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29 Ağustos 2015

Datenschutz: Die fünf wichtigsten Aspekte beim Drohnenflug

Datenschutz und Privatsphäre von oben gesehen


Datenschutz: Die fünf wichtigsten Aspekte beim DrohnenflugDie klassischen Einsatzbereiche von Drohnen liegen im militärischen und wirtschaftlichen Sektor. Drohnenflüge erfolgen allerdings zunehmend auch aus privaten Motiven. Dazu lassen sich kleine günstige Drohnen kaufen, die neben dem Fliegen auch Bilder und Filme aufnehmen. Der Markt dieser unbemannten Fluggeräte wächst sehr stark, sodass Nutzungsbedingungen den Besitzern bekannt sein sollten. Bei Missachtung begegnen Piloten auf ihrem Weg zum Flugspaß also einigen Stolpersteinen. Andererseits genießen Drohnenflieger viele Freiheiten. In Deutschland gilt lediglich für geschäftliche Flugzwecke eine explizite Genehmigungspflicht. Im privaten Bereich lässt prinzipiell jeder Interessierte seine Drohnen frei aufsteigen. Danach gelten allerdings einige allgemeine wie länderspezifische Regeln. In Hessen zum Beispiel reguliert das Regierungspräsidium private Einsätze von Drohnen.


Drohnen dürfen über privates Gelände fliegen: Das Luftverkehrsgesetz gibt den gesamten Luftraum Deutschlands zur Nutzung frei. Dies umfasst auch Fliegen und Schweben über Grundstücken. Speziell gestatten sie für Drohnen beliebig niedrige Flughöhen. Fühlen sich Menschen von fliegenden Drohnen belästigt, dürfen sie allerdings nicht die Fluggeräte beschädigen. Ebenso verbieten sich natürlich tätliche Angriffe auf vermeintliche Drohnenpiloten. Zudem kann es schwer sein, mögliche Piloten ausmachen. Weiterhin lässt sich von Drohnen allein nicht auf ihre Besitzer schließen: Diese Flugobjekte unterliegen keiner Kennzeichnungspflicht.


Bei allen Freiheiten für Drohnenpiloten bleiben fünf Aspekte zu beachten:

1. Privatsphäre und Datenschutz: Drohnen mit optischer Aufzeichnung unterliegen allgemeinen Regeln zum Kameragebrauch. Speziell verbietet das Strafgesetzbuch gezielte Aufnahmen privater Situationen. Das Filmen in Nachbars Garten sollte daher überdacht werden, ebenso wie die Aufnahme ins Schlafzimmer oder andere Räume.

2. Das Abfluggewicht: Jenseits von fünf Kilogramm müssen Piloten das Amt einschalten.

3. Allgemeine Belästigung: Unmittelbare, kontinuierliche Störungen durch ihre Drohnen müssen Piloten ebenfalls ausschließen. Ein ausgedehntes lautes Schweben neben einem Wohnraum etwa fiele hierunter.

4. Sachbeschädigung: Natürlich vermeiden Piloten zwingend Kollisionen ihrer Drohnen mit Gegenständen im Besitz Dritter.

5. Gefährdung Dritter: Selbstredend dürfen Piloten mit ihren Flügen keine Personen in Gefahr bringen oder verletzen. Allgemeine Sorgfaltspflichten dazu folgen aus der Luftverkehrsordnung. Insbesondere bleibt ein sicherer Abstand von Personen zu halten.


Wer diese fünf Aspekte beachtet, kann sein Flugobjekt ruhigen Gewissens starten. Weitere Fragen zur Privatsphäre und zum Datenschutz können vom Datenschutzexperten Peter Suhling von suhling management consulting (http://suhling.biz) geklärt werden.


suhling management consulting bietet externe Datenschutzbeauftragung, Managementberatung, Datenschutzaudits, Begleitung zur Zertifizierung und Siegelerteilung durch Implementierung von ISO 9001, ISO 14001, ISO 27001, BDSG und Datenschutzstandards, Integration von Managementsystemen und Auditierung von Managementsystemen.


