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9 Kasım 2015

Wie glaubwürdig sind Testverfahren zum Thema "Wasserbehandlung im Privathaushalt"

Wasserfilter, Wasserenthärter, Metalle mit toxischer Wirkung und Bakterien in der Trinkwasserinstallation


Wasserenthärter auf Salzbasis (Natriumchlorid), Wasserfilter oder chemische Dosiergeräte finden sich vielfach in Haushalten, da Aussagen zur harten Wirkung von Kalk bzw. angeblicher gesundheitlicher Risiken durch Metalle oder Korrosion Verbraucher glauben lassen, das man sich damit etwas gutes antut. Verschwiegen werden i. d. R. Risiken und Kosten solcher Systeme.


Wie sieht es mit alternativen Produkten aus, die den Natriumwert im Wasser nicht erhöhen, keine Chemie oder Metalle wie Silber an das Trinkwasser abgeben und kein zusätzliches Risiko durch große Flächen schaffen, wie z. B. Filter, in denen sich Bakterien ansiedeln können?


Tests und Prüfverfahren von privatrechtlichen Organisationen, wie z. B. dem DVGW oder der Stiftung Warentest,attestieren fast allen alternativen Methoden zur Verhinderung der Steinbildung/Verkalkung in Wasserführenden Systemen eine unzureichende Wirkung. Wie seriös und wissenschaftlich haltbar sind diese Aussagen?


Warum soll ein Prozess, der dazu geführt hat, dass ein eigentlich in Wasser unlöslicher Stoff (Kalk – Calciumcarbonat) doch in gelöster Form (Ion) vorliegt, nicht umkehrbar sein?


Frau Dr. Regula Müller (ETH – Zürich) hat 1998 in ihrer Doktorarbeit (Diss. ETH No. 12644) auf Kristallisationsvorgänge u. a. darauf hingewiesen, dass das Manko wissenschaftlicher Untersuchungen durch nicht klar definierte Randbedingungen verursacht wird.


Schaut man sich die bekannten Testverfahren zur Wirkung oder besser „Nichtwirkung“ genauer an, dann stellt man schnell fest, das kein Test mit Originaltrinkwasser eines Wasserversorgers durchgeführt wurde.


So wurde z. B. der DVGW W512 Test mit künstlich verändertem Wasser durchgeführt. Anmerkung: „Geräte die zur Wirkung im Kalk-Kohlensäure Gleichgewicht stehendes – Trinkwasser benötigen, mussten hier zwangsläufig versagen“


Übersicht über bekannte Testverfahren:


Test A wurde mit künstlichen Calciumcarbonat – Suspensionen in Wasser durchgeführt,

in denen das Calciumcarbonat (Kalk) bereits als Kristall vorlag – jeder Chemiker hätte das Ergebnis

vorhersagen können – kein signifikanter Unterschied zwischen Behandlung/Nichtbehandlung – also keine

Wirkung auf bereits vorliegende Kalkkristalle.


Test B wurde mit elektrisch beheizten Boilern durchgeführt, durch die u.a. das Prüfwasser durch Granulate, Kohle, Kies und/oder schwerlösliche Phosphate vorbehandelt wurde. Nicht geprüft wurde die Gerätefüllung – also auch keine Festlegung einer individuellen Behandlungszeit, unter der die obigen Geräte hätten evtl. wirken können. Hinweis: Ionentauscher (Salzbasis) sind Geräte mit bekannter Reaktionszeit.


Test C wurde mit drucklosen Heißwasserboilern durchgeführt – mit Temperaturen bis 80 °C.

Auch hier hätte vorhergesagt werden können – keine Wirkung.


Test D wurde mit belüftetem, entgastem (künstlich entsäuert) Wasser durchgeführt.

Auch hier hätte vorhergesagt werden können – keine Wirkung ohne Betriebsmittel.


Jeder der sich mit dem Thema Wasser auseinandersetzt möge für sich selber beantworten, warum

Organisationen, in denen u.a. auch Unternehmen und Interessenvertreter mit „Honorar-, Gewinn- und Umsatzcharakter“ vertreten sind, solche Testverfahren publizieren und durchführen. Eine seriöse Beurteilung von Verfahren, die ohne ständig wiederkehrende Kosten für Betriebsmittel und Wartung durch „Fachpersonal“ auskommen, ist so unmöglich. „Wie einfach wäre es doch bei einem Wasserversorger mit Trinkwasser zu testen – wie dieser es in das Leitungsnetz einspeist – und in Anlehnung an eine übliche Hausinstallation.


