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4 Eylül 2015

Das Feuer direkt im Keim ersticken

Auch Schalt- und Steuerungsschränke müssen vor Feuer geschützt werden


Das Feuer direkt im Keim erstickenDank einer simplen und zugleich cleveren Lösung der Integra Spezial-Löschanlagen GmbH können auch Schalt- und Steuerungsschränke vor unberechenbaren Brandereignissen geschützt werden. „Industrieunternehmen und Produktionsumgebungen werden meist mit Detektionslösungen, Sprinkler- oder Gaslöschanlagen vor Feuer geschützt- dabei ist die häufigste Brandursache die Elektrizität“, konstatiert Dipl.-Ing. Detlev Mengis von der Integra Spezial-Löschanlagen GmbH auf Basis seiner jahrzehntelangen Erfahrung im Brandschutz. Explizit Schalt- und Steuerungsschränke stellen eine große Gefahr dar, werden aber oftmals bei der Brandschutzplanung vergessen. Innerhalb der Schränke existieren zumeist Hotspots und in Folge dieser führen Kurzschlüsse oder temporäre Überhitzungen zu einem Brand. Aber auch veraltete Bauteile oder eine nicht professionelle Kabelführung stellen eine Gefahr dar. Einen ersten guten Schritt, um den Ist-Zustand innerhalb des Schrankes zu ermitteln und die vakanten Hotspots zu eruieren, stellen Wärme-Bildanalysen dar. Diese Maßnahme wird von einigen Unternehmen aber erst nach einem Brand bzw. aufgrund von Versicherungsauflagen eingeleitet. Damit es aber gar nicht erst zu weitreichenden Folgen, wie etwa Verletzungen der Mitarbeiter, Betriebsstörungen oder Gebäudeverlusten kommt, bietet die Integra Spezial-Löschanlagen GmbH mit dem FireDETEC®-System eine maßgeschneiderte Lösung an. Die Kombination aus einem Detektions- und Löschsystem wird direkt in den Schalt- und Steuerungsschränken implementiert. Das System beinhaltet eine Löschflasche, einen flexiblen Sensorschlauch und eine Löschdüse. Dabei wird der Schlauch direkt an der Gefahrenquelle installiert. Bricht ein Feuer aus, so platzt der Schlauch an der heißesten Stelle auf. Aufgrund des Druckabfalls öffnet sich ein Spezialventil und flutet innerhalb kürzester Zeit den Schrank mit CO2. Alternativ kann auch Inertgas oder ein chemisches Löschgas verwendet werden. Da das Feuer direkt dort bekämpft wird, wo es ausgebrochen ist, stellt diese Löschlösung eine zuverlässige Ergänzung zu dem vorhandenen Brandschutzkonzept dar. In der beschriebenen Ausführung arbeitet das System ohne jede Fremdenergie, kann aber auf Wunsch auch mit einer direkten elektrischen Auslösung ausgerüstet und über Rauchmeldesysteme ausgelöst werden. Als Vertriebspartner des Anbieters Rotarex, kann die Integra-Speziallöschanlagen GmbH neben der eigenen Kompetenz auch auf das Knowhow des luxemburgischen Lieferanten vertrauen.


Integra Spezial-Löschanlagen GmbH entwickelt einfache, effiziente und wirtschaftliche Lösungen für Klein-Löschanlagen. Mit diesen Systemen ist jedes Unternehmen in der Lage, seinen bestehenden Brandschutz entscheidend zu verbessern und Risiken auszuschalten. Neben der eigenen jahrzehntelangen Kompetenz in allen Fragen des Brandschutzes und insbesondere im Bereich der Spezial- und Sonderlöschanlagen, übernimmt Integra Spezial-Löschanlagen GmbH die Generalvertretung für ein flexibles und kompaktes Löschsystem, das der Anbieter Rotarex S.A. mit Hauptsitz in Luxemburg speziell entwickelt hat. Dank dieser Löschanlage kann unmittelbarer Objektschutz betrieben werden. Zusätzlich plant und entwickelt Integra entsprechende Konzepte für den baulichen, technischen und organisatorischen Brandschutz.


