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10 Ağustos 2015

AIDA und HapagLoyd stoppen wegen Walfang Anlandungen auf Färöer-Inseln - WDSF ruft gegenüber TUI Cruises zum Boykott auf

AIDA und HapagLoyd stoppen wegen Walfang Anlandungen auf Färöer-Inseln - WDSF ruft gegenüber TUI Cruises zum Boykott auf(Mynewsdesk) Seit zwei Jahren interveniert das deutsche Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) gegenüber den Kreuzfahrtunternehmen AIDA-, Hapag-Lloyd- und TUI Cruises gegen ihre alljährlichen Anlandungen auf den Färöer-Inseln im Nordostatlantik aufgrund der blutigen Treibjagden und Abschlachtungen von Grindwalen und anderen Delfinarten.


Nach Hinweisen des WDSF gegenüber den Kreuzfahrtunternehmen, dass seit Juni 2015 das Gesetz zum Walfang „Grindalógin“ auf der Inselgruppe verschärft wurde und dass nunmehr jede Person, Einheimische wie Besucher, dazu verpflichtet ist, jede Sichtung von Meeressäugern innerhalb von zwölf Seemeilen zur Küste den Behörden zu melden, damit die jeweilige Treibjagd freigeben werden kann, hat AIDA drei anstehende Anlandungen gestoppt. Erfolgt keine Meldung bei der Sichtung von Walschulen, drohen Geldstrafen bis hin zu Haftstrafen von bis zu zwei Jahren.??


In einem Antwort-Schreiben der AIDA-Umweltdirektorin Monika Griefahn an das WDSF vom 7. August heißt es: „Aus Verantwortung gegenüber unserer Crew und unseren Gästen sowie aus Gründen des Artenschutzes hat sich AIDA Cruises dazu entschieden, die Färöer-Inseln bis auf weiteres nicht mehr anzulaufen.“ Nach den ersten WDSF-Protesten im Jahr 2013 stehe Monika Griefahn mit dem Färöer-Premierminister Kaj Leo Johannes in Verbindung, um die „Missbilligung des Walfangs zum Ausdruck“ zu bringen. Griefahn: „Trotz der Beteuerungen des Premierministers, sich für den Walschutz einsetzen zu wollen, gibt es in dieser Hinsicht keine Fortschritte – im Gegenteil.“?


Erst am vergangenen Freitag wurden fünf Tierschützer aus verschiedenen Ländern und die Organisation Sea Shepherd Global zu Geldstrafen zwischen 670 und 10.050 Euro Strafe oder personenbezogen 14 Tagen Haft verurteilt, weil sie angeblich das neue Gesetz gebrochen hatten. Bei einer weiteren Aktivistin,Susan Larsen aus den USA, erfolgte die Ausweisung und der Deutsche Tom Strerath, der am 20. Juli in Haft genommen wurde, musste seinen Pass abgeben und wartet seitdem auf seine Gerichtsverhandlung.


Hapag-Lloyd Kreuzfahrten teilte dem WDSF nun ebenfalls mit, dass sie den kritischen Dialog mit den Verantwortlichen vor Ort suchen und die Zahl der Anläufe auf den Färöer-Inseln bereits reduziert haben und derzeit mögliche Alternativen für die geplante Routenführung im nächsten Jahr prüfen.


TUI Cruises in Hamburg schrieb dem WDSF nach der Forderung von Anlandungsstopps auf der Inselgruppe zum Schutz der Gäste und im Sinne des Tierschutzes: „Die Problematik auf den Färöer-Inseln ist uns selbstverständlich bekannt und wir verurteilen die Ausübung des Walfangs scharf. Einen Boykott halten wir in diesem Zusammenhang jedoch grundsätzlich nicht für einen konstruktiven Ansatz.“ Man wolle lieber die „Gäste an Bord über die Situation aufklären, um ein Bewusstsein für die Vorkommnisse in den Regionen zu schaffen“. Alternative Routenführungen wolle man erst ab 2017 prüfen.?


WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller: „Die Entscheidung von AIDA und Hapag Lloyd ist vorbildlich und wird weltweit für positive Aufmerksamkeit sorgen. Das TUI Cruises-Statement ist ein Armutszeugnis. TUI bietet 19 verschiedene Landgänge bei ihren jeweiligen Aufenthalten an. Das Geld will man wohl lieber trotz der konkreten Gefährdung der Gäste einstreichen. Abgesehen von den gesetzlichen Auflagen können Gäste mit ihren Kindern lebenslänglich traumatisiert werden, wenn sie solch eine brutale und grausame Schlachtung miterleben müssen. Auch der penetrante Geruch des Blutes verbreitet sich im Umkreis der Schlachtbuchten und Häfen und löst bei den meisten Menschen Übelkeit aus. Bei Landgängen wird Touristen oftmals das mit Quecksilber und anderen Umweltgiften verseuchte Grindwalfleisch zum Verzehr angeboten. Jetzt gehört TUI Cruises auch boykottiert.“


