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26 Ağustos 2015

Ein Ruhesitz wie aus dem Bilderbuch

Berlin/ Bestensee. Raus aus der Stadt, raus auf´s Land – ein Weg, der angesichts des anhaltenden bundesweiten Trends der Landflucht hin zu den Ballungsräumen, doch eher ungewöhnlich anmutet.


BildDoch die Berliner Bauherrenfamilie Gustavson ist vor reichlichen anderthalb Jahren genau diesen gegangen und hat nach über vierzig Jahren den Trubel und das Leben in der Großstadt Berlin gegen eines inmitten märkischer und (fast) unberührter Natur ganz bewusst eingetauscht.


Verbunden war dieser Entschluss mit einer eigenen Immobilie. Nach mehr als vier Jahrzehnten zur Miete entschloss sich das Paar, das kurz vor der Pensionierung stand, für den Bau eines Eigenheims. Der Weg dorthin war eher ein klassischer, Kataloge wurden gewälzt, Baumessen besucht. Auf der traditionellen Hausmesse am Berliner Ostbahnhof lernten die Gustavsons auch die Firma MAX-Haus aus dem märkischen Ruhlsdorf kennen. Mit Detlef Scheithauer kam man schnell ins Gespräch – zunächst interessierten sich Dieter und Erika für die Variante eines Modulhauses. „Die Vorstellung, dass das Haus fix und fertig auf die Baustelle geliefert wird und praktisch an einem oder zwei Tagen bezugsfertig wäre, war natürlich verlockend. Hinzu kam, dass wir natürlich schwellenlos bauen wollten“, erinnert sich der Bauherr. Man traf sich also wenige Tage später zu einem zweiten Gespräch. „Ja, und dann haben wir angefangen, unsere Wünsche auf den Tisch zu legen. Obwohl wir nur noch zu zweit waren, unsere Kinder hatten bereits auf einem naheliegenden Grundstück gebaut, wollten wir doch genügend Platz und Freiraum für jeden, auch wenn wir nicht mehr arbeiten gingen,“ ergänzt Bauherrin Erika.


Und so wurde aus einem ursprünglich geplanten Modulhaus ein individuelles Haus in Tafelbauweise mit 120 Quadratmetern Wohnfläche, ausgebautem Dachgeschoss und weiten Dachüberständen. Ohne Termindruck ließen sich Familie Gustavson und das MAX-Haus Team ein Jahr Zeit für die Detailplanung, denn es sollten alle Wünsche verwirklicht werden.

Noch heute erinnert sich Gustavson an die „Engelsgeduld von MAX-Haus Profi Scheithauer, der immer für uns da war, wenn wir mit einer neuen oder weiteren Idee kam. Wir kriegen das hin, so sagte er immer. Und wir haben ihm vertraut.“


Die MAX-Haus Crew hat es geschafft: So steht heute auf einem knapp 2.000 Quadratmeter großen und wunderschön bewaldetem Grundstück ein ganz individueller MAX-Haus-Bungalow der glücklichen Hausbesitzer. Mit einer zurückhaltenden Holzfassade, die das Haus so harmonisch in der Umgebung erscheinen lässt, das man meinen möchte, es hätte hier schon immer gestanden. Vom Essbereich aus blickt man über den vollverglasten Giebel auf die überdachte Terrasse und in den Garten. Die Terrassentüren lassen sich im Sommer weit aufschieben, sodass man das Wohnzimmer in die Natur verlagern kann. Doch damit nicht genug, der Blick kann von hier aus das gesamte Grundstück erfassen – das sprichwörtliche Leben mit den Jahreszeiten ist hier tagtäglich gelebte Praxis. Und auch der Wohnbereich ist so angeordnet, dass man selbst im Winter vor dem Kamin mit einem Blick nach draußen die Wechselspiele der Natur erfassen kann.


Küche, Wohn- und Essbereich wurden bewusst offen gehalten. Der Luftraum bis zum First mit 5,65 Metern Höhe versprüht ein Gefühl von Großzügigkeit. Ergänzt wird das Erdgeschoss mit einem Schlafzimmer, Diele, einem Gäste- und Masterbad, Technik- sowie einem praktischen Hauswirtschaftsraum. Um Platz zu gewinnen, wurden Technik und Gästebad in einem separaten Anbau untergebracht, der durch das langegezogene Dach harmonisch die Architektur des Hauses ergänzt. Sogar eine kleine Badewanne und die Waschmaschine wurden hier platzsparend integriert. Im Obergeschoss richtete sich das Paar einen Arbeitsbereich ein. Die hier gewählten Dreiecksfenster geben vom Schreibtisch aus ebenfalls den Blick in die Natur frei. „So kann man sich zurückziehen und in Ruhe arbeiten. Außerdem sehen wir von hier aus sofort, wenn unsere Enkelkinder zu Besuch kommen“, freut sich die noch aktiv tätige selbstständige Unternehmerin Erika. Bleiben Gäste über Nacht, finden Sie hier zudem ein gemütliches Ruheeckchen.


