zu betriebswirtschaftlichen, rechtlichen aber auch steuerlichen Themen, um ihr Geschäft erfolgreich am Markt zu etablieren. Sollten Start-ups ohne Kenntnisse in diesen Bereichen gründen wollen, können externe Berater eine gute Ergänzung sein. „Wir können Gründer bei der Erstellung eines professionellen Businessplans unterstützen, bei der Kalkulation der Produktpreise, Kapitalbeschaffung, der Wahl der optimalen Rechtsform, bei der Gestaltung der Verträge sowie der Finanz- und Lohnbuchhaltung“, erklärt Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner GmbH & Co. KG im Beratungsverbund ABG-Partner. „In unserem Beratungsverbund haben wir die Fachkompetenzen aus Steuerberatung, Unternehmensberatung, Marketing und Recht in einem Hause und stellen Gründern so ein optimales Team zur Verfügung.“ Nicht nur die klassischen Existenzgründer, die mit einer guten Idee den Markt erobern möchten, nutzen dieses Wissen, sondern auch Nachfolger, die zum Beispiel ein bestehendes Unternehmen übernehmen oder Wissenschaftlicher, die sich aus Forschungsprojekten von Universitäten oder Instituten ausgründen. Simon Leopold berichtet: „Wissenschaftler forschen oft jahrelang an neuen Produkten und dann fällt es ihnen schwer, nach Ausgründung eines Unternehmens die Rollen zu wechseln. Wir erleben immer wieder, dass gerade diese Firmen super Produkte haben und es dennoch nicht schaffen, am Markt erfolgreich zu sein – es fehlt meist an kaufmännischem Know-how, sowie an Vertrieb und Marketing.“ Auch bei der Kalkulation ihrer Produkte oder Dienstleistungen haben viele Gründer Nachholbedarf. Sie wissen oft nicht, welche Preise sich am Markt erzielen lassen und wie sich die Margen nach Einkauf der Materialien, Herstellungskosten sowie Umlage von Gemeinkosten berechnen lassen. Zu den Gemeinkosten gehört zum Beispiel alles, was der Produktherstellung nicht unmittelbar zuzurechnen ist, wie Mieten, Gebühren für die Energieversorgung, Büromittel oder Lohnkosten für die Verwaltung. Doch nur mit diesen Berechnungen lässt sich ableiten, ob ein Gründungsvorhaben finanziell lohnenswert sein kann.


Marketing und Kommunikation für Jungunternehmer

„Auch an den Bereich Marketing sollte in der Gründungsphase gedacht werden. Junge Unternehmer sollten genau wissen, welche Kunden sie für ihre Produkte erreichen möchten und über welche Kanäle das funktionieren kann. Ein einheitlicher Außenauftritt, eine professionelle Homepage sowie unterstützende Öffentlichkeitsarbeit sind heutzutage ebenfalls ein Muss“, erläutert Ilka Stiegler, Geschäftsführerin der ABG Marketing GmbH & Co. KG im Beratungsverbund ABG-Partner.


Weitere Informationen gibt es unter www.abg-partner.de. Dort kann auch das aktuelle Mittelstandsmagazin „akzento“ kostenlos runtergeladen werden.


Über:


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Herr Simon Leopold
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01219 Dresden
Deutschland


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Über den Beratungsverbund ABG-Partner

ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit den Schwerpunkten Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut die ABG-Partner an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen aller Rechtsformen sowie Privatpersonen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Unsere Stärken liegen dabei in der aktiven Gestaltung steuerlicher Belange, Finanzierungsberatung, Kapital- und Fördermittelbeschaffung, Controlling, Unternehmensbewertung, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit, Unternehmensnachfolge, Sanierung sowie Wirtschaftsrecht. Geschultes Fachwissen, hohe Motivation und partnerschaftliches Verhalten zeichnen unsere 100 Mitarbeiter aus. In der Zusammenarbeit mit Mandanten und Partnern sind uns Offenheit, Fairness und Akzeptanz wichtig – denn so sind wir gemeinsam erfolgreich.


Hinweis: Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.


