immobilienpreise etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster
immobilienpreise etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster

17 Kasım 2015

Zentralere Lage und besserer Preis

Bestandsimmobilien haben viele Vorzüge


Leinfelden-Echterdingen, 17.11.2015 – Einige der Vorteile von Bestandsimmobilien liegen auf der Hand: „What you see is what you get“ – das Haus „aus zweiter Hand“ kann besichtigt werden und ist schneller beziehbar – es gibt also keine doppelte Belastung durch Miete und Baufinanzierung. Zudem muss der Bauherr in die Planungs-, Genehmigungs- und Bauphase seines Eigenheimes wesentlich mehr Zeit, Energie und Nerven investieren als der Käufer einer bestehenden Immobilie – und bekommt nur im Idealfall auch genau das, was er sich vorgestellt hat.


Neue Besen kehren gut, besagt ein Sprichwort. Und wer es sich leisten kann, kauft lieber ein neues Produkt als ein altes. Nicht so jedoch bei Immobilien. Die Deutschen entscheiden sich, Angaben des größten deutschen Baukreditvermittlers Interhyp zufolge, häufiger für den Kauf einer gebrauchten Immobilie als für die Finanzierung einer neuen: Von allen Baufinanzierungen entfallen nur 30 Prozent auf einen Neubau, 40 Prozent auf den Kauf einer gebrauchten Immobilie.


Ein wesentlicher Aspekt bei dieser Entscheidung ist die Lage: Zentrumsnahe Baulücken sind, vor allem in begehrteren Metropolen, rar gesät. Neubaugebiete entstehen in den Randlagen und Vororten und weisen naturgemäß kein gewachsenes Umfeld in Form einer intakten Infrastruktur auf. Auch das „Wohnen im Grünen“ lässt auf dem Bauland noch jahrelang auf sich warten. „In guter Lage ist eine Bestandsimmobilie genauso viel Wert wie ein Neubau in einem Randgebiet“, bestätigt Kurt Friedl, Geschäftsführer von RE/MAX Deutschland Südwest.


Und dann wäre da noch der Preisunterscheid: Die bestehende Immobilie kostet, bei überschaubarem Sanierungsbedarf, im Schnitt 55 Prozent weniger als der – zudem schwer kalkulierbare – Neubau. Die Bausparkassengruppe LBS beziffert die Kosten für einen Neubau im Bundesdurchschnitt auf rund 230.000 Euro. Eine Bestandsimmobilie kostet hingegen nur 148.000 Euro.


Und es ist absehbar, dass die Baukosten weiter steigen, zum einen durch teurere Grundstückspreise zum anderen durch Gesetze und Auflagen wie die Energieeinsparverordnung EnEV, deren Einhaltung in Zukunft immer mehr Arbeits- und Materialaufwand erforderlich macht. Bei Bestandsimmobilien hingegen sind die EnEV-Vorgaben bislang nur im Zuge von Sanierungen relevant.


Augen auf beim Immobilienkauf!


Damit es nach dem Kauf keine bösen Überraschungen gibt und die Sanierungskosten der Bestandsimmobilie im Rahmen bleiben, empfiehlt es sich, vor Vertragsabschluss einen Gutachter hinzuzuziehen. Denn in der Regel gibt es keine Gewährleistung bzw. bezieht diese sich lediglich auf neuere Baumaßnahmen. Anfechtbar ist der Kaufvertrag nur, wenn verdeckte Mängel arglistig verschwiegen wurden. Dies nachzuweisen, ist erfahrungsgemäß schwierig. Übersieht der Gutachter jedoch massive Mängel, kann er in der Regel dafür haftbar gemacht werden.


Aber auch wer neu baut, ist nicht vor gravierenden Baumängeln sicher. Dreh- und Angelpunkt ist hier die Vertragsgestaltung. Paul Popescu, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Baurecht im Deutschen Anwaltverein, rät Bauherren, sich rechtzeitig vor Vertragsabschluss sowohl von einem Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht als auch von einem qualifizierten Bausachverständigen beraten lassen: „Ausgaben von einem Prozent der Bausumme für den Expertenrat amortisieren sich über geringere Mängel und eingesparte Nachtragsleistungen bis zur Bauabnahme locker.“


Quellen: Interhyp Baufinanzierung, LBS Bausparkasse, ARGE Baurecht

Arbeitsgemeinschaft für Bau und Immobilienrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV) e.V.


