Google Play Store etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster
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13 Ağustos 2015

15:30 Tippfieber - Das beliebteste Bundesliga Tippspiel jetzt als App auf iPhone & iPad

15:30 Tippfieber ist für inzwischen mehr als 150.000 aktive User fester Bestandteil der Fußball Euphorie. Jetzt kommt das Spiel mit einer App für die Bundesliga auf Mobilgeräte.


BildWir alle spielen mit: Woche für Woche, im Büro und in der Firma, in der Kneipe und im Stadion. Das klassische Fußball Tippspiel hat 80 Millionen Fans in Deutschland. Früher spielten wir mit Zettel und Stift. Dann in einem Excel Blatt. Und irgendwann im Internet. Geht das noch einfacher?


DAS 15:30 TEAM: WIR LEBEN FUSSBALL


Das Team hinter 15:30 Tippfieber glaubt fest daran: Das nervige Einladen, Suchen und Bestätigen von Ligen, die Nutzerverwaltung sowie die schlechte Nutzbarkeit über Gerätegrenzen hinweg – all das sind Aspekte, die das Team besser machen will. Mit einem Klick loggt sich der Nutzer bei 15:30 Tippfieber ein. Alle Freunde von sozialen Netzwerken, die das Spiel installiert haben, erscheinen direkt in der eigenen Tippliga. Neue Freunde werden mit einem Klick eingeladen. Und mit den Besten aus der Community kann man sich auch messen.


Das Spiel ist verfügbar auf der Facebook Games Plattform, im Internet über die eigene Homepage auf www.1530.eu und nun auch auf mobilen Geräten der Firma Apple. Somit haben Fans ihr Tippspiel immer dabei. Im Stadion oder an der Bushaltestelle. Fans können kurz vor Anpfiff die Partien checken, Tipps abgeben, während der Partie schauen, was Freunde tippen und anschließend gemeinsam jubeln.


Mehr Details:

iTunes Store: http://itunes.apple.com/us/app/15-30-tippfieber-das-fu-ball/id550598462?l=de&ls=1&mt=8

Facebook: http://www.facebook.com/1530Tippspiel/

Mobile Web: www.1530.eu


Für Presseanfragen und weitere Informationen:

Das 15:30 Team unter team@1530.eu


2008 gehörte das Team der Berliner Firma quoobs UG mit dem Tippspiel zur Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz zu den ersten europäischen Software Unternehmen, die die Facebook Schnittstelle in ihr Produkt integrierten. Seitdem hat das Team sein Tippspiel sukzessive ausgebaut. Es geht ihnen nicht darum, den größten und umfangreichsten Fußball Manager zu betreiben. Sie wollen das beliebteste Tippspiel. Dieses gelingt in jedem Jahr ein Stückchen mehr und in der Saison 2014/15 über 150.000 aktive Nutzer dabei.


Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.


Über:


quoobs UG (haftungsbeschränkt)
Herr Andreas Engel
Glatzer Strasse 7
10247 Berlin
Deutschland


fon ..: 015158510084
web ..: http://www.quoobs.com
email : andreas@1530.eu


Pressekontakt:


quoobs UG (haftungsbeschränkt)
Herr Marcel Düe
Glatzer Strasse 7
10247 Berlin


fon ..: 015158510084
web ..: http://www.quoobs.com
email : team@1530.eu



http://pm.connektar.de/it-software-web/1530-tippfieber-das-beliebteste-bundesliga-tippspiel-jetzt-als-app-auf-iphone-ipad-35766/anhang/screen568x568a.jpg?b=200&h=20015:30 Tippfieber - Das beliebteste Bundesliga Tippspiel jetzt als App auf iPhone & iPad

24 Mart 2015

Wavin stellt Gebäudetechnik-App für den Baustellenalltag vor

Wavin bietet die erste eigene App im Bereich Gebäudetechnik an. Die mobile Applikation bringt für Verarbeiter viele praktische Funktionen im Baustellenalltag mit.


