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4 Kasım 2015

Was Symptome wirklich bedeuten

Bioresonanz-Experte erläutert, dass man Symptome für seine Gesundheit nutzen kann.


Was Symptome wirklich bedeutenLindenberg, 04. November 2015. Ob Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall – das ist für jeden eine unangenehme Sache. Verständlich, dass man diese Symptome schnell wieder loswerden will. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert, wie man sie für die Gesundheit nutzen kann.


Es will sie keiner wirklich haben. Und doch haben sie eine große Bedeutung für unsere Gesundheit. Die lästigen Symptome sind allesamt Zeichen eines Heilungsprozesses. Schnupfen und Husten entfernen für uns gefährliche Stoffe, wie Toxine von Viren und Bakterien, aber auch sonstige Gifte aller Art. Genauso, wie das unangenehme Erbrechen und der Durchfall.


Erklärung vom Bioresonanz-Experten zu Symptome


Die Bioresonanz macht sich diese Tatsache zunutze. Die Symptome seien Wegweiser zu Ursachen von Erkrankungen, die sich immer wieder in der Analyse besser verstehen lassen, so die jahrzehntelange Erfahrung des Bioresonanz-Experten und Heilpraktikers Michael Petersen. Es sei immer wieder verblüffend, welche Erkenntnisse daraus zu gewinnen sind. Wichtig sei es jedoch, die Bedeutung der Symptome in der bioenergetischen Betrachtung (http://www.bioresonanz-zukunft.de/die-bioresonanz-und-die-symptome/) zu verstehen.


Typisches Beispiel aus der Praxis: Ein Patient leidet immer wieder unter Übelkeit und wechselhaften Stühlen, zwischen Verstopfung und Durchfällen. Häufig sind diese Beschwerden begleitet von rechtsseitigen Oberbauchschmerzen. Die Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigte deutliche Hinweise auf energetische Regulationsstörungen des Leber-Galle-Systems, insbesondere eine Gallenabflussstörung. Für ganzheitlich orientierte Therapeuten ist das eine bekannte Ursache für die Symptome und damit auch ein Behandlungsansatz.


Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.


Auf dem Blog www.bioresonanz-zukunft.de werden regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz präsentiert. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.


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2 Eylül 2015

Bioresonanz und die Angst vor Keimen

Die mutmaßlich wirkliche Gefahr durch Krankheitserreger.


Bioresonanz und die Angst vor KeimenLindenberg, 02. September 2015. Die Angst vor Krankheitserregern ist groß geworden, seit Ebola und andere Schreckgespenster aus der Welt der Mikroorganismen die Schlagzeilen beherrschen. Manche warnen gar vor neuen Epidemien. Doch die eigentliche Gefahr lauert vermutlich in den Giften, die Krankheitserreger hinterlassen. Die Redaktion von bioresonanz – zukunft.de ging dieser Frage nach und stellt die Sichtweise der Bioresonanz dazu vor.


Inzwischen wurde das zum Alltag der Arztpraxen: Patienten leiden unter merkwürdigen Symptomen. Es bestehen Verdachtsmomente auf Krankheitserreger, Infektionen mit Bakterien, Viren oder Parasiten. Doch Laboruntersuchungen führen zu keinen verwertbaren Befunden. Solche Situationen erleben die Ärzte inzwischen nahezu regelmäßig.


Während bei eindeutigen und akuten Infektionen die klinische Medizin über weitreichende Diagnostik und hochwirksame Medikamente gegen Krankheitserreger verfügt, steht sie bei solchen Phänomenen vor einem Rätsel. Dabei bleibt eine Gefahr häufig unbeachtet. Nicht die durch die Krankheitserreger selbst, sondern durch ihre Hinterlassenschaften. Ausscheidungen der Erreger, Gifte, in der Fachsprache Toxine. Die Bedeutung dieser Gifte wird bislang wohl überwiegend unterschätzt. Das mag einer der Gründe für das Rätsel sein.


Toxine von Krankheitserreger Schuld an Folgeerkrankungen?


