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11 Kasım 2015

exorbyte matchmaker - Führende Suchtechnologie vom Bodensee

Interview mit CEO Steffen Oechsle und Gründer und CTO Benno Nieswand


Suchmaschinen machen das Leben leichter. Ohne sie könnten ein Großteil der Informationen im Internet gar nicht genutzt werden. Bei Unternehmen, Behörden oder Online-Shops ist es ähnlich. Deutschlands führende Anbieter einer solchen Suchtechnologie ist das Unternehmen exorbyte mit Hauptsitz in Konstanz. Das mehrfach ausgezeichnete IT-Unternehmen hat schon Internetriesen wie Google und Microsoft bei Angeboten abgehängt. Bis 2018 will exorbyte Umsatz und Personal verdreifachen. Anfang des Jahres 2015 wurde in der Technologieregion Karlsruhe eine Niederlassung gegründet.


Die Spezialität des Mittelständlers: Eine ausgeklügelte Suchtechnologie, die in Unternehmen mit extrem umfangreichen Datenbanken zum Einsatz kommt. Auch bei zahlreichen Internetshops beschleunigt exorbyte die Suche nach dem passenden Produkt. Selbst das Bundesfinanzministerium setzt seit Jahren auf die Technologie vom Bodensee. Rund 200 Millionen Datensätze aus den Steuerbehörden können binnen Sekunden miteinander abgeglichen werden.


Benno Nieswand hat in Konstanz Physik studiert und arbeitete danach in den USA an neuronalen Netzen und dem Thema künstliche Intelligenz. Sein Motto: „Es gibt keine intelligenten Programme. Es gibt nur intelligente Programmierer.“ Nach seiner Rückkehr nach Konstanz arbeitete Nieswand bei Siemens an der Entwicklung neuer Leser zur automatischen Adresserkennung und dem ersten unscharfen Datenabgleich. Ein typischer Gründer sei er jedoch nicht, sagt Nieswand. Aber er hatte Ende der 90er-Jahre eine Idee: Ein Online Business mit Fehlererkennung. „Es gab zwar Suchmaschinen, aber keine Fehlerkorrektur. Das war die Geburt des matchmaker“.


Heute, fünfzehn Jahre und etliche Auszeichnungen und gewonnene Preise später ist matchmaker aus Unternehmen mit großen Datenmengen nicht mehr wegzudenken. So stehen heute Kunden wie die Allianz, Post, Vodafone, WMF und die Telekom auf der Referenzliste des Unternehmens.


Entsprechend ehrgeizig sind die Pläne von CEO Steffen Oechsle. „Wir wollen bis 2018 den Umsatz und das Personal verdreifachen“, sagt Steffen Oechsle, der das Unternehmen seit 2014 als CEO gemeinsam mit Gründer Benno Nieswand führt. Bis dahin soll das Unternehmen auf rund 60 Mann wachsen. Die Chancen stehen gut. „Wir liegen derzeit voll im Plan“, so Oechsle. „Allerdings würden wir uns wünschen, unseren matchmaker auch bei der Suche neuer Mitarbeiter einsetzen zu können. IT-Spezialisten sind heutzutage sehr gefragt und am Standort Konstanz schwierig zu finden“. Aus diesem Grund hat sich das Unternehmen dazu entschieden, nicht nur in Konstanz zu expandieren, sondern eine Niederlassung in Karlsruhe zu gründen. 2016 soll noch ein weiterer Standort in NRW hinzukommen, wo besonders viele große Kunden des Unternehmens sitzen. Konstanz soll aber weiterhin Schwerpunkt in der matchmaker-Entwicklung bleiben.


Die exorbyte GmbH mit Hauptsitz in Konstanz ist der Spezialist für fehlertolerante Recherche- und Abgleichtechnologie zur Identifizierung von Stammdaten

Das Unternehmen entwickelt den matchmaker – die technologische Basis für intelligente, fehlertolerante High-End-Suchlösungen auf großen, strukturierten Datenmengen. Mit den weltweit führenden Recherche- und Abgleichalgorithmen bietet exorbyte eine einzigartige Technologie und wertvolle Unterstützung in strategischen und operativen Geschäftsprozessen, wie beispielsweise Data Quality, Datenrecherchen, 360° Kundensicht oder Inputmanagement.

