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14 Ekim 2015

Schule in Tansania eröffnet: Fingerhut Haus und FLY & HELP fördern Bildung in Afrika

Fertighausbau-Spezialist und Reiner Meutsch Stiftung erhöhen die Chance auf Einkommen und Selbstständigkeit in Tansania


Neunkhausen, 14. Oktober 2015 – Bildung ist ein Menschenrecht. Doch insbesondere in Entwicklungsländern wie Afrika mangelt es an Bildungseinrichtungen und finanziellen Mitteln, um den Menschen dort den Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu ebnen. Fingerhut Haus (www.fingerhuthaus.de) ermöglichte gemeinsam mit der Reiner Meutsch Stiftung FLY & HELP (www.fly-and-help.de) den Bau einer Grundschule in Mwanza/Nyambiti. Holger Linke, Geschäftsführer bei Fingerhut Haus, und Reiner Meutsch waren zur offiziellen Einweihung vor Ort. Viele Personen des dortigen öffentlichen Lebens, wie beispielsweise der Bildungsminister der Region sowie das Dorfoberhaupt, wohnten der Veranstaltung bei.


1964 führte der Lehrer und Präsident Julius Kambarage Nyerere im Zuge der Ujamaapolitik den afrikanischen Sozialismus ein und erhöhte unter anderem den Bildungsfaktor in seiner Heimat Tansania. Überall im Land wurden kostenlose Primarschulen errichtet, die sieben Jahre Pflichtunterricht aller 7- bis 14-jährigen Kinder mit sich brachten. So erreichte Tansania Mitte der 80er Jahre bei den über 15-Jährigen mit 85 Prozent eine der höchsten Alphabetisierungsraten auf dem afrikanischen Kontinent.


Da mit dem Präsidentenwechsel 1985 diese Schulen in Tansania kostenpflichtig wurden und es auf Grund des Bevölkerungswachstums keine ausreichenden Plätze mehr gab, sank die Alphabetisierungsrate danach unter 70%.


Bildungs(ge)recht: Der Grundstein ist gelegt

Auch heute fehlt es dort maßgeblich an Schulen, finanziellen Mitteln und einer entsprechenden Infrastruktur. So auch in Nyambiti, im Nordwesten von Tansania: Dort wurden bisher 1.450 Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren in desolaten Zuständen unterrichtet. Baufällige Räume, Platz – und Toilettenmangel sowie eine schlechte Wassergrundversorgung standen hier mit auf dem Unterrichtsplan.


Aus diesem Grund unterstützte Fingerhut Haus gemeinsam mit der Reiner Meutsch Stiftung FLY & HELP den Bau einer neuen Grundschule in Nyambiti. Gemeinsam mit dem Projektpartner vor Ort – der Welthungerhilfe – konnten zunächst neue Klassenräume mit entsprechender Ausstattung realisiert werden. Das Fördervolumen dieses Projektes lag bei 30.000 Euro.


Im Zuge einer großen Schulfeier öffnete die Einrichtung jetzt ihre Pforten. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde unter anderem die anwesende Delegation zum Fußballspiel herausgefordert und spielte gegen die Schulmannschaft, die 1:0 gewann.


„Bildung ist der wesentliche Grundstein für nachhaltiges Wirtschaftswachstum und befähigt Menschen, ihre politische, soziale, kulturelle, gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation zu verbessern. Gemeinsam mit der Welthungerhilfe und FLY & HELP konnten wir das Grundschulprojekt in Tansania unterstützen und den Menschen dort ein Fundament für ein selbstbestimmtes Leben und den Weg aus der Armut geben. Wir waren überwältigt von der Dankbarkeit, die uns im Rahmen der Eröffnungsfeier entgegengebracht wurde“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter bei Fingerhut Haus.


Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.


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Fingerhut Haus GmbH & Co. KG

Stefanie Bartuszewski

Hauptstraße 46

57520 Neunkhausen/WW.

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punctum pr-agentur GmbH

Ulrike Peter

Neuer Zollhof 3

40221 Düsseldorf

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Schule in Tansania eröffnet: Fingerhut Haus und FLY & HELP fördern Bildung in Afrika

30 Eylül 2015

DHV: Flüchtlinge menschenwürdig unterbringen!

