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1 Ekim 2015

Schnell auf dem Rad dank Aerodynamik: Widerstand ist zwecklos

Schnell auf dem Rad dank Aerodynamik: Widerstand ist zwecklosShowdown auf Hawaii: Beim Ironman kämpfen am 10. Oktober die besten Triathleten um den Weltmeistertitel 2015. Während es beim Schwimmen und Laufen fast ausschließlich auf die körperliche Leistungsfähigkeit der Teilnehmer ankommt, rückt beim Radfahren auch das Material in den Fokus. Die Aerodynamik des Systems Mensch-Maschine spielt dabei eine noch größere Rolle als im klassischen Radsport. Der pressedienst-fahrrad hat sich angeschaut, was Profis schnell macht und was sich Hobbysportler davon abschauen können.


[pd-f/ht] Die Wettfahrt auf dem Rad unterliegt im Triathlon eigenen Regeln. Wie bei einem Einzelzeitfahren ist es bei den meisten Veranstaltungen verboten, im Windschatten eines anderen Teilnehmers zu fahren. Damit ist es natürlich von entscheidender Bedeutung, den eigenen Luftwiderstand zu senken. Profis, aber auch so mancher Amateurfahrer, setzen dafür auf hochspezialisierte Räder, die den Zeitfahrmaschinen der Straßen- und Bahnradsportler sehr ähnlich sind, wobei ihnen das Reglement der nationalen und internationalen Triathlon-Verbände noch etwas mehr Freiheiten gestattet als die strengen und komplexen Vorschriften des Weltradsportverbands UCI.


Fast wie Fliegen: Triathlon- und Zeitfahrräder


Beim Felt „IA“ (ab 3.850 Euro), mit dem die Australierin Mirinda Carfrae in den beiden vergangenen Jahren zwei ihrer insgesamt drei Siege auf Hawaii einfahren konnte, stechen als Erstes die abgeflachten, von der Seite betrachtet sehr breiten Profile von Rahmenrohren, Gabelstreben und Sattelstütze ins Auge. Ähnlich auffällig die Laufräder: Scheibenräder, wie man sie bei vielen Triathlon-Wettkämpfen am Hinterrad sieht, sind auf dem sturmgepeitschten Kurs von Hawaii zwar verboten, aber die sogenannten Aero-Laufräder mit hohem Felgenprofil und wenigen Speichen sind nicht weniger spektakulär. Das flächige Profil macht schnell, bietet seitlichen Luftströmen jedoch eine größere Angriffsfläche. Insbesondere am Vorderrad kann das bei starkem Wind riskant werden. Daher sind Felgen wie die des weit verbreiteten Systemlaufrads Zipp „404 Firecrest“ (ab 964 Euro) so geformt, dass auch Seitenwind nicht einfach an ihnen vorbei-, sondern sie regelrecht umströmt und so für mehr Stabilität sorgt. Weil sich An- und Abströmbereiche während der Drehung des Rades permanent verändern, ist die Optimierung des Felgenprofils übrigens noch weit komplexer als die der unbeweglichen Teile am Rad. Und ein stabiles Fahrverhalten ist nur ein Aspekt bei der Konstruktion: Trifft der Wind in einem bestimmten Winkel auf, sorgt das sogar für zusätzlichen Vortrieb.


Den größten Effekt auf den Luftwiderstand hat allerdings nicht das Fahrrad, sondern der Fahrer. Entsprechend soll seine Fahrposition möglichst windschnittig sein. Bei Zeitfahrrädern ruhen die Unterarme auf den Auflagen eines tief angebrachten Aero-Lenkers. Speziell beim Triathlon sitzt der Fahrer zudem fast senkrecht über dem Tretlager. Was für den Laien äußerst unbequem aussieht, sorgt erstaunlicherweise dafür, dass die Beine nicht so schnell ermüden – nach dem Radsplit steht immerhin noch ein Marathonlauf an! Reine Straßenradsportler dagegen sitzen beim Zeitfahren UCI-konform ein kleines Stück weiter hinten.


