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2 Eylül 2015

EnEV 2016: Gesetzliche Anforderungen für energiesparendes Bauen werden verschärft

(Mynewsdesk) Das Thema Energiesparen ist aus kaum einem Lebensbereich mehr wegzudenken. Vom Auto bis zur Glühbirne, jeder Einzelne leistet seinen Beitrag für den Klimaschutz. Auch beim Hausbau ist eine energieeffiziente und nachhaltige Bauweise mittlerweile Standard.


„Der Bau eines Energiesparhauses ist natürlich aufgrund der geringeren Energiekosten sinnvoll. Zugleich ist es Pflicht. Die zunehmende Verschärfung der gesetzlichen Vorgaben ist jedoch eine Herausforderung, denn energiesparendes Bauen hat seinen Preis. Town & Country Haus gelingt es jedoch immer wieder seine Energiesparhäuser nicht nur effizient und nachhaltig, sondern vor allem auch für Normalverdiener bezahlbar zu gestalten“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgekauften Markenhaus.


Schon seit einigen Jahren gibt es staatliche Energiesparauflagen für Bauherren, die sich zunehmend verschärfen. Seit dem Jahr 2002 wird die Ökobilanz von Energiesparhäusern auf Basis der Energieeinsparverordnung (EnEV) beurteilt. Mit dem Jahresprimärenergiebedarf wird festgelegt, wie hoch der gesamte Energiebedarf für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung eines Gebäudes maximal sein darf. Zudem wird bewertet, wie effizient die Gebäudehülle eines Hauses ist. Die zulässigen Höchstwerte orientieren sich dabei an den Verbrauchswerten eines Referenzgebäudes.


Ab dem 1. Januar 2016 steigen die Primärenergiestandards für neugebaute Häuser um 25 Prozent. Auch das Verhindern von Wärmeverlusten durch die Gebäudehülle, der sogenannte Transmissionswärmeverlust, muss um bis zu 20 Prozent verbessert werden. „Unser Massivhaus-Angebot entspricht bereits jetzt den Vorgaben der EnEV 2016. So sind unsere angehenden Bauherren auf der sicheren Seite. Denn kommt es zu Verzögerungen im Planungsablauf und kann dadurch der Bauantrag erst im Januar 2016 gestellt werden, entstehen ungeplante Mehrkosten. Das wollen wir in jedem Fall vermeiden“, erklärt Dawo.


Um die neuen Anforderung der EnEV 2016 zu erfüllen, ist im Standardpreis für jedes Town & Country Massivhaus ab sofort der Eco-Baustein 1 inklusive. Dieser enthält unter anderem eine hocheffiziente Heiztechnik in Form einer Gas-Brennwerttherme, die mit einer dezentralen Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und einem solaren Warmwasserspeicher kombiniert wird. „Mit unseren Eco-Bausteinen können Bauherren ihr Energiesparhaus nach ihren Vorstellungen gestalten. Ob Energiespar-Basis-Paket mit optimalem Preis-Leistungsverhältnis, KfW-Effizienzhaus oder Passivhaus – da ist für jedes Budget etwas dabei,“ erklärt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/towncountryhaus/pressreleases/enev-2016-gesetzliche-anforderungen-fur-energiesparendes-bauen-werden-verschaerft-1211589) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH (http://www.mynewsdesk.com/de/towncountryhaus).


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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist der führende Massivhausanbieter in Deutschland mit über 300 Franchise‐Partnern. Seit 2007 ist Town & Country Haus der Anbieter mit den meistgekauften Markenhäusern. Im Jahr 2014 verkaufte Town & Country Haus 3.049 Häuser und erreichte einen Systemumsatz von 523 Mio. Euro.


Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau‐Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert. Mit der Entwicklung von Energiespar‐ und Solarhäusern trägt Town & Country Haus der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.


Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: 2013 erhielt das Unternehmen den Deutschen Franchise‐Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise‐Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.


Kontakt

Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Annika Levin

Hauptstraße 90 E

99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen

03625475282

presse@tc.de

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EnEV 2016: Gesetzliche Anforderungen für energiesparendes Bauen werden verschärft

7 Nisan 2015

Augen auf beim Hauskauf: Energiebilanz wird immer wichtiger

Augen auf beim Hauskauf: Energiebilanz wird immer wichtigerDie Sanierungsbestimmungen für bestehende Gebäude sind derzeit noch moderat, doch angesichts des Vorhabens der Bundesregierung, den Energiebedarf von Bestandsgebäuden in den kommenden 35 Jahren um 80 Prozent zu reduzieren, wird die Energiebilanz einer Immobilie zu einem entscheidenden Kauffaktor. Wer in diesem Jahr plant, eine Immobilie zu erwerben und Sanierungskosten vermeiden will, sollte besonders auf die Heizanlage und das Dach schauen.


