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30 Ekim 2015

Mobiler Kaufrausch: Sind Unternehmen bereit für Mobile Commerce?

Mobiler Kaufrausch: Sind Unternehmen bereit für Mobile Commerce?Frankfurt am Main, 30. Oktober 2015 – Wachsende Umsätze dank hoher Konversion: Für Unternehmen und Händler führt an Mobile Commerce (M-Commerce) kein Weg mehr vorbei. Diese Entwicklung war Gegenstand des Insight Networks, das American Express zum dritten Mal für seine wichtigsten Geschäftskunden veranstaltet hat. Dieses Mal sprach das Unternehmen mit Experten über die Rolle von M-Commerce in der Unternehmensstrategie.


„Unternehmen, die heute erfolgreich sein möchten, kommen an M-Commerce nicht vorbei. Deshalb gibt unser Insights Network Impulse für Strategien, die dem Wunsch der Kunden nach mehr mobilen Services nachkommen“, eröffnete Sonja Scott, Vice President Corporate Payments bei American Express Deutschland, die Veranstaltung.

Aktuelle Zahlen geben ihr Recht: Laut einer Studie des amerikanischen Gutscheinanbieters RetailMeNot* hat sich der M-Commerce-Umsatz gegenüber 2014 von 7 auf 14 Milliarden Euro verdoppelt. Auch die Konversionsraten wachsen laut einer Nielsen-Studie** – bereits mehr als die Hälfte der Suchen mit dem Mobiltelefon führen innerhalb von einer Stunde zu einer Aktion.


Mobiles Einkaufen wird noch einfacher

Damit die Zahl in Zukunft noch steigt, arbeiten Unternehmen daran, das mobile Shoppingerlebnis noch attraktiver zu machen. Das zeigen aktuelle M-Commerce-Entwicklungen, die Mark Wächter, Mobile Strategy Consultant bei MWC.mobi, beim Insights Network vorstellte. So gebe es immer mehr Möglichkeiten, mobil zu bezahlen. Zudem werde das Einkaufen per Smartphone zunehmend „social“: Unternehmen wie Outfittery setzen bereits auf persönliche Kauf- oder Stilberatung, etwa per WhatsApp.


Um Kunden solche Funktionen anbieten zu können, müssen sich Unternehmen bewusst sein, dass die Zukunft mobil ist. Deshalb sollten sie „Mobile Moments“ erschaffen, die das Smartphone und den stationären Handel idealerweise eng miteinander verbinden. Laut Wächter sollte das Thema zusammen mit Suchmaschinenmarketing als höchste Priorität behandelt werden. Die Experten auf dem Podium diskutierten deshalb den Einfluss von M-Commerce auf die Strategie von Unternehmen. Im Fokus stand dabei die Frage, wie sich mobile Anwendungen auf stationäre Geschäfte wie Einzelhandel, Gastronomie und Hotellerie auswirken.


M-Commerce fordert Unternehmen

Prof. Dr. Gerrit Heinemann, Leiter des eWeb Research Center an der Hochschule Niederrhein, stellte fest: „Die Lücke zwischen dem Kunden und dem klassischen Handel wird größer.“ Denn E-Commerce habe bereits die Marktführung übernommen. Laut Bitkom*** kaufen bereits 54 Millionen Deutsche online ein. Dass sie dabei selbst zu Hause immer häufiger Mobilkäufer sind und der Schwerpunkt von E- zu M-Commerce wandert, zeigt die Studie**: 77 Prozent der Konsumenten führen ihre mobilen Suchvorgänge zu Hause oder am Arbeitsplatz durch.


Um den Bedürfnissen der Mobilkäufer gerecht zu werden, müssen Unternehmen sich dem Thema M-Commerce vollumfänglich widmen, erklärte Dr. Markus Schreyer, Regional Director of Marketing East & Central Europe Starwood Hotels & Resorts: „Jedes Unternehmen braucht eine digitale Strategie, braucht Fachleute mit digitaler Expertise und das Verständnis des gesamten Personals für mobile Lösungen.“


Partner finden und auf Nutzer hören

Eine große Herausforderung, was auch Schreyer bewusst ist. Seine Empfehlung lautete deshalb: „Um einen M-Commerce-Ansatz mit einer Tragweite zu schaffen ist es sinnvoll, dass man sich Partnerschaften sucht und gemeinsam M-Commerce-Strategien entwickelt.“ Das lohne sich laut Prof. Heinemann, denn heute gehe es nicht nur um die M-Commerce-Umsätze, sondern vor allem um die digitale Präsenz im mobilen Bereich.