Online-Shops, Portale, Versicherungen, Finanzdienstleister, Auskunfteien, Telekommunikationsunternehmen, Handel und Behörden vertrauen auf die leistungsstarke Software und setzten den matchmaker zur treffsicheren Suche Ihrer Produkte und zum fehlerfreien Abgleich von Stammdaten ein.


Mehr unter www.exorbyte.de


Kontakt

exorbyte GmbH

Stefan Sihler

Steinhäuserstraße 20

76135 Karlsruhe

0721-9578090

marketing@exorbyte.com

http://www.exorbyte.de



exorbyte matchmaker - Führende Suchtechnologie vom Bodensee

23 Ağustos 2015

Internet-Verlinkungen: Disclaimer sollen vor Haftung schützen - auch Werbung (wie Adsense) benutzt Links!

Disclaimer sollen vor Haftung schützen – auch Online-Werbung (wie Adsense) benutzt Links, für die unter Umständen Haftung bestehen kann!


Das Wort Disclaimer wird im Internet-Recht als Fachausdruck für einen Haftungsausschluss verwendet, es stammt ursprünglich vom englischen „to disclaim“ ab, was so viel bedeutet wie „abstreiten“ oder „in Abrede stellen“.


Auf zahlreichen Homepages deutscher Betreiber (selbst von Anwälten) findet sich aus Angst, für gesetzte Links haftbar gemacht zu werden, ein Hinweis auf das Urteil vom 12. Mai 1998 des Landgerichts Hamburg mit dem Aktenzeichen: 312 O 85/98.


Mit Berufung auf dieses Urteil wird behauptet, man müsse sich von allen Links distanzieren, um nicht dafür haftbar zu sein.


Schon das aktuelle Telemediengesetz normiert nach Ansicht vieler Autoren eine Haftungsprivilegierung in den §§ 8 und 9 für die Fälle, in denen der Linksetzer keine positive Kenntnis von unerlaubten Inhalten hatte, allerdings nur dann, wenn sich der Seitenbetreiber die Inhalte der Links nicht zu eigen macht.


Bedeutung: „Zu eigen machen“ bedeutet, den Eindruck zu erwecken, es handle sich um eigene Aussagen.


Das (keine positive Kenntnis von unerlaubten Inhalten) lässt sich aber durch entsprechende Darstellung der Links problemlos erreichen.


Internet-Suchmaschinen haben ihren Ursprung in Information-Retrieval-Systemen.


Diese erstellen einen Schlüsselwort-Index für die Dokumentbasis, um Suchanfragen über Schlüsselwörter mit einer nach Relevanz geordneten Trefferliste zu beantworten.


Nach Eingabe eines Suchbegriffs liefert eine Suchmaschine eine Liste von Verweisen auf möglicherweise relevante Dokumente, meistens dargestellt mit Titel und einem kurzen Auszug des jeweiligen Dokuments.


Google ist eine Suchmaschine des US-amerikanischen Unternehmens Google Inc.


Vergleichende Statistiken zeigen bei weltweiten Suchanfragen Google als Marktführer unter den Internet-Suchmaschinen.


Bereits seit September 1998 ist die Suchmaschine unter dem Namen Google online.


Die Suchmaschinenoptimierung oder SEO (von englisch search engine optimization) bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten im organischen Suchmaschinenranking in den unbezahlten Suchergebnissen (Natural Listings) auf höheren Plätzen erscheinen.


Das sogenannte Search Engine Advertising (kurz SEA) ist ein Teilgebiet des Online Marketing und umfasst die verschiedensten Formen der Online-Werbung.


Google AdSense ist ein Onlinedienst des US-amerikanischen Unternehmens Google Inc., der Werbung auf Websites außerhalb der hauseigenen Angebote darstellt.