Vielfach unbekannt ist die Tatsache, das z. B. der DVGW eine privatrechtliche Organisation ist. Die Empfehlungen und Arbeitsblätter haben keinen Gestzescharakter. Geräte, Verfahren und Produkte die die gültigen EU – und TVO Normen erfüllen brauchen also kein Zertifikat einer privatrechtlichen Organisation. In anderen Ländern mit hoher Trinkwasserqualität sind solche „Zertifikate“ unbekannt.


Und wie sieht es mit der Wirkung und Auswirkung von Filtern aus. Hier erfahren Sie seriös mehr dazu:


http://www.gesundzuhause.de/gesund-trinken/was-halten-oeko-test-stiftung-warentest-sowie-das-bundesinstitut-fuer-risikobewertung-von-wasserfiltern/


http://www.gesundzuhause.de/gesund-trinken/was-soll-man-trinken/


http://www.gesundzuhause.de/gesund-trinken/links-zum-thema/


Wir empfehlen jedem, der sein gesundes Trinkwasser auch gesund trinken möchte, sich über Risiken, Kosten und mögliche Alternativen zu Informieren.


Der Nachhaltigkeit verpflichtet – Seit über 10 Jahren ist AQON der Spezialist, wenn es darum geht Wasser ohne umwelt- oder gesundheitsbelastende Betriebsmittel wie Chemie, Salz, galvanische Elemente, Kunststoffgranulate oder Metalle mit toxischer Wirkung (z. B. Silber) so zu konditionieren, das es gesund bleibt und gleichzeitig ein schützend schonendes „Weichwaserfeeling“ erzeugt wird – ganz ohne die oben aufgeführten Betriebsmittel.


Grundlage unserer nachhaltigen Verfahrenstechnik ist eine Kooperation mit dem weltweit anerkanntem Fraunhofer – Institut IGB, Hochulen und Instituten, sowie die Teilnahme an internationalen und nationalen Forschungsprojekte zur Ressourcenschonung.


Unser Ziel ist es, den Umgang mit der weltweit wertvollsten Ressource „Wasser“ qualitativ zu optimieren und so nachhaltig wie möglich zu gestalten.


Kontakt

Aqon Water Solutions GmbH

Marian Wilk

Renngrubenstr. 7

64625 Bensheim

06251 5504720

info@aqon-pure.com

www.aqon-pure.com



Wie glaubwürdig sind Testverfahren zum Thema "Wasserbehandlung im Privathaushalt"

18 Haziran 2015

Abschied von der Antibiotika-Ära

Abschied von der Antibiotika-Ära(Mynewsdesk) Natürliche Alternativen gegen resistente Mikroorganismen und Krankenhauskeime


Wissenschaft und Medizin sind ratlos angesichts der sogenannten “Resistenzkatastrophe”, die längst besiegt geglaubte Krankheiten wiederkehren lässt. Dr. med. Eberhard J. Wormers (http://www.mankau-verlag.de/autoren/autoren-q-z/wormer-dr-eberhard-j/) Ratgeber “Grüne Antibiotika” (http://www.mankau-verlag.de/verlagsprogramm/gesundheit/wormer-dr-eberhard-j-gruene-antibiotika/) erzählt die Geschichte der modernen Antibiotika und gibt die einzig verbleibende Antwort auf Infektionen durch multiresistente Keime.


Intelligente Mikroorganismen


Moderne Antibiotika gelten zu Recht als Meilenstein der Medizin. Doch wurde ihr Leistungsvermögen maßlos überschätzt. Der vor 60 Jahren – mit dem Nobelpreis für die Entdeckung des Penicillins – proklamierte “Krieg gegen die Keime” war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, da die biologische Intelligenz der Mikroorganismen unbesiegbar ist und bleibt. Das neue Buch des Gesundheitsexperten Dr. med. Eberhard J. Wormer beschäftigt sich mit dem aktuellen Stand der Resistenzproblematik und zeigt, dass pflanzliche Antibiotika eine Erfolg versprechende, natürliche Alternative zur Behandlung potenziell tödlicher Infektionen sind.


