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17 Eylül 2015

Ab ins Ausland - und dann?

Hochschulcampus Tuttlingen bietet Schnuppersemester zur Studienorientierung an


Seit 2015 bietet der dritte Standort der Hochschule Furtwangen das Schnupperstudium Orientierung Technik (http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/orientierung-technik/) an. Junge Erwachsene lernen darin verschiedene Ingenieurstudiengänge kennen und können ihr Wissen in allgemeinen Fächern stärken.


Nach dem Abitur entscheiden sich zahlreiche Jugendliche zunächst für einen „Break“. In Freiwilligendiensten, bei „Work and Travel“, Au Pair oder Praktika möchten sich junge Menschen selbst erfahren. Danach wissen viele mehr, andere aber möchten sich weiter orientieren, um ihre Berufs- oder Studienentscheidung zu festigen. Darauf hat die Fakultät Industrial Technologies des Hochschulcampus Tuttlingen reagiert und das Einstiegssemester Orientierung Technik (http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/orientierung-technik/) ins Leben gerufen. Innerhalb eines halben Jahres schnuppern Studierende in die Fachgebiete Medizintechnik (http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/medizintechnik), Werkstofftechnik (http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/werkstofftechnik), Maschinenbau und Fertigungstechnik (http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/fertigungstechnik) sowie Mechatronik (http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/mechatronik). Sie gewinnen einen Eindruck von der Hochschulstadt Tuttlingen und dem Studienalltag.


Simon Krebs hat Orientierung Technik belegt. Er berichtet von seinen Erfahrungen: „Das Schnuppersemester hat mir einen guten Überblick über die verschiedenen Ingenieursdisziplinen am Campus Tuttlingen gegeben. Meine Studienentscheidung hat sich durch die gewonnen Eindrücke gefestigt: Ich beginne zum Oktober 2015 mit dem Bachelor-Studium Mechatronik.“ Am Hochschulcampus Tuttlingen habe ihm ansonsten „die persönliche Betreuung und das dynamische, kompetente Personal“ gefallen, so der 20-jährige aus Villingen-Schwenningen.


Eine Bewerbung für die Studienorientierung mit Start im März 2016 ist bis zum 15. Januar möglich. Weitere Informationen unter www.orientierung-technik.de (http://www.orientierung-technik.de).


Seit Oktober 2009 ist Tuttlingen Hochschulstadt mit Vorbildfunktion. Gemeinsam mit der Industrie, der Stadt und dem Landkreis Tuttlingen, der Hochschule Furtwangen (HFU) und dem Land Baden-Württemberg entstand hier ein neuer, einzigartiger Hochschulstandort mit Modellcharakter. Basierend auf dem Konzept der Public Private Partnership (PPP) stellt der Hochschulcampus Tuttlingen eine Neuerung in der deutschen Hochschullandschaft dar.


Kontakt

Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen

Petra Riesemann

Kronenstraße 16

78532 Tuttlingen

+49.7461.1502-6310

petra.riesemann@hs-furtwangen.de

http://www.hfu-campus-tuttlingen.de


http://www.youtube.com/watch?v=u0xs-DpiDQI



http://img.youtube.com/vi/u0xs-DpiDQI/0.jpgAb ins Ausland - und dann?

9 Eylül 2015

Effizient verwalten

Wollschläger hat Wodex Warenausgabesysteme optimiert


In Zusammenarbeit mit seinem Partner, der Achterberg GmbH aus Hamminkeln, hat die Wollschläger GmbH & Co. KG das Warenausgabesystem Wodex powered by Toolbase optimiert. Dieses gewährleistet eine effiziente Verwaltung des Werkzeugbestandes in produzierenden Firmen. Herzstück des Sortiments ist der modular erweiterbare Schubladenschrank Wodex W-9. Entnahmen durch Mitarbeiter werden zuverlässig dokumentiert und automatisierte Bestellvorgänge ermöglicht. Durch den flexiblen Aufbau können alle Schränke nach individuellen Kundenanforderungen kombiniert und bestückt werden.