RE/MAX, gegründet 1973 in den USA, ist das größte Immobiliennetzwerk der Welt. Seine Wachstumskraft beruht zum einen auf der angebotenen Dienstleistung, zum anderen auf der Organisation als Franchisesystem. In den USA und Kanada hatte RE/MAX erheblichen Anteil am Wandel des Immobilienmarktes weg vom Privatverkauf hin zur allgemeinen Akzeptanz des Immobilienmaklers als professioneller Dienstleister. RE/MAX Deutschland Südwest mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen ist eine von sechs Masterfranchise-Regionen in Deutschland und für die Betreuung der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland zuständig. Geschäftsführer ist seit 2005 Kurt Friedl. Rund 70 Franchisenehmer und ca. 320 Makler vermitteln Immobilien in der Region Südwest. Weltweit arbeiten derzeit bei RE/MAX über 100.000 Immobilienmakler in ca. 6.750 Büros und mehr als 95 Ländern, in Deutschland ca. 800 Makler in rund 210 Büros. 2009 und 2013 wurde RE/MAX Deutschland Südwest mit dem Franchise und Cooperation Gold Award ausgezeichnet. Diese Auszeichnung steht für eine hervorragende Beziehungsqualität zwischen Franchisegeber und -nehmer.


Firmenkontakt

Südwest Franchiseberatung GmbH

Kurt Friedl

Max-Lang-Str. 24

70771 Leinfelden-Echterdingen

0711 93326330

suedwest@remax.de

http://www.remax.de


Pressekontakt

RE/MAX Deutschland Südwest

Kurt Friedl

Max-Lang-Str. 24

70771 Leinfelden-Echterdingen

0711 93326330

0711 93326333

suedwest@remax.de

http://www.remax.de



Zentralere Lage und besserer Preis

7 Nisan 2015

Der Immobilienmarkt 2015 - Wo es sich noch zu kaufen lohnt

Der Immobilienmarkt 2015 - Wo es sich noch zu kaufen lohnt“Der Höhepunkt des Immobilienzyklus wurde im Jahr 2014 erreicht”, meint Diplom-Volkswirt Reiner Braun, Geschäftsführer des Marktforschungs- und Beratungsinstitutes empirica. Der Boom der vergangenen Jahre sei nicht vorbei, flache aber ab: “Wir rechnen weiterhin mit steigenden Mieten und vor allem steigenden Kaufpreisen”, so Braun. Allerdings sei angesichts anziehender Neubautätigkeit mit verminderten Gewinnzuwächsen zu rechnen.


Ein weiterer Faktor sind die weiterhin günstigen Hypothekenzinsen. Erst wenn diese ansteigen, wovon die Experten für 2015 nicht ausgehen, ist mit einem Rückgang der Immobilienpreise zu rechnen.


Auch das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) sagt zumindest mittelfristig einen moderaten Anstieg voraus – trotz des seit 2010 deutschlandweit um durchschnittlich 19 Prozent gestiegenen Kaufpreises für Bestandswohnungen. Laut einer Umfrage unter deutschen Immobilienfirmen wird Deutschland angesichts der wachsenden Zahl der Krisenherde weltweit als “Hort für sichere Immobilien-Anlagen” immer attraktiver. 58 Prozent der 130 vom IW befragten Unternehmen rechnen damit, dass insbesondere die Wohnimmobilienpreise steigen werden, da einheimische und internationale Anleger sichere Investments anstreben und Anlage-Alternativen mit attraktiven Renditen fehlen.


Wo und in was lohnt es sich zu investieren?