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15 Temmuz 2015

Wie Piloten Urlaub machen - Abenteuer und Luxus über den Wolken

[Darmstadt] Frischer Wind im Segment der Gruppen- und Individualreisen für Piloten. Das Darmstädter Unternehmen Flight-Adventure erweitert den Reisemarkt um ausgefallene Urlaubsangebote für luxusorientierte Abenteurer, Entdecker und Selbstflieger.


Wie Piloten Urlaub machen - Abenteuer und Luxus über den WolkenIm hessischen Darmstadt wird die Welt von oben betrachtet. Das Unternehmen Flight-Adventure hat hier seinen Firmensitz und alle Kontinente fest im Griff. Seit der Firmengründung in 2015 werden Reiseangebote für Selbstflieger organisiert – das Wissen um die schönsten Länder, anspruchsvollsten Flughäfen und aktuellsten Bestimmungen ist aber viel älter und lange etabliert.


Die Klientel der luxusgewohnten Piloten schätzt ein abwechslungsreiches Angebot an Gruppen- und Individualreisen. Eine der Kernkompetenzen des Teams rund um Geschäftsführer Heiko Schoor sind daher Reisen außerhalb Europas. Interessierten wird die Erkundung Afrikas, Australiens, der karibischen Inseln und des US-amerikanischen Staatsgebietes angeboten, daneben hat man sich aber auch auf die Bedürfnisse von Piloten eingestellt, die zwar nicht selbst planen, aber die komplette Strecke eigenhändig fliegen wollen: ohne zeitaufwändige Vorbereitungen kann in die von Flight-Adventure gecharterte Maschine eingestiegen und die Reise genossen werden.


Service wird nicht nur den eigenen Kunden geboten, vielmehr setzt man auf Transparenz und Informationen für alle interessierten Piloten. Die Homepage von Flight-Adventure bietet kostenfreie Reiseberichte, Informationen zu Ländern und durchaus auch kritische Betrachtungen zu den Destinationen. Darüber hinaus sind auch die FBOs (Serviceorganisationen an Flughäfen) und die für das jeweilige Reiseziel erforderlichen Lizenzänderungen aufgeführt – allein deshalb ist Flight-Adventure nicht nur Buchungsportal, sondern eine Plattform für Selbstflieger und deren Fragen.


Schoor, der selbst leidenschaftlicher Flieger ist, hat das Angebot seines Unternehmens auf die Bedürfnisse seiner Kunden angepasst und geschickt positioniert, daher ist es kaum überraschend, dass spezielle Erlebnisflüge – wie beispielsweise das Mitfliegen in alten Militärmaschinen oder nostalgischen Luftfahrtlegenden – das Angebot des Start-ups abrunden. Ambitionierte und abenteuerlustige Piloten werden zukünftig wohl Darmstadt als virtuellen Landeplatz ansteuern um kompetente Beratung und individuellen Service zu erfahren. Flight-Adventure.com (https://flight-adventure.com)


Flight-Adventure ist die Premium-Marke der HS Consult Limited & Co KG wenn es um individuelle Flugreisen für Selberflieger geht. Erprobte Routen, moderne Flugzeuge und ein weit gefächertes Angebot bieten Sicherheit und Abenteuer zugleich. In Zusammenarbeit mit erfahrenen Piloten werden neue Routen geplant und komplette Reisen ausgearbeitet. Man spürt die Leidenschaft unserer Mitarbeiter für das Fliegen schon vom ersten Moment an: Als personelle Schnittstelle zwischen Pilot und Reiseziel zu agieren, bedeutet eine Herausforderung, der wir uns mit Freude und großem Elan stellen. Keine Frage soll unbeantwortet und kein Ziel unerreichbar bleiben – mit gesammelter Kompetenz rund um alle Themen der modernen Luftfahrt ebnen wir unseren Kunden den Weg zu Ihrem persönlichen Flieger-Traum.


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