Hobbysportler setzen auf Generalisten


Da bei Zeitfahrmaschinen bzw. Triathlonrädern das Körpergewicht weit vorne auf dem Rad lastet, gilt ihr Fahrverhalten für enge Kurven, Berge und Sprints als eher unruhig. Die Strecken, auf denen sie zum Einsatz kommen, sind jedoch ohnehin auf konstant hohes Tempo ausgelegt und nicht auf Fahrtechnik. Vielen Hobbyfahrern ist ein solches Rad deshalb nicht vorrangig zu kostspielig – Carfraes Top-Modell „IA FRD“ kostet knapp 12.000 Euro -, sondern vor allem zu speziell. Oft wird daher einfach auf ein normales Rennrad ein Lenkeraufsatz montiert. Die gibt es schon für deutlich unter 100 Euro, ein hochwertiger Triathlon-Lenker wie der Profile Design „Aeria T2“ (ab 399,99 Euro) allerdings bietet neben aerodynamischer Optimierung eine ganze Reihe von Einstellmöglichkeiten, um ihn auf Fahrer und Rad abzustimmen.


Mit allen möglichen Komponenten und Zubehör lässt sich der Luftwiderstand weiter reduzieren, allem voran mit Schalthebel, Bremshebel und Bremsen. „Kleine Teile haben oft große Wirkung. Bei höheren Geschwindigkeiten spart z. B. eine Bremse mit unserer ,Aero Link-Technologie zweistellige Wattzahlen beim Treten“, erklärt Geraldine Bergeron von Sram. Die Amerikaner haben jüngst sogar eine Schaltung vorgestellt, bei der keine Kabel mehr für Turbulenzen sorgen können. Für die Komplettgruppe der „Red eTap“ werden stolze 2.691 Euro fällig, im Vergleich mit anderen High-Tech-Schaltgruppen ist das allerdings durchaus ein gerechtfertigter Preis. Deutlich günstigere Einsparungen lassen sich beim Zubehör umsetzen. Aero-Helmen etwa wird nachgesagt, dass sie am meisten Watt pro Euro bringen – zumindest, wenn die Heckpartie nicht im Wind steht. Ein Modell wie der Giro „Selector“ (299,99 Euro) lässt sich daher mittels verschiedener Unterschalen anpassen, je nachdem ob der Fahrer mit eher geradem Rücken oder in stark gekrümmter Haltung auf dem Rad sitzt. Trinksysteme, mit denen man direkt in der Aero-Position nachtanken kann, wenn es den Körper dürstet, können ebenfalls entscheidende Sekunden bringen und zählen dabei zu den günstigsten Investitionen (z. B. Profile Design „Aerodrink“, 19,99 Euro).


Aero-Bikes: das Beste aus zwei Welten


Umgebaute Straßenrennräder stellen im Vergleich mit den zunehmend beliebten Aero-Bikes allerdings eher eine Notlösung dar. Modelle der noch vergleichsweise jungen Radgattung entsprechen in Geometrie und Handling einem klassischen Rennrad, greifen gleichzeitig aber Technik von den Zeitfahrmaschinen auf und interpretieren diese im UCI-konformen Maße. Neben aerodynamisch optimierten Rohrprofilen steht hier wie bei den Spezialisten die Integration von Komponenten im Fokus. Beim Koga „Kimera Road Prestige“ (2.599 Euro) z. B. ist die Hinterradbremse unterhalb der Kettenstreben befestigt. Die Niederländer setzen zudem auf die „Direct Mount“-Bauweise, bei der die Bremsarme sehr nah am Rahmen jeweils an einem eigenen Drehpunkt angebracht sind. Der aerodynamische Vorteil mag vielleicht nicht riesig sein, dafür ist die Konstruktion steifer, die Bremse ist besser dosierbar und verstellt sich nicht.


Apropos Bremsen: Der Baden-Württembergische Triathlonverband hat zwar im Juni bekräftigt, dass das UCI-Verbot von Scheibenbremsen auch für den Dreikampf gilt. Allerdings ist eine Aufhebung dieser Regelung durch den Weltradsportverband mittlerweile in greifbarer Nähe. Wer zugunsten wirklich kraftvoller und zuverlässiger Verzögerung eventuelle Einbußen beim Luftwiderstand in Kauf nimmt, muss jedoch nicht warten: Haibike stattet die neue Generation des „Affair“ in der günstigsten („8.50“, 2.999 Euro) wie in der Top-Version („8.80“, 9.999 Euro) nicht nur mit einer neuartigen Schnellspann-Steckachse, sondern schon jetzt mit Scheibe aus.


Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…


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25 Mart 2015

Triathlon macht einfach Spaß

Triathlon macht einfach SpaßAm 9. Mai fällt in der Bucht von Alcudia auf Mallorca der Startschuss zum fünften Thomas Cook IRONMAN 70.3. Seit der Premiere im Jahr 2011, bei dem rund 1500 Athleten aus 47 Nationen am Start waren, hat sich die Teilnehmerzahl des Mehrkampfes aus 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen mehr als verdoppelt: Mit 3.800 Startern im vergangenen Jahr war der Thomas Cook Ironman 70.3 auf der beliebten Baleareninsel sogar erfolgreichste Wettkampf der IRONMAN 70.3-Serie weltweit.

Pascal Morillon ist seit 2012 Renndirektor des Thomas Cook IRONMAN 70.3 auf Mallorca und selbst begeisterter Triathlet.


Herr Morillon, Triathlon boomt! Woran liegt es, dass immer mehr Menschen Triathlon betreiben?


Das ist richtig. Triathlon wird immer beliebter und entwickelt sich richtiggehend zum Volkssport mit hohen Wachstumsraten. Triathlon macht einfach Spaß. Da spreche ich aus Erfahrung. Die Kombination aus Schwimmen, Radfahren und Laufen ist unheimlich abwechslungsreich und bei jedem Wetter machbar. Wenn es draußen regnet, geht man Schwimmen. Bei tollem Wetter trainiert man Laufen oder Radfahren. Ich habe immer noch unheimlich Spaß am Triathlon. Es ist für mich die perfekte Kombination aus Ausdauer und Koordination. Und was viele vergessen: Nicht überall, wo Triathlon draufsteht, ist ein Ironman drin. Es gibt beispielsweise die kurze Sprintdistanz (0,75 Kilometer Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, fünf Kilometer Laufen), die für jeden Freizeitsportler zu schaffen ist und für genau die richtige Kombination aus Spaß und Anstrengung sorgt.


Warum ist gerade der Thomas Cook Ironman 70.3 auf Mallorca so erfolgreich?


Da spielen sicherlich mehrere Faktoren eine Rolle. Wir haben dort schon früh in der Saison eine relative sichere Wetterlage. So hat es seit 2011 noch nie geregnet und die Temperaturen waren immer relativ konstant. Zudem kann man die Insel sehr gut erreichen, egal von wo man anreist. Die Flugverbindungen sind einfach top.

Außerdem ist der IRONMAN 70.3 ein guter Einstieg in die Saison – zum einen für die Profiathleten, die in einem Top-Starterfeld früh ihre Form testen können. Zum anderen aber auch für Amateure, die nach dem Wettkampf einschätzen können, ob im Laufe der Saison vielleicht noch ein IRONMAN auf der Langdistanz möglich ist und den Trainingsplan dann entsprechend anpassen können.


Im vergangenen Jahr wurde ein Teilnehmerrekord aufgestellt. Sind diese Jahr noch mehr Athleten am Start?


Nein! Wir hätten zwar noch mehr Teilnehmer annehmen können, aber mit den 3.800 Teilnehmern aus 69 Nationen auch 2015 haben wir die maximale Teilnehmerzahl für den 70.3-Wettkampf auf Mallorca erreicht. Mehr ist aus organisatorischen Gründen nicht drin.


Wie lange planen Sie eigentlich den Ironman 70.3? Ist nach dem Event vor dem Event?


Nein, nach dem Event geht´s nicht gleich wieder los. Es wird recht früh der Termin für den nächsten Wettkampf festgelegt, das ist ganz wichtig. Zirka sechs Monate vor dem Wettkampf starten wir dann mit der Orga.


Was ist das Aufwendigste?