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3 Haziran 2015

Außergerichtliche Sanierung: Möglichkeiten und Grenzen

Gezieltes Vorgehen vor und nach einer Sanierung


Von einer Unternehmenskrise wird meist erst gesprochen, wenn die Fortführung “auf der Kippe” steht. Erste Anzeichen einer derartigen Schieflage zeichnen sich aber oft lange im Vorfeld ab. Neben sinkenden Umsatzzahlen können die fortlaufende vollständige Ausschöpfung der Kreditlinien oder überfällige Lieferantenverbindlichkeiten sowie Rückstände bei Sozialabgaben und dem Finanzamt dazu gehören. Das heißt, die Liquiditätskrise zeichnet sich

oft lange nach der Ertragskrise ab. Je nach Krisenstatus und Spezifika kann ein außergerichtliches Sanierungsverfahren eine Möglichkeit sein, das Unternehmen erfolgreich neu auszurichten.


Aktives und gezieltes Vorgehen in Sanierungssituationen


Ein Sanierungsgutachten bildet dafür meist die Grundlage. Neben einer vollständigen und möglichst objektiven Darstellung der rechtlichen und wirtschaftlichen Ist-Situation werden darin das Ziel der Sanierung formuliert sowie umfangreiche Aussagen zur Sanierungswürdigkeit erarbeitet. Dazu gehört in allererster Linie die Einschätzung, ob im Unternehmen ein operativ “gesunder Kern” vorhanden ist. Die Mindestanforderungen an ein Sanierungskonzept werden durch das Institut der Wirtschaftsprüfer e.V. (IDW) im IDWStandard S6 genau formuliert. So soll ein einheitlicher Mindeststandard gewährleistet werden. Nur wenn die Punkte im Hinblick auf Fortführungs-, Rendite- und Wettbewerbsfähigkeit sowohl bei den Gläubigern durchsetzbar und die festgehaltenen operativen Maßnahmen umsetzbar sind, gilt das Unternehmen als nachhaltig sanierungsfähig.


Genaues Abwägen aller Faktoren erforderlich


Der größte Vorteil einer außergerichtlichen Sanierung liegt zunächst auf der Hand: die Umsetzung kann “geräuscharm” vollzogen und muss nicht öffentlich angezeigt werden – es sind zunächst keine Nachteile im Kundenverhältnis zu erwarten. Lieferanten und Mitarbeitern wird der Sanierungsbedarf jedoch nicht entgehen und bei einer außergerichtlichen Sanierung müssen alle Gläubiger überzeugt werden. So spielt die Anzahl der Gläubiger eine große Rolle – häufig verfolgen die verschiedenen Gläubigergruppen unterschiedliche Interessen. Stimmt auch nur einer nicht zu, scheitert dieser Weg der Sanierung vorzeitig.


Frühzeitiges Agieren bringt größeren Handlungsspielraum


Einen weiteren Risikofaktor stellt der richtige Zeitpunkt dar. Erkennt das Management die Krise frühzeitig und sind noch ausreichende finanzielle Mittel oder ein Zugang zu solchen vorhanden, stehen die Chancen für einen Vergleich relativ gut. Doch zeigt sich im Berateralltag oft, dass die Mehrzahl der Unternehmer die eigene Situation schlichtweg unterschätzt. Ist eine Zahlungsunfähigkeit bereits eingetroffen oder geht das Sanierungskonzept nicht auf, droht neben weiteren Haftungsrisiken der Vorwurf der “Insolvenzverschleppung”. Dann muss nach allen vorgelagerten Versuchen Insolvenz angemeldet werden – die Fronten sind oft “verhärtet” und der gerichtliche Weg wird zusätzlich erschwert.


Weitere Voraussetzungen für eine erfolgreiche Sanierung


Eine Reihe weiterer Voraussetzungen sollte erfüllt sein, denn eine Fokussierung auf die akuten Probleme reicht in der Regel nicht aus, da die Ursachen meistens deutlich früher beginnen. Hier ist eine ganzheitliche Betrachtung in Kombination mit einer strategischen Neuausrichtung sinnvoll. Ansonsten führt auch eine außergerichtliche Sanierung mittel- bis langfristig nicht zum erhofften Erfolg. Das Vorhandensein ausreichender finanzieller Mittel ist eine weitere Bedingung. Oft muss dafür neues Kapital (Eigen- oder Fremdkapital) eingeworben werden, was in einer Phase der Sanierung gerade bei Finanzierungspartnern im Bankenbereich nicht einfach ist. Ein weiteres Problem kann der von der Hausbank aufgedrückte “Sanierungsstempel” darstellen. Selbst nach Abschluss des Sanierungsprozesses werden neue Finanzierungsanfragen mit Skepsis betrachtet. Das Unternehmen ist – trotz “gefühltem” Neustart – gegenüber seinen Mitkonkurrenten weiterhin im Nachteil.


