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30 Kasım 2015

Vor Schwangerschaft an Vorsorge-Impfungen denken

Ungeimpfte Erwachsene infizieren Kleinkinder. Gerade die Keuchhusten-Impfung muss aktuell sein, da diese Infektionskrankheit zu 70 Prozent von Erwachsenen auf ungeimpfte Babys übertragen wird.


BildEs hat geklappt und ein Baby ist unterwegs! Doch wer Nachwuchs plant, sollte schon vor der Schwangerschaft an wichtige Vorsorge-Impfungen denken und den Impfpass auf mögliche Lücken prüfen. Auch die Keuchhusten-Impfung muss noch aktuell sein, da diese Infektionskrankheit zu 70 Prozent von Erwachsenen auf noch ungeimpfte Babys und Kleinkinder übertragen wird. Für Pertussis gibt es keinen Nestschutz durch die Mutter und eine Infektion kann bei den Kleinen lebensbedrohlichen Atemstillstand verursachen.


Je mehr Menschen vor einer Keuchhusten-Erkrankung geschützt sind, desto besser ist die Herdenimmunität. Das bedeutet, dass durch Impfung nicht nur der Geimpfte, sondern auch andere geschützt werden. Dies betrifft insbesondere Babys, für die Keuchhusten lebensbedrohlich werden kann. Sie können nämlich erst ab dem vollendeten zweiten Lebensmonat geimpft werden. Erwachsene können beispielsweise den „Check-up 35“ nutzen, um fehlende Impfungen nachzuholen.


Die STIKO – ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut – empfiehlt daher für alle Erwachsenen eine einmalige Keuchhusten-Auffrischung mit einem Dreifach-Impfstoff, der gleichzeitig auch gegen Tetanus und Diphtherie schützt. Auch für alle anderen Altersgruppen gilt das regelmäßige Auffrischen! Der Impfschutz lässt mit der Zeit nach und muss regelmäßig mit einem Booster-Impfstoff aufgefrischt werden: bei Kindern zwischen dem 5. und 6. Lebensjahr sowie zwischen dem 9. und 17. Lebensjahr und schließlich bei allen Erwachsenen. Insbesondere für alle Frauen im gebärfähigen Alter ist die Impfung wichtig


Über:


WEDOpress
Frau Angelika Lemp
Sossenheimer Weg 50
65824 Schwalbach
Deutschland


fon ..: 06196 9519968
web ..: http://www.wedopress.de
email : info@wedopress.de


Wichtig zu wissen:


Folgt man den Vereinten Nationen, dann sind Schutzimpfungen neben dem Zugang zu medizinischer Grundversorgung und sauberem Wasser der wichtigste Grund für den Rückgang der Säuglingssterblichkeit, die Zunahme der Lebenserwartung und den Rückgang vieler übertragbarer Krankheiten. Tatsächlich gibt es in der Wissenschaft keinen Zweifel daran, dass Schutzimpfungen zu den sichersten und wirksamsten Vorsorgemaßnahmen gehören, über die die Medizin heute verfügt. Dabei schützen die meisten Impfungen nicht nur das geimpfte Individuum selbst. Bei genügend hoher Beteiligung können Ausbrüche impfpräventabler Krankheiten verhindert werden, weil in der Bevölkerung zu wenige empfängliche Personen vorhanden sind („Herdenimmunität“). Dann leben auch diejenigen, die nicht geimpft werden können, im Schutz der geimpften Mehrheit. Mehr Infos: http://www.rki.de


Pressekontakt:


LepplePress – Agentur für Öffentlichkeitsarbeit
Herr Joachim Lepple
Weißdornweg 24
85757 Karlsfeld


fon ..: +49 (0)8131 505011
web ..: http://www.LepplePress.de
email : LepplePress@LepplePress.de



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2 Kasım 2015

Keuchhusten - in meinem Alter? - Eine Auffrischungs-Impfung wird von der STIKO empfohlen

Immer mehr Erwachsene bekommen Keuchhusten. Der Grund: Fehlender Impfschutz. Die STIKO, die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut empfiehlt deshalb dringend eine Auffrischungs-Impfung.


BildDie Zahl der Keuchhusten-Erkrankungen nimmt zu, und das nicht nur bei Kindern. 70 Prozent aller an Keuchhusten (Pertussis) Erkrankten sind ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Diese Entwicklung ist nur zu stoppen – da sind sich die Experten der Ständigen Impfkommission einig – wenn in jedem Alter konsequent aufgefrischt wird: Für Kinder und Jugendliche wird die Auffrischung gegen Keuchhusten zwischen dem 5. und 6. bzw. dem 9. und 17. Lebensjahr empfohlen. Aber auch alle Erwachsenen sollten sich bei der nächsten fälligen Tetanus-Diphtherie-Auffrischung mit einer Dreifach-Impfung einmalig auch gegen Keuchhusten impfen zu lassen – STIKO-Empfehlung schon seit 2009 und jetzt wieder im aktuellen Impfkalender vom September 2015


Je mehr Menschen vor einer Keuchhusten-Erkrankung geschützt sind, desto besser ist die Herdenimmunität. Das bedeutet, dass durch Impfung nicht nur der Geimpfte, sondern auch andere geschützt werden. Dies betrifft insbesondere Babys, für die Keuchhusten lebensbedrohlich werden kann. Sie können nämlich erst ab dem vollendeten zweiten Lebensmonat geimpft werden.


Zur Routineuntersuchung mit Impfausweis


Am besten nimmt man den Impfausweis zum nächsten Routinetermin beim Hausarzt mit oder plant die Auffrischung im Rahmen einer Gesundheitsvorsorge, z.B. dem „Check-up 35“, der alle zwei Jahre für über 35-Jährige von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet wird.


Weitere Informationen zum Thema Keuchhusten gibt es bei http://www.rki.de unter dem Suchbegriff Keuchhusten.


Über:


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Wichtig zu wissen:


Folgt man den Vereinten Nationen, dann sind Schutzimpfungen neben dem Zugang zu medizinischer Grundversorgung und sauberem Wasser der wichtigste Grund für den Rückgang der Säuglingssterblichkeit, die Zunahme der Lebenserwartung und den Rückgang vieler übertragbarer Krankheiten. Tatsächlich gibt es in der Wissenschaft keinen Zweifel daran, dass Schutzimpfungen zu den sichersten und wirksamsten Vorsorgemaßnahmen gehören, über die die Medizin heute verfügt. Dabei schützen die meisten Impfungen nicht nur das geimpfte Individuum selbst. Bei genügend hoher Beteiligung können Ausbrüche impfpräventabler Krankheiten verhindert werden, weil in der Bevölkerung zu wenige empfängliche Personen vorhanden sind („Herdenimmunität“). Dann leben auch diejenigen, die nicht geimpft werden können, im Schutz der geimpften Mehrheit. Mehr Infos: http://www.rki.de


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