Der verlorene Krieg gegen die Keime


Durch Parasiten, Bakterien und Viren ausgelöste Epidemien oder Pandemien machen immer wieder und zunehmend häufiger Schlagzeilen. Ebola, H5N1, Malaria, altbekannte Tuberkulosebazillen sowie MRSA und andere Krankenhauskeime verursachen für Mensch und Tier tödliche Infektionen. Dabei fand die Kapitulation von (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260671.jpgAbschied von der Antibiotika-Ära

16 Haziran 2015

Biologische Blauhelme im Einsatz für Haut und Körper

Mikroflora-Mission stellt Balance zwischen Erregern und Schutzmantel her


Biologische Blauhelme im Einsatz für Haut und KörperViele Bakterien haben für Körper und Gesundheit eine besondere Schutzfunktion. „Im Kampf zwischen Krankheitserregern und körpereigenen Abwehrkräften sind viele Bakterien so etwas wie biologische Blauhelme, betont die Mikrobiologin Prof. Dr. Christine Lang von der Technischen Universität Berlin. „Sie schützen uns und stellen eine Balance von gefährlichen und gesunden Bakterien (http://www.gesunde-bakterien.de) her.“ Daher müsse man das Thema Bakterien auch differenziert betrachten. Noch immer werde Sauberkeit und Gesundheit oft so dargestellt, als seien sie mit Bakterien unvereinbar.


In ihrer eigenen Sammlung von rund 8.000 Stämmen von Hefen und Milchsäurebakterien erforscht Christine Lang mit den 35 Mitarbeitern ihres Unternehmens Organobalance, welche Bakterien sich je nach Problem besonders gut als Blauhelme eignen. „Wir haben schon Bakterien gefunden, die Wirkungen zeigten gegen Karies, gegen den Magenkeim Helicobacter oder gegen Hautkrankheiten“, erläutert Christine Lang.


In Kooperation mit einer Berliner Hautarzt-Praxis konnten die Forscher nachweisen, dass eine gewollte Vermehrung bestimmter Bakterien auf der Haut den Juckreiz bei Betroffenen senkt und das Körpergefühl verbessert. „Eine bakterielle Keimschicht auf unserer Haut ist völlig normal“, betont Christine Lang. Zu (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260337.jpgBiologische Blauhelme im Einsatz für Haut und Körper

31 Mayıs 2015

Abgestorbene Zähne bilden gefährlichen Krankheitsherd

Abgestorbene Zähne bilden gefährlichen KrankheitsherdWenn abgestorbene Zähne nicht gezogen werden, setzen sie giftige Zerfallsprodukte im Mund frei und können den Kieferknochen chronisch entzünden. Dies schwächt in der Regel das ganze Immunsystem des Körpers und verursacht das Verbreiten von Bakterien und Krankheitserregern im Blutkreislauf. In einer Studie wurde ein Zusammenhang zwischen der Häufigkeit von Herzinfarkten, Schlaganfällen und dauerhaften Zahnfleischinfektionen festgestellt. Denn Bakterien, die vom Zahnfleisch in das Blut gelangen, können im Herz und Gehirn Blutgerinnsel verursachen.


Lesen sie mehr in unserem eJournal MEDIZIN ASPEKTE (http://www.medizin-aspekte.de) im Beitrag ” Warum gesunde Zähne für den Körper wichtig sind (http://medizin-aspekte.de/warum-gesunde-zaehne-fuer-den-koerper-wichtig-sind/)”


http://medizin-aspekte.de/warum-gesunde-zaehne-fuer-den-koerper-wichtig-sind/


MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.


Kontakt

Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH

Martina Wolff

Gugelstr. 5

67549 Worms

06241-955421

info@mcp-wolff.de

http://medizin-aspekte.de



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19 Mart 2015

Hefe ersetzt Rohstoffe aus Erdöl und bedrohten Tier- und Pflanzenarten

Beitrag im Fachmagazin CHEManager zeigt konkrete Beispiele und Erfolgsmodelle


Hefe ersetzt Rohstoffe aus Erdöl und bedrohten Tier- und PflanzenartenDie Industrie verarbeitet und verbraucht jeden Tag Hunderte Tonnen Feinchemikalien, die nicht nur extrem teuer sind, sondern oft aus begrenzten Rohstoffen oder aus bedrohten Tier- und Pflanzenarten gewonnen werden. Eine ressourcenschonende und günstige Alternative ist in vielen Fällen eine Produktion durch spezifische Hefestämme. In einem Beitrag für die aktuelle Ausgabe des Fachmagazins CHEManager (http://www.chemanager-online.com/themen/chemikalien-distribution/nachhaltige-synthese-von-feinchemikalien-mit-hefe) erläutert Dr. Klaus Pellengahr vom Biotechnologie-Unternehmen Organobalance anhand konkreter Beispiele, wo Hefen als ökologisch und ökonomisch sinnvolle Alternative eingesetzt werden können.