Ein strukturiertes Werkzeugsortiment und eine zuverlässige Ausgabe sind die Grundlagen jeder wirtschaftlichen Fertigung. Für mehr Transparenz des Bestandes und automatische Nachdisposition sorgen die fünf verschiedenen Modelle der Warenausgabeschränke von Wollschläger: Vom automatischen Rondell bis zum Warenausgabeschrank mit 56 Schubladen sind verschiedene Systeme verfügbar. Zerspanungsartikel, wie beispielsweise Wendeschneidplatten oder Bohrer, sowie Arbeitsschutzartikel können darin aufbewahrt werden. Durch die Partnerschaft der beiden Unternehmen Achterberg und LISTA, dem Spezialisten für Betriebs- und Lagersysteme, konnten die Schränke hinsichtlich Langlebigkeit und Sicherheit optimiert werden. So ist das höchste Maß an Qualität gewährleistet.


Kompatibler Schubladenschrank


Der Schubladenschrank Wodex W-9 ist mit einem 22 Zoll Touchscreen und einer Bedienkonsole ausgestattet. Somit können alle im Wollschläger-Sortiment verfügbaren Module angesteuert werden. Daher ist W-9 sowohl als Stand-Alone-Lösung als auch als modularer Start für weitere Schränke einsetzbar. „Mit dem Wodex W-9 haben wir zusammen mit Achterberg eine hochwertige und gleichzeitig wirtschaftliche Lösung entwickelt, die sowohl bei kleinen als auch bei großen Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden kann“, sagt Mario Wolff, Leitung eCommerce Vertrieb. Über den Touchscreen kann die Entnahme der Produkte eingeleitet werden. Die neun verriegelten Schubladen haben eine Blendenhöhe von 100 Millimetern. Vollausgezogen halten sie einer Tragkraft von 200 Kilogramm stand. Eine individuelle Einteilung der Schubladen ist ebenfalls möglich. Die integrierte Notentriegelung sorgt für durchgängige Warenverfügbarkeit. Automatisierte Abläufe vermeiden teure Stillstandzeiten. Dadurch können bis zu 30 Prozent der Kosten eingespart werden.


Der Wodex W-9 beinhaltet das Softwaremodul „BASIC“ bereits im Lieferumfang. In diesem wurden alle gängigen Auswertungen als Standard hinterlegt. Das Modul ist mehrlieferantenfähig. Zudem ermöglicht es die Verwaltung von externen Lagerplätzen. „BASIC“ kann über die Standard-Buchungsdatei an das jeweilige, firmeninterne Warenwirtschaftssystem angeschlossen werden. Weitere Vorteile des Moduls sind die Anzeige von Artikelbildern, das Hinzufügen von bis zu zwölf Zusatzinformationen pro Artikel und die Kostenstellenverwaltung. Die mehrsprachige Oberfläche und die Hilfefunktion sorgen für eine komfortable Bedienung.


Module für individuelle Lösungen


Die Module „WORKSHOP“, „MANAGEMENT“ und „COMPLETE“ erweitern das Basismodul. „WORKSHOP“ beinhaltet die Nachschleifverwaltung sowie die Rückgabe stumpfer Artikel und den Schleifservice-Beleg. Des Weiteren ermöglicht es die Gebrauchtartikel- und die Leihwerkzeugverwaltung inklusive Prüfintervall. Ebenfalls in diesem Modul enthalten ist die Maschinen- sowie die Seriennummernverwaltung. Für eine bessere Übersicht kann eine nutzerbezogene Favoritenliste erstellt werden. Das Modul „MANAGEMENT“ generiert individuelle Auswertungen für innerbetriebliche Prozesse. Es verwaltet Stücklisten und vermerkt Reservierungen für bestimmte Aufträge. Der Bestand mehrerer Systeme wird über den Web-Service abgefragt. Eine grafische Auswertung kann auf Wunsch hinzugefügt werden. Die Anbindung weiterer Geräte ist mit diesem Modul ebenfalls möglich. „COMPLETE“ vereint die Module „WORKSHOP“ und „MANAGEMENT“ und bietet somit ein Gesamtpaket für das Basismodul.


Flexibilität ist Trumpf


Über die zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten hinaus haben die Kunden auch dann die Wahl, wenn es um die Beschaffung der Systeme geht. Ob Kauf, Miete oder eine Mehrumsatzvereinbarung, der Kunde entscheidet, welche Lösung am besten zu seinem Unternehmen passt. Darüber hinaus bietet Wollschläger von der umfassenden persönlichen Beratung, dem Telefonsupport bis hin zu individuellen Befüllungskonzepten professionelle Unterstützung.


