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8 Eylül 2015

Ohne Daten kein Gefahrgut-Handel

Notrufnummern-Service GBK-EMTEL für China


Ohne Daten kein Gefahrgut-HandelNach dem verheerenden Explosionsunglück in Tianjin Mitte August mit über 140 Toten und zahlreichen Verletzten ließen die Reaktionen der chinesischen Behörden nicht lange auf sich warten. Strengere Sicherheitsbestimmungen für Luftfracht, zusätzliche Inspektionen für chinesische Häfen, Einschränkungen oder sogar vollständiger Stopp beim Im- und Export von Gefahrgütern.


Wenn wichtige Dokumente fehlen, bleibt die sensible Ware am Zoll stehen, es drohen Bußgelder bis hin zu massiven wirtschaftlichen Verlusten. „Wer als sogenannter Inverkehrbringer immer noch glaubt, dass ein englischsprachiges Sicherheitsdatenblatt reicht, um Gefahrgüter in das Reich der Mitte zu exportieren, dem empfehlen wir jetzt dringend, sich mit den dortigen Anforderungen an eine Notfallmanagement zu beschäftigen“, so Björn Noll, Geschäftsführer der GBK GmbH Global Regulatory Compliance, Ingelheim. Das Unternehmen ist seit fast 20 Jahren auf den Umgang mit Gefahrgut und Gefahrstoffen spezialisiert und bietet umfangreiche Beratungsleistungen in diesem Bereich an.


Ohne die geforderten Daten also kein Handel. Dazu zählt, dass Gefahrstoffe in China mit chinesischen Produktetiketten und -Datenblättern auszustatten sind. Ebenso zwingend erforderlich: ein Notrufnummern-Service, der aus China heraus mit fachkundigen Personen zu bedienen ist. Diese müssen zudem unmittelbaren Zugriff auf die chinesischen Sicherheitsdatenblätter haben. Der Anbieter der innerchinesischen Notrufnummer benötigt darüber hinaus eine Akkreditierung bei der zuständigen Behörde.


Unter der Bezeichnung GBK-EMTEL bietet GBK bereits seit 15 Jahren eine „EMergency TELephone Number“ an. Die Experten vom Rhein gewährleisten damit einen sicheren und gültigen Notrufnummern-Service für China. Seit September 2014 ist GBK ein bei der chinesischen Behörde NRCC registriertes und autorisiertes Unternehmen für den Vertrieb der innerchinesischen Notrufnummer. Für Kunden, die über GBK die Notrufnummer erwerben, ist damit auch sichergestellt, dass sie einen deutschen Ansprechpartner am anderen Ende der Leitung haben.


Die GBK GmbH Global Regulatory Compliance ist bundesweit eines der führenden Unternehmen im Umgang mit Gefahrgut und Gefahrstoffen. Das Unternehmen, mit Sitz in Ingelheim am Rhein, bietet Beratungsleistungen in rechtlichen sowie umwelt-, gesundheits- und sicherheitstechnischen Angelegenheiten.


Firmenkontakt

GBK GmbH Global Regulatory Compliance

Björn Noll

Königsberger Straße 29

55218 Ingelheim

06132/98290-0

bjoern.noll@gbk-ingelheim.de

http://www.gbk-ingelheim.de


Pressekontakt

ServiceCenter Herrmann GmbH

Christof Herrmann

Oppenhoffallee 115

52066 Aachen

0241/99763411

info@sc-herrmann.de

http://www.sc-herrmann.de



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21 Haziran 2015

Gefahrgutcontainer für den Seetransport richtig packen

Neue Schulungen des ma-co maritimen competenzcentrums in Hamburg im September und Oktober 2015


Gefahrgutcontainer für den Seetransport richtig packenIn der Logistikbranche kommt es immer wieder zu Unfällen mit falsch beladenen Containern. Dramatisch sind vor allem Meldungen, wenn Schiffe Container verlieren oder gar in Brand geraten. Oft wird von mangelhafter Einhaltung der Vorschriften aufseiten der Schiffsbetreiber gesprochen. Doch nicht selten sind die Container einfach falsch gepackt. Das gilt auch für Container, die mit Gefahrgut beladen sind.


Zeit- und Kostendruck sind in der Logistikbranche Alltag. Wo immer sich Kosten sparen lassen, wird das getan. In punkto Sicherheit kann es sich die Branche jedoch nicht leisten zu sparen. Das gilt insbesondere für Routinejobs, wie das Beladen von Containern mit Gefahrgut. Logistikbetriebe sind angewiesen die besonderen gesetzlichen Vorschriften einzuhalten. Das Personal wird zwar theoretisch eingewiesen, doch was passieren kann, wenn ein Gefahrgutcontainer unzureichend gepackt ist, wird in der Praxis selten trainiert.


Diese Wissenslücke können Spediteure für ihr Personal auf dem Seminar “Packen von Gefahrgutcontainern für den Seetransport” schließen. Die Weiterbildung die am 8. September und 6. Oktober dieses Jahres im ma-co in Hamburg stattfindet, hat einen hohen Praxisanteil. Auf dem Trainingsgelände der Hamburger Bildungseinrichtung lernen die Teilnehmer was passiert, wenn falsch gepackt wird. Die graue Theorie wird anhand von realen Gefahrensituationen zur emotionalen Lerneinheit.


Unter der Leitung von Dr. Ulrike Eismann und Dirk Prive lernen die Teilnehmer wie die unterschiedlichen Ladungsarten laut CTU-Packrichtlinien zu sichern sind. Trennvorschriften gemäß IMDG-Code und Kennzeichnung von Versandstücken und die Dokumentation gehören ebenso zum Unterricht, wie das praktische Packen der Container.


Richtig spannend wird es, wenn Kipp- und Bremsversuche auf dem Trainingsgelände durchgeführt werden. Denn diese Praxiseinheiten helfen zu verstehen was passiert, wenn Gefahrgut falsch gepackt wird. Insbesondere Logistikbetriebe, die aufgrund ihres Standortes im Landesinnern wenig mit dem Seetransport in Berührung kommen, können für ihr Personal wichtige Erkenntnisse gewinnen.


Die Investition für das Seminar liegt bei EUR 280,00 pro Teilnehmer. Eine detaillierte Beschreibung für die Weiterbildung “Gefahrgutcontainer für den Seetransport richtig packen” (http://ma-co.de/packen-von-gefahrgutcontainern-fur-den-seetransport/) ist auf der Website des ma-co veröffentlicht, auf (mehr …)



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