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31 Temmuz 2015

Mittelstandswettbewerbe "Großer Preis des Mittelstandes 2016" und "Ludwig 2016" starten in die 4. Runde

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle beginnen ab sofort erneut mit der Suche nach Mittelständlern der Region – Infoveranstaltung am 3.11.2015


Mittelstandswettbewerbe „Letztes Jahr waren es 15 normierte Unternehmen, 2016 dürfen es gerne wieder einmal mehr sein. Um dieses Ziel zu erreichen, beginnen wir ab sofort aktiv mit der Suche nach Mittelständlern, die in der Region durch ihre Leistung und ihr Engagement (http://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/wettbewerbsrunde-2015/) auffallen“, beginnt Michael Pieck, Pressesprecher der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.


Die Infoveranstaltung für die kommenden Preisanwärter findet am 3.11.2015 um 18.00 Uhr, im Haus der IHK Bonn/Rhein-Sieg (http://www.ihk-bonn.de/nc/fachbereiche/standortpolitik/topthemen/article/ludwig-2015-geht-an-tanzhaus-bonn-und-wetteronline-1.html), Bonner Talweg 17, statt. Hier wird der Wettbewerb von der Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung – SC Lötters – und der IHK, Michael Pieck, vorgestellt.


Die beiden Wettbewerbe stehen nebeneinander und außer Konkurrenz. Beide setzen andere Schwerpunkte. Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 22. Jahr geht und sich inzwischen zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt hat, wird der Ludwig bereits zum 4. Mal vergeben (http://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/). Der „Ludwig“ ist ein rein auf die Region Bonn/Rhein-Sieg bezogener Wettbewerb, während der „Große Preis des Mittelstandes“ bundesweit in den einzelnen Bundesländern vergeben wird.


Der im Jahr 2008 mit dem „Bundesverdienstkreuz“ ausgezeichnete bundesweite Wettbewerb der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung, trägt maßgeblich zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei. Er fördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert bundesweite Erfolgsbeispiele.


Aus diesem Grund hat sich die IHK Bonn/Rhein-Sieg entschlossen, gemeinsam mit der regionalen Servicestelle – SC Lötters – sich aktiv für den „Großen Preis des Mittelstandes“ in der Region zu engagieren und zusätzlich den „Ludwig“ in verschiedenen Kategorien auszuloben. „Mit dem „Ludwig“ wollen wir nachdrücklich drauf hinweisen, was für einen grandiosen Mittelstand Bonn zu bieten hat“, wirbt Michael Pieck begeistert für seinen „Ludwig“.


Für die Unternehmen selbst sind bereits die Teilnahme am Wettbewerb und die Erreichung der Juryliste ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.


Der erste Schritt in Richtung Preis ist die Nominierung und dafür werden nun Mittelständler aus der Region Bonn/Rhein-Sieg gesucht. „Wir sind der Meinung, dass es noch sehr viel mehr Unternehmen in unserer Region gibt, die einen solchen Preis verdient haben. Diese rufen wir lautstark auf, sich mit uns in Verbindung zu setzen, denn nominieren kann man sich nicht selber. Wir prüfen, ob wir das jeweilige Unternehmen nominieren“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die regionale Servicestelle leitet, das Nominierungsverfahren.


Die Bewertung erfolgt in beiden Wettbewerben in fünf Wettbewerbskriterien:

1.Gesamtentwicklung des Unternehmens

2.Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen

3.Innovation und Modernisierung

4.Engagement in der Region

5.Service und Kundennähe (Marketing).


Grundsätzlich gefordert sind hervorragende Leistungen in allen fünf Kriterien. Welche Chancen die Unternehmen haben, welche Bedingungen zu erfüllen sind und wie man sich möglicherweise zukünftig zum Wettbewerb qualifizieren kann, erfahren die Unternehmer am 3.11.2015 und in Gesprächen mit der Servicestelle.


Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.


Kontakt

SC Lötters / Servicestelle OPS

Christine Lötters

Zur Marterkapelle 30

53127 Bonn

+49 228 209478-20

+49 228 209478-23

service@sc-loetters.de

http://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/



http://www.pr-gateway.de/media/primage/264286.jpgMittelstandswettbewerbe "Großer Preis des Mittelstandes 2016" und "Ludwig 2016" starten in die 4. Runde

30 Temmuz 2015

GESSLEIN im Halbfinale beim "Großen Preis des Mittelstandes"

Der Familienbetrieb aus Redwitz hat es als eines von 170 bayerischen Unternehmen und einziger Kinderwagenhersteller auf die Juryliste geschafft


GESSLEIN im Halbfinale beim Mit der Aufnahme in die Juryliste hat Gesslein nun auch die zweite Stufe des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ erreicht. Der Kinderwagenhersteller aus Redwitz zählt damit zu den 170 Kandidaten der Wettbewerbsregion Bayern, die aus 1127 nominierten Unternehmen ausgewählt wurden.