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ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit den Schwerpunkten Steuer- und Unternehmensberatung, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut die ABG-Partner an den Standorten München, Bayreuth, Dresden und Böblingen Unternehmen und Institutionen aller Rechtsformen sowie Privatpersonen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Unsere Stärken liegen dabei in der aktiven Gestaltung steuerlicher Belange, Finanzierungsberatung, Kapital- und Fördermittelbeschaffung, Controlling, Unternehmensbewertung, Unternehmensnachfolge, Sanierung sowie Wirtschaftsrecht. Geschultes Fachwissen, hohe Motivation und partnerschaftliches Verhalten zeichnen unsere 100 Mitarbeiter aus. In der Zusammenarbeit mit Mandanten und Partnern sind uns Offenheit, Fairness und Akzeptanz wichtig – denn so sind wir gemeinsam erfolgreich.


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29 Mayıs 2015

Beratungsverbund ABG-Partner beim 9. Wirtschaftstag im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Referenten von ABG-Partner erläutern Praxistipps und Stolpersteine bei einer Unternehmensnachfolge


(Dresden, den 29. Mai 2015) Der Beratungsverbund ABG-Partner nahm am 20. Mai 2015 auf Einladung vom Landratsamt und Landrat Michael Geisler am 9. Wirtschaftstag im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge teil. Eines der Hauptthemen in diesem Jahr war die “Unternehmensnachfolge”. Auf Schloss Sonnenstein in Pirna hielten Simon Leopold und Ilka Stiegler, Geschäftsführer im Beratungsverbund ABG-Partner gemeinsam mit Dr. Matthias Bender, Rechtsanwalt von ABG Cramer Rechtsanwälte im Beratungsverbund ABG-Partner einen Vortrag zu “Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten – Praxistipps und Stolpersteine”. Simon Leopold stellte den 200 Gästen nicht nur verschiedene Anlässe einer Nachfolge vor, sondern erklärte ebenso, wie sich der komplexe Prozess optimal steuern lässt und wie eine Unternehmensbewertung erfolgt. Ilka Stiegler erläuterte zum einen zahlreiche

Kommunikationsaspekte und berichtete zum anderen, welche Beteiligten in die Kommunikation eingebunden werden müssen und wie sich die emotionalen Herausforderungen gerade bei einer familieninternen Nachfolge lösen lassen. Wie gegebenenfalls im Vorfeld eine strategische Neuausrichtung erfolgen kann, um als Unternehmen zum Beispiel für Investoren interessant zu werden, war ebenfalls Inhalt des Vortrags. Anschließend stellte Rechtsanwalt Dr. Matthias Bender die verschiedenen rechtlichen Grundlagen einer Unternehmensnachfolge dar und zeigte auf, wie sich ein Unternehmen für den Notfall rüsten kann – zum Beispiel bei einem plötzlichen Unfall des Geschäftsführers. Er berichtete außerdem, welche Auswirkungen eine Erbengemeinschaft für ein Unternehmen haben kann und welche Formen der Übertragung es gibt. Nach einem fachlichen Austausch zwischen Referenten, Unternehmern, Banken sowie der Industrie- und Handelskammer rund um die Nachfolge gab anschließend der IT-Sicherheitsexperte Tobias Schrödel in seinem Vortrag “Hacking für Manager – IT-Sicherheit mal anders” Einblicke in die Welt der Hacker. Dabei deckte Schrödel auf eine unterhaltsame Art vor allem Sicherheitslücken in Handys und Computern auf. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Dresdner Salonorchester, das den Gästen beim Abendessen ein erstklassisches Klangerlebnis bot.


Der 9. Wirtschaftstag des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge war eine erfolgreiche Veranstaltung. Die Referenten des Beratungsverbundes ABG-Partner bedanken sich für die zahlreichen Gespräche und freundlichen Kontakte und freuen sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit mit den Partnern des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.