Der Trend geht weiterhin zum zentralen Wohnen. “Das Gefälle auf dem Wohnungsmarkt verstärkt sich. Während die Preise in ländlichen Regionen stagnieren oder sogar rückläufig sind, wird die Nachfrage in Großstädten und Metropolen, vor allem nach kleineren Wohnungen für ein bis zwei Personen, weiter wachsen”, meint Kurt Friedl, Geschäftsführer von RE/MAX Deutschland Südwest. Eigentümer von Immobilien in zentralen Lagen rät er, das Zinstief zu nutzen, um aufzustocken bzw. auszubauen. Denn die zuzugsbedingte Nachfrage in Städten mit attraktivem Arbeitsmarkt kann vorerst noch nicht durch die verstärkte Neubautätigkeit gedeckt werden.


Anders als in den Bestlagen gefragter Großstädte wo die Kaufpreise schneller steigen als die Mieten und eine gewisse Überhitzungsgefahr besteht, übertreffen in einfacheren Lagen die Mietsteigerungen den Anstieg der Immobilienpreise. Eine solide Anlage also für Käufer, die auf Mietrendite setzen.


Auch in B- und Universitätsstädten gehen Marktbeobachter von weiter wachsender Bevölkerung und steigenden Miet- und Kaufpreisen aus.


Wer sein Geld vor größeren Verlusten in Sicherheit bringen und fürs Alter vorsorgen möchte, sei auch jetzt noch mit deutschen Wohnimmobilien gut beraten, lautet Reiner Brauns Fazit. “Wer immer noch zweistellige Wertsteigerungen erwartet und das Spiel mit Fremdkapital finanzieren will, der sollte lieber die Finger davon lassen.”


Quellen:

Institut empirica

Institut der deutschen Wirtschaft (IW)


Weitere Information unter www.remax.de oder Tel: 0711 / 933263 – 30


RE/MAX, gegründet 1973 in den USA, ist das größte Immobiliennetzwerk der Welt. Seine Wachstumskraft beruht zum einen auf der angebotenen Dienstleistung, zum anderen auf der Organisation als Franchisesystem. In den USA und Kanada hatte RE/MAX erheblichen Anteil am Wandel des Immobilienmarktes weg vom Privatverkauf hin zur allgemeinen Akzeptanz des Immobilienmaklers als professioneller Dienstleister. RE/MAX Deutschland Südwest mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen ist eine von sechs Masterfranchise-Regionen in Deutschland und für die Betreuung der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland zuständig. Geschäftsführer ist seit 2005 Kurt Friedl. 74 Franchisenehmer und 310 Makler vermitteln Immobilien in der Region Südwest. Weltweit arbeiten derzeit bei RE/MAX über 100.000 Immobilienmakler in ca. 6.500 Büros und mehr als 95 Ländern, in Deutschland 800 Makler in 210 Büros. 2009 und 2013 wurde RE/MAX Deutschland Südwest mit dem Franchise und Cooperation Gold Award ausgezeichnet. Diese Auszeichnung steht für eine hervorragende Beziehungsqualität zwischen Franchisegeber und -nehmer.


Firmenkontakt

RE/MAX Deutschland Südwest Franchiseberatung GmbH & Co. Vertriebs KG

Kurt Friedl

Max-Lang-Str. 24

70771 Leinfelden-Echterdingen

0711 93326330

suedwest@remax.de


http://www.remax.de


Pressekontakt

RE/MAX Deutschland Südwest

Kurt Friedl

Max-Lang-Str. 24

70771 Leinfelden-Echterdingen

0711 93326330

0711 93326333

suedwest@remax.de


http://www.remax.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/253924.jpgDer Immobilienmarkt 2015 - Wo es sich noch zu kaufen lohnt

5 Mart 2015

Beim Immobilienverkauf auf der sicheren Seite

Beim Immobilienverkauf auf der sicheren Seite Wer sich für das beginnende Frühjahr vorgenommen hat, seine Immobilie zu verkaufen, hat eine gute Zeit erwischt. Auf www.Immonavigator.de finden Verkäufer zündende Ideen für einen erfolgreichen Verkauf. Gerade jetzt nach dem Winter kommt bei vielen die Lust auf, sich etwas Eigenes zuzulegen, ein Stück Land, auf dem man seine Träume verwirklicht. Die Zinsen sind günstig wie kaum je, Kredite mit niedrigen Zinsraten locken allerorten.


