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18 Kasım 2015

Informationsreihe ,Mein Weg zum Atlasprof" - von Christoph Gellersen

Persönliche Laufbahn des Atlasprofs Christoph Gellersen; sein Weg zur Atlaskorrektur.


Henstedt-Ulzburg, 18. November. Jeder Atlasprof® hat seine persönliche Geschichte, wie er zur Atlas-Methode gekommen ist. Wie bei so vielen anderen war es bei Christoph Gellersen Schmerz, der ihm bewusst machte, dass er seinem Leben eine neue Richtung geben muss. Und Schmerz war es auch, der ihn dazu bewogen hat, seine langjährige Tätigkeit als Physiotherapeut aufzugeben. Sein Weg führte ihn dann – sowohl beruflich als auch gesundheitlich – zur Atlasprofilax-Methode nach René Claudius Schümperli. Als Atlasprof® hilft er in seiner Praxis in Henstedt-Ulzburg nun Menschen, die mit konservativen Behandlungsmethoden nicht mehr weiterkommen und anderswo oft als „hoffnungsloser Fall“ gelten.


„1980 habe ich mich als Physiotherapeut selbstständig gemacht und bis Ende der 1990er Jahre in meiner eigenen Praxis gearbeitet. Zwei Bandscheibenvorfälle im unteren Rücken und damit einhergehende starke Schmerzen führten aber dazu, dass ich meine Tätigkeit als ausgebildeter Physiotherapeut nach über 20 Jahren aufgeben musste. Mir fehlte schlicht die Kraft für die anstrengende Arbeit und meine Schmerzen hinderten mich daran, die in meinem damaligen Beruf erforderlichen acht bis zehn Stunden stehend zu behandeln“, erzählt Gellersen. Anfänglich war er noch zuversichtlich, die Schmerzen bald in den Griff zu bekommen. Doch alle Versuche brachten keinen Erfolg – zumindest nicht dauerhaft. Um den Tag einigermaßen schmerzfrei zu überstehen, musste Christoph Gellersen viele Rücken-Übungen machen. Zwischendurch hatte er immer wieder gute oder zumindest bessere Phasen. Doch die Rückschläge ließen meist nicht lange auf sich warten. Zum Teil waren meine Rückenschmerzen so stark, dass sie sogar bis in die Beine ausstrahlten.


„Ich begann daher, mich auch mit alternativen Behandlungsmethoden auseinanderzusetzen. Dabei haben mich vor allem Ansätze, die sich in besonderer Weise mit dem Atlas beschäftigen, interessiert. Als gelernter Physiotherapeut kenne ich schließlich die Bedeutung, die der oberste Halswirbel für die gesamte Körperstatik innehat“, erinnert sich Gellersen. In einem Zeitschrift-Artikel über den Atlasprof Gernot Flick entdeckte er dann die Atlaskorrektur nach Schümperli. „Ich habe nicht lange gezögert und zum Telefon gegriffen – mit dem Ergebnis, dass Gernot Flick mich so von der Atlasprofilax-Methode begeistert hat, dass ich nicht nur die Atlaskorrektur bei mir durchführen ließ, sondern dass wir heute Atlasprofilax-Kollegen sind“, so Gellersen weiter. Das war 2011. Seitdem geht es ihm deutlich besser, die Schmerzen sind abgeklungen. Und er hat eine neue berufliche Bestimmung gefunden, die ihm mit Mitte 50 einen Neustart ermöglichte.


„Mit der Atlaskorrektur hatte ich nun eine Methode an der Hand, die nicht nur kurzfristige Behandlungserfolge mit sich brachte, wie ich dies aus dem Bereich der konservativen Behandlungen kannte, sondern mit der ich Patienten nachhaltig helfen konnte. Das ist es, was mich bis zum heutigen Tag an meiner täglichen Arbeit begeistert – Menschen helfen zu können, die mit dem Stempel „hoffnungsloser Fall“ zu mir kommen. Bei vielen von ihnen konnte ich erreichen, dass ihre Schmerzen nach wenigen Wochen deutlich nachließen oder sogar gänzlich verschwanden“, schwärmt Gellersen. Besonders glücklich machen ihn auch die guten Ergebnisse bei der Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen. Dies sein nicht nur für die Kinder eine schöne Sache – auch die glücklichen Gesichter der Eltern seien einfach großartig.


„Zusammenfassend kann ich sagen: Es ist einfach fantastisch, Betroffenen mit einer Atlaskorrektur helfen zu können. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass die Atlasprofilax-Methode mit ihren tollen Erfolgen bekannter wird und in unserem Gesundheitssystem einen größeren Stellenwert erfährt. Wir können dahingehend dazu beitragen, dass jeder Anwender der Atlasprofilax-Methode über ein fundiertes medizinisches Grundwissen verfügt. Wichtig ist auch, dass sich für jeden einzelnen Klienten die Zeit genommen wird, die für eine individuelle Beratung vor der Korrektur notwendig ist. Aus diesem Grund vergebe ich Termine nur nach vorheriger Absprache“, schließt Gellersen.


