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25 Eylül 2015

Misch- oder Multi-Asset-Fonds nutzen Schritt für Schritt mehr Chancen auf Rendite

Die niedrigen Zinsen belasten die Geldanlagen der Deutschen. Das macht die Menschen unzufrieden mit den klassischen Formen der Geldanlage. In chancenreichere Geldanlagen wie Misch- oder Multi-Asset-Fonds kann man schrittweise einsteigen.


Misch- oder Multi-Asset-Fonds nutzen Schritt für Schritt mehr Chancen auf RenditeDie Mehrheit der Deutschen ist unzufrieden mit ihrer Geldanlage (http://www.r-volksbank.de/firmenkunden/geldanlage.html). 57 Prozent der Befragten äußern dies in der aktuellen Umfrage von Union Investment aus dem zweiten Quartal 2015. Die Fondsgesellschaft der genossenschaftlichen FinanzGruppe hat herausgefunden, dass besonders die Besitzer verzinslicher Produkte wie Bankeinlagen (59 Prozent) und Bausparverträge (58 Prozent) diese Einstellung haben. Der Grund dürfte das niedrige Zinsniveau und damit die geringe Rendite ihrer Geldanlagen sein. Und nur ein kleiner Teil der Befragten ist davon überzeugt, dass sich das Umfeld für verzinsliche Papiere in absehbarer Zeit deutlich verbessern wird. Im Hinblick auf die Entwicklung der Aktienmärkte sind dagegen deutlich mehr Menschen positiv eingestellt. Und wer von ihnen Aktien besitzt, ist meist zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit seiner Geldanlage (60 Prozent).


Anleger denken nur langsam um


„Sowohl die Stimmung unter den Anlegern als auch ihre Erwartungen hinsichtlich des Marktumfelds sprechen demnach für chancenreichere Anlagen“, sagt Britta Pfeifer-Lachmann, Kundenberaterin bei der Rüsselsheimer Volksbank. „Ein Umdenken findet zwar statt, jedoch nur langsam.“ Was B. Pfeifer-Lachmann in ihrer täglichen Berufspraxis sieht, bestätigt auch die Studie. Nur 19 Prozent der Befragten sind bereit, in Anlageklassen zu investieren, die mehr Ertrag bieten, aber auch höhere Risiken haben. Immerhin sind dies jedoch mehr Anleger als im Vorjahreszeitraum mit nur zwölf Prozent der Befragten. B. Pfeifer-Lachmann schätzt das so ein: „Vielen Menschen fällt es schwer, die Chancen und Risiken von Geldanlagen abzuwägen. Und es mag auch an der geringen Kenntnis der Möglichkeiten liegen.“ Tatsächlich hält sich das Wissen rund um die Geldanlage in Grenzen. Nur 23 Prozent geben in der Umfrage an, sich gut auszukennen.


Anlageklassen gut gemischt


„Es ist wichtiger denn je, sich neuen Anlageklassen zu öffnen. Langfristig sollten die Menschen in risikoreichere Anlagen investieren und diese möglichst breit streuen“, sagt die Kundenberaterin. Nicht für jeden Anleger müsste gleich ein reiner Aktienfonds passen, meint sie. Es gäbe eine breite Auswahl an Misch- oder Multi-Asset-Fonds, die mehrere Anlageklassen vereinen, wie etwa Rohstoffe, Immobilien, Renten und Aktien. Defensivere und chancenreichere Wertpapiere seien dann gemischt. Die Fondsmanager passten das Gewicht der einzelnen Anlageklassen im Fonds jeweils an die Marktsituation an. „Damit können sich Anleger Depots zusammenstellen, die ganz auf ihre Bedürfnisse in Sachen Risiko und Ertrag zugeschnitten sind“, sagt B. Pfeifer-Lachmann. Eine weitere Möglichkeit seien Sparverträge in Investmentfonds. „Damit können sich Sparer Schritt für Schritt in chancenreichere Anlagen vorwagen, ohne gleich das gesamte Vermögen umschichten zu müssen“, ergänzt B. Pfeifer-Lachmann. Sie rät Interessenten, sich beraten zu lassen. „Wir können auch im Niedrigzinsumfeld eine ganze Reihe von Alternativen für die Geldanlage aufzeigen. Und wir prüfen darüber hinaus, welche Geldanlagen genau zu Ihnen passen“, sagt sie. Eine solche Beratung sei umfassend angelegt und beinhalte auch die Risiken von Fondsanlagen, wie das Risiko marktbedingter Kursschwankungen und das Ertragsrisiko.


Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.