Die Organisation der Straßensperrungen. Da arbeiten wir eng mit den lokalen Behörden zusammen. Am Tag des Wettkampfes herrscht in und um Alcudia absolute Ausnahmesituation – vor allem natürlich für die Einwohner, aber auch für die Touristen. Viele Hotels können beispielsweise während des Wettkampfes von den Transferbussen nicht angefahren werden. Das erfordert Geduld und Verständnis. Aber das klappt gut. Viele stehen an den Wettkampfstrecken und feuern unsere Athleten an – das ist toll. Und nicht zu vergessen die vielen freiwilligen Helfer, ohne die ein solches sportliches Großereignis nicht möglich wäre. Am Wettkampftag werden auf der Radstrecke allein 12.5000 Getränkeflaschen an die Athleten verteilt, noch einmal 20.000 Becher auf der Laufstrecke. Auf Mallorca unterstützen uns dabei 1.500 ehrenamtliche Helfer, darunter auch viele Schüler. Alle opfern dafür ihre Freizeit und machen das ausschließlich aus Spaß am Sport.


Welcher Triathlon ist Ihr Lieblingswettbewerb?


Als Renndirektor finde ich den IRONMAN in Frankfurt, also die Europameisterschaften, am spannendsten. Frankfurt ist ein “Monster”. Dort ist tatsächlich “nach dem Event ist vor dem Event”. Für diese Veranstaltung planen wir ein Jahr im Voraus.

Aber auch der 70.3 auf Mallorca ist toll. Dort schätze ich besonders die harmonische Atmosphäre mit einer Prise Urlaubsstimmung. Das sehen die Athleten wohl genauso. Wir haben viele “Wiederholungstäter”, die jedes Jahr starten. Als ich selbst noch an Wettkämpfen teilgenommen habe, fand ich die Austragungsorte mitten in der Natur am schönsten, zum Beispiel im Allgäu. Ich brauche keine Zuschauer, um mich zu motivieren. Die Natur hat mir immer viel Kraft gegeben. Außerdem bin ich eine Bergziege – es darf also auch gerne bergig sein.


Haben Sie auch ein paar Tipps für Einsteiger?


Ich würde jedem Anfänger empfehlen, in einen Verein zu gehen und dort die verschiedenen Sportarten unter Anleitung richtig zu lernen. Gerade beim Schwimmen ist es wichtig, sich nichts selbst falsch beizubringen, sonst krault man sich im Wettkampf “tot”. Aber auch richtig laufen will gelernt sein.

Ganz praktisch sind auch spezielle Trainingslager zur Vorbereitung auf die Saison, sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene. In der Regel leiten professionelle Trainer die Camps, die geführte Radausfahrten, Techniktraining im Schwimmen und Laufen und funktionsgymnastisches Training umfassen.


Und was ist mit der Ausrüstung? Muss man da viel investieren?


Das Schöne am Triathlon, vor allem für Anfänger: Man braucht keine besondere Ausrüstung. Badekleidung, Fahrrad und Laufschuhe genügen. Klar, einige Tools erleichtern den Wettbewerb, wie beispielsweise ein spezieller Triathlon-Anzug, dem man beim Schwimmen, Laufen und Radfahren tragen kann. Beim Fahrrad gibt es keine besonderen Regeln, man kann mit jedem Gefährt mitmachen. Mit einem Rennrad und eventuell sogar Clickpedalen lässt sich natürlich mehr Tempo machen. Absolute Pflicht ist allerdings der Helm. Ein Sturz ohne diesen Schutz könnte fatal sein, und ist daher Pflicht. Für das Laufen reicht ein guter Joggingschuh. Aber hier gilt: Nach oben sind keine Grenzen gesetzt.


Thomas Cook ist der Reiseveranstalter der Thomas Cook AG für anspruchsvolle Kunden, der die Bedürfnisse der Reisenden nach Individualität mit der Sicherheit und den Annehmlichkeiten einer Pauschalreise verbindet. Die Thomas Cook AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Thomas Cook Group plc, die an der Londoner Börse notiert ist. In Deutschland ist die Thomas Cook AG der zweitgrößte Anbieter von touristischen Leistungen und Produkten. Zum Unternehmen gehören mit Neckermann Reisen, Thomas Cook, Öger Tours, Bucher Last Minute und Air Marin führende und renommierte Veranstaltermarken sowie die Ferienfluggesellschaft Condor.


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3 Mart 2015

Doping-freier Trainingsvorsprung für Sportler

Doping-freier Trainingsvorsprung für SportlerWeniger Muskelkater bekommen Sportler durch die Einnahme eines Muschelöls aus Neuseeland, laut einer gerade veröffentlichten Studie.