Im Kern des Werbedienstes steht ein Algorithmus, der bei der Auswahl der Werbung die Inhalte der Ziel- (Publisher-) webseite berücksichtigt.


Dieser Dienst wurde am 18. Juni 2003 gestartet und verfügte zehn Jahre später über zwei Millionen Publisher.


Literaturhinweis:


– Golla: Zwölf hartnäckige Irrtümer – Die neuen „Klassiker“ juristischer Fehleinschätzungen bei Homepages, DFN Infobrief 09/2010, 2 ff.

– Linkhaftung und Disclaimer – Das Urteil des LG Hamburg vom 12. Mai 1998

– Joerg Heidrich: Über Sinn und Unsinn von Web-Disclaimern

– Michael Glöggler: Suchmaschinen im Internet. Funktionsweisen, Ranking-Methoden, Top-Positionen. Springer, Berlin u. a. 2003, ISBN 3-540-00212-X

– Dirk Lewandowski: „Suchmaschinen verstehen“. Springer, Heidelberg 2015, ISBN 978-3662440131

– Thomas Eisinger, Lars Rabe, Wolfgang Thomas: Performance-Marketing: Onlinewerbung – messbar, transparent, erfolgsorientiert. Businessvillage, 2006, ISBN 3-938358-37-8.

– Yvonne von Bischopinck, Michael Ceyp: Suchmaschinen-Marketing. Springer, 2009, ISBN 978-3-540-76513-4.

– Mario Fischer: Website Boosting 2.0. Mitp, 2008, ISBN 3-8266-1703-7

– Steven Broschart: Suchmaschinenoptimierung & Usability. 2. Auflage, Franzis Verlag, 2011, ISBN 3-645-60105-8.

– Florian Grimmer: Das Suchmaschinen-Marketing. Kundengewinnung durch bezahlte Suchergebnisse. Projekt, 2005, ISBN 3-89733-130-6


Hilfreiche Web-Links:


– Homepage zu Disclaimern: http://www.easy-disclaimer.com


– Homepage zu GoogleAdsens: http://www.googleadsensear.info


Quellennachweis:


Inhaltlich zitiert zu den Themen „Disclaimer, E-Mail-Disclaimer, Website-Disclaimer, Easy-Disclaimer.com, Google, Suchmaschine, SEO, SEA, GoogleAdsense, GoogleAdsenseAR.Info“ aus der Internet-Enzyklopädie Wikipedia, so z.B. aus Disclaimer @ Wikipedia.org


Über:


IT-Service
Herr Harald Hildebrandt
Grenzweg 26
21218 Seevetal
Deutschland


fon ..: 017629470612
web ..: http://www.complex-berlin.de/modules.php?name=SEO-News&file=topics&op=newindex&topicid=1
email : admin@complex-berlin.de


„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“


Pressekontakt:


IT-Service
Herr Harald Hildebrandt
Grenzweg 26
21218 Seevetal


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web ..: http://www.complex-berlin.de/modules.php?name=SEO-News&file=topics&op=newindex&topicid=1



http://connekt.connektar.de/s/?8ca5-32e-81189Internet-Verlinkungen: Disclaimer sollen vor Haftung schützen - auch Werbung (wie Adsense) benutzt Links!

15 Nisan 2015

BITMi unterstützt EU-Beschwerde gegen Google

BITMi unterstützt EU-Beschwerde gegen GoogleAachen/Berlin, 15. April 2015 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt die Entscheidung der EU Kommission, mit einer formellen Beschwerde gegen den Suchmaschinenbetreiber Google vorzugehen. Die EU-Kommission wirft Google unfairen Wettbewerb vor: Die Suchmaschine bevorzuge eigene Dienste und benachteilige so andere Anbieter und letzten Endes damit auch den Kunden.