Ganzheitlich orientierte Mediziner hegen schon lange den Verdacht, dass die Gifte von Krankheitserregern als Folge von Infektionen (http://www.bioresonanz-zukunft.de/folgen-von-infektionen-strategie-mit-bioresonanz/) die eigentlichen Ursachen von vielen chronischen Erkrankungen sind. Von Dauerinfekten über Allergien, entzündliches Rheuma und Schmerzsyndrome, bis hin sogar zum Krebs. Diese Gifte der Krankheitserreger können lange nach einer Infektion, wenn sie in der Regel von der klassischen Schulmedizin nicht mehr nachgewiesen werden können, für solche gesundheitlichen Probleme sorgen, so die Erfahrung von Ganzheitsmedizinern.


Für Erstaunen sorgen dann regelmäßig Analysen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Dort finden sich oft energetische Hinweise auf Infektionen mit Krankheitserreger und Erkrankungen, die der Patient aus früheren, sogar lange zurückliegenden Zeiten tatsächlich kennt und die klinisch gesehen als ausgeheilt gelten.


Mit Bioresonanz den Toxinen der Krankheitserreger auf der Spur?


Die Annahme für diese Ergebnisse der Bioresonanz-Analyse: Es ist zu vermuten, dass die feinen bioenergetischen Frequenzen mit denen der Toxine der Krankheitserreger in Resonanz gehen. Dadurch werden sie für den Therapeuten auffällig. Bioresonanz – Experten mit langjähriger Erfahrung erleben diese Effekte so oft, dass sie kein Zufall sein können. Weitere Beobachtung: Werden diese Auffälligkeiten mit der Bioresonanztherapie energetisch harmonisiert, beobachten sie immer wieder, dass sich häufig so Beschwerdebilder wie Allergien, Rheuma, Schmerzsyndrome und vieles mehr positiv verändern. So betrachtet, sind wir schon mitten drin in einer Art Epidemie, maskiert in Form chronischer Erkrankungen. Diese Zusammenhänge nachzuweisen, das ist eine Herausforderung für die Wissenschaft.


Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.


Auf dem Blog www.bioresonanz-zukunft.de werden regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz präsentiert. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/267088.jpgBioresonanz und die Angst vor Keimen

22 Temmuz 2015

Die stille Gefahr durch die Leber

Wie die Bioresonanz die Leberfunktion unterstützen will.


Die stille Gefahr durch die LeberLindenberg, 22. Juli 2015. Ihre weitreichenden Aufgaben bringen es mit sich: Ist die Leber krank, kann das dramatische Folgen für den ganzen Organismus haben. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert die Zusammenhänge und zeigt auf, wie die Bioresonanz dabei helfen will.


Die Leber: Sie ist das zentrale Organ unseres Stoffwechsels. Sie sorgt dafür, dass die Nahrungsbestandteile in körperverwertbare Stoffe umgewandelt werden. Sie wirkt aber auch bei der Entgiftung unseres Körpers maßgeblich mit. Die Einzelaufgaben der Leber sind so umfangreich, dass man damit ein ganzes Buch füllen kann. Doch schon dieser grobe Überblick zeigt: Macht unsere Leber schlapp, kann das fatale Folgen für den gesamten Organismus haben. Daraus schließen ganzheitlich orientierte Mediziner schon lange, dass bei vielen Erkrankungen die Leber eine große Bedeutung hat.


Zwischen klinischer Erkrankung und energetischer Störung der Leber unterscheiden


Dabei muss die Leber noch nicht einmal krank im klinischen Sinne sein. Es genügen bereits energetische Regulationsstörungen, die zu den vielfältigsten Folgen führen können. Von Allgemeinbeschwerden, wie Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, allgemeine Übelkeit und vieles mehr bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen, wie Diabetes mellitus, rheumatische Beschwerden und Schwäche des Immunsystems reicht die Palette. Häufiges Problem: Sehr oft genügen die wenigen zur Verfügung stehenden Laborwerte nicht, um daraus die notwendigen Schlüsse zu ziehen. Sie sind zumeist erst dann auffällig, wenn die Leber schon richtig krank ist. Bei rein energetischen Störungen sind diese Werte sogar in der Regel völlig normal, so die Erfahrung. Und weil die Beschwerden dann hauptsächlich irgendwo im Körper auftreten, lässt sich der Zusammenhang zur Leber nur sehr schwer erkennen. Deshalb sprechen erfahrene Mediziner von der stillen Gefahr durch die Leber. Die Leber kann energetisch krank sein (http://www.bioresonanz-zukunft.de/leber-krank-ohne-es-zu-wissen/), ohne dass wir es wissen.