Sichtbarkeit im Web und vor allem im mobilen Bereich ist besonders wichtig vor dem Hintergrund, dass der Kunde laut Schreyer „mehr Einfluss auf die Marke haben will“. Aus diesem Grund haben Produkt- und Dienstleistungsbewertungen im Web eine herausragende Bedeutung, waren sich die Experten einig. Der interaktive Aspekt spiele sich dabei vor allem auf Facebook ab. Heinemann versteht das als Chance und empfahl deshalb: „Nutzen Sie die Bewertungen auf den sozialen Plattformen für sich!“


Marktteilnehmer suchen Antworten zu Mobile Payment und Sicherheit

Die Teilnehmer lobten die Expertise der Referenten und äußerten die Absicht, viele Impulse in ihre Unternehmen zu tragen – etwa die Erkenntnis, dass ein mobil optimierter Webauftritt kosteneffizienter ist als die Entwicklung einer App, die permanent unterhalten werden muss. Als Schwerpunktthemen für kommende Veranstaltungen wünschten sich die Teilnehmer unter anderem Mobile Payment und Sicherheit im Zahlungsverkehr. Damit dürfen die Geschäftskunden von American Express sich bereits jetzt auf spannende Veranstaltungen im nächsten Jahr freuen.


*RetailMeNot-Studie „International Mobile Retailing“: http://www.deals.com/umfragen/mobile-retailing-2015

**Nielsen-Studie „Mobile Search Moments“: https://ssl.gstatic.com/think/docs/creating-moments-that-matter_research-studies.pdf

***Bitkom-Umfrage zu Online-Shopping: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/77-Prozent-der-Online-Shopper-kaufen-mehrmals-pro-Monat-im-Internet.html


Über American Express

American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.


Über das American Express Insights Network

Mit der Veranstaltungsreihe Insights Network bietet American Express seinen wichtigsten Geschäftskunden zweimal im Jahr eine Plattform zum Austausch und Networking. Das dritte American Express Insights Network fand am 1. Oktober 2015 im Jumeirah Hotel in Frankfurt am Main statt. Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren dieses Mal:

– Professor Dr. Gerrit Heinemann, Leiter eWeb Research Center der Hochschule Niederrhein

– Dr. Markus Schreyer, Regional Director of Marketing East & Central Europe Starwood Hotels & Resorts

– Mark Wächter, Mobile Strategy Consultant MWC.mobi

Moderiert wurde die Diskussion von Markus Gürne, Leiter der ARD Börsenredaktion und Moderator der Sendungen Börse vor acht sowie Plusminus.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Pressekontakt.


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27 Ağustos 2015

DGH-Kongress vom 2. - 4. Oktober 2015

International bekannte Ärzte und Heiler diskutieren über Zukunftsvisionen zu Ganzheits-Medizin und Geistigem Heilen


DGH-Kongress vom 2. - 4. Oktober 2015(Baden-Baden/Rotenburg a. d. Fulda) Renommierte Ärzte und Heiler werden beim 14. Kongress des Dachverbandes Geistiges Heilen in Rotenburg a. d. Fulda auf einer Podiumsdiskussion über die Zukunft der Ganzheits-Medizin und des Geistigen Heilens diskutieren. Zu den Teilnehmern an der Podiumsdiskussion am Kongress-Sonntag zählen Uwe Albrecht, Univ. Prof. mult. Dr. med. Dr. h. c. mult. Wildor Hollmann, Dr. med. György Irmey, Prof. Dr. med. Walter van Laack und Dr. phil. Rosina Sonnenschmidt. In Vorab-Interviews mit dem DGH e. V. gaben die Experten erste Statements zu diesem spannenden Thema ab, das sie am Kongress-Sonntag vertiefen werden.


„Wenn die heutige Medizin bei ihrem symptomorientierten Denken bleibt, hat sie keine Antworten mehr“, warnt der Arzt und Bestseller-Autor Uwe Albrecht, der das ganzheitliche Heilsystem „Innerwise®“ entwickelt hat. Diagnosen führt der Arzt nur mit den Händen durch. Mit seiner „Heilapotheke“, informierten Heilkarten, die er als „Torsysteme“ einsetzt, hat er weltweiten Erfolg.


„Die Bedeutung der Psyche für die Vermeidung von Krankheiten und für die Heilung ist über die ganzen Zeiten hinweg unglaublich unterschätzt worden. Das wird sich ändern. Wir können heute wissenschaftlich auf Laborbasis erkennen, dass der menschliche Geist in der Lage ist, Materie zu beeinflussen“, bemerkt Univ. Prof. mult. Dr. med. Dr. h. c. mult. Wildor Hollmann (Jahrgang 1925). Der Facharzt für Innere Medizin und habilitierte Sportmediziner ist noch heute als Universitätsprofessor an der Deutschen Sporthochschule Köln tätig . Seine Hauptforschungsgebiete sind die Präventivmedizin, die Herz-Kreislaufforschung und die Gehirnforschung. Prof. Hollmann war u. a. Präsident des Weltverbandes für Sportmedizin (FIMS) und Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft. Für seine Forschungen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen.


„Die heutige Schulmedizin ist noch immer wenig offen für Alternativen“, kritisiert Dr. med. György Irmey. Dr. Irmey ist Ärztlicher Direktor der „Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) e. V.“, der größten Beratungsinstitution in Deutschland für Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen. Die GfBK e. V. legt großen Wert auf eine ganzheitliche und unabhängige Sichtweise, die neben schulmedizinischen Fragen komplementäre Heilweisen berücksichtigt. Dr. Irmey ist darüber hinaus Vorsitzender des Vereins Ganimed e. V. („Ganzheit in der Medizin“). 2008 erhielt er den Burkhard-Heim-Preis des DGH e. V.