Er gilt als der Oskar des deutschen Mittelstandes, und tatsächlich hat die bronzene Statue, die im September an die Gewinner-Betriebe aus vier deutschen Regionen übergeben wird, eine gewisse Ähnlichkeit mit dem berühmten amerikanischen Filmpreis. Fakt ist, dass es sich beim „Großen Preis des Mittelstandes“ um den resonanzstärksten deutschen Mittelstandswettbewerb handelt. Die teilnehmenden Unternehmen können sich nicht bewerben sondern werden von Institutionen, Kommunen, Kammern, Verbänden, Unternehmen und Persönlichkeiten nominiert.

Ein entscheidendes Kriterium für eine erfolgreiche Wettbewerbsteilnahme ist unter anderem die Innovationsfreude und -kraft des Unternehmens. „Wir entwickeln unsere Kinderwagenmodelle stetig weiter. Ein besonderer Meilenstein für uns ist die Markteinführung unseres neuen Premium-Kinderwagens INDY im Juni. Mit seiner innovativen Technik und seinem modernen Design ist er unser Kinderwagen von morgen mit großem Potential für die gesamte Firmenentwicklung“, erklärt Geschäftsführer und Chefentwickler Alexander Popp.

Aber auch bei Kriterien wie der Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen sowie dem Engagement in der Region konnte Gesslein punkten. Denn das Traditionsunternehmen, das in diesem Jahr sein 65-jähriges Bestehen feiert, ist seit jeher ein verlässlicher Arbeitgeber, der am Standort Oberfranken festhält und das soziale und kulturelle Leben vor Ort unterstützt. „An unserem Standort in Redwitz-Mannsgereuth haben wir erst einen großen Neubau errichtet und kürzlich in Betrieb genommen. Wir haben Fertigungsabläufe optimiert und neue Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen“, betont Geschäftsführerin Jeannine Merkl. Dass das Engagement und der Unternehmenserfolg von Gesslein jetzt auch die Wettbewerbsjury überzeugt, freut sie besonders: „Als eine von 170 bayerischen Firmen und einziger Kinderwagenhersteller im Halbfinale zu sein, ist für uns eine besondere Ehre.“

Und natürlich hofft man bei Gesslein auch dabei zu sein, wenn am 26. September in Würzburg die bayerischen Finalisten und Preisträger beim Großen Preis des Mittelstandes eine Auszeichnung erhalten.


GESSLEIN-Produkte erleichtern Familien den Start in einen neuen und spannenden Alltag und wachsen mit dem Kind und seinen Bedürfnissen. Seit drei Generationen konzentriert sich das Familienunternehmen GESSLEIN auf die Herstellung hochwertiger Kinderwagen und Buggys. Auch Kinderbettausstattung, handgefertigte Kindermöbel sowie der temperaturregulierende Babyschlafsack Bubou gehören zum Portfolio.

Gegründet wurde die Firma GESSLEIN 1950 im kleinen Ort Mannsgereuth in der bayerischen Gemeinde Redwitz, wo sich auch heute noch der Firmensitz befindet. Bereits in den 1940er Jahren entwickelte Firmengründer Georg Gesslein den weltweit ersten Kombikinderwagen aus Peddingrohr. Mit dem Panorama-Kinderwagen, für den es Patente in 16 Ländern besaß, erlangte das Unternehmen in den 1960er und 1970er Jahren internationale Bekanntheit.

Heute gehört GESSLEIN zu den führenden Herstellern von Kinderwagen in Deutschland. Die Textilausstattung der Kinderwagen sowie die Verdecke werden komplett von Hand genäht und sind „Made in Germany“. Mit der eigenen Kinderwagenmarke INDY, die sich durch innovative Technik und smartes Design auszeichnet, bedient GESSLEIN seit Juni 2015 auch das gehobene Premium-Segment.


Kontakt

Gesslein GmbH

Monika Holhut

Redwitzer Str. 33

96257 Redwitz

09264/9951-29

m.holhut@gesslein.de

http://www.gesslein-indy.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/264301.jpgGESSLEIN im Halbfinale beim "Großen Preis des Mittelstandes"

1 Temmuz 2015

Caritas, Diakonie und Ministerium für Finanzen und Wirtschaft verleihen Mittelstandspreis 2015 für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg

Mittelstandspreis für soziale Verantwortung geht hach Tübingen, Karlsruhe und Stuttgart


Caritas, Diakonie und Ministerium für Finanzen und Wirtschaft verleihen Mittelstandspreis 2015 für soziale Verantwortung in Baden-WürttembergStuttgart, 1. Juli. Drei mittelständische Unternehmen wurden heute in Stuttgart mit dem “Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg 2015″ ausgezeichnet: Natursteine Rongen aus Tübingen, die ascent AG aus Karlsruhe und die J.7group GmbH aus Stuttgart. Sie belegten in ihrer Kategorie jeweils den ersten Platz unter fünf Unternehmen, die aus 276 eingegangenen Bewerbungen für den Preis nominiert wurden. Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung hat in seinem neunten Jahr erneut einen Teilnahmerekord aufgestellt und ist somit der bundesweit teilnehmerstärkster Wettbewerb, der Corporate-Social-Responsibility-Aktivitäten (CSR) kleiner und mittlerer Unternehmen auszeichnet. Neben Caritas und Ministerium für Finanzen und Wirtschaft ist erstmals auch die Diakonie Baden-Württemberg Partner des undotierten Preises. Dieser steht unter dem Motto “Leistung – Engagement – Anerkennung” und würdigt das freiwillige soziale und gesellschaftliche Engagement dieser Unternehmen.


