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26 Ekim 2015

Wirtschaftliche Schäden durch Produktpiraterie

Markenfälschungen vernichten Umsatz und Arbeitsplätze


Wirtschaftliche Schäden durch Produktpirateriesup.- Noch nie war es so leicht, kriminell zu werden: Tag für Tag verlassen unzählige Online-Händler, die es mit dem Urheberrecht oder der Markenechtheit nicht so genau nehmen, den Bereich des Erlaubten. Und das gilt auch für ihre Kunden, selbst wenn denen das häufig gar nicht bewusst ist. Bereits mit einem Bein in der Illegalität steht zumindest jeder, der angebliche Markenartikel als besonders preisgünstige „Schnäppchen“ bei dubiosen Kaufportalen im Ausland bestellt. Wird die gefälschte Markenware vom Zoll abgefangen, bleibt der Online-Käufer auf seinen Kosten sitzen. Besonders bei Bestellmengen, die auf eine gewerbliche Nutzung hindeuten, drohen sogar strafrechtliche Konsequenzen sowie kostenpflichtige Abmahnungen der Rechteinhaber. Produktpiraterie ist nämlich kein Kavaliersdelikt: Allein durch gefälschte Schuhe, Kleidung und modische Accessoires werden laut dem „Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt“ (HABM) jährlich 363.000 Arbeitsplätze in ganz Europa vernichtet. Die Einnahmeeinbußen legaler Unternehmen in Herstellung, Großhandel, Einzelhandel und Import summieren sich durch den Verkauf der Plagiate auf 26,3 Mrd. Euro. Werden auch die Auswirkungen auf Zulieferer berücksichtigt, liegt der Negativ-Effekt auf die Beschäftigung in Europa sogar bei 518.000 Arbeitsplätzen und die Gesamtverluste steigen auf insgesamt 43,3 Mrd. Euro.


„Diese Kriminalitätsform lässt sich nur bekämpfen, indem die Vertriebswege der Täter gekappt werden“, sagt Dr. Alexander Dröge vom Markenverband e. V.: „Nachdrücklich ist die Politik gefordert, die Ströme gefälschter, vor allem über das Internet vertriebener Waren aus dem Ausland nach Deutschland einzudämmen.“ Dafür muss auch bei den Konsumenten das Bewusstsein für den Wert echter Markenware geschärft werden. Billig eingekaufte Imitate oder No-Name-Produkte können nämlich niemals den Ansprüchen gerecht werden, die in Sachen Produktgüte, Fertigungskontrolle, Gewährleistung und Kundenservice an echte Qualitätsmarken gestellt werden dürfen. Leider unterläuft ausgerechnet das Bundeskartellamt diese notwendige Aufklärungsarbeit, indem es die Hersteller zunehmend daran hindert, sich durch individuelle Markenpflege und Profilierung eigener Vertriebswege vom Discount-Niveau der Internet-Plattformen abzugrenzen. Auch die höheren Kosten für Mitarbeiterqualifikation, Erreichbarkeit, kompetente Beratung und Öffentlichkeitsarbeit sollen nach Meinung der Behörde vielfach nicht mehr in die Preiskalkulation einfließen dürfen. Nach Ansicht des Wirtschaftspublizisten Detlef Brendel (http://www.pressebuero-brendel.com), Autor des Fachbuchs „Wirtschaft im Würgegriff / Wie das Kartellamt Unternehmen blockiert“ (Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50150-5), droht den deutschen Kunden als Konsequenz dieser wettbewerbsverzerrenden Kartellpolitik schon bald ein „Discountry“, also ein „ausschließlich an Niedrigpreisen orientiertes Discount-Angebot ohne die Dienstleistungsvielfalt mittelständischer Fachgeschäfte“. Denn eine Nivellierung der Vorzüge echter Markenware mindert letztlich die Kompetenz der Verbraucher beim Vergleich von Angeboten. Und das wiederum spielt den Produktpiraten in die Hände.


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22 Ocak 2015

XING Regionalgruppe Köln geht auf Sendung

XING Regionalgruppe Köln geht auf Sendung -

Deutsches Business.TV und rheinisches Business-Network starten erste XING TV-Sendung in Deutschland


XING Regionalgruppe Köln geht auf Sendung
XING Regionalgruppe Köln um XING Ambassador Martin Müller startet eigenes TV-Format


Köln. Die XING Regionalgruppe Köln und die Produktionsfirma Deutsches Business TV kooperieren ab sofort und starten eine eigene XING-TV-Sendereihe. Berichtet wird sowohl über Events und Aktionen der Kölner Business-Community als auch über Partner der XING Regionalgruppe und einzelne Mitglieder, die sich und ihre beruflichen Hintergründe gerne portraitieren lassen möchten. Ausgestrahlt und produziert wird die das neue TV-Format einmal pro Monat. Über verschiedene Medienpartner soll die Sendung ein breites Publikum im Rheinland und darüber hinaus erreichen. Die XING Regionalgruppe Köln ist die erste offizielle XING Gruppe, die eine eigene TV-Sendung für seine Mitglieder initiiert und so ihren rund 63.000 Mitgliedern eine besondere Informations- und Darstellungsplattform bietet.


“Wir möchten mit der neuen TV-Sendung Köln-spezifische Themen darstellen und zugleich unseren XING Mitgliedern einen spürbaren Mehrwert bieten”, erklärt der Moderator der XING Regionalgruppe Köln, deren Mitglieder zumeist mittelständische Unternehmer, Selbständige sowie Fach- und Führungskräfte sind. “Gerade kleine und mittlere Unternehmen sollen vom Kölner XING TV und der Kooperation mit Deutsches Business TV profitieren”, verdeutlicht er. Bilder sagten mehr als tausend Worte. Hier werde eine neue Dimension des Business-Networking geschaffen, online und offline.