Der regionale Sender Pirna-TV berichtete ebenfalls über den Wirtschaftstag 2015:

http://www.pirna-tv.de/2015/05/21/9-wirtschaftstag-im-landkreis/


Weitere Informationen gibt es unter www.abg-partner.de.


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2 Nisan 2015

Der unternehmerische Notfallkoffer

Gut gerüstet für den Notfall


(Dresden, 02. April 2015) Für eine erfolgreiche und nachhaltige Unternehmensentwicklung ist die Unternehmenssicherung ein wesentlicher Baustein. Was passiert zum Beispiel, wenn im meist eigentümergeprägten Mittelstand der Geschäftsführer einen Unfall hat oder plötzlich krank wird? Sogar ein Freizeitunfall kann zu einer längeren Arbeitsunfähigkeit des Chefs führen. Bei unzureichenden Vorkehrungen für einen solchen Notfall können gesunde Unternehmen schnell in wirtschaftliche Schwierigkeiten kommen – im schlimmsten Fall droht sogar die Insolvenz. “Wir empfehlen jedem Unternehmer seinen eigenen “Notfallkoffer” zu packen – damit werden nicht nur die Handlungsfähigkeit des Unternehmens, sondern auch das Vermögen, die Existenz der Unternehmerfamilie sowie die Arbeitsplätze der Mitarbeiter gesichert”, so Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner GmbH & Co. KG im Beratungsverbund ABG-Partner. Doch was sollte in einem solchen Notfallkoffer enthalten sein?


Es wird gepackt: Auf geht’s!


Zunächst sollten die Kontaktdaten der Steuerberater und Rechtsanwälte des Unternehmens aufgezeichnet sein, um in einer Krisensituation professionell über Dokumente, Vollmachten und/oder vertragliche Regelungen zur Unternehmensfortführung verfügen zu können. Außerdem sollten Unternehmer schriftlich regeln, welche Mitarbeiter für welche Themen verantwortlich sind und wer kurz- oder langfristig das Unternehmen weiterführen soll. Dazu ist es notwendig, entsprechende Vertretungspläne aufzustellen und diese mit den Mitarbeitern zu besprechen. Neben sämtlichen Verträgen, benötigen die Verantwortlichen eine Liste mit allen wichtigen Informationen zum Geschäftsbetrieb (wie über die wichtigsten Kunden und Kontaktpersonen bei Verbänden und Kammern) sowie über alle existierenden Schlüssel, Codes, Passwörter, Bankverbindungen und Dokumente.


Wie geht’s weiter? – Auf den Inhalt kommt es an


Bei einem Unternehmen sind die Regelungen aus dem Gesellschaftsvertrag maßgeblich. Deswegen sollten Testamente, Vorsorgevollmächte sowie Gesellschaftsverträge unbedingt durch einen Rechtsanwalt erstellt oder überprüft werden. Denn auch hier gibt es gesetzliche Richtlinien, die es für eine vorübergehende Unternehmensführung oder letztendlich die Unternehmensnachfolge zu beachten gilt. “Wir prüfen, ob die Vorkehrungen, die ein Unternehmer für einen Notfall schriftlich getroffen hat, juristisch verbindlich sind und ob damit die gewünschte Fortführung des Unternehmers erfolgen kann”, so Friedrich Cramer, Rechtsanwalt von Cramer Rechtsanwälte im Verbund ABG-Partner. “Sollten minderjährige Kinder ein Unternehmen nach Todesfall erben, ergeben sich schnell rechtliche Schwierigkeiten bei der Unternehmensnachfolge. Denn wichtige Entscheidungen, wie Kreditaufnahmen oder Objektbelastungen, können nur durch ein Vormundschaftsgericht entschieden werden, sodass hier langwierige Entscheidungswege auftreten können”, so Cramer weiter. Besonders Rechtsanwälte und Steuerberater können neben Unternehmensberatern individuelle, zum Unternehmen und zur Unternehmenssituation passende Notfallkoffer für Geschäftsführer erstellen.


Weitere Informationen gibt es unter www.abg-partner.de. Dort kann auch eine Anmeldung zu aktuellen Veranstaltungen erfolgen.


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