“Mit viel Innovation und Kreativität setzen sich die Unternehmen Jahr für Jahr für den sozialen Zusammenhalt im Südwesten ein. Als Caritas schätzen wir dieses Engagement für das Gemeinwohl und halten es für ein starkes Signal”, erklärten die Caritasdi-rektoren Pfarrer Oliver Merkelbach (Stuttgart) und Monsignore Bernhard Appel (Freiburg) im Neuen Schloss in Stuttgart vor 400 Gästen. Es sei wichtig, diesen Einsatz zu würdigen und daher wollten Caritas, Diakonie und das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft mit dem Preis ihre Wertschätzung und Dank ausdrücken. Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg, sagte: “Soziale Gerechtigkeit, Fairness, Respekt, die gemeinsame Verantwortung für Mensch und Umwelt übernehmen – auf dieser Basis könnte die Vision eines guten Lebens für alle Menschen Wirklichkeit werden. Dafür setzt Diakonie sich ein. Ich freue mich, dass es gerade hier im Ländle so viele Unternehmer und noch mehr Mitarbeiter gibt, die sich ehrenamtlich für ein gutes soziales Miteinander einsetzen.”


Staatssekretär Peter Hofelich, der auch Beauftragter der Landesregierung für den Mittelstand und Handwerk ist, erklärte: “CSR stärkt das Kerngeschäft und ist ein wichtiger Bestandteil moderner Unternehmenskultur. CSR-Aktivitäten motivieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, schaffen eine langfristige Unternehmensbindung und verschaffen den Unternehmen darüber hinaus auch Wettbewerbsvorteile. Gesellschaftliche Verantwortung hat einen hohen Stellenwert in mittelständischen Unternehmen in Baden-Württemberg – das zeigen die heute ausgezeichneten Unternehmen.”


Bischof Dr. Frank Otfried July und Bischof Dr. Gebhard Fürst würdigten als Vertreter der Schirmherren das soziale Engagement der Unternehmerinnen und Unternehmer, das auch für die Kirchen vorbildlich und nachahmenswert sei. “Gerade ist beim Evan-gelischen Kirchentag in Stuttgart mit einem Wirtschaftsführer als Präsidenten deutlich geworden, wie Engagement auch von Unternehmern und Unternehmen in die Gesell-schaft wirken kann. Ich freue mich über viele Betriebe, die bewusst nach christlich-ethischen Maßstäben geführt werden und ihre soziale Verantwortung sowohl in der Personalführung als auch im globalen Wirtschaften wahrnehmen.”, sagte July. Bischof Fürst erklärte, “die Bereitschaft andere am eigenen Wohl teilhaben zu lassen, ist bei sehr vielen Unternehmern tief verwurzelt.” Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg sei ein lebendiges Beispiel dafür, “dass diese christliche Idee des Teilens von kleinen und mittleren Unternehmen in unserem Land mitgetragen wird und sie ein hohes Maß an gesellschaftlicher Verantwortung übernehmen.”


Die drei Preisträger in der Übersicht:


Den Preis für die Kategorie bis 20 Mitarbeiter erhielt Natursteine Rongen aus Tübingen. Das Unternehmen recycelt Natursteine und vertreibt keine Produkte aus Kinderarbeit und Übersee. Rongen unterstützt kontinuierlich soziale Projekte und Organisationen im Umkreis seines Firmensitzes in Tübingen, so auch den Neubau eines dringend benötigten Sportplatzes für die Tübinger Nordstadt.


In der zweiten Kategorie bis 150 Mitarbeiter ging als Preisträger die ascent AG aus Karlsruhe hervor. Der unabhängige Fondsspezialist hat 15 Bildungspartnerschaften mit Schulen geschlossen und vermittelt den Schülern, wie sie eigenverantwortlich mit Geld umgehen können. Dazu werden die ascent-Referenten zu “Schul-Wirtschafts-Coaches” ausgebildet. Das Unternehmen führt zu diesem Thema Projekttage durch oder organisiert Besuche an der Wertpapierbörse.


Sieger der dritten Kategorie bis 500 Mitarbeiter war die J.7group GmbH aus Stuttgart. Das Friseurunternehmen mit 36 Filialen engagiert sich für die Tabaluga Kinderstiftung. Diese Stiftung betreut Kinder, die durch familiäre Krisen oder Verlust des Elternhauses traumatisiert sind. Beim Schönheitstag der Stiftung frisieren und stylen J.7-Mitarbeiter die Kinder und bringen dabei ihr Engagement in ihrer Freizeit ein.


Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.


Firmenkontakt

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Eva-Maria Bolay

Strombergstr. 11

70188 Stuttgart

0711/2633-1288

bolay@caritas-dicvrs.de

http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de


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