Ganzheitliche Regulation und die Bioresonanz


Um solche energetischen Störungen der Leber zu identifizieren, braucht es den ganzheitlichen Ansatz. Die klassische Methode der Homöopathie: Man analysiert die Symptome und kommt dadurch auf entsprechende homöopathische Arzneimittel. Über das Arzneimittelbild erkennt man dann den Organbezug. Dementsprechend behandelt man mit Homöopathie, Pflanzenheilkunde, Schüßler-Salze und vielem mehr.


Eine moderne Ergänzung will dazu die Bioresonanz bieten. Mit den jeweiligen leberspezifischen Frequenzen lässt sich der energetische Zustand der Leber und der damit verbundenen Funktionsbereiche direkt analysieren und bei Bedarf energetisch harmonisieren. Was herkömmliche Methoden also vermuten lässt, kann die Bioresonanz direkt aufzeigen. Wohl deshalb wird die Bioresonanztherapie immer öfter von erfahrenen Anwendern geschätzt.


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22 Haziran 2015

Blutegelbehandlung bei Pferden im akuten Fall der Hufrehe

Hufrehe ist äußert schmerzhaft für das Pferd. Durch eine Blutegelbehandlung kann der Schmerz sofort deutlich reduziert werden, da der Blutegel in seinem Speichel gefäßerweiternde Substanzen enthält.


Blutegelbehandlung bei Pferden im akuten Fall der HufreheEine Blutegelbehandlung ist eine altbewährte Behandlungsmethode in vielen Bereichen der Tiermedizin.

In der heutigen Zeit sind viele Pferdebesitzer mit der Stoffwechselerkrankung Equines Metabolisches Syndrom, kurz EMS, konfrontiert.

Das liegt daran, dass die Pferde eine sehr gute und hochwertige Ernährung genießen, jedoch zu wenig Bewegung haben. Sogar der Genuss von Heu und Stroh kann bei bestimmten Pferderassen zu Verfettung führen. Fettsucht kann aber bei jeder Rasse auftreten ! Besonders gefährdet sind allerdings Ponys, Kleinpferde oder schwere Kaltblutrassen. Aber selbst Vollblutpferde können bei entsprechendem Nahrungsüberschuss und Bewegungsmangel zu dick werden.


Die Folge daraus ist eine Folge von Symptomen, die unter dem Begriff Metabolisches Syndrom zusammengefasst werden. Neben einer Überbelastung des gesamten Bewegungsapparates durch das Übergewicht kommen weitere Erkrankungen hinzu, wie z.B. die chronische Hufrehe.


Nach derzeitigem Kenntnisstand wird die Hufrehe, die mit einer Lockerung des Aufhängeapparats des Hufbeins, einer Veränderung der weißen Linie, systematischer Rotation oder Absenkung der Hufbeinspitze bis hin zum Sohlendurchbruch und viel Schmerzen einhergeht,durch ein Überangebot an rasch fermentierbaren Energielieferanten wie Fruktanen, Stärke u.a. ausgelöst.

Dabei kommt es zu einer zu starken Vermehrung milchsäureproduzierender Mikrorganismen wie Streptokokken und Lactobazillen im Dickdarm. Das Verhältnis der flüchtigen Fettsäuren im Darm verändert sich und der pH-Wert sinkt. Das führt zu einer Übersäuerung des Dickdarms.

Die Schleimhaut im Dickdarm kann flüchtige Fettsäuren von Natur aus nur bis zu einem bestimmten Grad aufnehmen. Es beginnt eine Art Teufelskreis. Fettsäuren, die nicht aufgenommen werden können, tragen weiterhin zu einer Verschiebung des pH-Wertes ins saure Milieu bei, was zu einer Schädigung der Darmschleimhaut führt und damit wieder zu einer zu verringerten Aufnahme an flüchtigen Fettsäuren.

Der Abfall des pH-Wertes führt zu einem Massensterben der Cellulose-spaltenden Bakterien. Dabei werden Gifte freigesetzt, die durch die vorgeschädigte Darmschleimhaut rasch in den Blutkreislauf resorbiert werden. Einige dieser Gifte wirken offensichtlich gefässverengend und können die Hufrehe auslösen.