Über:


Atlasprofilax® Sektion Deutschland e.V.
Herr Volker Werner
Am Weingarten 25
60487 Frankfurt am Ma
Deutschland


fon ..: 040 769 96 97 16
web ..: http://www.atlasprofilax.de
email : verein@atlasprofilax.de


Atlasprofilax® Sektion Deutschland e.V. fungiert als Verband für die Atlasprofilax®-Methode.


Pressekontakt:


gemeinsam werben
Herr Eric Metz
Sternstraße 102
20357 Hamburg


fon ..: 040 769 96 97 11
web ..: http://www.gemeinsam-werben.de
email : info@gemeinsam-werben.de



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25 Haziran 2015

Atlasblockade - Es gibt einen schonenden Weg

Atlasblockade oder HWS – Blockade mit Nackensteife und wiederkehrender Kopfbewegungseinschränkung. Der Atlasknochen steht schief…


BildEs kann viel zu schnell zu einer Atlasblockade kommen. Und eine solche Blockade kann sehr schnell einen negativen Einfluss auf den gesamten menschlichen Körper nehmen. Dabei spielt vor allem der erste Halswirbel, Atlas, eine entscheidende und auch tragende Rolle. Denn dieser Halswirbel hält unseren Kopf dort, wo er ist. Er trägt also die komplette Last des Kopfes. Und das jeden Tag. Dabei ist das Atlasgelenk relativ klein, dafür aber sehr sensibel. Bereits eine sehr kleine Verletzung kann eine entsprechend große Wirkung auf den Wirbel und den gesamten Körper haben. Eine Atlasblockade ist deshalb auch nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Vielmehr sollte möglichst schnell etwas gegen diese Blockade unternommen werden. Der Atlas oder auch das Atlasgelenk ist über die nervenschaltstellen mit dem Hirnstamm verbunden. Es finden sich hier auch die meisten Nerven, die alle durch den Atlas laufen. Sie führen vom Hirn zum Körper und auch wieder zurück. Kommt es nun bei der Bahn der Nerven zu einer Fehlstellung des Atlaswirbels oder auch eine Atlasblockade, so kommt es in diesem Fall zu Nervenirritationen. Und diese wiederum rufen dann verschiedene Beschwerden hervor.


Die Atlasblockade und Ihre Auswirkung


Sofern das Atlasgelenk sich nur ein wenig von seiner eigentlichen Position entfernt, können die Auswirkungen schon gravierend sein. So kann eine Atlasblockade eben auch die Statik des Körpers beeinflussen. Aber auch der Kiefer kann davon betroffen sein, wie eben auch die vegetativen Funktionen. Generell kann das Atlasgelenk in seiner Bedeutung für den menschlichen Körper also niemals unterschätzt werden. Bei einer Atlasblockade versucht der gesamte Körper, den Atlaswirbel vor zu großen Schwingungsimpulsen zu bewahren. Dies wiederum kann zu Spannungslinien innerhalb des Körpers führen. Aber auch die Füße oder, wie bereits schon erwähnt, der Kiefer können aufgrund einer Atlasblockade von einer Fehlstellung betroffen sein. Es kommt dann zu Verspannungen, die bei manchen Menschen nicht nur Monate, sondern auch Jahre anhalten. Und diese Verspannungen wiederum können nicht nur zu schmerzhaften Zuständen, sondern eben auch zu starken Beeinträchtigungen führen. Deshalb kann es nur empfohlen werden, eine Atlasblockade so schnell, wie möglich behandeln zu lassen.


Die Behandlung einer Atlasblockade


Wer eine Atlasblockade bei sich selbst vermutet, sollte einen speziellen Atlastherapeuten aufsuchen. Dieser wird nach einer genauen und intensiven Untersuchung die Atlasblockade diagnostizieren und, nach Rücksprache mit dem Patienten, mit der Atlastherapie beginnen. Bei dieser wird der Atlas an sich aber nicht selbst behandelt. Vielmehr werden neue Impulse gesetzt, damit sich der Körper wieder selbst heilen kann. Patienten müssen bei einer Behandlung der Atlasblockade auch keine Angst vor Schmerzen haben. Diese werden weder während der Behandlung, noch danach auftreten. Vielmehr ist diese Therapie eine sehr schonende Möglichkeit, Atlasblockaden und auch andere Beschwerden zu behandeln.



Über:


www.atlasreflex.com
Herr Marcus Rose
Heintgesstraße 6
56626 Andernach
Deutschland


fon ..: 02632 / 935 475
web ..: http://www.atlasreflex.com/
email : marcusrose@gmx.de


Pressekontakt:


FREELANCER TEAM
Herr Sergej Drischljuk
Ritzerstr. 31
91054 Erlangen


fon ..: 0151-55 696 404
web ..: http://www.freelancer-team.eu/



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