Deutsche Holzfertighaushersteller verfügen über hohe Produktionskapazitäten


BildFür eine Willkommenskultur in einem von Mitmenschlichkeit getragenen Europa spricht sich der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV) mit Sitz in Ostfildern bei Stuttgart aus. DHV-Präsident Erwin Taglieber begrüßte den Entschluss des Deutschen Holzwirtschaftsrates (DHWR), einen Koordinierungsstab „Flüchtlingswohnraum in Holzbauweise“ einzurichten. Laut Bericht des Europäischen Wirtschaftsdienstes (EUWID) soll sich das Expertengremium gezielt mit Unterbringungsmöglichkeiten für Verfolgte befassen. Ziel ist, Anfragen des Bundes, der Länder und Kommunen zu bündeln, Produktionskapazitäten des Holzbaus abzuschätzen und konkrete Anforderungen zu definieren, die die benötigten Unterkünfte in Holzbauweise zu erfüllen haben. Der DHV ist im Koordinierungsstab des DHWR mit Sitz und Stimme vertreten.


„Wie haben die humanitäre Pflicht, Menschen in Not zu helfen, so gut es geht. Es liegt dabei in unserem eigenen gesamtgesellschaftlichen Interesse, wenn wir Flüchtlingen, die in der Hoffnung auf ein Leben ohne Repressalien zu uns kommen, einen Neuanfang in unserer Mitte ermöglichen. Das gilt unabhängig davon, wie viele Menschen aus fernen Ländern schon den Weg zu uns gefunden haben und noch finden werden“, betonte DHV-Präsident Erwin Taglieber in Oettingen/Bayern.


Bevor der Winter kommt


DHV-Vorstandsmitglied Ulf Cordes appelliert an die zuständigen Stellen des Bundes, der Länder und Kommunen, die Leistungsfähigkeit, Flexibilität und Schnelligkeit der mittelständischen Holzbaubetriebe gezielt zu nutzen, um über genügend winterfeste Quartiere noch vor dem ersten Frost zu verfügen: „Gut gedämmte Flüchtlingsunterkünfte lassen sich in überzeugender Qualität zum wirtschaftlichen Preis in Holztafelbauart errichten und mit einem Dachtragwerk aus maßgenau vorgefertigten Nagelplattenbindern versehen. Erweiterbarkeit durch Anbauten und Dachaufstockungen sollte in jedem Fall gegeben sein“, betont der erfahrene Holzbauunternehmer.


An die Nachnutzung denken


„Aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen und der vielfältigen Konstruktionsweisen vor allem im Wohnbau können Flüchtlingsunterkünfte aus Holz bei veränderter Bedarfslage umgenutzt werden und beispielsweise dem sozialen Wohnungsbau dienen. Gerade bei Gebäuden aus Holz macht bestens ausgeprägte modulare Bauweise bei den Aufbauten (Wand, Decke, Dach) eine rasche und kostengünstige Änderung möglich“, unterstreicht DHV-Präsident Erwin Taglieber. Mehr noch: Wenn gewünscht, kann die jeweilige Holzrahmenkonstruktion statisch so bemessen, geplant und ausgeführt werden, dass die Wohneinheit auch nach ihrer Errichtung transportabel bleibt. Dadurch steht sie später auch an anderen Einsatzorten nutzenstiftend zur Verfügung.


Mobiles Wohnen


Die Idee des mobilen Wohnens steht für eine Architektur zwischen standortgebundener Immobilie und motorisiertem Wohnmobil. Die allgemeinen Anforderungen, die beim Deutschen Holzwirtschaftsrat (DHWR) für Flüchtlingsunterkünfte in Holzbauweise ausgearbeitet werden, sollten diese planerische Möglichkeit berücksichtigen, empfiehlt der DHV. Dann können Bund, Länder und Kommunen flexibel auf veränderte Bedarfslagen reagieren und zugleich nachhaltig und energieeffizient für Flüchtlinge bauen.