Hufrehe ist äußert schmerzhaft für das Pferd. Durch eine Blutegelbehandlung (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260870.jpgBlutegelbehandlung bei Pferden im akuten Fall der Hufrehe

17 Haziran 2015

Therapiekombinationen mit Bioresonanz

Kombination traditionell bewährter Therapien mit modernen Verfahren, wie Bioresonanztherapie


Therapiekombinationen mit BioresonanzLindenberg, 17. Juni 2015. Als eine der jüngeren therapeutischen Verfahren wird die Bioresonanztherapie von erfahrenen Anwendern gerne mit traditionellen naturheilkundlichen Methoden kombiniert. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert die Einordnung der Bioresonanz in der alternativen Medizin.


Ihre Grundlagen reichen weit zurück auf Erkenntnisse von Albert Einstein, Max Planck, Karl Heisenberg und Niels Bohr. Trotzdem gilt die Bioresonanztherapie, so wie wir sie heute kennen, als noch junges Verfahren. Ihr eigentlicher Beginn liegt in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts, als mehrere Pioniere unabhängig voneinander die Grundlagen schufen. Einer davon war der Diplom Ingenieur und Träger des Bundesverdienstkreuzes Paul Schmidt. Er nahm bereits 1975 an, dass man mit Frequenzen bestimmte Regulationen im menschlichen Organismus stimulieren kann.


Therapeuten kombinieren gerne Bioresonanz mit anderen Verfahren der Naturheilkunde.


Wie das Schicksal aller jünger Therapieverfahren, muss sich die Bioresonanz auch heute noch ihren festen Platz in der sogenannten alternativen Medizin erkämpfen. Obwohl es inzwischen einige Tausend Anwender gibt, wie die Redaktion aus erster Quelle erfahren hat. Dementsprechend weit dürfte der Weg noch sein bis zur wissenschaftlichen Anerkennung. Wohl auch deshalb hört man (mehr …)



http://www.pr-gateway.de/media/primage/260540.jpgTherapiekombinationen mit Bioresonanz

3 Haziran 2015

Gefahr durch Sonne - Ansatz der Bioresonanz

Licht der Sonne, die älteste Form von Bioresonanz


Gefahr durch Sonne - Ansatz der BioresonanzLindenberg, 03. Juni 2015. Die Menschen sind jedes Jahr verunsichert. Endlich Sonne, sagen die einen. Andere warnen vor den Gefahren durch Sonneneinstrahlung. Doch was ist richtig – wie gefährlich ist die Sonne wirklich? Und was tun? Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de ging diesen Fragen nach und erläutert, wie die Bioresonanz-Therapie das angeht.


Die Berichterstattungen sind tatsächlich verwirrend. Einmal heißt es, wir bekommen zu wenig Sonne ab. Diese sei wichtig für die Bildung von Vitamin D in unserem Körper. Ein anderes Mal wird davor gewarnt, dass wir viel zu viel in der Sonne baden. Dies sei schädlich für die Haut und fördere das Krebsrisiko. Manche Menschen bekommen das unmittelbar zu spüren. Sie leiden unter einer regelrechten Sonnenallergie (http://www.bioresonanz-zukunft.de/allergie-was-die-sonnenallergie-wirklich-bedeutet/).


Und die Wissenschaft setzt noch eins drauf. Sie warnt vor den Gefahren der Sonnenstürme. Hierbei handelt es sich um verstärkte Aktivitäten der Sonne, bei der die radioaktiven Strahlen besonders stark auf die Erbinformationen in unseren Zellen einwirken sollen. Diesen können wir wohl kaum aus dem Weg gehen. Darin zeigt sich aber auch, dass man mit dem Thema moderat umgehen sollte. Ein gesundes Mittelmaß, sich nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig der Sonne auszusetzen, ist hier wohl der richtige Weg. Unter vernünftiger Betrachtung sollte bereits ein kurzer Aufenthalt in der Sonne, zum Beispiel bei einem Spaziergang, ausreichen.