In Deutschland gelten seit Jahren strenge Energiestandards für neue und vermietete Gebäude, doch im März 2012 hat der EU-Parlamentsausschuss die Messlatte für alle Mitgliedsstaaten angehoben: Bis 2050 soll der Energieverbrauch bei bestehenden Gebäuden um 80 Prozent gegenüber 2010 gesenkt werden. Der Eigentümerverband Haus & Grund übte heftige Kritik an diesem Vorhaben. “Damit würden all jene Hauseigentümer bestraft, die vor 2010 in die energetische Sanierung ihrer Gebäude investiert haben”, so Haus & Grund-Präsident Dr. Rolf Kornemann, der die Pläne unrealistisch und unbezahlbar nannte. Dennoch wurden sie von der Bundesregierung übernommen, verbunden mit der Zusicherung, es werde keine Zwangssanierungen geben. Man hofft auf das freiwillige Engagement der Eigentümer von Bestandsimmobilien. Anreize sind neben der langfristig zu erwartenden Kostenersparnis eine günstigere Finanzierung für Sanierungen durch zinsverbilligte Kredite der Förderbank KfW seit Januar dieses Jahres (der Tilgungszuschuss wurde um fünf Prozentpunkte auf bis zu 22,5 Prozent erhöht).


Das “klimaneutrale Gebäude” soll bei Neubauten bereits bis 2020 realisiert werden. Hier gelten ab 1. Januar 2016 die in der geltenden EnEV 2014 geregelten strengeren Energie-Standards. Der Sanierungsfahrplan für Gebäude im Bestand beginnt 2020. Zumindest bis dahin zeigt sich der Gesetzgeber bei bestehenden Gebäuden kulant. Das kommt vor allem langjährigen Besitzern von Ein- und Zweifamilienhäusern zugute: Wer ab 1. Februar 2002 in seinem Haus mindestens eine Wohnung selbst genutzt hat, muss lediglich dann mit einem Bußgeld rechnen, wenn die Regelungen der EnEV im Zuge einer Modernisierung nicht berücksichtigt werden.


Was ein neuer Eigentümerwechsel wissen sollte


Doch bei einem Eigentümerwechsel könnten einige Maßnahmen anfallen. Auch wenn der Käufer einer Bestandsimmobilie zwei Jahre Zeit für die Sanierungen hat, so sollte diese jedoch in seiner Finanzplanung unbedingt berücksichtigen.


So müssen Öl- und Gasheizkessel, die vor dem 1. Januar 1985 eingebaut wurden, in diesem Jahr ersetzt werden. (Bisher mussten nur Kessel ausgetauscht werden, die vor dem 1. Oktober 1978 eingebaut wurden.) In Zukunft soll kein Konstant-Temperaturheizkessel länger als 30 Jahre in Betrieb sein. Nicht betroffen sind also Brennwertkessel und Niedertemperaturheizkessel. Außerdem müssen Heizungs- oder Warmwasserrohre, die durch unbeheizte Räume führen, gedämmt werden. Dasselbe gilt für die Decken beheizter Räume, die an ein unbeheiztes Dachgeschoss angrenzen – insofern das Dach nicht die Mindestanforderungen erfüllt.


Wer ein bestehendes Haus erwirbt, sollte also nicht nur die aktuellen EnEV-Richtlinien kennen, sondern auch einen Blick in den Energieausweis werfen, der seit 1. Mai 2014 bei der Besichtigung einer Immobilie vorgezeigt werden muss. Er zeigt die Energieeffizienzklasse des jeweiligen Gebäudes von A+ bis H auf der Grundlage des Energiebedarfs oder des tatsächlichen Verbrauchs an.


Quellen:

Bundesministerium für Umwelt- und Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit,

Bundesinstitut für Bau- Stadt- und Raumforschung,

Bundesregierung.de,

enev-online,

Haus & Grund Ludwigsburg,

esa-energiebratung.de,

immonet.de,

foerdermittel-auskunft.de.


Weitere Information unter www.remax.de oder Tel: 0711 / 933263 – 30


RE/MAX, gegründet 1973 in den USA, ist das größte Immobiliennetzwerk der Welt. Seine Wachstumskraft beruht zum einen auf der angebotenen Dienstleistung, zum anderen auf der Organisation als Franchisesystem. In den USA und Kanada hatte RE/MAX erheblichen Anteil am Wandel des Immobilienmarktes weg vom Privatverkauf hin zur allgemeinen Akzeptanz des Immobilienmaklers als professioneller Dienstleister. RE/MAX Deutschland Südwest mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen ist eine von sechs Masterfranchise-Regionen in Deutschland und für die Betreuung der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland zuständig. Geschäftsführer ist seit 2005 Kurt Friedl. 74 Franchisenehmer und 310 Makler vermitteln Immobilien in der Region Südwest. Weltweit arbeiten derzeit bei RE/MAX über 100.000 Immobilienmakler in ca. 6.500 Büros und mehr als 95 Ländern, in Deutschland 800 Makler in 210 Büros. 2009 und 2013 wurde RE/MAX Deutschland Südwest mit dem Franchise und Cooperation Gold Award ausgezeichnet. Diese Auszeichnung steht für eine hervorragende Beziehungsqualität zwischen Franchisegeber und -nehmer.


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