Wavin stellt Gebäudetechnik-App für den Baustellenalltag vorZiel ist, Prozesse in der täglichen Arbeit mit Wavin-Produkten und -Händlern noch einfacher und den Zugriff auf das Produktsortiment noch effektiver zu gestalten. Im Fokus stehen der direkte Kontakt zum Wavin-Vertrieb, das persönliche Profil – inklusive Merkzettel – sowie die Suche nach dem passenden Händler.


“Unser Augenmerk lag darauf, eine App für den praktischen Gebrauch auf der Baustelle zu entwickeln. Wir haben die Applikation das erste Mal auf der ISH 2015 gezeigt und eine sehr große, sowie äußerst positive Resonanz dazu erhalten. Die App ist ein weiterer Schritt unserer digitalen Strategie und wird von uns kontinuierlich an die Anforderungen der Nutzer weiterentwickelt”, sagt Christian Kemper Leiter Marketing bei Wavin Deutschland.


Die Gebäudetechnik App unterstützt Verarbeiter im Alltag auf der Baustelle durch eine übersichtliche Menüführung und umfangreiche Informationen. Enthalten aus dem Sortiment der Gebäudetechnik sind: das Installationssystem Tigris für Trinkwasserinstallation und Heizkörperanbindung; die Abwassersysteme Wavin AS für den zuverlässigen Komfort-Schallschutz; SiTech für den soliden Schallschutz und PE Abfluß als längskraftschlüssiges System für industrielle Anwendung. Hinzu kommt das Dachentwässerungssystem QuickStream – Dachabläufe für hohe Ablaufleistung bei geringer Anstauhöhe.


Die App bietet zudem die Möglichkeit über die Suche den direkten Draht zu den Außendienst-Mitarbeitern von Wavin herzustellen. Zudem können Kunden unter anderem ihren persönlichen Händler abspeichern. Ein Highlight ist die Merkzettel-Funktion. Hier können – nach einer Registrierung – Produkte in einen “Warenkorb” gelegt und direkt an den Händler versendet werden. So wird der Bestellprozess für alle Beteiligten weiter vereinfacht.


Verfügbar ist die Wavin-Gebäudetechnik App ab sofort für iOS, Android und Windows Phone. Verarbeiter und Interessierte können sich die App kostenlos im App Store, im Google Play™ Store und dem Windows Phone Store herunterladen. Alle Informationen zur App auf wavin.com (http://de.wavin.com/web/media/wavin-stellt-die-gebaudetechnikapp-vor.htm)


Wavin ist der führende Lieferant von Kunststoff-Rohrsystemen in Europa und bietet neben Komplettsystemen für Abwässer und Versorgungsleitungen auch Hausabflussrohrsysteme, Installationsrohrsysteme, innovative Flächenheiz- und -kühlsysteme sowie Lösungen zur Regenwasserbewirtschaftung an. Zu den Kunden von Wavin zählen Hoch- und Tiefbau-Großhändler, das SHK-Handwerk, Tiefbauunternehmen, Bauträger, Energieversorger und Kommunen.

Wavin ist Teil der weltweit operierenden Mexichem Group und verfügt über Niederlassungen in 24 europäischen Ländern sowie weltweit über 30 Produktionsstätten.


Firmenkontakt

Wavin GmbH

Christian Kemper

Industriestraße 20

49767 Twist

+49 (0)5936 12-382

christian.kemper@wavin.de


http://de.wavin.com/web/media/wavin-stellt-die-gebaudetechnikapp-vor.htm


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/252760.jpgWavin stellt Gebäudetechnik-App für den Baustellenalltag vor

20 Mart 2015

Lookout: 13 weitere Fälle von Adware im Google Play Store entdeckt

Lookout: 13 weitere Fälle von Adware im Google Play Store entdecktMünchen, 20.03.2015 – Lookout (https://www.lookout.com/de), der Experte für mobile Sicherheit, hat 13 Fälle von Adware in Google Play aufgedeckt. Das Unternehmen schätzt, dass die Adware bis zu einer halben Million Mal heruntergeladen wurde. Es wurden zwei Adware-Familien entdeckt, die zum einen ihre App-Symbole auf dem Smartphone nicht abbilden und zum anderen ihren Opfern aggressive Werbung anzeigen. So ist es schwierig herauszufinden, woher die Werbung kommt. Als Adware wird Schadsoftware bezeichnet, die ohne Zustimmung der Nutzer Geräteeinstellungen verändern und private Daten ausspionieren kann.