So wirkt die Sonne auf uns


Es ist vor allem der ultraviolette Anteil des Sonnenlichts, der mit einer Wellenlänge von 10-400 nm auf uns wirkt. Das entspricht einer Frequenz von 1.500-750 THz, erläutert der Experte und Entwickler der Bioresonanz nach Paul Schmidt, Professor Dietmar Heimes, in seinem gleichnamigen Buch Bioresonanz nach Paul Schmidt (erschienen im Spurbuchverlag, 4. Auflage, 2013, S.21). Weiter erläutert er dort, dass unsere Haut mit einem Regulationssystem ausgestattet sei, welches genau bei dieser Frequenz des Sonnenlichts die Pigmentierung erscheinen lässt und zugleich anregt, Vitamin D zu bilden.


Licht der Sonne – die älteste Form der Bioresonanz


So ist für Professor Heimes das Licht der Sonne die älteste Form von Bioresonanz. Der Organismus geht über sein Regulationssystem in Resonanz zu den Sonnenstrahlen, ausgelöst über die Frequenzen. Und genau hier setzt auch die Bioresonanz als Therapie an. Ähnlich wie beim Elektrosmog hat sie zum Ziel, die Belastungen durch die Strahlen der Sonne mit den entsprechenden Frequenzen energetisch zu harmonisieren. Zugleich sollen die Organsysteme energetisch gestärkt und so die Selbstregulation des Organismus unterstützt werden.


Bioresonanz also eine Schutzmöglichkeit gegen die Gefahren durch die Sonne? Man darf auf die weitere Entwicklung zu diesem interessanten Thema gespannt sein.


Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.


Auf dem Blog www.bioresonanz-zukunft.de werden regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz präsentiert. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.


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21 Mayıs 2015

Die Rolle der Bioresonanz bei Allergie

Allergiker suchen nach Behandlungsalternativen, wie die Bioresonanz.


Die Rolle der Bioresonanz bei AllergieLindenberg, 21. Mai 2015. In der Akutphase der Allergie steht an erster Stelle, die Beschwerden zu lindern. Für eine nachhaltige Lösung müssen jedoch die Ursachen berücksichtigt werden. Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de gibt dazu Denkanstöße und erläutert, wie die Bioresonanz das angeht.


Immer mehr Menschen leiden an einer Allergie. Das ist die traurige Erkenntnis, die sich inzwischen überall herumgesprochen hat. Dazu gibt es die unterschiedlichsten Erscheinungsbilder von Allergien zu zahlreichen Allergenen. Eine häufige Form von Allergie ist gerade in dieser Zeit aktuell: Der Heuschnupfen. In der akuten Phase steht sicherlich die Symptomlinderung an erster Stelle. Doch immer mehr Menschen realisieren: Alleine damit kommt man auf Dauer nicht weiter. Es geht letztlich um das Warum einer Allergie. Doch dazu bietet die moderne klinische Medizin sehr oft keine befriedigenden Lösungen.


Alternativen wie Naturheilkunde, Homöopathie und Bioresonanz bei Allergie gefragt


So ist es nachvollziehbar, dass sich immer mehr Betroffene von alternativen Methoden Hilfe erhoffen. Naturheilkundliche Ärzte und Heilpraktiker sind von Allergikern sehr gefragt. Der Grund: Sie betrachten die Allergie als Folge ganzheitlicher Regulationsstörungen des Organismus. Hierbei geht es weniger um die Behandlung von Symptomen, als vielmehr um die Ursachen von Allergien. Mit den Möglichkeiten der Naturheilkunde und der Homöopathie versuchen sie, dem Körper bei seiner Selbstregulation zu helfen. Immer öfter greifen sie dafür auf die Bioresonanz zu. Da sie auf der energetischen Ebene ansetzt, versprechen sie sich feineren Aufschluss über die tief verborgenen Regulationsstörungen. Mit Hilfe spezieller Frequenzspektren lassen sich bereits feinste energetische Störungen des Organismus aufspüren und harmonisieren.