Geschätzter Bedarf: fast eine halbe Million Wohneinheiten


DHV-Geschäftsführer Thomas Schäfer geht davon aus, dass zur vorübergehenden und dauerhaften Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern allein in Deutschland bis zu 400.000 Wohnungen mit einer Nettowohnfläche von annähernd 30 Mio. Quadratmetern neu gebaut werden müssen. Als größter Verband der deutschen Holzfertigbaubranche rät der DHV seinen über 160 Mitgliedsunternehmen, ihre Produktionskapazitäten auf den akuten Bedarf an Flüchtlingsunterkünften auszurichten.


Vollauslastung der Betriebe


Die Betriebe der Holzfertigbaubranche dürften auf nicht absehbare Zeit damit befasst sein, Kommunen mit den dringend benötigten Flüchtlingsquartieren zu versorgen. Hinzu kommt die Weiterführung vorhandener und bereits begonnener Bau-Aufträge, die unbedingt auch weiterhin mit der gewohnten Sorgfalt zu erfolgen hat. „Wir können gar nicht anders, als alle Ärmel hochzukrempeln, die Maschinen am Laufen zu halten und zu helfen, wo es geht“, ruft DHV-Präsident Erwin Taglieber alle Holzbaubetriebe zur tatkräftigen Mitwirkung auf.


Deutschland wächst über sich hinaus


Ein Dach über dem Kopf zu haben, ist für die Flüchtlinge allerdings nur die halbe Miete. Auch Infrastruktureinrichtungen wie Kindertagesstätten, Kindergärten, Schulen, Begegnungsstätten, Sporthallen, Freizeiteinrichtungen etc. gilt es neu zu errichten. Dabei lassen sich die genuinen Vorzüge des Werkstoffs Holz trefflich nutzen: die Natürlichkeit und positive Ausstrahlung des heimeligen Materials, seine Fähigkeit, der Atmosphäre Kohlendioxid zu entziehen und dauerhaft zu binden, die Verfügbarkeit von Holz im Überfluss in deutschen Wäldern, seine hervorragend wärmedämmenden und schallschluckenden Eigenschaften, die flexible Bearbeitbarkeit sowohl von Hand als auch mit Maschinen, die Möglichkeit zur seriellen Vorfertigung standardisierter Elemente sowie unterm Strich der wirtschaftliche Preis, zu dem sich Flüchtlingsunterkünfte, die vorwiegend aus Holz bestehen, herstellen lassen.


Integration per Standortwahl


Die Erfahrung lehrt, dass provisorische Unterkünfte in zentrumsfernen Gewerbegebieten den Bewohnern kaum Chancen auf Entfaltung ihrer Fähigkeiten bieten. Der DHV gibt deshalb zu bedenken, dass Quartiere für Flüchtlinge besser in vorhandenen Misch- oder Wohngebieten errichtet werden sollen. „Integration kann nur gelingen, wenn man sie auch praktiziert. Das fängt mit der Wahl eines förderlichen Standorts an. Soziale Durchmischung mit Augenmaß gehört dazu, wenn wir Ausgrenzung und Gettobildung vermeiden wollen. Unsere Pflicht zu helfen, umfasst insofern mehr als nur ein Dach über dem Kopf anzubieten. Nach erfolgter Unterbringung wartet mit der Eingliederung in unser Gemeinwesen eine mindestens ebenso große Aufgabe auf uns“, appelliert DHV-Präsident Erwin Taglieber an die Kommunen, die Standorte für Flüchtlingsunterkünfte mit Bedacht zu wählen und die aus ihren Heimatländern Vertriebenen mit Weitblick in das deutsche Sozialgefüge zu integrieren.


Über den DHV

Mit mehr als 160 Mitgliedern ist der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV) die größte Organisation für den handwerklichen Holzfertigbau. Er vereint Architekten und erfahrene Tragwerksplaner ebenso wie Hersteller von vorgefertigten Holzbau-Elementen für Gebäude aller Art sowie Ingenieurholzbau-Unternehmen; darüber hinaus gehören ihm auch Partner aus der Zulieferindustrie an. Das gemeinsame Ziel aller Mitgliedsfirmen heißt Holzbau komplett: von der Beratung über die Planung und Vorfertigung bis zur schlüsselfertigen Ausführung. Die Adresse: DHV, Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V., c/o FORUM HOLZBAU, Hellmuth-Hirth-Str. 7, 73760 Ostfildern, E-Mail: info@d-h-v.de , Web: www.d-h-v.de


Über:


Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV)
Herr Peter Mackowiack
Hellmuth-Hirth-Straße 7
73760 Ostfildern
Deutschland


fon ..: 07 11/239 96-54
web ..: http://www.d-h-v.de
email : Mackowiack@d-h-v.de


Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.


