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16 Eylül 2015

Rinn Beton- und Naturstein für Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2015 nominiert

Gerade einmal vier Jahre ist es her, dass sich die Geschäftsleitung von Rinn Beton- und Naturstein (http://www.rinn.net/) verpflichtete, eine Nachhaltigkeitsstrategie zu entwickeln und alle unternehmerischen Entscheidungen daran auszurichten. Nun ist der Hersteller hochwertiger Betonwerkstein-Produkte für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2015 (https://www.nachhaltigkeitspreis.de/) nominiert. Insgesamt hatten sich rund 500 Unternehmen um den Preis beworben. Rinn gehört in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste mittelgroße Unternehmen“ zu den Top 3-Unternehmen. Basis der Bewerbung ist der im August 2015 erschienene zweite Nachhaltigkeitsbericht von Rinn (http://www.rinn.net/temp/pageflip/25549/index.html), der über erreichte Meilensteine, Ziele und Erfolge berichtet. Seit 2014 produziert Rinn als erster Hersteller von Betonsteinprodukten an allen Produktionsstandorten in Hessen und Thüringen CO2-neutral. Damit übernimmt Rinn eine Vorreiterrolle in der Betonindustrie und setzt Standards in Sachen nachhaltige Baustoffe.


Nachhaltige Wertschöpfung für umweltfreundlich erzeugte Betonsteinprodukte

„Die Nominierung bestätigt, dass wir mit unserer Nachhaltigkeitsstrategie auf dem richtigen Weg sind. In der kurzen Zeit haben wir bereits wichtige Ziele erreicht und sehen uns darin bestätigt, unser Engagement weiter zu verfolgen“, zeigt sich Geschäftsführer Christian Rinn hocherfreut über die Nominierung. Seit 2014 ist die CO2-neutrale Produktion an allen Standorten bei Rinn Realität. Dies wurde vor allem durch die Eigenstromerzeugung in der werkseigenen Photovoltaikanlage, die bis Ende 2015 voraussichtlich rund 10 % des Strombedarfs im Werk Heuchelheim abdecken wird, eine Geothermieanlage sowie die Wärmerückgewinnung bei der Drucklufterzeugung erreicht. Darüber hinausgehender Strombedarf wird durch den Bezug von Ökostrom aus Wasserkraft gedeckt. „Die Energiewende bei Rinn hat durch konsequente Umsetzung von Effizienzmaßnahmen und Nutzung regenerativer Energie die Emissionen von Treibhausgasen in der Produktion seit 2012 um 53,5 % gesenkt“, fasst Christian Rinn zusammen. Außer der CO2-neutralen Produktion werden auch die Rohstoffe bei Rinn CO2-neutral angeliefert. Ab 2016 soll auch eine klimaneutrale Produktauslieferung gewährleistet sein. Ziel bis 2020 ist es, ein klimaneutrales Produkt zu schaffen, das auch die Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe in der vorgelagerten Produktionskette berücksichtigt.


Betonsteinprodukte in höchster Qualität für eine lange Nutzung

Neben einer ressourcenschonenden und klimafreundlichen Produktion sind vor allem Qualität und Langlebigkeit wichtige Kennzeichen nachhaltiger Baustoffe. Denn durch die lange Lebensdauer der Betonsteinprodukte von Rinn werden die Kosten für Instandhaltung und Wartung während der Nutzung reduziert. Auf die Produktqualität bietet Rinn im privaten Hausgarten eine 30-jährige Garantie. Zunehmend werden Produkte mit nachhaltigen Zusatzfunktionen nachgefragt. Rinn bietet dafür in seinem Produktsortiment versickerungsfähige Beläge, helle Oberflächen und barrierefreie Gestaltungslösungen an. Um einer zunehmenden Ressourcenverknappung zu begegnen, mischt Rinn seit 2015 dem Kernbeton seiner Produkte 5 % Recyclingmaterial zu – und das bei gleichbleibender Produktqualität. Außerdem wird zurzeit an einem Betonstein-Prototyp mit bis zu 50 % Recyclinganteil geforscht.


Die Auszeichnung wird am 27. November 2015 im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages in Düsseldorf verliehen.


Rinn Beton- und Naturstein ist ein 1900 gegründetes mittelständisches Familienunternehmen in der 4. Generation mit Hauptsitz in Heuchelheim bei Gießen. Der produzierende Industriebetrieb für Beton- und Natursteinprodukte bietet ein umfangreiches Sortiment an Betonsteinprodukten, die im Garten- und Landschaftsbau sowie zur Stadtgestaltung zum Einsatz kommen. Seit 2014 produziert Rinn an allen Standorten CO2-neutral.


