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26 Ağustos 2015

Mulchmähen - den Rasen mähen und düngen in einem Schritt

Gummersbach, im August 2015 | Die Natur macht es vor: Pflanzenteile, Laub und anderes organisches Material bilden einen schützenden Mantel und sorgen so für einen gesunden Boden. Dieses Prinzip kann man sich auch im eigenen Garten zunutze machen: Das Mulchmähen ist nicht nur eine besonders umweltfreundliche Methode, Rasenfreunde sparen dadurch auch Zeit und Kosten bei der Pflege.


Beim Thema Mulchen gehen die Meinungen unter Gartenliebhabern häufig auseinander. Viele verzichten darauf, weil sie ihren Garten lieber frei von jeglichem Rasenschnitt haben möchten. Dabei ist das Mulchen eine sehr zeitsparende und bequeme Alternative zum klassischen Fangen, denn das Entsorgen des Schnittguts entfällt. Beim Mulchen werden die Grashalme fein zerkleinert. Die Graspartikel fallen in die Grasnarbe zurück und bilden auf natürliche Weise Dünger für den Rasen. Somit wird der Nährstoffkreislauf geschlossen. Zugleich wird ein Überdüngen verhindert – die Nährstoffe werden nach und nach an den Boden abgegeben. Die Zugabe von teurem Dünger kann damit deutlich reduziert werden.


Mulchen nimmt dem Gärtner Arbeit ab

Studien belegen, dass sich das Mulchen besonders positiv auf den Rasen auswirkt: Sowohl während als auch außerhalb der Vegetationszeit wirkt das Grün frisch und vital. Die natürliche Schicht aus Rasenschnitt schützt den Boden vor jahresbedingter Witterung. Sie sorgt bei Hitze dafür, dass die Feuchtigkeit im Boden bleibt und die Wurzeln der Graspflanzen kühl gehalten werden. Bei starkem Regen verhindert sie das schnelle Auswaschen des Bodens. Der Boden weist eine deutlich bessere Humusbilanz auf, die Bodenfeuchte bleibt erhalten und die biologische Bodenaktivität erhöht sich. Und das ständige Unkraut jäten? Muss auch nicht mehr sein, denn die Mulchschicht lässt weniger Licht durch und erschwert dadurch die Unkrautbildung. Damit der Boden richtig atmen kann, sollte die Mulchschicht allerdings nicht dicker als zwei Zentimeter sein. Daher gilt: Lieber regelmäßig und in kürzeren Abständen mulchen.


Fangen & Mulchen mit den Mähern von SABO

Beim Mulchen häckseln die rotierenden Messer der SABO Mulchmäher das abgeschnittene Gras in kleinste Partikel. Das funktioniert zum einen mit speziellen Mulchmähern wie den Modellen SABO JS 63 VARIO und JS 63 VARIO C (baugleich mit John Deere JS63V und JS63VC), aber auch mit einer Vielzahl der bei SABO erhältlichen Heckfänger, für die Mulchkits als Zubehör verfügbar sind. Nach der Umrüstung kann der Mäher natürlich weiterhin als Heckfänger eingesetzt werden, beispielsweise wenn das Gras nach dem Urlaub zum Mulchen etwas zu hoch gewachsen ist. Besonders praktisch ist auch der vollautomatische Mähroboter SABO MOWiT 500F (baugleich mit John Deere TANGO E5), der nach dem Prinzip eines Mulchmähers funktioniert und sich – einmal programmiert – völlig selbstständig um die Pflege des Rasens kümmert.


SABO Maschinenfabrik GmbH – A John Deere Company


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Mulchmähen - den Rasen mähen und düngen in einem Schritt

23 Temmuz 2015

Das kleine Einmaleins der Rasenpflege

Wer seinen Rasen richtig pflegt, kann sich das ganze Jahr über schönes Grün freuen


Das kleine Einmaleins der RasenpflegeSattgrün, dicht gewachsen und gesund – so wünschen sich Gartenbesitzer ihren Rasen. Doch makelloses Grün kommt nicht von ungefähr. Mit den richtigen Tipps und etwas Geduld kann jeder den grünen Traum hinterm Haus verwirklichen. Regelmäßiges Mähen ist dabei das A und O. Das hat neben ästhetischen auch praktische Gründe: Denn nur durch einen regelmäßigen Schnitt verzweigen sich die Gräser am Boden, was zu einer dichteren Grasnarbe führt. Die Grünfläche sollte deshalb mindestens einmal die Woche gemäht werden.


Optimale Schnitthöhe erreichen

Bei Gebrauchsrasen ist eine Halmlänge von vier bis fünf Zentimetern ideal. Zierrasen darf auf kurze zwei, Spiel- und Sportrasen auf etwa drei und Schattenrasen auf etwa sechs Zentimeter gekürzt werden. Grundsätzlich sollte jedoch nie mehr als ein Drittel der Halmlänge entfernt werden. Das gilt auch, wenn der Rasen urlaubs- oder wetterbedingt länger nicht gemäht wurde. Die Gräser müssen dann in mehreren Etappen wieder auf die ursprüngliche Höhe gebracht werden.


Scharfe Messer schonen das Gras

Entscheidend für ein sauberes Schnittbild ist ein scharfes Messer am Mäher. Es verhindert ausgefranste Grasspitzen, die unschön aussehen und den Pflanzen schaden können. Egal ob ein Elektro- oder Benzinmäher, ein Mähroboter oder ein Rasentraktor die passende Lösung für das eigene Grundstück ist, das Messer sollte regelmäßig kontrolliert und nachgeschliffen werden.


Das perfekte Mähwetter nutzen

Mähen bei nassem Gras ist Schwerstarbeit und belastet Mensch, Rasen und Maschine. Auch Temperaturen über 30 Grad sind für den Rasenschnitt ungünstig, da der Boden sonst zu schnell austrocknet. Ideal sind daher regenfreie, mäßig warme Tage. Während des Hochsommers sollte der Schnitt in den Morgen- oder Abendstunden erfolgen, wenn das Thermometer noch nicht über die 30-Grad-Marke geklettert ist. Auch für das Bewässern ist das die optimale Zeit, damit weniger Wasser verdunstet.


Dem Filz die rote Karte zeigen

Mit dem so genannten Vertikutieren werden alte Blätter, Moos oder Beikräuter aus dem Rasen entfernt, die seine Nährstoffaufnahme einschränken. Diese Pflegemaßnahme, die zu den Pflichtaufgaben für die Rasenpflege im Frühling und im Herbst gehört, gelingt beispielsweise mit Vertikutierern von SABO besonders leicht und ohne größere körperliche Anstrengung. Horizontale Schnitte lockern den Rasen auf und entfernen den Filz. Tipps zum Vertikutieren und weitere Pflegemaßnahmen für den perfekten Rasen gibt es unter www.sabo-online.de.


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