Alle Informationen erhalten Sie in dem folgenden, deutschsprachigen Blogpost: https://blog.lookout.com/de/2015/03/19/13-weitere-falle-von-adware-im-google-play-store/


Der Zulassungsprozess vieler namhafter App Stores weist noch immer Sicherheitsmängel auf. Lookout hat 13 Apps im Google Play Store entdeckt, die Adware enthielten. Einige von ihnen gaben sich als eine Facebook-App aus und hatten Malware-ähnliche Merkmale, die das Entfernen der App vom Smartphone erschwerten.


Wir haben Google auf die 13 Fälle von Adware aufmerksam gemacht. Das Unternehmen hat daraufhin schnell reagiert und diese von ihrem App Store entfernt. Alle Nutzer von Lookout sind nun gegen diese Bedrohung geschützt


Im vergangenen Monat kamen einige Meldungen über Adware in Google Play an die Öffentlichkeit. Anfang Februar entdeckten Forscher drei Fälle von Adware, die ihr aggressives Werbeverhalten 30 Tage unterdrückten. Nach Ablauf dieser 30 Tage wurden den Opfern Werbeanzeigen eingeblendet und auf Webseiten mit riskanten Inhalten verwiesen. Ende Februar enthüllten Forscher zehn weitere Fälle von Adware, die ähnliche Verhaltensweisen aufzeigten.


In den 13 neu von Lookout entdeckten Fällen verbergen sich die zwei Adware-Familien HideIcon und NotFunny. Die Download-Zahlen liegen nach Messungen von Google bei über einer halben Million Downloads. Weniger populäre Apps erreichten ca. 130.000 Downloads.


Nehmen wir die neuesten Bedrohungen genauer unter die Lupe:


HideIcon – Wie viele Funde: 1


Worum handelt es sich: HideIcon verfügt über einige Malware-Eigenschaften und verbirgt, wie der Name vermuten lässt, das App-Icon, sobald die Software auf dem Gerät installiert ist. Das scheint erst einmal nicht weiter tragisch zu sein. Jedoch ist eine App, von der man nicht weiß, dass sie existiert, viel schwerer von einem Smartphone zu entfernen als eine Anwendung, die man visuell wahrnimmt. Nachdem die App ihr Icon verborgen hat, lädt HideIcon aggressive Werbeanzeigen und stört so das Nutzererlebnis auf dem betroffenen Gerät. Es scheint keine Nutzungsbedingungen zu geben und die App bietet dem Nutzer keinerlei Mehrwert.


Cheetah Mobile hat diese Adware im Januar erstmals entdeckt. Google entfernte daraufhin fünf bösartige Apps, die die Adware enthielten. Irgendwie hat es HideIcon jedoch zurück in Google Play geschafft.


Wie sind die Fälle einzuschätzen: Die App gibt sich als ein Kartenspiel aus, inkl. Beschreibung bei Google Play, wie das Spiel funktioniert. Zum Zeitpunkt der Löschung aus dem Google Play Katalog, war die App 1.000 bis 5.000 Mal heruntergeladen worden.


NotFunny – Wie viele Funde: 12


Worum handelt es sich: NotFunny besteht aus zwei Teilen: einem “Dropper” und dem “Payload” bzw. der Adware. Der Dropper verbirgt sich in Anwendungen wie einer “kostenlosen Weihnachtslieder-Klingelton-App”, Wallpaper-Apps, einer gefälschten Laserpointer-App und anderen Anwendungen. Wenn ein Opfer eine dieser Apps herunterlädt und startet, fordert der Dropper zum Download des Payloads auf. Diese Payload-App gibt sich als Facebook aus und legt ein Facebook-Icon im App-Launcher des Smartphones ab, bittet um mehrere Berechtigungen wie “persönliche Daten”, “kostenpflichtige Dienste”, “Nachrichten” und “Standort”. Sobald die Installation abgeschlossen ist, verbirgt der Payload sein Icon.


