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6 Kasım 2015

Neubau der Volksbank Gifhorn

Entwässerungssysteme aus Edelstahl korrespondieren mit Sichtbeton- und Glasfassade


Die Volksbank Braunschweig Wolfsburg hat in der Fußgängerzone der niedersächsischen Kreisstadt Gifhorn einen Neubau errichtet. Herausforderung bei dem von Stephan Braunfels Architekten entworfenen Bau war die Integration in die heterogene Umgebung. Entstanden sind zwei giebelständige Gebäuderiegel mit Glas- und Sichtbetonfassaden, die durch eine Rotunde miteinander verbunden sind. Für die Planung der Außenanlagen war das Büro Frank Kiessling Landschaftsarchitekten verantwortlich, realisiert wurden diese von der Delle und Heinemann GbR. Da die Rotunde eine passgenaue Entwässerungslösung voraussetzte, hat sich der Landschaftsarchitekt für maßgefertigte Dränagesysteme der Richard Brink GmbH & Co. KG entschieden. In Kombination mit den designprämierten Edelstahlrosten des Typs Hydra Linearis sorgen sie für eine stilvolle Umrandung des Gebäudes und leiten Niederschlag zuverlässig ab.


Da das alte Gebäude aus den 1980er Jahren nicht mehr zeitgemäß war, hat sich die Volksbank Braunschweig Wolfsburg für einen Komplettabriss entschieden. Es galt, ein Gebäude zu entwerfen, das sich in das heterogene Umfeld einfügt und zur attraktiven Stadtbildentwicklung beiträgt.


Der Neubau des Architekturbüros Stephan Braunfels Architekten mit einer Bruttogeschossfläche von 3.500 Quadratmetern besteht aus zwei giebelständigen drei- und viergeschossigen Gebäuderiegeln. Die giebelseitige Fassade ist geprägt durch eine große helle Sichtbetonfläche, die mit Fensterbändern kombiniert ist. Mit ziegelroten Elementen verkleidet schaffen Längsfassade und die angrenzenden Dachflächen einen dynamischen Kontrast zu den weitgehend verschlossenen Giebelwänden. In der Rotunde befindet sich der lichtdurchflutete Marktplatz der Volksbank. Dort können Kunden rund um die Uhr Geld abheben und auf ihre Schließfächer zugreifen. Gleichzeitig dient der Marktplatz als Zugang zu einem kleinen Park mit anschließendem Kundenparkplatz.


Um die Gebäudesubstanz vor Schäden durch Niederschlag zu bewahren, war eine gezielte Ableitung des Wassers notwendig. Auf dem gepflasterten Vorplatz der Bank sowie im Parkbereich hat sich der Landschaftsplaner für eine dezente Linienentwässerung entschieden. Die Schlitzrinnen des Typs Lamina der Richard Brink GmbH & Co. KG leiten die anfallende Wassermenge zuverlässig in den Kanal ab. An der Fassade setzen mehr als 100 Meter der neuen Dränagerinne Cubo mit dem Design-Rost Hydra Linearis aus Edelstahl einen eleganten Akzent. Der Längsstabrost wurde mit dem Red Dot Design Award prämiert. Das elegante Design der Roste wird auch im Inneren des Gebäudes konsequent fortgeführt. Visuell gleichartige Lüftungsgitter aus Edelstahl vor den Fenstern der Büros im Erdgeschoss schaffen eine optische Brücke zum Außenbereich.


Besondere Herausforderung bei der Entwässerung war die komplexe Konstruktion der Rotunde und ihrer Eingänge. Dafür hat die Firma Richard Brink 17 Meter maßgefertigte Rinnen des Typs Stabile und Edelstahl-Roste in unterschiedlichen Breiten geliefert, die sich an die Rundung anschmiegen. Der ausführende Garten- und Landschaftsbauer Robert Delle resümiert: „Die Rotunde sieht toll aus, alles passt haargenau ineinander. Die Zusammenarbeit mit der Firma Richard Brink hat gut funktioniert. Sie war flexibel und konnte kurzfristig liefern.“


Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen und Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de.