Die Studie analysierte die Wirkung des Muschelöls auf Muskelerschöpfung und Muskelkater nach intensivem Training. Es wurde beobachtet, dass Sportler, die das Muschelöl anwendeten, weniger Muskelschäden und dementsprechend Muskelkater hatten.


Die Studie wurde vom Team um Professor Timothy Mickleborough, Indiana University, School of Public Health durchgeführt und am 19. Februar 2015 vom “Journal of the International Society of Sports Nutrition” veröffentlicht.

Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die Einnahme von täglich 400mg des Öls der “Perna canaliculus” eine signifikant positive Wirkung nach dem Training zeigte.


Das Muschelöl (unter dem Namen Lyprinol® auf dem Markt) verminderte Muskelschäden und den daraus resultierenden Muskelkater. Es enthält einzigartige Fettsäuren, die in Fischölen nicht zu finden sind.


An der Studie nahmen 32 Männer teil, die weniger als 30 Minuten, je drei Mal pro Woche trainierten. Die Hälfte der Gruppe erhielt 26 Tage lang Muschelöl, die andere Hälfte einen Placebo. Die Studienteilnehmer joggten 20 Minuten lang auf einem Laufband bergab, eine Übung, die bei Untrainierten Muskelkater verursacht. Das Muschelöl wurde noch 96 Stunden nach dem Training eingenommen. Nach jeweils 24, 48, 72 und 96 Stunden wurden Muskelschädigung und Muskelkater untersucht und bewertet.


Die Sportler, die Muschelöl nahmen, hatten weniger Muskelkater, weniger Stärkeverlust, waren nicht so müde und ihr Blut enthielt weniger medizinische Protein-Marker, die Muskelschädigung anzeigen, im Vergleich zur Placebo-Gruppe.


Nach Ansicht von Professor Micklebourough zeigt die Studie, dass vom Hobbysportler bis zum professionellen Athleten jeder von der Muschelöl-Einnahme profitieren kann. Besonders Triathleten könnten, aufgrund der Natur ihres Trainings, enorm davon profitieren: “Gerade bei Sportarten bei denen sich verschiedene Arten der Bewegung abwechseln, kommt es besonders leicht zu Muskelkater. Das Gleiche gilt für ungewohnte sportliche Aktivität. Im Prinzip verhindert man mit Muschelöl Muskelkater bei ungewohntem Training am effektivsten”.


Eine vorausgegangene Studie aus 2013, die im “Journal of Sports Medicine” veröffentlicht wurde, hatte bereits gezeigt, dass Muschelöl Muskelkater bei Langstreckenläufern verringert. 32 Läufer erhielten 11 Wochen lang täglich 400mg des Muschelöls bevor ein intensives Training auf dem Laufband und eine Woche später ein 30km Lauf stattfand. Schmerzen wurden vor und nach dem Lauf bewertet. Auch die entsprechenden Marker im Blut wurden auf Muskelschädigung und Entzündung analysiert. In der Muschelölgruppe wurden wesentlich weniger Schmerzen und weniger Muskelschäden berichtet. Der Effekt war bei weniger trainierten Läufern besser zu beobachten als bei Profis.


Diese Studie kann Sportler motivieren, ihr Training ohne unangenehme Nachwirkungen zu intensivieren. Das Mittel ist auf der “Kölner Liste” als dopingfrei aufgeführt.


Der vollständige Artikel kann hier eingesehen werden: http://www.jissn.com/content/12/1/10


Wir von Lyprinol haben es uns zur Aufgabe gemacht, eine Alternative zu den herkömmlichen entzündungshemmenden Medikamenten gegen Gelenkschmerzen zu entwickeln. Basierend auf natürlichen Rohstoffen ist es uns gelungen, einen Wirkstoff zu finden, der keinerlei Nebenwirkungen aufweist und auch für Diabetiker geeignet ist. In über 10 Jahren Forschungsarbeit und zahlreichen Studien zu Lyprinol, konnten wir dessen Wirksamkeit in Verbindung mit einer ausgewogenen Ernährung belegen. Auch in Zukunft haben wir uns zum Ziel gesetzt, zu forschen und unsere Produkte ständig weiterzuentwickeln. Auf diese Weise leisten wir einen wichtigen Beitrag für mehr Lebensqualität, der von rheumatischen Entzündungen betroffenen Menschen.


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Pharmalink Extracts Europe GmbH

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42799 Leichlingen

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