Dieser Einschätzung stimmt BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün zu: “Der Zugang zum Internet ist für die meisten Nutzer die Suchmaschine. Google hat hier eine so hohe Marktkonzentration erreicht, dass sie de facto ein Monopol innehaben, mit dem sie Wettbewerb aus dem Geschäft verdrängen. Mittelständische Preisvergleichsportale etwa erfahren so erhebliche Benachteiligungen, weil Google aus eigener Profitmaximierung Angebote der eigenen Dienste, wie etwa Google-Shopping, höher oder prominenter bei Suchergebnissen positioniert, als Ergebnisse der Wettbewerber.”


Damit werden letzten Endes aus Sicht des BITMi nicht nur IT-Mittelständler benachteiligt, sondern auch die Kunden. Durch die systematische Auswahl von Ergebnissen durch Google haben diese keine freie, faire Wahl mehr. “Als Bundesverband IT-Mittelstand setzen wir uns für Wettbewerbsfreiheit ein und stehen deshalb hinter der Klage der EU-Kommission.” betont Grün.


Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.200 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland. Unter seinen Mitgliedern befinden sich auch Unternehmen aus dem Kryptografie- und Sicherheitsbereich.


Kontakt

Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

Lisa Ehrentraut

Augustastraße 78-80

52064 Aachen

0241 1890558

kontakt@bitmi.de


http://www.bitmi.de



http://www.prnews24.com/BITMi unterstützt EU-Beschwerde gegen Google

25 Mart 2015

VOOLA - die erste Suchmaschine für Finanzprodukte ist online

VOOLA - die erste Suchmaschine für Finanzprodukte ist onlineKÖLN, 25. März 2015: Nach erfolgreich abgeschlossener Testphase startet die voola GmbH ihre gleichnamige Suchmaschine für Finanzprodukte unter www.voola.de. Mit VOOLA will das junge Unternehmen die Suche nach den passenden Finanzprodukten vereinfachen und das große Angebot für Anleger transparenter machen.


Privatanleger, Trader, Bankberater und Vermögensverwalter durchsuchen schnell und einfach über nur ein einziges Eingabefeld mehr als 1.000.000 Wertpapiere und sind mit der Suchmaschine für jede Marktphase bestens gerüstet: Egal, ob der DAX innerhalb eines Handelstages unerwartet 200 Punkte steigt und Anleger schnell einen “dax call hebel 20″ handeln möchten oder die Aktien von Adidas, Siemens und Thyssen stark nachgegeben haben und Anleger einfach nach “12% rendite 1 jahr laufzeit auf adidas siemens thyssen” suchen. Mit VOOLA findet jeder das zu seiner Markterwartung, Renditevorstellung und Risikopräferenz passende Wertpapier und das geräteübergreifend auf Desktop-PC, Tablet und Smartphone.


Zum Start stehen Anlegern die Stammdaten zu über 1.000.000 gängigen Zertifikaten und Hebelprodukten von über 25 Emittenten zur Verfügung. Diese kommen aus dem Hause Solvians-Deriva GmbH, das seit über zehn Jahren Datendienstleister auf diesem Gebiet ist. Zudem bestehen bereits direkte Kursanbindungen zur HypoVereinsbank onemarkets, HSBC Trinkaus & Burkhardt AG und Lang&Schwarz AG. Bei den Wertpapieren dieser Emittenten können Anleger auch auf Basis von Kennzahlen in Echtzeit die Vielzahl an Finanzprodukten durchsuchen.


Das Unternehmen aus Köln hebt sich mit seinem Ansatz gezielt von anderen klassischen Lösungen im Finanzbereich ab. Während sich Anleger bisher durch jede Menge Unterseiten klicken und aufwendige Suchfilter bedienen mussten, setzt VOOLA auf die schnelle und einfache Suche aus nur einem einzigen Eingabefeld. Anleger finden so auf ganz unterschiedlichen Wegen das passende Finanzprodukt: Anhand der Renditeerwartung, Risikopräferenz oder einem konkreten Anlagehorizont von zum Beispiel fünf Tagen, drei Monaten oder einem Jahr, können sie ihre Suche eingrenzen und sich Schritt für Schritt dem passenden Wertpapier nähern.