So ist seit dem vergangenen Jahr Artemisinin, ein Mittel gegen Malaria, als Hefe-basiertes Produkt auf dem Markt erhältlich. Ebenso könnte Squalen, das unter anderem aus Haifischen gewonnen wird, durch Hefe produziert werden. Mehr als 2000 Tonnen Squalen werden jedes Jahr geordert, die Nachfrage wird Schätzungen zufolge jährlich um weitere zehn Prozent steigen. “Sowohl Squalen als auch weitere Terpene und Terpenoide können mit Hefe-basierten Prozessen hergestellt werden”, heißt es in dem Beitrag. Dabei schont diese Herstellung nicht nur wertvolle Rohstoffe, sie ist – im Gegensatz zu vielen chemischen Reaktionen – auch bei geringerer Temperatur möglich und senkt dadurch Energieeintrag und Produktionskosten.


Um Stoffe für die industrielle Produktion in größeren Mengen gewinnen zu können, benötige die Biotechnologie “lediglich den richtigen Hefestamm”, schreibt Pellengahr. Allein in der Sammlung der Organobalance (http://www.organobalance.de) befinden sich mehrere hundert Wildtyp-Hefe-Stämme, “jeder einzelne mit dem Potenzial, der Produzent einer neuen Feinchemikalie von morgen zu werden”.


Vor diesem Hintergrund sei eine “Machbarkeitsstudie, welcher Hefestamm ein chemisches Syntheseproblem am besten löst, lohnender denn je”, so Pellengahr abschließend. Noch nie seien die Vorzeichen für industrielle Biotechnologie so gut gewesen. “Natürliche Ressourcen werden knapp und Alternativen sind gefragt.” Unternehmen der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- oder Lebensmittelindustrie könnten schon heute mikrobielle Produktionsprozesse patentieren lassen und sich “ihre eigenen Produktionsstämme” sichern.


Die ORGANOBALANCE GmbH gehört als Forschungs- und Entwicklungsunternehmen zu den Technologieführern im Bereich der so genannten probiotischen Bakterien und Hefen. Das Unternehmen entwickelt Stämme und Prozesse für Industrie-Kunden sowie für eigene bio-basierte Produkte. Das Unternehmen wurde 2001 von Prof. Dr. Christine Lang gegründet. An den Standorten in Berlin und Flensburg arbeiten rund 35 Beschäftigte an Entwicklungen für multi-nationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Christine Lang und die ORGANOBALANCE wurden bereits mit mehreren Unternehmer-Preisen ausgezeichnet.


Firmenkontakt

ORGANOBALANCE GmbH

Prof. Dr. Christine Lang

Gustav-Meyer-Allee 25

13355 Berlin

+49 (0)30 46307 200

info@organobalance.com


http://www.organobalance.de


Pressekontakt

Organobalance GmbH / Claudius Kroker · Text & Medien

Kathrin Fenyi

Gustav-Meyer-Allee 25

13355 Berlin

+49 (0)30 46307 200

organobalance@ck-bonn.de


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/252266.jpgHefe ersetzt Rohstoffe aus Erdöl und bedrohten Tier- und Pflanzenarten

4 Mart 2015

TTH Stores bringt den Kyutec UV-C Desinfektionsstab auf den deutschen Markt

Mit UV-C-Licht werden bis zu 97,26 %* Bakterien und Krankheitserreger von allen Oberflächen beseitigt – dank dem Kyutec Desinfektionsstab zu Hause und unterwegs.


BildDer Kyutec UV-C Desinfektionsstab beseitigt in Sekunden Erreger von Oberflächen. Ob Plüschteddy, Zahnbürste, Waschbecken, Toilettensitz – der UV-C Desinfektionsstab ist überall einsetzbar. UV-C Licht wird auch bei der Wasseraufbereitung und bei der Herstellung von Lebensmitteln verwendet und funktioniert ohne den Einsatz von Chemikalien. Die kompakte Bauform macht den UV-C Stab zum idealen Begleiter für unterwegs und selbstverständlich auch für zu Hause.