?Im Jahr 2013 fanden bei 12 Treibjagden 1.104 Grindwale und 430 Weissseitendelfine ihren grausamen Tod an den Färöer-Stränden. Im letzten Jahr hatten Helfer der Tierschutzorganisation ProWal mit Unterstützung des WDSF sogenannte Vergrämergeräte in den Fjorden platziert. Die Anzahl der getöteten Grindale reduzierte sich daraufhin auf 48 Tiere. Zwischen dem 06. Juni und 23. Juli diesen Jahres wurden alleine schon 429 Grindwale brutal abgeschlachtet (142 Grindwale davon bei dem TUI-Anlandungshafen in Tórshavn) – und das Morden geht weiter.


Hier: Hintergrund und Schreiben der Kreuzfahrtunternehmen


Diese Pressemitteilung (http://www.mynewsdesk.com/de/wdsf/pressreleases/aida-und-hapagloyd-stoppen-wegen-walfang-anlandungen-auf-faeroeer-inseln-wdsf-ruft-gegenuber-tui-cruises-zum-boykott-auf-1200448) wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Wal- und Delfinschutz-Forum gUG (WDSF) (http://www.mynewsdesk.com/de/wdsf).


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/265118.jpgAIDA und HapagLoyd stoppen wegen Walfang Anlandungen auf Färöer-Inseln - WDSF ruft gegenüber TUI Cruises zum Boykott auf

9 Mart 2015

Data Analytics & Data Visualization bei Hapag-Lloyd

In einer Fallstudie zusammen mit Hapag-Lloyd stellt The Information Lab die BI-Plattformen Tableau und Alteryx vor. Tableau ist laut Gartner Magic Quadrant Leader-Platform für Business-Intelligence


Das unabhängige Marktforschungsinstitut Gartner Inc. hat Tableau im Februar 2015 zum dritten Mal in Folge als den Leader unter allen marktüblichen Programmen für Datenanalyse und

-visualisierung bewertet. Damit honorieren die Benchmark-Analysten unter anderem das einfach und intuitiv zu nutzende Interface, das immer mehr Nutzer begeistert. Alteryx stellt dazu die perfekte Ergänzung für Data Blending, Predictive Analytics und räumliche Analysen dar.


Trends erkennen, die eigenen Kennzahlen sinnvoll nutzen und übersichtlich präsentieren – das sind nur einige der großen Vorteile, die Tableau- und Alteryx-Nutzer vor ihren Wettbewerbern haben. Den Einsatz des Software-Gespanns in der Praxis demonstrieren The Information Lab und Hapag-Lloyd anhand einer Case-Study am 24. März 2015 ab 15:30 Uhr im Mövenpick Hotel Hamburg.

Unternehmen, die Alteryx und Tableau nutzen, konnten in kürzester Zeit nach der Implementierung eine deutlich optimierte Entscheidungsfindung in ihre Prozesse integrieren. Damit ziehen sie zeitnah die richtigen Schlüsse aus den unterschiedlichsten Daten und bestimmen den Trend, statt ihm nur hinterher zu laufen.

Die Veranstaltung bietet Entscheidungsträgern auch die Möglichkeit zum anschließenden Netzwerken. Um Anmeldung wird gebeten unter www.theinformationlab.de/events.


Veranstaltungshinweis:

Data Analytics & Data Visualization bei Hapag-Lloyd

Alteryx und Tableau im Einsatz

24. März 2015 – ab 15:30 Uhr – Mövenpick Hamburg

Die Veranstaltung wird auf Englisch durchgeführt.


Agenda:

15:30 Uhr – Einlass

16:00 Uhr – Keynote von George Matthew (President & COO Alteryx)

16:30 Uhr – Alteryx & Tableau im Zusammenspiel

17:00 Uhr – Business Case von Hapag-Lloyd (Hapag-Lloyd)

18:00 Uhr – Drinks & Networking

Anmeldung unter www.theinformationlab.de/events


Über:


The Information Lab Deutschland GmbH
Herr Dirk Strobel
Willy-Brandt-Straße 57
20457 Hamburg
Deutschland


fon ..: 0 40 30 37 36 95
web ..: http://www.theinformationlab.de
email : presse@theinformationlab.de


The Information Lab ist Tableau Gold Partner und Alteryx Premium Partner in Deutschland. Von der Wahl der richtigen Business-Intelligence-Platform über die Integration der Software-Lösung in Unternehmens-Prozesse und Training für Mitarbeiter bietet The Information Lab das richtige Gesamtpaket für datenbasierte Entscheidungen aus einer Hand.


Pressekontakt:


oskar PR
Herr Christian Hollling
Schäperstück 17
22549 Hamburg


fon ..: 040/63946204



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