“Die Testphase hat gezeigt, dass unser neuer Ansatz sehr gut angenommen wird. Wir haben bereits jetzt eine treue Anlegerschaft, die täglich die Suchmaschine nutzt und auch eine konkrete Handelsabsicht mitbringt. Bei uns klicken Anleger meist nur einmal und zwar auf den Handelsbutton”, beschreibt Thomas Müller die geschlossene Testphase, zu der sowohl Privatanleger, als auch Bankberater und institutionelle Investoren eingeladen wurden.


Emittenten können auf VOOLA anhand konkreter Suchanfragen der Anleger ihre entsprechenden Anlagelösungen platzieren und sind mit dieser neuen Art der Werbeform erstmals ganz nah an den Präferenzen einer äußerst handelsaffinen Kundschaft. VOOLA konnte bereits vor dem offiziellen Start die HypoVereinsbank onemarkets als Kunden gewinnen.


Die voola GmbH ist ein Technologie-Unternehmen aus Köln, das sich auf Lösungen im Finanzbereich spezialisiert hat. Die Firma um die Gründer Martin Donath, Thomas Müller und Roman Przibylla bietet neben der kostenfreien Suchmaschine VOOLA auch maßgeschneiderte Suchtechnologien für Banken, Finanzdienstleister und Unternehmen aus anderen Branchen an. Seit Beginn wird das Unternehmen unter anderem von den Gründern von wer-kennt-wen.de, Fabian Jager und Patrick Ohler, unterstützt.


Sie finden die Suchmaschine unter: www.voola.de


VOOLA ist die erste Suchmaschine für Finanzprodukte in Deutschland. Das neue Angebot der voola GmbH aus Köln richtet sich an Privatanleger, Trader, Bankberater und Vermögensverwalter. Über 1.000.000 börsengelistete Wertpapiere von mehr als 25 Emittenten können anhand ihrer Markterwartung, Renditevorstellung und Risikopräferenz schnell und einfach aus nur einem Eingabefeld durchsucht werden. Die Suchmaschine ist kostenfrei und kann von jedem geräteübergreifend auf Desktop-PC, Tablet und Smartphone frei genutzt werden.


Kontakt

voola GmbH

Thomas Müller

Brüsseler Platz 8

50672 Köln

0221630616040

presse@voola.de


https://voola.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/252881.jpgVOOLA - die erste Suchmaschine für Finanzprodukte ist online

17 Mart 2015

Einfacher und schneller zur perfekten Filmempfehlung.

Erfolgreicher Start für die innovative Film-Suchmaschine “feel.yt”.


Einfacher und schneller zur perfekten Filmempfehlung.Endlich den perfekten Film für jede Gefühlslage, jede Laune und jeden Anlass finden: Mit übersichtlichem Design und klarem Aufbau stellt feel.yt bei der Filmsuche erstmals die Emotion in den Fokus. Damit erweitert feel.yt den Home-Entertainment-Markt um eine qualitativ entscheidende Facette. “Wir glauben, dass sich die Auswahl des passenden Films möglichst genau an den aktuellen Bedürfnissen und der Gefühlslage des Konsumenten orientieren muss. Das individuelle Filmerlebnis lässt sich dadurch sogar verstärken.”, erklärt Pierre Guillemain, Gründer und Geschäftsführer des jungen Unternehmens. Dabei ist es das Ziel, schon den Entscheidungsprozess zu einem Erlebnis zu machen und den Nutzern maßgeschneidertes Entertainment anzubieten.