Bioresonanz erfreut sich wachsender Beliebtheit gerade bei Allergie


Beispielsweise das Verfahren der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzt eine Vielzahl von solchen Frequenzspektren zu den Organsystemen, den Mikroorganismen, zu Umweltbelastungen und vielem mehr. Obwohl sie bislang schulmedizinisch nicht anerkannt ist, hat sich die Bioresonanz gerade bei Allergien einen Namen gemacht, sowohl bei Therapeuten wie auch Patienten, so die langjährige Erfahrung von Insidern. Wichtig sei es, nicht nur die Überempfindlichkeit gegenüber Allergenen energetisch zu harmonisieren. Vielmehr geht es um eine Gesamtregulation des Organismus, angesetzt an den Ursachen, den wahren Geheimnissen der Allergie.


Einen beeindruckenden Überblick zu diesen Möglichkeiten bietet der Report ” Allergie – was ist mit Bioresonanz möglich (http://www.bioresonanz-zukunft.de/gratis-report-allergie/)”. Der Report liest sich nicht nur spannend, sondern zeigt uns eine Welt auf, die so manchen, selbst erfahrenen Mediziner ins Staunen versetzt.

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8 Nisan 2015

Bioresonanz bei Verdauungsstörungen

Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – Ansätze der Bioresonanz – Therapie


Bioresonanz bei VerdauungsstörungenLindenberg, 08. April 2015. Unerträgliche Bauchschmerzen, Durchfälle – zahlreiche Menschen suchen nach Lösungen bei Darmbeschwerden wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder Reizdarmsyndrom. Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de erläutert die Ansätze der Bioresonanz.


Die einen leiden immer wieder unter Bauchkrämpfen und Durchfällen. Andere fühlen sich aufgebläht und verstopft. Sehr häufig wechseln die Beschwerden auch. Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen quälen zahlreiche Menschen sogar dauerhaft. Für die meisten beginnt damit eine jahrelange Odyssee, von Arzt zu Arzt, von Klinik zu Klinik. Am Ende stehen je nach Beschwerdebild der Darmbeschwerden und festzustellenden Organverhältnisse so Diagnosen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder Nahrungsunverträglichkeiten. Und als Ausweg, wenn man nichts findet, bleibt es letztlich am Reizdarmsyndrom hängen. Zur Erkrankung hinzu kommt die Angst vor den Nebenwirkungen einer dauerhaften pharmazeutischen Therapie, wie beispielsweise mit Cortison.


Die Suche nach alternativen Lösungen bei Verdauungsstörungen


In dieser Situation suchen viele eine Lösung in der alternativen Medizin. Mit Pflanzenheilkunde und Homöopathie versuchen sie, den Beschwerden beizukommen. Beschränkt man sich dabei nur auf die Symptombehandlung des Verdauungssystems, sind allerdings auch hiermit bald die Möglichkeiten erschöpft. Erfahrene Therapeuten wissen, dass jetzt in der Regel nur der ganzheitliche Blick weiterhelfen kann. Und die Ursachen der Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen können sehr vielseitig sein. Der erfahrene Heilpraktiker und Autor Michael Petersen hat es in seinem eReport, Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – was ist mit Bioresonanz möglich, übersichtlich dargestellt, welche Quellen an solchen Beschwerdebildern beteiligt sein können. Außerdem stellt er eine sehr moderne Lösung der Bioresonanz als möglichen Ausweg vor.


Der besondere Ansatz der Bioresonanz: Mit Hilfe der feinen bioenergetischen Schwingungen dringt man bei der Analyse tief in die energetische Ebene unseres Organismus vor und findet Antworten, die mit herkömmlichen Methoden kaum möglich sind. Dazu stehen beispielsweise bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt Frequenzspektren zu Verfügung, die in allen Richtungen der möglichen Ursachen energetische Erkenntnisse liefern. Mit Hilfe der Bioresonanztherapie kann man dann auch aufgespürte Ungleichgewichte energetisch harmonisieren. So jedenfalls beobachten es immer mehr Anwender.


Einen schnellen und sehr eindrucksvollen Überblick zu allen diesen Facetten von Verdauungsstörungen bietet der eReport Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – was ist mit Bioresonanz möglich (http://www.bioresonanz-zukunft.de/darmbeschwerden-und-verdauungsstoerungen/). Eine lohnenswerte Lektüre, wenn man mit solchen Problemen behaftet ist.


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4 Mart 2015

Die vielen Geheimnisse der Allergie

Mögliche Ansatzpunkte der Bioresonanz bei Allergie. Blog verschafft Überblick.