Aber niemand möchte sein Eigentum, in das er vielleicht über Jahre hinweg viel investiert hat, unter Wert verkaufen. Können Hauseigentümer den exakten Wert Ihres Grundstücks tatsächlich selbst ermitteln?


Obwohl vielleicht der Wert der Nachbarimmobilie bekannt ist, kann der der eigenen Immobilie erheblich von diesem abweichen. Damit unter Umständen kein Geld verschenkt oder andernfalls nicht zu lange auf einen Käufer gewartet werden muss, ist es bei der Tragweite der Entscheidung wirklich ratsam, sich kompetent beraten zu lassen. Wie praktisch, wenn die Beratung aus einer Hand kommt.


Das relativ junge Portal www.Immonavigator.de bietet für den Verkauf der eigenen Immobilie einen optimalen Service. Hier bündeln erfahrene Makler ihre Kompetenzen, die Verkäufern zugutekommen.


Egal, ob jemand erstmals verkaufen will, oder schon erfahren ist, eine umfassende Beratung schadet nie. Diese bekommen Immobilienverkäufer bei www.Immonavigator.de kostenfrei. Selbst bei komplizierten Angelegenheiten, beispielsweise im Falle einer Scheidung oder Erbschaft berät das versierte Team persönlich, unabhängig und diskret. Es empfiehlt den passenden Makler, dessen Qualifikationen geprüft sind. Wichtig ist dabei vor allem, dass er über Erfahrung im Verkauf vor Ort verfügt, also mit Lage und Art der Immobilie bestens vertraut ist.


Der erfolgreiche Verkauf einer Immobilie hängt maßgeblich davon ab, dass keine Fehler gemacht werden. Oft ist das Dickicht von Regeln und möglichen Fallen schwer durchschaubar. Deshalb erhalten Verkäufer von www.Immonavigator.de einen individuellen Komplettservice. Ein Beispiel ist der seit 2014 geforderte Energieausweis. Nach der neuen Energie-Einspar-Verordnung (EnEV 2014) müssen Verkäufer potentiellen Käufern den Energieausweis unaufgefordert, bereits bei der Besichtigung, vorlegen.


Wird der korrekte Energieausweis nicht spätestens zum Verkauf der Immobilie an den Käufer übergeben, drohen Bußgelder bis zu 15.000 Euro. Deshalb erstellt der von www.Immonavigator.de empfohlene Immobilienmakler kostenfrei einen Energieausweis und Verkäufer sind die Sorge los.


Fragen zum Verkauf der Immobilie werden kostenfrei unter 0800 22 666 99 beantwortet. Die Beratung ist sehr persönlich und stets vertraulich.


Der besondere Service von www.Immonavigator.de ist das bundesweite Netz erfahrener Makler. Über die Maklersuche findet jeder Verkäufer zu einem erfahrenen und kompetenten Makler aus seiner Region. Auch das ist kostenfrei und verpflichtet zu keiner Auftragserteilung. Die Anfrage wird über das Formular auf www.Immonavigator.de gestartet. Innerhalb von 48 Stunden werden die Kontaktdaten eines Maklers mitgeteilt.


Immonavigator

Frank Fischer

Gartenstr. 40


73033 Göppingen

Deutschland


E-Mail: Info@immonavigator.de

Homepage: http://www.immonavigator.de

Telefon: 0800 22 666 99


Pressekontakt

Journalistin Gabriele A. Prodöhl

Gabriele A. Prodöhl

Randowweg 2


17328 Penkun

Deutschland


E-Mail: Gabriele.A.Prodoehl@publicEffect.com

Homepage: http://www.publicEffect.com

Telefon: 039751 67149



http://www.prmaximus.de/template/media/mod_article/article/122091_0_400.jpgBeim Immobilienverkauf auf der sicheren Seite