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26 Mayıs 2015

Fürstlich speisen unter freiem Himmel

Ossobucco zu “La Traviata”: Hotel Jagdschloss Kranichstein bittet im Parforcehof an die lange Tafel


Fürstlich speisen unter freiem HimmelSo könnte es früher “auf Kranichstein” gewesen sein, wenn sich die feine Hofgesellschaft nach dem Jagdvergnügen den kulinarischen Freuden hingab – im Schlosspark, an einer langen, festlich gedeckten Tafel. Schneeweißes Tischtuch, feines Geschirr, funkelnde Gläser, glänzendes Besteck, Kerzenlicht. Auf weißen Stühlen nehmen die Herrschaften Platz, lassen sich die Köstlichkeiten der Küche munden und erfreuen sich an künstlerischen Darbietungen, die für Kurzweil zwischen den Gängen sorgen. Sachte geht der Tag in die Nacht über, Laternen tauchen die Location in ein mildes Licht, nähren die Phantasie – das kleine Jagdschloss wird zum Märchenschloss.


So kann es “auf Kranichstein” auch in unseren Tagen sein. Am Mittwoch, 10. Juni, ab 19 Uhr zelebriert das Hotel Jagdschloss Kranichstein nämlich im baumgesäumten Parforcehof vor dem imposanten Mittelteil des dreiflügeligen Renaissanceschlosses ein exklusives Diner, das sich an das historische Vorbild anlehnt. Weil Musik und Speisen mediterranen Ursprungs sind, stand Bella Italia bei der Namensfindung Pate: “Toskana auf Kranichstein” heißt der abendliche Event unter freiem Himmel und verspricht damit jene Leichtigkeit des Seins, die den Südländern zu ihrem heiteren Gemüt verhilft.


Küchenchef Michael Alberti, der sich auf traditionelle Gerichte wie auf Trendgastronomie versteht, bezaubert die Gäste an diesem Abend mit einem exquisiten Menü aus vier Gängen. “Rindertatar trifft Garnele”, heißt es zum Einstieg, gefolgt von einer krossen Dorade mit cremigem Trüffel-Risotto. Zum Hauptgang wird eine Ossobucco (Kalbshaxe) serviert und als Dessert eine süße Verführung, die aus Mascarpone Canaloni mit Prosecco-Erdbeeren besteht.


Zu jedem Gang gibt es den passenden Wein aus den bekannten Anbaugebieten Italiens. Was nun die Kultur betrifft – für die sorgen die Vollblut-Italiener Luana Riso (Gesang) und Fernando Drazza (Keyboard und Gesang) mit beliebten Melodien aus Verdis Erfolgsoper “La Traviata”.


Weil exklusive Veranstaltungen wie diese rasch Freunde finden, ist “Toskana auf Kranichstein” bereits gut gebucht. Doch einige Plätze an der langen Tafel im Norden Darmstadts (Kranichsteiner Straße 261) sind noch frei. Die Teilnahme kostet 89 Euro pro Person und schließt das Menü, die Weinreise, eine Flasche Selters, eine Kaffeespezialität und das Kulturprogramm ein.


Reservierungen nimmt das Hotel unter der Telefonnummer 06151 13067-0 oder per E-Mail an info@hotel-jagdschloss-kranichstein.de entgegen. Informationen über das Hotel finden sich im Internet unter www.hotel-jagdschloss-kranichstein.de.


Das Hotel Jagdschloss Kranichstein wird betrieben von der Bilfinger Corporate Real Estate Management GmbH


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/258463.jpgFürstlich speisen unter freiem Himmel

23 Mart 2015

Saisonstart im Hotel Jagdschloss Kranichstein

Muttertag, Picknick, Spargelgerichte: Unter freiem Himmel entspannen und genießen


Saisonstart im Hotel Jagdschloss KranichsteinVorbei sind die kühlen Tage, an denen sich die Menschen am liebsten ganz schnell in geheizte Räume flüchteten. Mit Beginn des Frühlings sorgt die Sonne wieder für Wärme, und die Menschen zieht es mit Macht hinaus ins Freie. Das Hotel Jagdschloss Kranichstein im Norden von Darmstadt ist darauf vorbereitet. Wann immer das Wetter mitspielt, wird auf der Schloss- und auf der Bistro-Terrasse eingedeckt. Ab 14. April erwacht auch der Biergarten im nahen Zeughaus aus dem Winterschlaf, und ab 1. Mai kann im romantischen Schlossgarten gepicknickt werden – den Picknickkorb mit leckerem Inhalt gibt es an der Hotelrezeption.