Kontakt

Rüsselsheimer Volksbank

Timo Schmuck

Bahnhofsstrasse 15-17

65428 Rüsselsheim

06142/ 857-218

timo.schmuck@r-volksbank.de

http://www.r-volksbank.de/



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3 Mart 2015

"WHY BERLIN" - WACHSTUM OHNE GRENZEN?

Am Montag, den 02. März 2015, diskutierten Experten aus Politik sowie Berliner und internationaler Wirtschaft im CityQuartier DomAquaree unter dem Motto “Why Berlin – Wachstum ohne Grenzen?” über ein zukunftsweisendes Thema der Berliner Wirtschaft. Die Podiumsteilnehmer, Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, Karin Teichmann von Berlin Partner, Dr. Klaus Schlüter, Geschäftsführer Sanofi Pasteur, und Simon Schaefer, Gründer der Factory Berlin, betrachteten auf der neunten Veranstaltung des Forums “Why Berlin” die verschiedenen ineinandergreifenden Aspekte der rasant wachsenden Hauptstadt.


Mark Frequin, Director Ministry of Housing, Spatial Planning and the Environment eröffnete den Abend mit der These “Berlin ist kulturell und politisch gut aufgestellt. Wirtschaftlich hat es ein Problem”, und lieferte damit die Basis für eine anregende Diskussionsrunde.


Auf dem Podium saßen Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, die sich für das Land Berlin mit den stadtentwicklungspolitischen Herausforderungen der wachsenden Stadt und der Frage, wie die Akzeptanz der Stadtbevölkerung für den notwendigen Neubau gewonnen werden kann, beschäftigt. Sie sagte: “Berlin holt jetzt nach, was vor 20 Jahren schon hätte passieren sollen.” Sie wünschte sich von der Wirtschaft vor allem eine ideale Vernetzung, um gemeinsam etwas zu bewegen, aber auch Verständnis für die Verwaltung, die mit dem dynamischen Wachstum Schritt halten muss.


Dr. med. Klaus Schlüter, der Geschäftsführer von Sanofi Pasteur MSD, die im Juli 2015 mit ihrem Firmensitz von Leimen nach Berlin ziehen, um die Stärke Berlins in der Forschung und Gesundheitswirtschaft sowie die Nähe zur Politik zu nutzen, meint, “Berlin ist in der Außenansicht nicht mehr nur Kreuzberg, sondern international und multikulti.” Er erklärte, welche Erwartungen zuziehende Unternehmen an Berlin haben und betonte die Herausforderung an Berlin als mobile Stadt, die Urbanität, Arbeit und Leben miteinander verbindet.


Karin Teichmann, die Bereichsleiterin des Business Location Centers von Berlin Partner, engagiert sich darin, die deutsche Hauptstadt international zu vermarkten und viele Unternehmen nach Berlin zu holen. Sie erklärte, warum das wachsende Berlin zur “Smart City” werden muss, um als Stadt der Zukunft zu bestehen und gab sich optimistisch, denn: “Berlin klagt auf hohem Niveau, es gibt einen enormen Zuzug von internationalen Firmen und Führungskräften”.


Die junge Berliner Wirtschaft war durch Simon Schaefer bestens vertreten. Der Geschäftsführer der Factory Berlin, des Campus für Start-ups und Technologieunternehmen in Berlin-Mitte, dessen Mission es ist, Gründungen und Innovationen zu ermöglichen, machte deutlich, was Start-ups an Berlin schätzen und vermissen. Dabei betonte er, “Berlin wird niemals wie das Valley. Europa hätte nur dann eine Chance, wenn es gelingt, echte globale Unternehmen aufzubauen.” Er erwarte von Berlin viel Raum für freie Entfaltung und das sowohl regulatorisch als auch in der Bereitstellung von Büroflächen.


Das gemeinsame Fazit des Abends war, dass Berlin im Vergleich mit anderen Metropolen ein großes Potenzial aber vor allem die Fläche hat, um ein dynamisches wirtschaftliches Wachstum zu vollziehen. Es sei die Aufgabe von Politik und Wirtschaft, dieses Wachstum durch gezielte Anreize, optimale Strukturen und die notwendige Infrastruktur zu fördern und zu gestalten.


Die von Union Investment ausgerichtete Veranstaltungsreihe “Why Berlin?” im CityQuartier DomAquaree ist ein Forum, in dem Unternehmer und Experten aus Politik und Wissenschaft Fragen zur Zukunft des Wirtschaftsstandortes Berlin diskutieren.


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Union Investment Real Estate GmbH

Britta Höpker

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britta.hoepker@union-investment.de


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