Firmenkontakt

Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG

Michaela Kriegel

Rodheimer Straße 83

35452 Heuchelheim

0641 6009-0

info@modemconclusa.de

www.rinn.net


Pressekontakt

modem conclusa gmbh

Lisa Escher

Jutastraße 5

80636 München

089 – 74 63 08 – 0

info@modemconclusa.de

http://www.modemconclusa.de



Rinn Beton- und Naturstein für Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2015 nominiert

16 Temmuz 2015

Klimaneutrales Flüssiggas für Gabelstapler: PROGAS erweitert Produktspektrum um "Grüne Flasche".

Klimaneutrales Flüssiggas für Gabelstapler: PROGAS erweitert Produktspektrum um Dortmund, im Juli 2015. Flüssiggasversorger PROGAS hat das Produktspektrum erweitert. Mit der „Grünen Flasche“ können Unternehmen den Verbrauch ihrer flüssiggasbetriebenen Gabelstapler CO2-neutral gestalten.


„Mit unserem neuen Angebot richten wir uns an Unternehmen, die an einem Ausgleich ihrer CO2-Emissionen interessiert sind“, sagt Stefan Prechtl, für den Verkauf zuständiger Bereichsleiter von PROGAS, einem der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland. Die Grüne Flasche ist mit 11 Kilogramm klimaneutralem Flüssiggas gefüllt. Ein Flaschenkragen, moderne Ventiltechnik und ein Klickverschluss ermöglichen eine komfortable Handhabung durch den Nutzer. „Im Vergleich zu älteren Modellen lässt sie sich besonders schnell auswechseln und verringert so die Stillstandszeiten der Gabelstapler“, erklärt Prechtl.


Farblich entspricht die Grüne Flasche den halb-erdgedeckten Behältern, die bei PROGAS zum Einsatz kommen. Mit dem biosfair-Siegel auf dem Flaschenkörper garantiert das Unternehmen die Klimaneutralität von dessen Inhalt. Das Prinzip von biosfair funktioniert wie folgt: Mit einem freiwilligen Beitrag von zwei Cent pro Liter Staplergas wird das bei der Verbrennung freigesetzte CO2 durch die Pflanzung von Bäumen bei dem Wiederaufforstungsprojekt in Panama vollständig wieder ausgeglichen. Die Bäume entziehen der Luft dauerhaft CO2 und geben Sauerstoff in die Atmosphäre zurück. Tieren und Pflanzen bieten sie zudem neuen Lebensraum. Zusätzlich leistet das Projekt für die Menschen vor Ort einen Beitrag zur nachhaltigen ökonomischen sowie sozialen Entwicklung. Die Bevölkerung erhält langfristige und sichere Arbeitsplätze, Ausbildungsmöglichkeiten sowie ein faires Gehalt über dem gesetzlichen Mindestlohn. Gemeinsam mit CO2OL als kompetentem Partner sorgt PROGAS für die ökologische und soziale Nachhaltigkeit.


Seit dem Jahr 2011 bereits ermöglicht PROGAS in erster Linie Haushaltskunden, bei der Beheizung ihrer Gebäude einen eigenen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Bis heute sind bereits zweihundert Hektar neue Waldfläche bei dem Wiederaufforstungs-Projekt entstanden. Der heutige Wald entzieht während seines Wachstums insgesamt 50.000 Tonnen CO2 der Atmosphäre, was dem Ausstoß von mehr als 20.000 Kompaktklasse-Pkw bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern entspricht. Mit der Einführung der Grünen Flasche, so hoffen die PROGAS-Verantwortlichen, werde der biosfair-Wald noch schneller als bisher wachsen.


Das so genannte Staplergas ist ohnehin ein umweltschonender Kraftstoff, der fast ohne Rückstände verbrennt. Im Vergleich zu Dieselstaplern stoßen Treibgasstapler deutlich weniger Schadstoffe aus. Hinsichtlich Umwelt und Klima schneidet auch ein Elektrostapler schlechter ab. „Strom besitzt den Nachteil, dass bei seiner Produktion und dem Transport über das Stromnetz viel Energie ungenutzt verloren geht. Außerdem müssen Staplerakkus aufwändig recycelt werden“, so Prechtl.


Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet.


www.progas.de


Foto: PROGAS


Das Handelsunternehmen PROGAS vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz mit sieben Verkaufsgebieten errichtet.


Firmenkontakt

PROGAS GmbH & Co. KG

Christian Osthof

Westfalendamm 84-86

44141 Dortmund

02 31/54 98-0

christian.osthof@progas.de

http://www.progas.de


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