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15 Eylül 2015

Lebensgefühl und Trendgespür

Denkt man an São Paulo, sieht man unweigerlich Sambatänzerinnen an sich vorbeiziehen, spürt die Lebensenergie dieses temperamentvollen Volkes und atmet den unverwechselbaren Duft reifer Orangen. Schirmspezialist Knirps hat seine Kollektion für Frühjahr/Sommer 2016 unter das Motto „Brasilien“ gestellt und diese Eindrücke eingefangen. Beim lebendigen Dessin des Modells „São Paulo“ steht die Orange im Mittelpunkt, umrahmt von fruchtig-frischen Farben und Mustern. Früchte sind aber nicht nur in Brasilien ein wichtiges Thema, immerhin kommen 50 Prozent der weltweiten Orangenproduktion aus São Paulo, sondern auch eines der Trendthemen für den kommenden Sommer. Knirps bringt die Früchte auf den Schirm und bietet jedem, der diesen Trend liebt, aber nicht als Jacke, Kleid oder Hose tragen möchte, die perfekte Möglichkeit, sein Trendgespür trotzdem zum Ausdruck zu bringen. Umgesetzt auf dem Gestell des X1, dem kleinsten der Knirps-Schirme, stehen neben Design und modischer Aussage die Funktionen der Leichtigkeit sowie Robustheit, auch bei Wind, im Vordergrund.


Technische Daten:

São Paulo gibt es als X1. Änderungen vorbehalten.

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: Knirps


Knirps gehört zu den weltweit führenden Marken im Accessoire-Segment Schirm. Seit 1928 der erste zusammenlegbare Taschenschirm erfunden wurde, steht die deutsche Traditionsmarke Knirps für ein einzigartiges Qualitätsversprechen und für stetige Innovationen bei Schirmen. Knirps ist weithin anerkannt als die führende Premium-Schirmmarke in der Welt. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Web-Site www.knirps.com


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Lebensgefühl und Trendgespür

25 Ocak 2015

Nach Umstieg von E.ON auf erneuerbare Energien weitet THEnergy Beratungskapazitäten aus

Nach Umstieg von E.ON auf erneuerbare Energien weitet THEnergy Beratungskapazitäten aus -

THEnergy sieht viele Unternehmen zum Handel gezwungen, erwartet Umbrüche für den Energiesektor und legt den Beratungsfokus auf industriellen Eigenverbrauch


Nach Umstieg von E.ON auf erneuerbare Energien weitet THEnergy Beratungskapazitäten aus
Bau einer industriellen PV-Anlage für ein Bergwerk in Tansania – Bildrechte: Redavia GmbH (Bildquelle: Redavia GmbH)


Die Ankündigung von E.ON, aus der konventionellen Energieerzeugung auszusteigen, ist einerseits die Konsequenz einer lange verschlafenen Entwicklung und andererseits die betriebswirtschaftlich richtige Entscheidung, da erneuerbare Energien nicht nur wettbewerbsfähig sind, sondern den konventionellen Energien den Rang abgelaufen haben. Die Entwicklung liegt begründet in zahlreichen Faktoren, die es Energieversorgern unmöglich machen, ihr klassisches Geschäftsmodell basierend auf Kohle-, Gas- und Atomstromerzeugung in der Zukunft einfach fortzuführen. Als erster entscheidender Faktor ist der Preisverfall der erneuerbaren Energien anzuführen. Die Komponentenpreise sowohl für Wind- als auch für Solarenergie sind in den letzten Jahren dramatisch gefallen. Zweitens, hat der Börsenstrompreis dank einer Vielzahl von Solaranlagen seinen Tagespeakpreis verloren, was das Geschäftsmodell der großen Energieversorger zerstörte, das vielfach darin bestand, Strom aus abgeschriebenen Kohle- und Atomkraftwerken an der Börse zu verkaufen, wenn der Strompreis aufgrund hoher industrieller Nachfrage tagsüber am höchsten war. Drittens, haben sich viele Bürger in den letzten Jahren für das Thema Energiewende begeistert, haben selbst Solaranlagen gebaut, sich an Wind- oder Solarparks beteiligt oder sind auf Ökostrom, teilweise auf dezentralen Mieterstrom, umgestiegen. Die Energieversorger haben sie so als Kunden verloren. Viertens, haben sich auch industrielle Anwender vermehrt erneuerbaren Energien gegenüber aufgeschlossen gezeigt sowie Kosteneinspar- und Kommunikationspotentiale entdeckt. Gerade das Abwandern von Industriekunden trifft die ehemals vier großen Energieversorger besonders hart, da dieser Kundenkreis durch den Umstieg auf Solar- oder Sonnenenergie aufgrund der langen Lebensdauer der Anlagen direkt für sehr lange Zeit verloren ist. Fünftens, wird für Speichertechnologien eine ähnliche Entwicklung erwartet wie für Solar- und Windkomponenten. Damit können sich sowohl private als auch industrielle Kunden in absehbarer Zeit komplett von ihrem Energieversorger lösen, und es verschwindet des letzte ernsthafte Argument gegen die erneuerbaren Energien: ihre unstetige Verfügbarkeit. Sechstens, sind erneuerbare Energien technisch mittlerweile sehr zuverlässig und bergen die Möglichkeit einer relativ risikolosen Finanzanlage. Dies hat zahlreiche institutionelle Investoren angezogen. Siebtens, ermöglichen die erneuerbaren Energien eine dezentrale Energieversorgung und sind damit mehr Lösung als Problem für das veraltete Stromnetz. Die Dezentralität bedeutet gleichzeitig, dass eine Vielzahl von Akteuren zu Energieerzeugern wird. Erneuerbare Energien bieten den Energieversorgern kaum Größenvorteile, sondern der interne Interessenkonflikt bremst sie vielmehr aus und macht sie noch träger. Achtens, werden die letzten Aspekte durch Software-Entwicklungen immer weiter verstärkt, die eine effiziente dezentrale Energieversorgung ermöglichen. Softwareentwicklungen die kleinen, schnell agierenden Akteure zugutekommen sind u.a. Crowdfunding- und Bürgerbeteiligungslösungen, Abrechnungsprogramme für Mieterstrommodelle sowie White-Label-Lösungen für Ökostromanbieter.