Doch nicht nur architektonisch hatten die Gustavsons ganz bestimmte Vorstellungen. „Wenn wir bauen, sollte es auch in ökologischer Hinsicht unseren Vorstellungen entsprechen“, betont der ehemalige technische Leiter eine wichtige Prämisse, warum man sich für MAX-Haus entschied. „Der Baustoff Holz war uns ein wichtiges Auswahlkriterium. Hinzu kam, dass wir wussten, dass das Unternehmen bei der Wahl des Bauholzes besonders sorgsam vorging, frei von Schadstoffen und Lösungsmitteln stammt es aus nachhaltiger Bewirtschaftung. Die diffusionsoffenen hochwärmegedämmten Außenwände waren ein weiteres Plus.“ Mit der entsprechenden Haustechnik, einer Luftwärmepumpe und einer kontrollierten Lüftungsanlage wurde das Gesamtpaket ganz nach den Vorstellungen der Bauherren abgerundet. Ein zusätzlicher Kamin dient nicht nur der Romantik.


Mit ihrem Bungalow haben sich die Gustavsons ein warmes, gemütliches und ökologisch nachhaltiges Zuhause geschaffen. Hausherr Dieter hat jetzt viel Zeit, die Außenanlagen entsprechend zu gestalten – für ihn die Kür, Hauseingang und Garten anzulegen, „wobei die Blumen doch eher Sache meiner Frau sind“, lacht er. Die Entscheidung ihres Umzuges auf´s Land haben sie keinen Tag bereut. Sie vermissen nichts, „wenn wir den Großstadttrubel haben wollen, setzen wir uns einfach ins Auto und sind in einer halben Stunde mitten drin“, so das einhellige Fazit der beiden. Nach Hause kommen sie in eine Oase der Ruhe – geschaffen als wahrhafte Teamarbeit zwischen Bauherren und MAX-Haus.



Über:


MAX-Haus® GmbH
Herr Dipl.-oec. Burkhardt Schröder
Prendener Straße 48
16348 Marienwerder (Ortsteil Ruhlsdorf)
Deutschland


fon ..: 0333 95 – 509-50
fax ..: 0333 95 – 509-19
web ..: http://www.max-haus.com
email : kontakt@max-haus.com


Über die MAX-Haus® Gruppe


Natürlich, wohngesund und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Gruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.


Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet MAX-Haus® individuelle Häuser. Burkhardt Schröder, Bankkaufmann und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung werden die MAX-Häuser den Anforderungen der Energieeinsparverordnung gerecht und unterschreiten die Normen deutlich.


Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 22 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 1.500 Quadratmetern Hallenfläche. Die Fertigungsstrecke wird in den kommenden Monaten um eine weitere Halle mit 1.200 Quadratmetern ergänzt.


Das verwendete Holz stammt aus nachhaltiger Holzbewirtschaftung und ist PEFC-zertifiziert. Auf Holzschutzmittel wird ganz verzichtet. MAX-Haus® beheizt außerdem mit Holzabfällen aus der Produktion die eigenen Werkhallen und produziert mit einer Photovoltaik-Anlage Strom zur Eigennutzung.


2011 erhielt MAX-Haus für das innovative Konzept des Modulhauses „Modern 3.0“ von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg die Auszeichnung „Goldenes Jubiläumshaus 2011“. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung „Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion“ geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Aktuell gehört das Unternehmen zu den nominierten Firmen „TOP 100“ – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.


Weitere Informationen: www.max-haus.com


Pressekontakt:


Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf


fon ..: 03329 – 691847
web ..: http://www.presse-marketing.com
email : presse@max-haus.com



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9 Haziran 2015

INTHERMO Holzfaser-WDVS dämmt künftigen Hauptsitz der weltweit aktiven Plant-for-the-Planet-Foundation

Energetische Totalsanierung des historischen Bahnhofsgebäudes in Uffing am Staffelsee ist vorbildlicher praktizierter Klimaschutz


BildAn der gesamten Fassade wird von bayerischen Fachhandwerkern auf einer Unterkonstruktion aus Holzträgern das INTHERMO Holzfaser-Wärmedämmverbundsystem montiert. Zum Abschluss ist eine Beschichtung der Dämmplatten mit einem mineralischen Systemputz vorgesehen. Bahnreisende auf der Strecke zwischen München und Garmisch-Partenkirchen können den Baufortschritt vom Zugfenster aus verfolgen oder sich vor Ort erklären lassen, welche Vorteile das Dämmen eines gemauerten Gebäudes mit Naturprodukten aus Holzfasern hat.


