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26 Ekim 2015

Premiumlinsen sind Kunstlinsen mit Zusatzfunktion

Grauer Star, Altersweitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung: Multifokallinse oder andere Premiumlinsen


Premiumlinsen sind Kunstlinsen mit ZusatzfunktionEin Grauer Star (Katarakt) kann nicht auf konventionellem Wege, sondern nur durch eine Grauer Star Operation (http://www.initiativegrauerstar.de/premiumlinsen-sind-kunstlinsen-mit-zusatzfunktion/) behandelt werden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass es sich bei der Katarakt um eine Krankheit handelt. Vielmehr ist sie eine Alterserscheinung, die früher oder später bei jedem Menschen auftritt. Dies geschieht vor allem ab dem 60. Lebensjahr, in einzelnen Fällen auch schon früher. Bei der Operation am Grauen Star, die ambulant durchgeführt werden kann und in der Regel nicht länger als 20 Minuten dauert, handelt es sich um eine Routineoperation, bei der die natürliche und getrübte Augenlinse durch eine Kunstlinse ersetzt wird. Diese intraokularen Kunstlinsen sind von hoher Qualität und müssen nicht wieder ersetzt werden. Die Kunstlinsen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Sie unterscheiden sich insbesondere hinsichtlich der Anzahl der Brennpunkte. Grundsätzlich können Patienten zwischen monofokalen Standard Kunstlinsen (http://www.initiativegrauerstar.de/kategorie/sonderlinse-premiumlinsen-operation/) und multifokalen Linsen mit Zusatznutzen entscheiden. Diese Premiumlinsen verfügen im Vergleich zur Standardlinse über eine oder mehrere Zusatzfunktionen.


Diagnose Grauer Star: Standard Kunstlinse oder Kunstlinse mit Zusatznutzen


Die Multifokallinse ist eine dieser Kunstlinsen mit Zusatznutzen. Sie kann nicht nur eine Katarakt, sondern auch eine Altersweitsichtigkeit (http://www.initiativegrauerstar.de) und eine Kurzsichtigkeit korrigieren. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange die Fehlsichtigkeiten bereits bestanden haben. Durch eine Multifokallinse wird eine Gleitsichtbrille oder Lesebrille zumeist überflüssig. Scharfes Sehen ganz ohne Sehhilfe ist sowohl in der Nähe als auch in der Ferne wieder möglich.

Premiumlinsen können weitere Eigenschaften besitzen, die für viele Zielgruppen interessant sein können. Dazu werden Personen gezählt, die beispielsweise unter einer Hornhautverkrümmung leiden oder die besonders großen Wert auf eine Reduzierung der Blendempfindlichkeit legen. Im erstgenannten Fall sind die torischen Sonderlinsen, im zweitgenannten Fall die asphärischen Sonderlinsen die Kunstlinsen der Wahl.


Grauer Star Operation: Monofokale Standardlinse oder Kunstlinse mit Zusatznutzen?


Zusammenfassung: Bei einer Katarakt Operation wird meist erst ein Auge und einige Wochen oder Monate später das andere Auge operiert. Die natürliche Linse wird entfernt und durch die Kunstlinse ersetzt, die der Arzt aufgrund medizinischer Maßgabe sowie unter Berücksichtigung des Patientenwunsches zuvor ausgewählt hat. In den meisten Fällen stehen zur Wahl: monofokale Standardlinse oder multifokale Premiumlinse bzw. Sonderlinse mit Zusatznutzen.


Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.


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Elke Vogt

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11 Ekim 2015

Mehr Sehen mit Kunstlinsen bei Grauem Star

Grauer Star: Die Operation mit der Chance zu einem gesteigerten Sehvermögen


Mehr Sehen mit Kunstlinsen bei Grauem StarDie Katarakt, so der medizinische Fachbegriff für den Grauen Star, ist eine typische Alterserscheinung, die etwa ab einem Alter von 60 Jahren vermehrt auftritt. Beim Grauen Star (http://www.initiativegrauerstar.de/mehr-sehen-mit-kunstlinsen-bei-grauem-star/) kommt es durch Stoffwechseleinlagerungen zu einer Quellung und Trübung der Augenlinsen. Arzneimittel können die Linsentrübung weder verlangsamen noch heilen. Nur eine Operation und der Einsatz von Kunstlinsen können den Betroffenen der Katarakt wieder zu einer normalen Sehschärfe verhelfen und Symptome wie verschwommenes Sehen beseitigen. Darüber hinaus sind moderne Kunstlinsen, man spricht auch von Premiumlinsen wie der Multifokallinse, in der Lage, weitere gängige Sehfehler zu korrigieren. Das Einsetzen einer bestimmten Form dieser Intraokularlinsen kann zum Beispiel extreme Kurzsichtigkeit beheben. Die Multifokallinse als spezielle Form der Intraokularlinse kann die Lesebrille überflüssig machen. Während also Standard Kunstlinsen nur dem Grauen Star abhelfen und nur über einen Brennpunkt verfügen, haben Premiumlinsen oft noch weitere Funktionen.