Im zweiten Jahr nach der Renovierung hat sich Hoteldirektor Stefan Stahl für die Freiluftsaison viel vorgenommen. Liegestühle wurden bereits im Schlossgarten verteilt und laden zum genussvollen Räkeln ein. In Kürze will er Hängematten zwischen die Bäume spannen lassen, und etwas abseits ist ein knisterndes Lagerfeuer geplant, an dem die Gäste in lauen Sommernächten ihren Träumen nachhängen können. Für kulinarische Freuden im Freien sorgen Küchenchef Michael Alberti und sein Team. Dabei lässt die vielseitige Speisekarte alle Möglichkeiten offen – vom rustikalen Imbiss über Kaffee und Kuchen bis zum Feinschmeckergericht kommt wohl jeder auf seine Kosten.


Ab 20. April darf es dann auch gerne Spargel sein. Das königliche Gemüse besorgt der Küchenchef in der Pfalz und bereitet es in vielen Variationen zu, “von klassisch bis modern”, wie er vieldeutig sagt. Nette Beigabe: Im Schlossgarten wird ein kleines Spargelfeld angelegt, gedacht als Anschauungsobjekt vor allem für die jüngeren Gäste.


Die schicken Loungemöbel aus dunkelbraunem Korbgeflecht laden auch an Muttertag (10. Mai) zum Platznehmen auf der Schlossterrasse ein. Vor der stimmungsvollen Kulisse des barocken Kavaliersbaus, mit Blick auf munter plätschernde Wasserspiele und farbenfrohe Frühjahrsblüher, lässt sich den Müttern wohl kaum stimmungsvoller “danke” sagen, zumal, wenn ein leckeres Menü den Ausflug ins Freie krönt.


Kein Open-Air-Programm ohne musikalischen Anteil. Im Schlosshotel ist dafür der vielseitige Sänger und Gitarrist Rick Cheyenne aus dem Rheingau engagiert. Bis zum Sommer hat ihn die Hoteldirektion für sechs Termine gebucht: Am 19. April, 3., 17. und 25. Mai sowie am 14. und 28. Juni wird Rick seine Anlage auf der Schlossterrasse aufbauen und die Gäste mit seiner samtigen Stimme unterhalten. Ab Juli will Stefan Stahl dann den beliebten, aus früheren Jagdschlosszeiten bekannten Jazz-Brunch mit Martin Michel wieder einführen – jeweils am ersten Sonntag im Monat.


Im idyllischen Schlossareal fällt es kein bisschen schwer, einfach nur still da zu sitzen und die feudale Großzügigkeit der früheren Landgrafen zu genießen. Man kann sich aber auch bewegen. Beliebt ist die Umrundung des verwunschenen Schlossteichs, in dem sich die Bäume der angrenzenden Wälder spiegeln und Enten munter schnatternd ihre Kreise ziehen. Etwa zehn Minuten braucht man dafür. Wenn”s mehr sein darf, empfehlen sich gut ausgeschilderte Wander- und Radwege, etwa zum Freizeitzentrum Oberwaldhaus/Steinbrücker Teich (ein Kilometer) oder zum Forsthaus Kalkofen (vier Kilometer). Die Kleinen können sich an Kinderspielgeräten austoben.


Das Jagdschloss Kranichstein zählt zusammen mit dem Jugendstilzentrum auf der Mathildenhöhe zu Darmstadts Schokoladenseiten. Wie Oberbürgermeister Jochen Partsch anlässlich der Wiedereröffnung im vergangenen Jahr sagte, liegt es “an einem der schönsten Plätze, die Darmstadt zu bieten hat”. Den Ort, damals noch von dichtem Wald umgeben, hatte sich Landgraf Georg I. wohl mit Bedacht ausgewählt, als er das dort befindliche Hofgut zum Jagdschloss umbauen ließ. 1580 wurde der Renaissancebau eröffnet. Im Laufe der Zeit erfuhr er barocke Veränderungen, was seiner Anmut aber nicht geschadet hat.


Seine Blütezeit erlebte das Schloss im 18. Jahrhundert unter dem jagdbegeisterten Landgrafen Ludwig VIII., der die feine Gesellschaft zu opulenten Jagdveranstaltungen einzuladen pflegte. Wie es damals zuging, lässt sich im sehenswerten Jagdmuseum des Schlosses nachempfinden. Es enthält die Sammlung des letzten Großherzogs Ernst-Ludwig, der seine in Hessen verstreuten Jagdschätze kurz vor Ende des ersten Weltkrieges in Kranichstein zusammenfasste.


Weitere Informationen zum Hotel im Internet unter www.hotel-jagdschloss-kranichstein.de, telefonisch unter 06151 13067-0 oder per E-Mail an info@hotel-jagdschloss-kranichstein.de. Informationen über das Jagdschloss finden sich unter www.jagdschloss-kranichstein.de.


Das Hotel Jagdschloss Kranichstein wird betrieben von der Bilfinger Corporate Real Estate Management GmbH


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