Weitere Infos jetzt unter: www.feel.yt


Zum Jahresbeginn 2015 gestartet, hat sich feel.yt schnell zu einer ersten Adresse unter den Film-Suchmaschinen entwickelt. Alle, die Lust auf einen Film haben, schätzen hierbei die einzigartige Qualität, die übersichtliche Aufbereitung und die wertvollen Infos der feel.yt-Ergebnisse. Mittels umfangreicher Studien wurden die Filme dafür neu kategorisiert und ihre Profile um zusätzliche Dimensionen erweitert. Der Anspruch “feel your entertainment” wird hierbei tatsächlich erlebbar: Die technische Basis liefert eine komplexe Datenbank, die mit einem psychologischen Emotionsmodell kombiniert wird, das gemeinsam mit Wissenschaftlern der Goethe Universität Frankfurt entwickelt wurde. “Filme sind emotional und dienen zur Unterhaltung, Ablenkung oder Entspannung. Damit diese Anforderungen zum richtigen Zeitpunkt den maximalen Effekt erzielen, reichen Kriterien wie Genre oder Erscheinungsjahr nicht aus. Wir sind sehr stolz auf unser revolutionäres Modell und freuen uns über das positive Feedback für feel.yt”, so Guillemain.


Das feel.yt-Suchkonzept beinhaltet neben klassischen Komponenten drei für das individuelle Filmerlebnis relevante Fragen: “Wie fühlst Du dich?” “Wie soll der Film sein?” “Was ist Dein Anlass?”. Der Nutzer kann hier aus je acht Begriffen bis zu drei Antworten pro Frage auswählen. Die Suchergebnisse gliedern sich dann in sechs Top-Empfehlungen, 15 weitere Ergebnisse und 10 Geheimtipps, die alle perfekt zur Suchanfrage passen. Jedes Ergebnis präsentiert feel.yt mit Plakat, Trailer, Beschreibung, Schauspielern, Regisseur sowie einem Hinweis auf ähnliche Filme. Ergänzend erhält der Nutzer eine Auswahl an Anbietern, damit er den Film sofort streamen oder kaufen kann. Offizielle Partner von feel.yt sind bisher Amazon, Apple iTunes, Maxdome und Saturn. Das bedeutet: Kunden dieser Shops und Dienste können sich über die Website www.feel.yt einen Film empfehlen lassen und werden direkt zu ihrem Anbieter weitergeleitet – ein echter Mehrwert, der nichts kostet.


Mit der Mediathek bietet feel.yt zusätzlich ein besonderes Feature für komfortables, persönliches Entertainment. So kann hier jeder Nutzer seine eigene Merkliste von Filmen online angelegen und seine Filmsammlung (Blu-ray, DVD, Digital) bequem organisieren. Die feel.yt-Mediathek schafft die perfekte Übersicht, enthält umfassende Film-Infos und kann jederzeit ganz einfach abgerufen werden.


Schon bald werden weitere – zum Teil exklusive – Features das feel.yt-Angebot ergänzen. So stehen als kommende Partner Watchever, Sky Snap und Videobuster bereits in den Startlöchern. feel.yt gibt es natürlich auch in einer für Tablets und Smartphones optimierten Version – in Kürze auch auf Englisch. Übrigens: Alle Funktionen auf feel.yt sind vollkommen kostenfrei. Zur Nutzung der Mediathek ist lediglich eine kurze Anmeldung erforderlich. Am besten einfach einmal ausprobieren und sofort den perfekten Film zur aktuellen Stimmung genießen: www.feel.yt


Über feel.yt:

feel.yt wurde 2014 in Frankfurt/Main von Pierre-Nicolas Guillemain gegründet. Die innovative Film-Suchmaschine findet Empfehlungen erstmals auf Basis von Gefühlen und verfolgt das Ziel, den persönlichen Filmgenuss individueller und bequemer zu gestalten. Sowohl das selbst entwickelte Emotionsmodell rund um den Suchalgorithmus, als auch die umfangreiche Filmdatenbank sind revolutionär auf dem Home-Entertainment-Markt. Hinter der Anwendung und der Weiterentwicklung von feel.yt stehen mehrere IT-und Film-Experten sowie zwei partnerschaftlich unterstützende Investoren. Mehr unter www.feel.yt


Agentur für Kommunikation


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Olaf Bruno Pahl

Ferdinand-Thun-Str. 44

42289 Wuppertal

+49 172 89 84 999

o.pahl@ipanema2c.de


http://ipanema2c.de



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