Die Katarakt: Operative Eingriffe sind heute Routine


Bei der Behandlung des Grauen Stars (http://www.initiativegrauerstar.de/kategorie/blog/grauer-star-katarakt/) sind nur Operationen erfolgversprechend. Das Risiko einer solchen Katarakt Operation ist dabei gering, die Eingriffe zählen in der Augenheilkunde heute zur täglichen Arbeit. Die rund 800.000 Katarakt Operationen pro Jahr sprechen eine deutliche Sprache. Sie werden in den allermeisten Fällen sogar ambulant durchgeführt. Im Regelfall wird Grauer Star erst an einem Auge operiert und dann nachfolgend am zweiten. Dabei können Patienten heute zwischen den Standard Kunstlinsen und Premiumlinsen wählen. Diese Intraokularlinsen werden bei dem Eingriff als Implantate gegen die natürlichen Linsen ausgetauscht. Die Kunstlinsen sind weich, faltbar und entfalten sich nach der Platzierung von selbst. Premiumlinsen versprechen den Patienten weitere Vorteile durch die Korrektur von Sehschwächen. Damit die Linsenimplantate, ob Standard Kunstlinsen oder Premiumlinsen (http://www.initiativegrauerstar.de), perfekt eingepasst werden können, muss das Auge exakt vermessen werden. Für jedes Auge muss die individuelle Brechkraft der Linse ausgewählt werden.


Grauer Star: Mit der Multifokallinse ohne Lesebrille auskommen


Die Multifokallinse zählt zu den Premiumlinsen und ist bei Betroffenen des Grauen Star beliebt. Diese Linse hat mehrere Brennpunkte und korrigiert auch eine Altersweitsichtigkeit. Eine andere Form von Premiumlinsen sind neben der Multifokallinse z.B. torische Intraokularlinsen, die neben der Katarakt auch eine Hornhautverkrümmung korrigieren können.


Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.


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Grauer Star: Krankheit oder Alterserscheinung?

Ist der Altersstar tatsächlich eine unabwendbare und unheilbare Folge des Alterns?


Grauer Star: Krankheit oder Alterserscheinung?Vom Grauen Star oder der Katarakt (http://www.initiativegrauerstar.de/grauer-star-krankheit-oder-alterserscheinung/), wie man diese Alterserscheinung in der Augenheilkunde nennt, sind die Menschen meist ab dem sechsten Lebensjahrzehnt betroffen. „Altersstar“ wird er dann auch genannt. Irgendwann ist jeder von der Alterserscheinung betroffen. In sehr seltenen Fällen ist die Katarakt angeboren. Allen Formen des Grauen Stars gemeinsam ist eine Eintrübung der Augenlinse. Beim Grauen Star handelt sich nicht um eine Krankheit im eigentlichen Sinne, sondern um eine Veränderung der Augenlinsen, die auf verschiedene Ursachen zurückgehen kann. Die sekundäre Katarakt hat ihre Ursache vor allem in Stoffwechselerkrankungen und Allgemeinerkrankungen. Betroffene Menschen werden zunehmend mit verschiedenen negativen Veränderungen des Sehvermögens wie Verschwommensehen, Doppelbildern und Kurzsichtigkeit konfrontiert. In früheren Zeiten war Grauer Star (http://www.initiativegrauerstar.de/kategorie/blog/grauer-star-katarakt/) ein nicht behandelbares Phänomen, da diese Alterserscheinung nicht auf medikamentöse Behandlung anspricht. Erblindung war nicht selten die zwangsläufige Folge.


Grauer Star: Kunstlinse ersetzt die getrübte natürliche Linse


Der Einsatz von Kunstlinsen, zum Beispiel in Form der monofokalen Standard Kunstlinsen, schafft erfolgreich Abhilfe. Operationen am Grauen Star sind mit knapp 800.000 Fällen jährlich Alltag bei Augenärzten bzw. in Augenklinken. Premiumlinsen wie die Multifokallinse bieten Zusatznutzen und helfen nicht nur dem Grauen Star ab, sondern korrigieren für den Patienten auch weitere individuelle Sehschwächen wie Altersweitsichtigkeit. Brillen können nach einer Katarakt OP und dem Einsatz einer passenden Premiumlinse der Vergangenheit angehören. Mehrere Brennpunkte sorgen bei der Multifokallinse (http://www.initiativegrauerstar.de) für gute Sicht in Nähe und Ferne.


Die Katarakt und ihre Ursachen


Ab einem Alter von etwa 60 Jahren beginnen meist Stoffwechselveränderungen, die auch die Augenlinse betreffen. Grauer Star ist in seiner Altersform – auch senile Katarakt genannt – eine Art Verschleißerscheinung, nachdem lange äußere Faktoren wie UV-Strahlung und innere Faktoren wie Stoffwechselprodukte auf die Augenlinsen eingewirkt haben. Oft wird das Auge im Alter durch die ungenügende Zuführung bestimmter Mikronährstoffe nicht mehr ausreichend ernährt, essentielle Aminosäuren seien hier beispielhaft genannt. Diabetes Mellitus fördert den Grauen Star durch Einlagerung von Zuckermolekülen in der Linse.


Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.


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