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Neubau der Volksbank Gifhorn

13 Temmuz 2015

Mainmetropole Frankfurt baut auf Bildung

Kantprofile schützen Attika zweier Gebäude auf dem Campus Westend


Mainmetropole Frankfurt baut auf BildungIm Frankfurter Stadtteil Westend entsteht seit 2004 der neue Campus der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Auf dem Gelände nördlich des denkmalgeschützten ehemaligen I.G.-Farben-Hauses von 1931 sind eine Reihe von Neubauten angeordnet, die sich durch die verwendeten Baumaterialien und den Architekturstil am historischen Gebäude des Architekten Hans Poelzig orientieren. Mit dem Bau der neuen Hochschulverwaltung sowie dem Gebäude für die sozialwissenschaftlichen Fachbereiche der zweite Bauabschnitt des Großprojektes begonnen. Auf dem Dach des von MüllerReimann Architekten aus Berlin geplanten Gebäudeensembles schützen maßgefertigte Mauerdeckungen der Richard Brink GmbH & Co. KG den Attikabereich vor Feuchtigkeit. Dabei ist die Farbgestaltung der Kantprofile speziell auf die Natursteinfassade abgestimmt.


Auf dem Campus Westend in Frankfurt am Main wurde im ersten Bauabschnitt neben dem Hörsaalzentrum und der Mensa auch das Fakultätsgebäude für die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften realisiert. Der zweite Bauabschnitt ab ergänzt den Campus um ein Gebäude für sozialwissenschaftliche Fachbereiche sowie um ein weiteres für die Hochschulverwaltung. Die Fassade der sozialwissenschaftlichen Fakultät wurde von den Berliner Architekten Thomas Müller und Ivan Reimann mit italienischem Kalksandstein und schmalen Fensteröffnungen gestaltet. Zwei versetzte sechsgeschossige Gebäudeteile gliedern das große Volumen des Gebäudes. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt das fünfgeschossige Verwaltungs- und Hochschulrechenzentrum der Stiftungsuniversität, dessen Fassade durch stringent angeordnete quadratische Fenster mit tiefen Laibungen gegliedert ist. Das Gebäudeensemble hat eine Gesamtbruttogeschossfläche von 71.800 Quadratmetern.


Die Dacharbeiten an beiden Neubauten hat die Andreas Schmidt Dächer und Fassade GmbH aus Weißenfels durchgeführt. Die Gesamtdachfläche lag bei 13.000 Quadratmetern. Dachkanten von Dachabdichtungen erfordern laut Abschnitt 5.5 der Flachdachrichtlinie einen Randabschluss mit Gefälle zur Dachseite. Die Attika der beiden neuen Gebäude auf dem Campus Westend musste daher dauerhaft vor Schäden durch Niederschlag bewahrt werden. Als schützende Verbindung zwischen Flachdach und Wand setzt der Dachdeckerbetrieb auf maßgefertigte Mauerabdeckungen der Richard Brink GmbH & Co. KG. “Der Preis und die Qualität waren ausschlaggebend bei der Wahl des Lieferanten. Die Firma Richard Brink ist schon einige Jahre ein guter Partner”, sagt Dachdeckermeister Pierre Hoffbauer. Insgesamt wurden bei beiden Gebäuden mehr als 2.000 Meter Kantprofile als Attikaabdeckung sowie als Sockelabdeckung im Attikabereich verlegt.


Die speziell aufgebrachte Antidröhnbeschichtung auf der Unterseite der Kantprofile dämmt das Gebäude beispielsweise vor Niederschlagsgeräuschen. Für eine leichtere Pflege und ansprechende Optik wurden die Abdeckungen mit einer Pulvereinbrennbeschichtung in RAL 1013 Perlweiß veredelt, sodass ein nahtloser optischer Übergang zur Mauerkante entsteht.


Ergänzend zu den Kantprofilen auf den Dächern der beiden Neubauten hat die Richard Brink GmbH & Co. KG Abdeckungen im gleichen Farbton geliefert. Sie schützen die Terrassenbrüstungen im Innenhof und werten diese gleichzeitig auf.


Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen und Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de.


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