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Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV)
Herr Peter Mackowiack
Hellmuth-Hirth-Straße 7
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http://pm.connektar.de/garten-bau-wohnen/dhv-fluechtlinge-menschenwuerdig-unterbringen-37054/anhang/1-dhv-praesidenterwintaglieber.jpg?b=200&h=200DHV: Flüchtlinge menschenwürdig unterbringen!

2 Eylül 2015

EnEV 2016: Gesetzliche Anforderungen für energiesparendes Bauen werden verschärft

(Mynewsdesk) Das Thema Energiesparen ist aus kaum einem Lebensbereich mehr wegzudenken. Vom Auto bis zur Glühbirne, jeder Einzelne leistet seinen Beitrag für den Klimaschutz. Auch beim Hausbau ist eine energieeffiziente und nachhaltige Bauweise mittlerweile Standard.


„Der Bau eines Energiesparhauses ist natürlich aufgrund der geringeren Energiekosten sinnvoll. Zugleich ist es Pflicht. Die zunehmende Verschärfung der gesetzlichen Vorgaben ist jedoch eine Herausforderung, denn energiesparendes Bauen hat seinen Preis. Town & Country Haus gelingt es jedoch immer wieder seine Energiesparhäuser nicht nur effizient und nachhaltig, sondern vor allem auch für Normalverdiener bezahlbar zu gestalten“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgekauften Markenhaus.


Schon seit einigen Jahren gibt es staatliche Energiesparauflagen für Bauherren, die sich zunehmend verschärfen. Seit dem Jahr 2002 wird die Ökobilanz von Energiesparhäusern auf Basis der Energieeinsparverordnung (EnEV) beurteilt. Mit dem Jahresprimärenergiebedarf wird festgelegt, wie hoch der gesamte Energiebedarf für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung eines Gebäudes maximal sein darf. Zudem wird bewertet, wie effizient die Gebäudehülle eines Hauses ist. Die zulässigen Höchstwerte orientieren sich dabei an den Verbrauchswerten eines Referenzgebäudes.


Ab dem 1. Januar 2016 steigen die Primärenergiestandards für neugebaute Häuser um 25 Prozent. Auch das Verhindern von Wärmeverlusten durch die Gebäudehülle, der sogenannte Transmissionswärmeverlust, muss um bis zu 20 Prozent verbessert werden. „Unser Massivhaus-Angebot entspricht bereits jetzt den Vorgaben der EnEV 2016. So sind unsere angehenden Bauherren auf der sicheren Seite. Denn kommt es zu Verzögerungen im Planungsablauf und kann dadurch der Bauantrag erst im Januar 2016 gestellt werden, entstehen ungeplante Mehrkosten. Das wollen wir in jedem Fall vermeiden“, erklärt Dawo.


Um die neuen Anforderung der EnEV 2016 zu erfüllen, ist im Standardpreis für jedes Town & Country Massivhaus ab sofort der Eco-Baustein 1 inklusive. Dieser enthält unter anderem eine hocheffiziente Heiztechnik in Form einer Gas-Brennwerttherme, die mit einer dezentralen Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und einem solaren Warmwasserspeicher kombiniert wird. „Mit unseren Eco-Bausteinen können Bauherren ihr Energiesparhaus nach ihren Vorstellungen gestalten. Ob Energiespar-Basis-Paket mit optimalem Preis-Leistungsverhältnis, KfW-Effizienzhaus oder Passivhaus – da ist für jedes Budget etwas dabei,“ erklärt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/towncountryhaus/pressreleases/enev-2016-gesetzliche-anforderungen-fur-energiesparendes-bauen-werden-verschaerft-1211589) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH (http://www.mynewsdesk.com/de/towncountryhaus).