„Man sollte sich dogmenfrei und ohne Berührungsängste mit all diesen Methoden auseinandersetzen. Wer hilft und nicht gleichzeitig schadet, der hat letztendlich recht“, empfiehlt Prof. Dr. med. Walter van Laack. Der Facharzt für Orthopädie und für Chirotherapie interessierte sich schon früh für ganzheitliche Heilungswege; er absolvierte in den USA eine Ausbildung in osteopathischer Medizin und in China eine umfassende Akupunkturausbildung; vor 30 Jahren unterrichtete er in Köln angehende Heilpraktiker. Prof. Dr. van Laack ist auch als Nahtod-Experte bekannt. 2010 erhielt er vom DGH e. V. den Burkhard-Heim-Preis.


„Aufs Ganze gesehen haben wir ein Gesundheitssystem, in dem die Energiearbeit und auch das Geistige Heilen einen sehr hohen Stellenwert haben, das ist einfach einzigartig in Europa. Da hat sich so viel Gutes getan. Selbstverständlich auch durch die jahrzehntelange Arbeit des DGH“, betont Dr. phil. Rosina Sonnenschmidt. Als Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Homöopathie schult sie viele Ärzte und Therapeuten in Kursen, die von der Ärztekammer anerkannt sind. Dr. Sonnenschmidt ist Ehrenmitglied der Kaiserlichen Japanischen Homöopathiegesellschaft. Seit Jahrzehnten bewegt sie sich zwischen den Welten des Geistigen Heilens und der Medizin. Zusammen mit ihrem Mann Harald Knauss bildet die mediale Heilerin angehende Heilerinnen und Heiler aus.


Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Thomas Schmelzer von MYSTICA TV. Sein Anliegen ist es, bei seinen Interviews mit Prominenten heilsames und hilfreiches Wissen zu verbreiten. „Ich freue mich, mit einem sicher sehr interessierten und wissenden Publikum und großartigen Talkgästen das Thema vertieft betrachten zu können. Im Gespräch darf es auch unterschiedliche Meinungen geben und vielleicht finden sich gemeinsame Sichtweisen, wie sich Geistheilung, Naturmedizin und Medizin verbinden lassen.“


Sabine Rohwer, die 1. Vorsitzende des DGH e. V., ist aus eigener Erfahrung davon überzeugt, dass Mediziner und Heiler gut zusammenarbeiten können. „Meine Vision ist, dass es bald normal in Deutschland sein wird, interdisziplinär behandelt werden zu können. Ich sehe die geistigen Heilweisen als wunderbare Ergänzung unseres Medizinsystems um eine spirituelle und energetische Komponente.“


Der Kongress des Dachverbandes Geistiges Heilen e. V. (DGH) ist eine wichtige Gelegenheit für Heiler, Heilpraktiker, Ärzte und interessierte Laien, sich weiterzubilden und geistige Heilweisen kennenzulernen. Der DGH e. V. wurde am 18. Februar 1995 gegründet und feiert 2015 sein Jubiläumsjahr. Vom 2. bis 4. Oktober 2015 werden über 30 renommierte Referenten beim 14. DGH-Kongress in Rotenburg a. d. Fulda mit spannenden Vorträgen und Workshops unterschiedliche Einblicke in die Welt des Geistigen Heilens bieten. Auch dieses Mal werden sich wieder Heiler für kurze kostenfreie Heilbehandlungen zur Verfügung stellen. (ISA)


Kontakt, Programm und Kartenverkauf:

Dachverband Geistiges Heilen e. V., Tannetje König

Winterhalterstraße 9, 76530 Baden-Baden

Telefon: 0 72 21 – 97 37 901, E-Mail: info@dgh-ev.de

Homepage und Shop mit Online-Kongressprogramm: www.dgh-ev.de


Pressekontakt und Kongress-Akkreditierungen:

Irisa S. Abouzari

Telefon: 02 21 – 54 55 43, E-Mail: presse@dgh-ev.de


Der Dachverband für Geistiges Heilen e. V. (DGH e. V.) ist ein Zusammenschluss von Heilern, Heilerverbänden, Ärzten, Heilpraktikern, Klienten und engagierten Laien. Sein wichtigstes Ziel ist es, Geistiges Heilen als selbstverständlichen Bestandteil in das Gesundheitswesen zu integrieren. Hauptaufgaben des DGH sind Aufklärung, Information und Schutz von Hilfesuchenden.


Kontakt

Dachverband Geistiges Heilen e. V.

Irisa S. Abouzari

Steinkopfstraße 3

51065 Köln

02 21 – 54 55 43

presse@dgh-ev.de

http://www.dgh-ev.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/266608.jpgDGH-Kongress vom 2. - 4. Oktober 2015