Desinfektion mit UV-C Licht ist keine neue Technologie. Die Wirkung von UV-C Licht auf Viren und Keime ist schon sehr lange bekannt. Der Vormarsch der Antibiotika und chemischen Desinfektionsmittel hat das Verfahren in den Hintergrund gedrängt. Heute weiß man jedoch, dass durch den häufigen Einsatz von Antibiotika und Desinfektionsmitteln mehr und mehr resistente Keime entstehen. Krankheiten, die seit Jahrzehnten gut behandelbar sind, gelten wieder als gefährlich.


Die Wirksamkeit des Kyutec UV-C Stabes ist durch unabhängige Labors bestätigt. Resistenzen von Bakterien spielen bei dieser Technologie keine Rolle, da die Zellstruktur angegriffen wird. In Krankenhäusern findet die UV-C Technologie daher ebenfalls immer weitere Verbreitung. Jetzt kann man diese Vorteile auch bequem im Privatbereich nutzen. Wirksam gegen Bakterien, Viren und sogar Milben und Floheier.


Christian Essers, Geschäftsführer der TTH Stores UG: “Kyutec ist eine neue Marke, die wir zusammen mit unserem Partner Kyueye entwickeln. Der UV-C Desinfektionsstab besticht durch hervorragende Funktionalität und ein innovatives Produktdesign. Der häufige Einsatz von Antibiotika und herkömmlichen Desinfektionsmitteln fördert die Verbreitung von resistenten Keimen, dabei steht für so viele Anwendungen mit UV-C Licht eine unbedenkliche Alternative zur Verfügung.”

Der Kyutec UV-C Desinfektionsstab ist ideal auch für Tastaturen und anderen elektronische Geräte geeignet. Hier befinden sich sehr häufig besonders viele Erreger. Das kompakte Design des UV-C Stabes sorgt dafür, dass man auch das Hotelbadezimmer schnell nach der Ankunft desinfizieren kann. Das UV-C Element wird vor der Anwendung einfach ausgeklappt.


Mehr Informationen zu TTH Stores und zu Kyutec finden Sie auf www.tthstores.de


Hier noch einmal die Eigenschaften im Überblick:

– Beseitigt bis zu 99% aller Bakterien, Viren, Floheier und Milben

– Besonders kompakt (nur 10,5 x 5 x 3,5cm)

– Einfache Ein-Knopf-Bedienung

– Integrierter automatischer Sicherheitsabschalter sobald das Gerät gedreht wird

– Erzeugt keine Resistenzen

– Wirksam auch gegen resistente Keime.

– Geruchlos

– Wenige Sekunden genügen


Über:


TTH Stores UG (haftungsbeschränkt)
Herr Christian Essers
Pommerotter Weg 20
52076 Aachen
Deutschland


fon ..: 0241/47581502
web ..: http://www.tthstores.de
email : c.essers@tthstores.de


Die TTH Stores UG wurde 2014 gegründet. Das Team bringt dennoch viel Erfahrung mit. Von der Produktentwicklung bis zur Vermarktung bestehen Kompetenzen in allen Bereichen eines Produktlebenszyklus. Qualität und Service liegen dabei immer im Fokus. Die Marke Kyutec ist von Beginn an mit im Portfolio und wird zusammen mit internationalen Partnern aufgebaut.


Pressekontakt:


TTH Stores UG (haftungsbeschränkt)
Herr Christian Essers
Pommerotter Weg 20
52076 Aachen


fon ..: 0241/47581502
web ..: http://www.tthstores.de
email : c.essers@tthstores.de



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/03/kt1040open.jpgTTH Stores bringt den Kyutec UV-C Desinfektionsstab auf den deutschen Markt

2 Mart 2015

Patentiertes Reinigungsverfahren für Luft und Wasser von INFUSER

Produkte von INFUSER bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten in Industrie und Gewerbe


In Zusammenarbeit mit dem Center for Atmospheric Research der Universität Kopenhagen sind verschiedene Produktanwendungen auf Basis eines patentierten Reinigungsverfahrens entstanden, mit denen Luft und Wasser fast vollständig von Schadstoffen gereinigt und zugleich Emissionen reduziert werden können.