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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist der führende Massivhausanbieter in Deutschland mit über 300 Franchise‐Partnern. Seit 2007 ist Town & Country Haus der Anbieter mit den meistgekauften Markenhäusern. Im Jahr 2014 verkaufte Town & Country Haus 3.049 Häuser und erreichte einen Systemumsatz von 523 Mio. Euro.


Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau‐Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert. Mit der Entwicklung von Energiespar‐ und Solarhäusern trägt Town & Country Haus der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.


Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: 2013 erhielt das Unternehmen den Deutschen Franchise‐Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise‐Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.


Kontakt

Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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EnEV 2016: Gesetzliche Anforderungen für energiesparendes Bauen werden verschärft

25 Haziran 2015

Haus und Auto für mehr Freiheit im Leben

Bei massa haus gibt”s das Haus zum Auto jetzt inklusive: zeitlich limitierte Aktion verbindet Qualität mit Ausstattung und Design zum Lifestyle-Paket


Haus und Auto für mehr Freiheit im LebenWer demnächst sein Traumhaus bauen möchte, erhält jetzt mit der aktuellen Aktion von Deutschlands führendem Ausbauhaus-Anbieter massa haus den trendigen City-Flitzer Opel Adam inklusive. Neben zahlreichen Ausstattungs-Extras ist der Wagen das Tüpfelchen auf dem i modernen Lifestyles – und passt in Design, Innovation und Modernität perfekt zum zeitgemäßen und dabei zukunftsfähigen Wohngefühl der zahlreichen massa-Haustypen. Im Ausbauhaus ist hohe Bauqualität mit größtmöglicher Freiheit bei der Umsetzung persönlicher Wohnwünsche kombinierbar. Das variable Angebot von massa haus überzeugte bereits über 30.000 Baufamilien, die diese Vorteile für die eigenen Wohnideen zu nutzen wussten.


In der “Haus-mit-Auto”-Kombi inbegriffen sind ab EUR 78.999.- das Ausbauhaus ab Oberkante Kellerdecke, Architektenleistung, Außenputz, Innenwände, Rollläden, die massa haus 4-fach-Versicherung für sorgloses Bauen, Freiraum-Upgrade durch serienmäßig höhere Wände sowie ein Bemusterungsgutschein für Sonderwünsche bei der Innenausstattung. Und die KfW 70-Förderfähigkeit ist ebenfalls gegeben, so dass auch bei klar gefassten Budgets viel Gestaltungsspielraum für Baufamilien erhalten bleibt. Der Opel Adam verkörpert passend dazu denselben Ansatz und steht ebenfalls für Individualität, Wahlfreiheit und das gewisse Extra persönlichen Geschmacks.


Thomas Sapper, Geschäftsführer von massa haus, schätzt diese Synergie: “Die Kooperation mit der größten europäischen Automobilmarke macht uns schon ein wenig stolz. Und es freut uns natürlich sehr, dass Opel zwischen der eigenen Modell-Reihe ADAM und den massa-Ausbauhäusern spannende Gemeinsamkeiten entdeckt hat: Wo Opel im Kopf umparkt und zeigt, dass mit intelligenten Details Mobilität ganz neu erfahrbar wird, beweisen wir, dass auch nachhaltiges, modernes und hochwertiges Bauen zum bezahlbaren Preis machbar ist. Und egal, ob es sich um ein ganz normales Einfamilienhaus, einen trendigen Bungalow oder eine Stadtvilla handelt: Wir bieten immer viel Raum für Familien und punkten mit durchdachten Details wie Haustechnik, die erneuerbare Energien nutzt, intelligenter Haussteuerung oder wohnwertsteigernden Licht-Erkern. Unsere Architektur- und Ausstattungsbandbreite setzt Maßstäbe im Ausbauhaussektor – und macht selbstbestimmtes Wohlfühlwohnen zu Mietkonditionen möglich.” Andreas Marx, Marketingleiter bei Opel, teilt diese Ansicht und sieht in der Partnerschaft mit massa eine ideale WIN-WIN-Situation für die beiden Unternehmen, vor allem jedoch für die Kunden: “Beide Produkte – unsere innovativen ADAM-Modelle wie die modernen massa-Ausbauhäuser – sind extrem flexibel, bieten jede Menge Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung und machen deshalb einfach jedem Autofahrer oder Bauherrn richtig Spaß – erst recht mit unserer gemeinsam aufgelegten Haus-mit-Auto-Kombi!”