Etwa 5.400 Bahnhöfe gibt es in Deutschland. Die meisten von ihnen haben ein eigenes Bahnhofsgebäude, in dem Abreisende und Abholer bei Wind und Wetter auf die Ankunft des Zuges warten können. So auch in Uffing, einer 3000-Seelen-Gemeinde am malerischen Staffelsee im bayerischen Voralpenland. Außer der idyllischen Lage zeichnen diesen Bahnhof mehrere Besonderheiten aus: Der betagte Zweckbau, der in keinem guten Zustand war und mit der Zeit immer mehr verfiel, wurde im November 2012 an ein Ehepaar aus der Region verkauft. Die neuen Eigentümer fassten sich ein Herz, ließen das Hauptgebäude entkernen und zur energetischen Sanierung im Frühjahr dieses Jahres vorbereiten. Seit April wird der dreigeschossige Ziegelbau mit einem Wärmedämmverbundsystem auf Holzfaserbasis ummantelt, das der ökologisch orientierte Anbieter INTHERMO entwickelt hat. Handwerker aus der Region wie Zimmermeister Klaus Hofmann, Geschäftsführer der Frewoo kreativ-Bau GmbH aus Sindelsdorf, sorgen mit meisterlichem Können und großer Liebe zum Detail für die fachgerechte Instandsetzung der Fassade. Der Effekt: Dem steinzeitlichen Energiehunger, der für ungedämmte Mauerwerksgebäude typisch ist, schiebt die Ummantelung mit natürlichen INTHERMO Holzfaserdämmstoffen nachhaltig einen Riegel vor. Dafür sorgen einerseits flexible Dämmmatten aus Holzfasern, die einlagig in die 10 cm tiefen Gefache eingebracht werden, sowie 6 cm dicke Holzfaserdämmplatten vom Typ INTHERMO HFD-Exterior Compact; sie sind auf den lotrecht montierten Holzträgern so verklammert, dass sich eine vorbildlich ebene, durchgehend putzbare Fassadenfläche ergibt.


Um das Vierfache verbessert

„Durch die Dämmmaßnahmen dürfte der rechnerisch ermittelte Wärmedurchgangskoeffizient der Außenwände von ursprünglich U = 0,87 W/m²K auf einen zeitgemäßen U-Wert von nur noch 0,23 W/m²K sinken”, sagt Dipl.-Bauing. Markus Blau, technischer Berater bei INTHERMO. Bemerkenswert: Der Wärmedurchlass der vormals ungedämmten Ziegelwand wurde von ihm in einem aufwändigen Berechnungsverfahren für das Jahr 1929 bestimmt, um über eine verlässliche Vergleichsgrundlage für die energetische Optimierung zu verfügen. Das Ergebnis ist nicht weniger als ein Quantensprung, der zeigt, was mit profundem Ingenieurwissen, erstklassigen Naturdämmstoffen und handwerklichem Können heute alles möglich ist.


Dämmt 1a und puffert CO2

„Wenn sich die Regierungschefs der Länder, die das meiste CO2 ausstoßen, auf einem ihrer Gipfeltreffen wie zum Beispiel in Elmau darauf verständigen könnten, alle Dächer und Außenwände beheizter Gebäude konsequent zu dämmen, wäre schon viel gewonnen. Gut gedämmte Gebäudehüllen sind eine wichtige Voraussetzung dafür, den vermehrten Kohlendioxidausstoß, den die Teilhabe einer wachsenden Weltbevölkerung am technologischen Fortschritt mit sich bringt, in den Griff zu bekommen. Mit innovativen Produkten wie dem INTHERMO WDVS kann das umso besser gelingen, als Holzfaserplatten das Treibhausgas Kohlendioxid in größeren Mengen als jeder andere Baustoff binden”, begründet Frithjof Finkbeiner, ehrenamtlicher Vorstand der weltweit aktiven Plant-for-the-Planet-Stiftung und Vorsitzender der deutschen Sektion des Club of Rome, seine Dämmstoffwahl.

Ausführliche Informationen über nachhaltiges Dämmen mit dem INTHERMO Holzfaser-WDVS finden sich im Internet auf www.inthermo.de und über die Plant-for-the-Planet-Stiftung auf www.plant-for-the-planet.org


Über:


INTHERMO GmbH
Herr Achim Zielke M.A. (abp)
Roßdörfer Str. 50
64372 Ober-Ramstadt
Deutschland


fon ..: 0 61 54/71-16 69
web ..: http://www.inthermo.de
email : info@inthermo.de


„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”


Pressekontakt:


Medienbüro TEXTIFY
Herr Achim Zielke M.A. (abp)
Kardinal-Frings-Str. 28
53604 Bad Honnef


fon ..: 0 22 24/8 97 98 68
email : a.zielke@textify.de



http://www.prnews24.com/wp-content/uploads/2015/06/intpftpbhfuffingp1010129az1.jpgINTHERMO Holzfaser-WDVS dämmt künftigen Hauptsitz der weltweit aktiven Plant-for-the-Planet-Foundation