Die vielen Geheimnisse der AllergieLindenberg, 04. März 2015. Die inzwischen vielfältigen Allergien sind heute ein ganzjähriges Problem. Gleichwohl erfährt sie im Frühjahr eine besondere Aufmerksamkeit, durch die weit verbreitete Pollen-Allergie, allgemein auch als Heuschnupfen bekannt. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert die Hintergründe und zeigt Wege mit Bioresonanz auf.


Allergien sind heute weit verbreitet. Dies gilt sowohl im Hinblick auf die Zahl der Betroffenen als auch zu den vielfältigsten Arten von Allergien. Man kann sagen, dass man heute gegen fast alles allergisch reagieren kann. Nach wie vor die häufigsten Formen sind die Allergien gegen Pollen und Staub. Aber auch Unverträglichkeiten gegenüber Nahrungsbestandteilen werden oft darunter gefasst. Der primäre Kampf in der klassischen Medizin richtet sich üblicherweise gegen das Allergen. Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen dagegen den Schlüssel zur Lösung darin, den Ursachen auf die Spur zu kommen. Besonders aufschlussreiche Erkenntnisse verspricht man sich dazu von der Bioresonanz.


Die vielfältigen Ursachen einer Allergie


Zu den Ursachen findet unter den ganzheitlichen Medizinern eine heftige Diskussion statt. Die einen sehen den Hauptgrund darin, dass die heutigen Menschen schon von Geburt an mit zu vielen Eiweißen überfüttert werden und so den Körper aus seinem Regulationsgleichgewicht bringen. Andere machen dafür eher die generellen Belastungen aus der Umwelt verantwortlich, angefangen bei den Schadstoffen bis hin zum Elektrosmog. Auch Belastungen aus Erdstrahlungen können die Regulationsfähigkeit unseres Organismus beeinträchtigen, weiß man heute aus der Baubiologie.


Kritikern gehen diese Überlegungen nicht weit genug. Ihr Argument: Diese Einzelaspekte mögen alle ihren Beitrag leisten. Allerdings sind wir alle diesen Einflüssen mehr oder weniger gleich ausgesetzt. Damit müsste jeder allergisch reagieren. Sie sehen deshalb weitere noch tiefer gehende Ursachen in den Anlagen des individuellen Menschen selbst. Das beginne mit der genetischen Anlage zur Allergie im engeren Sinne, was auch von wissenschaftlicher Seite bestätigt wird ( Helmholtz Zentrum München, Informationsdienst Wissenschaft, idw (https://idw-online.de/de/news541806) ) und reiche bis hin zu gestörten Regulationsverhältnissen in den Organsystemen. Beispielsweise kann ein gestörter Stoffwechsel eine Übersäuerung des Körpers unterhalten. Diese Menschen haben dann regelmäßig Probleme mit dem Säure-Basen-Haushalt. Andere werden bereits mit Abwehrdefiziten in ihrem Immunsystem geboren. Typisches Beispiel sind Menschen mit der lymphatischen Konstitution. Auch ein fehlgesteuertes Hormonsystem darf nicht unbeachtet bleiben. Immerhin sind es die Hormone, die die überschießende Reaktion auslösen. Das bekannteste ist das Histamin.


Bioresonanz gibt Antworten auf Allergien


Dieses komplexe Zusammenwirken so zahlreicher Grundlagen macht die Bioresonanz besonders interessant. Der Grund: Mit ihren feinen bioenergetischen Schwingungen kann sie auf allen diesen verschiedenen Ursachen entsprechende Analysen bieten, und zwar auf der rein energetischen Ebene, also tief in den Grundlagen unseres Daseins. Dazu verfügen moderne Verfahren über die entsprechenden Frequenzspektren zu allen diesen Faktoren, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt.


Tatsächlich gibt es unter Fachexperten der Bioresonanz gerade zum Thema Allergie die weitreichendsten Erfahrungen. So ist es folgerichtig, dass der Blog bioesonanz-zukunft.de zu allen diesen möglichen Ursachen einen Überblick verschafft, ergänzt um das Angebot eines kostenlosen Downloads zum Thema Allergie – was die Bioresonanz bietet (http://www.bioresonanz-zukunft.de/gratis-report-allergie/) .


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