Zum Sendekonzept gehöre beispielsweise, dass jeden Monat ein bis drei Mitglieder vorgestellt werden sollen. Dazu wird das TV-Team die Mitglieder an ihrem Arbeitsplatz besuchen und mit einem Blick hinter die Kulissen begleiten. “Hier finden besondere Menschen, besondere Ideen und besondere Herausforderungen ihren Platz”, verspricht Martin Müller. Kölsche Klüngel, Menschen hautnah, Business-Impulse und gelebte Netzwerkideen für die virtuelle und reale Welt würden so auf den TV- oder Smartphone-Bildschirm gebracht und ergänzten die bislang auch schon umfangreichen Aktivitäten der XING Regionalgruppe Köln, die mit mehr als 30 Veranstaltungen pro Jahr ohnehin zu den aktivsten im gesamten deutschsprachigen Raum zählt.


“Hier bekommen XING Mitglieder ein Gesicht, eine Stimme und die Möglichkeit sich persönlich einer Vielzahl anderer Business-Entscheider vorzustellen. Das ist nicht nur emotional und persönlich, sondern schafft Vertrauen und wird Anfragen zu einer Vernetzung sowie den Ausbau der Geschäftsaktivitäten qualitativ erhöhen”, so Martin Müller. XING habe als Business-Netzwerk den Anspruch, Geschäfte und Karrieren zu fördern. Diesem Anspruch sei auch das neue TV-Format verpflichtet.


Entwickelt und produziert wird das monatliche Format von Deutsches Business TV unter Leitung des Kölners Michael Assen. “Deutsches Business TV und ihre Initiatoren verstehen sich als Botschafter, Förderer und neutrale Multiplikatoren aller teilnehmenden Firmen und Partner in Köln. Dies nicht nur, weil die Mitwirkenden über ihre Teilnahme und Erfahrungen ein Teil unserer Medienformate und Aktivitäten sind, sondern weil wir als neutrale Medienplattform aktiv handeln und etwas für die Unternehmerinnen und Unternehmer in Köln bewegen”, verdeutlicht Michael Assen sein Konzept. Michael Assen, der sich sehr über die Zusammenarbeit mit Martin Müller und seinem Team freut, sieht in XING und der Regionalgruppe Köln einen wertvollen Partner für TV-Produktionen in der Domstadt sowohl in der Reichweite und Verbreitung als auch in den dargebotenen Themen und Business-Impulsen.


XING ist mit mehr als 7,4 Millionen Mitgliedern das führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum und eine der am schnellsten wachsenden Communities in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Mit rund 63.000 aktiven Mitgliedern ist die XING Regionalgruppe Köln eine der größten und zugleich aktivsten offiziellen Regionalgruppen – und das bereits seit ihrer Gründung im Jahr 2004. Gründervater und Initiator der Kölner Community ist Martin Müller, der sich selbst als Networker der ersten Stunde bezeichnet und bundesweit als einer der führenden Social Media Experten und Netzwerk-Spezialisten gilt.


Neben den Online-Aktivitäten und der virtuellen Vernetzung von Business-Entscheidern bietet die Kölner XING Regionalgruppe mehr als 30 Events pro Jahr an, wo sich die Mitglieder persönlich kennenlernen, austauschen und Kooperationen starten können. Beruf, Freizeit, Karriere, Wohnen und Regionales – alles findet hier seinen Raum. Motto: “Persönliches zählt, Geschäftliches ergibt sich.” Auch über diese Events wird das neue TV-Format berichten. Weitere Informationen unter www.xing.com/net/koeln und www.xing-koeln.de. Die erste TV-Sendung gibt es unter http://deutsches-business.tv/xing-regionalgruppe-koeln-geht-auf-sendung/.


Hintergrund XING Regionalgruppe Köln


XING ist das soziale Netzwerk für berufliche Kontakte. Rund 13 Millionen Mitglieder nutzen die Internet-Plattform weltweit für Geschäft, Job und Karriere, davon über 6 Millionen im deutschsprachigen Raum. Auf XING vernetzen sich Berufstätige aller Branchen, suchen und finden Jobs, Mitarbeiter, Aufträge, Kooperationspartner, fachlichen Rat oder Geschäftsideen. Mitglieder tauschen sich online in über 50.000 Fachgruppen aus und treffen sich persönlich auf XING Events. Betreiber der Plattform ist die XING AG. Das Unternehmen wurde 2003 in Hamburg gegründet, ist seit 2006 börsennotiert und seit September 2011 im TecDAX gelistet. Im Dezember 2010 hat XING die in München ansässige amiando AG übernommen, Europas führenden Anbieter von Online-Eventmanagement und -Ticketing. Mit dem Kauf von kununu, der marktführenden Plattform für Arbeitgeberbewertungen im deutschsprachigen Raum, hat XING seine Position als Marktführer im Bereich Social Recruiting weiter gestärkt. Weitere Informationen finden Sie unter www.xing.com.


Die XING Regionalgruppe Köln ist mit rund 60.000 Mitgliedern eine der größten XING-Communities überhaupt. Im Rahmen von mehr als 30 Events pro Jahr vernetzen sich die Mitglieder und tauschen sich zu allen Fragen des Lebens aus: Beruf, Freizeit, Karriere, Wohnen und Regionales. Motto: „Mer kennt sich, mer hilft sich.“ XING-Ambassador und Gruppen-Moderator ist der Finanzexperte Martin Müller. Die XING Regionalgruppe ist der Einladungsverteiler der offiziellen Kölner XING-Events. Weitere Informationen unter www.xing.com/net/koeln.


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