Firmenkontakt

Integra Spezial-Löschanlagen GmbH

Detlev Mengis

Fernewaldstraße 66

46145 Oberhausen

0208 62 57 55-20

0208 62 57 55-21

info@integra-spezialloeschanlagen.de

www.integra-spezialloeschanlagen.de


Pressekontakt

Jansen Communications

Catrin Jansen-Steffe

Birlenbacherstraße 18

57078 Siegen

+49 (0) 271 70 30 21-0

+49 (0) 271 70 30 21-10

info@jansen-communications.de

www.jansen-communications.de



http://www.pr-gateway.de/media/primage/267424.jpgDas Feuer direkt im Keim ersticken

21 Ocak 2015

Energieautarker Temperatursensor für Hochstromverteiler

Energieautarker Temperatursensor für Hochstromverteiler -

Kabellos und einfach nachzurüsten:


Energieautarker Temperatursensor für Hochstromverteiler
Der Energieautarke mNODE Sensor überwacht Temperaturen in Schaltschränken. (Bild: Micropelt)


Unfälle und Produktionsstillstand durch Fehler an elektrischen Verteilsystemen kündigen sich meist durch erhöhte Temperaturen an, lassen sich folglich durch eine kontinuierliche Temperaturüberwachung verhindern. Bislang fehlten aber praxisgerechte Systeme. Der übliche Rundgang mit IR-Kamera ist in der Regel nur mäßig verlässlich und verlangt eine hohe Fachkompetenz, während das Nachrüsten einer großen Anzahl an Temperaturfühlern durch das Verkabeln und die Integration in die Leittechnik enorm teuer wird. Ein energieautarker Funk-Temperatursensor, der sich ohne Verkabelung auch nachträglich einfach montieren lässt, verspricht nun Abhilfe.


Der energieautarke mNode Temperatursensor des Freiburger Energy Harvesting Spezialisten Micropelt (http://www.micropelt.com) wird einfach an beliebiger Stelle auf die Stromschiene geklemmt und versorgt sich selbst aus dem elektrischen Wechselfeld des Strom führenden Leiters (induktives Energie-Harvesting). Bereits ab einer Stromstärke von 50 A erzeugt der Sensor so genügend Energie für Temperaturmessung und Datentransfer. Die Messwerte werden mit dem robusten, lizenzfreien 2.4 GHz Funk im IEE 802.15.4 Standard übertragen, entweder direkt an das Leitsystem oder den linuxbasierten Node-Server, der Messdaten von bis zu 50 mNode-Sensoren in Echtzeit verarbeiten und speichern kann, Plausibilitätsprüfungen durchführt sowie Trendanalysen erstellt. Bei Überschreiten der vom Anwender definierten Grenzwerte wird eine Alarmmeldung verschickt, sowohl an das Handy des Verantwortlichen und als auch an die Leitstelle. Mit dem Leitsystem kommuniziert der Node-Server über Modbus/TCP. Zum Testen und Evaluieren des Temperaturüberwachungssystems gibt es ein Testkit, bestehend aus drei mNODE Sensoren, einem USB-Funkreceiver sowie der Auswertungssoftware. So kann das Sensorsystem vorab in den eigenen Installationen geprüft werden.


Micropelt ist ein führender Anbieter von innovativen, funkbasierten Sensoren und Aktoren für Haus- und Gebäudeautomation. Die Produkte basieren auf einer einzigartigen autarken Energieversorgung durch sogenanntes Energy Harvesting. Sensoren und Aktoren können dadurch ohne Batterie und ohne Kabel mit Energie versorgt werden. Weitere Informationen gibt es unter http://www.micropelt.com.


Kontakt

Micropelt GmbH

Elisabeth Frey

Emmy-Noether-Str. 2

79110 Freiburg

+49 761 156337-0

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inf@micropelt.com


http://www.micropelt.com



Energieautarker Temperatursensor für Hochstromverteiler