Nachhaltigkeit sieht man nicht unbedingt, aber man spürt sie!


massa-Häuser werden in Holzsystembauweise unter idealen Produktionsbedingungen im Werk vorgefertigt. Es kommt Holz aus heimischen Wäldern zum Einsatz. Wiederaufforstung ist selbstverständlich. Der Einsatz modernster Technologien bei der Haustechnik garantiert Zukunftsfähigkeit und niedrige Nebenkosten. Auf Wunsch sind eine Photovoltaikanlage mit angeschlossenem Akkuspeicher, ein Kaminofen und weitere nachhaltige Komponenten erhältlich, die jetzt und für lange Zeit für günstiges und umweltverträgliches Wohnen bei vollem Komfort sorgen. Erklärtes Ziel: energiesparend und gesund zu bauen und selbstbestimmten Bauherren – begleitet von den massa-Fachleuten – über eigene Initiative bares Geld zu sparen. Das massa-Ausbausystem unterstützt und begleitet dabei von der ersten Kontaktaufnahme über Grundstückssuche, Finanzierungsberatung und alle Phasen des Ausbaus bis hin zum Einzug.


Bildunterschrift: Wer jetzt ein massa haus baut, bekommt einen neuen Opel Adam gratis dazu: Das zeitlich limitierte Lifestyle-Paket umfasst zahlreiche bauliche Extras für die eigene Immobilie und bietet auch bei der eigenen Mobilität größtmögliche Freiheit.


Seit ihrer Gründung 1978 behauptet sich die massa haus GmbH mit Hauptsitz in Simmern (Hunsrück) als Marktführer unter den Ausbauhaus-Herstellern Deutschlands. Über 30.000 Häuser hat das Unternehmen bereits aufgebaut. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf energiesparendem, gesundem Wohnen sowie attraktiven Finanzierungsangeboten gerade für junge Baufamilien. massa haus versteht sich als idealer Partner aktiver, selbstbestimmter Bauherren, die mit Engagement und begleitet von den massa-Fachleuten den Traum von Eigenheim verwirklichen. massa haus setzt auf Initiative und Innovation und bietet umweltbewussten und sparsamen Baufamilien modernste, Ressourcen schonende Energiekonzepte, die auch künftigen Energiegesetzen mühelos genügen. Unter dem Motto “Lebe Deinen Traum” ermöglicht es das massa-Ausbausystem vielen Baufamilien, besonders kostengünstig zu bauen und individuell gestaltbare Eigenleistungen in anrechenbares Eigenkapital zu verwandeln. Bundesweit laden 49 Musterhäuser interessierte Baufamilien zur ausführlichen Vor-Ort-Beratung ein. Alle Informationen unter: www.massa-haus.de, http://community.massa-haus.de/, twitter.com/massahaus und facebook.com/massahaus


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/261371.jpgHaus und Auto für mehr Freiheit im Leben

11 Mayıs 2015

Wohlfühl-Wohnen 4.0

massa haus erleichtert mit Aktionshaus LIVING+ das Ja zum Eigenheim: Raum, Licht und Natur vereint – zahlreiche Sonderleistungen inklusive


Wohlfühl-Wohnen 4.0Die konsequente Orientierung an den wesentlichen Bau-Faktoren Raumwirkung, Lichtführung sowie dem Trend zur Natur unter Einsatz modernster Baustandards ist die Formel für Wohlfühl-Wohnen 4.0 der aktuellen und zeitlich limitierten Sonderedition LIVING+ von massa haus. Deutschlands führender Ausbauhaushersteller bietet über Inklusivleistungen und Sonderausstattung überzeugende Argumente für den Schritt ins Eigenheim noch in 2015.