CLIMATIC

Die Reinigungstechnologie des CLIMATIC beschleunigt den natürlichen Reinigungsprozeß der Erdatmosphäre in einem Kompaktreaktor um das Hunderttausendfache. Das fotochemische Reinigungssystem basiert auf natürlichen chemischen Reaktionen, was den Einsatz von Filtern und kostbarer Energie unnötig macht.


COMPACT LINE

Die Ozon-Generatoren der COMPACT Line sind die kompaktesten und effizientesten Generatoren, die auf dem Markt erhältlich sind. Durch ihre geringe Größe können die Generatoren überall dort einfach eingebaut werden, wo Wasser oder Luft effektiv gereinigt werden sollen. Die Generatoren der COMPACT LINE erzeugen bis zu 80 Gramm Ozon pro Stunde.


STERISAFE

STERISAFE ist ein kompaktes, mobiles Dekontaminationsgerät für die effiziente Desinfektion ganzer Räume/Reinräumen in Krankenhäuser. Wie die anderen Anlagen basiert es auf der von Infuser entwickelten Ozon-Technologie. STERISAFE ist der kleinste und sicherste Sterilisator, der auf dem Markt erhältlich ist. In einem unvergleichlichen, nur einstündigen Dekontaminationszyklus eliminiert das Gerät alle auf Oberflächen und in der Luft befindlichen Viren und Bakterien einschließlich der sogenannten Krankenhauskeime.



Lernen Sie die Produkte von INFUSER kennen!


Mit den Produkten CLIMATIC, STERISAFE und COMPACT LINE ist INFUSER in diesem Jahr bundesweit auf den wichtigsten Leitmessen in den Bereichen Gastronomie & Hotellerie, Heizung- und Lüftungstechnik sowie auf der weltgrößten Gießereifachmesse vertreten.



Persönliche Gesprächsmöglichkeiten bieten wir Ihnen:


– auf der ISH in Frankfurt, vom 10.-14.03.2015 am Stand 11.1 A68 unseres Vertragshändlers Lüftungstechnik Gagel

– auf der InterNorga in Hamburg, vom 13.-18.3.2015, Vereinbarung telefonisch und per Mail

– auf der Anuga Foodtec in Köln, vom 24.-27.3., Vereinbarung telefonisch und per Mail

– auf der GIFA in Düsseldorf, vom 16.-20.6., am Stand A 01, Halle 17



Weitere Informationen erhalten Sie bei:


INFUSER Deutschland GmbH

Geschäftsführung

Florian Hartung

Tel: +49 177-377 48 28

E-Mail: fh@infuser.eu



Über INFUSER

INFUSER ist ein Unternehmen mit Hauptsitz in Roskilde, Dänemark, und Ländervertretungen in Deutschland, Schweden, Frankreich und der Türkei.

In Zusammenarbeit mit dem Center for Atmospheric Research der Universität Kopenhagen, sind eine Reihe von Produkten entstanden, die Abluft und Abwasser mit einer neuartigen, patentierten Methode reinigen und so Emissionen bis zu 100 % reduzieren. INFUSER schließt die Lücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft durch die gemeinsame Arbeit und den Wissensaustausch mit der Universität Kopenhagen und wird vom Business Innovation Fund, einer Initiative des dänischen Ministeriums für Wirtschaft und Wachstum, unterstützt.

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: In Aquakulturanlagen kann eine optimale Wasserqualität sichergestellt werden, um lebende Fische und Meeresfrüchte zu halten und zu transportieren. In emissionsstarken Industrien kann die Kohlenwasserstoff-Belastung nachhaltig und erfolgreich reduziert werden. In Großküchen und der industriellen Lebensmittelproduktion werden Gerüche, Fette sowie Bakterien, Viren und Sporen effizient eliminiert.


Herausgegeben von: INFUSER Deutschland GmbH – Essener Str. 49 – 68219 Mannheim – www.infuser.eu/de


Über:


Infuser Deutschland GmbH
Herr Florian Hartung
Essener Str. 49
68219 Mannheim
Deutschland


fon ..: +49 177-377 48 28
web ..: http://www.infuser.eu
email : fh@infuser.eu


Sie können diese Pressemitteilung – auch in gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage, http://infuser.eu/de/press.html, auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.


Pressekontakt:


Infuser Deutschland GmbH
Herr Florian Hartung
Essener Str. 49
68219 Mannheim


fon ..: +49 177-377 48 28
web ..: http://www.infuser.eu
email : fh@infuser.eu



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