Die jüngsten Entwicklungen bergen für Anbieter und Stromkonsumenten große Chancen, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt handeln und immense Risiken, wenn sie die Entwicklung verschlafen. Eine Beobachtung, die nicht nur die Aktionäre von RWE, EnBW und Vattenfall anstellen sollten. Dr. Thomas Hillig Energy Consulting (THEnergy) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die verschiedenen Akteure zu beraten, damit sie zu den Gewinnern des Paradigmenwechsels der Energieerzeugung gehören werden. THEnergy zeigt Industrieunternehmen auf, wie sie mittels intelligenter Energiekonzepte von der Entwicklung profitieren können. Eine Vielzahl von Industriesektoren hat sich jüngst für erneuerbare Energien interessiert. Hierzu zählen auch Branchen wie der Bergbau, der traditionell nicht im Verdacht steht, aus purem Ökologie-Aktivismus zu handeln. “Der Ausstieg von E.ON wird diese Entwicklung befeuern, verschiedenste Akteure werden zum Handeln gezwungen. Industrieunternehmen werden den Einsatz von erneuerbaren Energien noch ernsthafter in Erwägung ziehen und ihre Ziele schneller verfolgen”, erwartet Dr. Thomas Hillig, Gründer von THEnergy. Auf der anderen Seite berät THEnergy Energieunternehmen und Investoren bei der Anpassung ihres Geschäftsmodells. “Die aktuelle Phase ist geprägt von gravierenden Umbrüchen durch den Wegfall von attraktiven Einspeisevergütungen einerseits und der Hoffnung auf mittelfristige Chancen im Bereich der erneuerbaren Energien andererseits.” THEnergy unterstützt Unternehmen des erneuerbaren Energien-Sektors insbesondere bei der Vermarktung ihrer Lösungen. “Die erste Phase der erneuerbaren Energien wurde geprägt durch technologische Neuerungen, während Vermarktungsrisiken durch Einspeisevergütungen gemildert wurden. In der aktuellen Phasen steht die Vermarktung der Anlage, des Stroms oder der Komponente viel stärker im Vordergrund”, erläutert Hillig. “Gerade aufgrund der Fragmentierung des Marktes mit mehr als nur vier großen Akteuren wird der Bedarf an Beratungsleistungen weiter wachsen.”


Über Dr. Thomas Hillig Energy Consulting (THEnergy)


THEnergy unterstützt Unternehmen bei der Bewältigung von energiebezogenen Herausforderungen. Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien wird Strategie-, Marketing- und Vertriebsberatung angeboten. Für Industrieunternehmen entwickelt THEnergy Energiekonzepte und zeigt auf, wie sie nachhaltiger werden und sich nachhaltiger darstellen können. THEnergy vereint Erfahrung aus der konventionellen und erneuerbaren Energieerzeugung sowie Industrie-Knowhow aus langjähriger Beratungstätigkeit. Neben Unternehmensberatung ist THEnergy im Bereich Marktinformationen zu ausgewählten Themen wie beispielsweise erneuerbare Energien und Bergbau über die Plattform www.th-energy.net/mining aktiv.


Weitere Informationen für Journalisten und Bilder: http://www.th-energy.net/deutsch/medien-presse


Kontaktinformationen für Journalisten:

Dr. Thomas Hillig

+49-152 3618 6442

press(at)th-energy.net


THEnergy unterstützt Unternehmen bei der Bewältigung von energiebezogenen Herausforderungen. Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien wird Strategie-, Marketing- und Vertriebsberatung angeboten. Für Industrieunternehmen entwickelt THEnergy Energiekonzepte und zeigt auf, wie sie nachhaltiger werden und sich nachhaltiger darstellen können. THEnergy vereint Erfahrung aus der konventionellen und erneuerbaren Energieerzeugung sowie Industrie-Knowhow aus langjähriger Beratungstätigkeit. Neben Unternehmensberatung ist THEnergy im Bereich Marktinformationen zu ausgewählten Themen wie beispielsweise erneuerbare Energien und Bergbau über die Plattform www.th-energy.net/mining aktiv.


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THEnergy

Thomas Hillig

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