Moderne Architektur, hohe Bauqualität und ein energieeffizientes Innenleben sind die Leitgedanken für das LIVING+. Dazu kommen weitere Ausstattungsdetails und Leistungen: Neben dem Lichterker mit Naturholzverkleidung holt die Panoramaverglasung Helligkeit ins Innere der Wohn- und Schlafräume. Im Dachgeschoss sorgt der erhöhte Kniestock von 90 cm für mehr Bewegungsfreiheit, wie es die serienmäßig höheren Wände im EG ebenfalls tun und für Freiraum mit Loft-Charakter stehen. Beim LIVING+ ist die Architektenleistung im Aktionspreis von 66.135 Euro (ab OK Kellerdecke) inklusive. Auch der Außenputz sowie alle Innenwände und Rollläden gehören zur Sonderedition. Sicheres Ausbauen garantiert der massa Vierfach-Versicherungsschutz, der alle Eventualitäten abdeckt und ein gutes Bau-Gefühl von Anfang an erzeugt. Bei der Erfüllung persönlicher Wohnwünsche unterstützt ein Bemusterungsgutschein im Wert von 1.000 EUR.


LIVING+ beinhaltet ein Haus nach modernsten Maßstäben von Architektur, Design und Haustechnik, z.B. durch das hochwertige Pfettendach mit 38 Grad Dachneigung. Die 133 qm Nettogrundfläche (nach DIN 277) verteilen sich auf 68 qm im Erdgeschoss und 65 qm im Dachgeschoss. Thomas Sapper, Geschäftsführer von massa haus, fasst zusammen: “Wir orientieren uns grundsätzlich an zukunftsfähigen Baustandards und adaptieren sie für unsere Ausbauhäuser zum bezahlbaren Preis. Für das LIVING+ stand im Zentrum, die am häufigsten nachgefragten Bauwünsche unserer Baufamilien in einem Hausmodell zu verbinden: lichtdurchflutet zu wohnen, dabei das gute Gefühl zu genießen, vom Vertragsabschluss bis zum Einzug – und für viele Jahrzehnte danach – einen Wert zu schaffen. Das Ganze unter der Betonung von Nachhaltigkeit.”


Nachhaltigkeit und Energieeffizienz aus Überzeugung

massa haus verwendet für seine bewährten Holzständerkonstruktionen Holz aus heimischen Wäldern, dessen Bestände wiederaufgeforstet wer-den. Nachhaltige Haustechnik garantiert Zukunftsfähigkeit und niedrige Nebenkosten. Weitere ökologisch positiv wirksame Komponenten wie eine Photovoltaikanlage mit angeschlossenem Akkuspeicher oder die Smart Home-Automation des massa-Partners myGekko sind wie die kontrollierte Be- und Entlüftung optional erhältlich. So kommt Komfort durch Wohlfühl-Wohnen 4.0 auch im Ausbauhaus zum Tragen.


Seit ihrer Gründung 1978 behauptet sich die massa haus GmbH mit Hauptsitz in Simmern (Hunsrück) als Marktführer unter den Ausbauhaus-Herstellern Deutschlands. Über 30.000 Häuser hat das Unternehmen bereits aufgebaut. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf energiesparendem, gesundem Wohnen sowie attraktiven Finanzierungsangeboten gerade für junge Baufamilien. massa haus versteht sich als idealer Partner aktiver, selbstbestimmter Bauherren, die mit Engagement und begleitet von den massa-Fachleuten den Traum von Eigenheim verwirklichen. massa haus setzt auf Initiative und Innovation und bietet umweltbewussten und sparsamen Baufamilien modernste, Ressourcen schonende Energiekonzepte, die auch künftigen Energiegesetzen mühelos genügen. Unter dem Motto “Lebe Deinen Traum” ermöglicht es das massa-Ausbausystem vielen Baufamilien, besonders kostengünstig zu bauen und individuell gestaltbare Eigenleistungen in anrechenbares Eigenkapital zu verwandeln. Bundesweit laden 49 Musterhäuser interessierte Baufamilien zur ausführlichen Vor-Ort-Beratung ein. Alle Informationen unter: www.massa-haus.de, http://community.massa-haus.de/, twitter.com/massahaus und facebook.com/massahaus


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