Die Wollschläger-Gruppe ist ein modernes Handels-, Technik- und Dienstleistungsunternehmen und führender Systemanbieter in der Materialwirtschaft. Zur Wollschläger-Gruppe gehört neben der Wollschläger GmbH & Co. KG die Hommel-Gruppe, eine Vertriebs-, Beratungs- und Servicegesellschaft für CNC-Werkzeugmaschinen. Die Firma Wollschläger GmbH & Co. KG in Bochum ist ein international handelndes Familienunternehmen. Mit über 85.000 Präzisionswerkzeugen und C-Teilen sowie mit ihren mehr als 15.000 Leistungsmarken-Artikeln verfügt sie über das umfangreichste Produktspektrum der Branche. Durch diverse Maßnahmen zur dauerhaften Kostensenkung, e-Procurement und Optimierung von Bestellprozessen bietet Wollschläger seinen Kunden Lösungen für anspruchsvolle Aufgaben. Weitere Informationen unter www.wollschlaeger.de.


Firmenkontakt

Wollschläger GmbH & Co. KG

Katrin Kirchhoff

Industriestraße 38c

44894 Bochum

+49 (0) 2 34-921 10

k.kirchhoff@wollschlaeger.de

http://www.wollschlaeger.de


Pressekontakt

presigno Unternehmenskommunikation

Isabell Reinecke

Konrad-Adenauer-Allee 10

44263 Dortmund

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Effizient verwalten

3 Ağustos 2015

Asthma-Schweregrad bei Erwachsenen

Orientierung zur Erstbeurteilung von Patienten


Asthma-Schweregrad bei Erwachsenensup.- Schätzungen zufolge leiden in Deutschland mehr als fünf Prozent der Erwachsenen unter Asthma bronchiale – Tendenz steigend. Diese chronisch entzündliche Erkrankung der Bronchien kann auch erst im Senioren-Alter auftreten, z. B. durch einen Etagenwechsel der Auswirkungen von jahrzehntelangem Heuschnupfen von den oberen auf die unteren Atemwege. Neu aufgetretenes und unbehandeltes Asthma kann zur Erstbeurteilung von Patienten in vier Schweregrade unterteilt werden. Dabei spielen die Häufigkeit der Symptome (siehe Grafik) sowie die Lungenfunktion der Betroffenen eine ausschlaggebende Rolle. Mit Ausnahme des Schweregrads I, bei dem eine Bedarfstherapie ausreicht, ist bei allen anderen Ausprägungen von Asthma eine tägliche Dauertherapie empfehlenswert.


Ziel der Behandlung ist ein gut kontrolliertes Asthma mit weitestgehender Beschwerdefreiheit und nahezu unbeeinträchtigter körperlicher Leistungsfähigkeit. Diese erstrebte Lebensqualität ist dank der heutigen Medikamente, meist einer Kombination aus entzündungshemmenden und bronchienerweiternden Substanzen, im Prinzip bei allen Schweregraden erreichbar. Voraussetzung hierfür ist jedoch eine korrekte und regelmäßige Inhalation der Wirkstoffe – und hier zeigen sich in der Realität erhebliche Defizite. Durch fehlerhafte Anwendung der Inhalatoren wird oftmals keine vollständige Freisetzung der Dosis erreicht. Hinzu kommt: Sobald sich die asthmabedingten Beschwerden in Grenzen halten, glauben viele Patienten, eine tägliche Medikamenteneinnahme sei nicht mehr so relevant und setzen nach Gutdünken die Anwendung aus.


Diese für den Arzt wie die Patienten unbefriedigende Situation soll durch eine neue Generation der Inhalationssysteme entscheidend verbessert werden. Bei den innovativen Inhalatoren (z. B. dem Präparat Foster Nexthaler) erfolgt die Dosisfreisetzung atemzuggesteuert nach dem Alles-oder-nichts-Prinzip. Bei erfolgreicher Inhalation erhält der Patient eine dreifache Rückmeldung: und zwar akustisch über ein Klickgeräusch, sensorisch über einen leicht süßlichen Laktosegeschmack sowie optisch über das rückwärtslaufende Einzelzählwerk. Ein Irrtum darüber, ob die Inhalation geglückt ist oder nicht, ist somit ausgeschlossen. „Dadurch wird eine hohe Therapietreue und Dosiskonstanz erreicht“, bestätigt der Lungenfacharzt Dr. Rainer Gebhardt (Berlin) aus seiner Praxiserfahrung. Patienten, die sich mit ihrem derzeitigen Inhalationsgerät unsicher fühlen, sollten zur Optimierung der Behandlung ihren Arzt auf die neue Generation der Inhalationssysteme ansprechen.


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