Wie die meisten Adware-Arten pusht der Payload auf aggressive Weise Werbeanzeigen auf das Smartphone oder Tablet und beeinträchtigt dadurch die Nutzbarkeit des mobilen Gerätes. Der Code ist recht rudimentär und es gibt keine Hinweise darauf, dass sich professionelle Cyberkriminelle hinter dieser Bedrohung verbergen.


Wie sind die Fälle einzuschätzen: Lookout hat insgesamt 12 Fälle mit NotFunny im Google Play Store gefunden, die einer Reihe von Entwickler-Accounts zugeordnet waren. Ob diese Accounts von verschiedenen Personen geführt wurden, ist unbekannt. Die Apps hatten so unterschiedliche Themen wie “lustige Stimmveränderung” bis hin zu Tools, die angeblich das Akku-Icon in Dinge wie eine brennende Zigarette umwandeln. Man kann sich leicht vorstellen, wie jemand mit einem neuen Smartphone sich auf die Suche nach neuen, lustigen Apps macht und auf diese hier stößt.


Nachdem Google einige Anwendungen entfernt hatte, lud einer der Entwickler zwei der Apps erneut hoch. Dieses Mal war die Adware-Komponente nicht enthalten. Dies könnte darauf hinweisen, dass der Entwickler die Adware unabsichtlich in seine App eingebunden hat, ohne von den aggressiven Eigenschaften zu wissen. Oder er hatte Googles Richtlinien nicht verstanden. Natürlich könnte der Entwickler auch einfach festgestellt haben, dass er damit nicht mehr durchkommen würde.


Können wir Google Play vertrauen?


Die knappe Antwort lautet: Ja. Eine Zusammenarbeit innerhalb der Branche ist notwendig, um in der Lage zu sein, eine sichere App Store-Umgebung bereitzustellen. Google arbeitet bewusst mit Sicherheitsunternehmen zusammen, um die Qualität der Apps im Google Play Store sicherzustellen. Wenn eine bösartige App es dennoch in den Store schafft, entfernt Google sie so schnell wie möglich.


Die Realität sieht jedoch so aus, dass wir zahlreiche Sicherheitsmechanismen benötigen, um dafür sorgen zu können, dass unsere mobilen Geräte geschützt sind.


Wie Sie sich schützen können:

– Lesen Sie die App-Bewertungen. Wenn darin Punkte aufgeführt werden wie “Diese App blendet ständig Werbung ein!” oder andere negative Kommentare stehen, lassen Sie die Finger davon.

– Laden Sie Apps von bekannten bzw. vertrauenswürdigen Entwicklern herunter. Recherchieren Sie kurz über den Entwickler, wenn Sie das Gefühl haben, eine App könnte potentiell schädlich sein sein.

– Sorgen Sie dafür, dass auf Ihrem Gerät eine Sicherheits-App installiert ist, die Bedrohungen wie Adware erkennt, noch bevor Sie mit dieser in Kontakt kommen.

– Lesen Sie, welche Berechtigungen eine App anfordert, bevor Sie sie installieren.


Wie Sie Adware entfernen können:

Dies sind zwei Methoden, wie Sie eine App von Ihrem Android-Smartphone entfernen können, wenn die App ihr Icon verbirgt.


Entfernen einer App über das Einstellungsmenü:

1. Öffnen Sie die Android-Systemeinstellungen.

2. Wählen Sie “Apps” bzw. “Anwendungsmanager” aus.

3. Rufen Sie den Tab “Alle” auf und suchen Sie die App, die Sie deinstallieren möchten. Tippen Sie die App an.

4. Wählen Sie den Punkt “Daten löschen” aus, danach “Deinstallieren”.


Alternativ können Sie die App direkt vom Google Play Store aus entfernen:

1. Öffnen Sie die Google-Play-Store-App

2. Tippen Sie auf das Menü-Icon

3. Öffnen Sie “Meine Apps”

4. Wählen Sie die entsprechende App aus

5. Drücken Sie auf “Deinstallieren”


Über Lookout

Lookout schützt mit seinen Sicherheitslösungen Nutzer, Unternehmen und Netzwerke vor mobilen Bedrohungen. Mit der weltgrößten Schadsoftware-Datenbank und 60 Millionen Nutzern in 400 Mobilfunknetzen in 170 Ländern verhindert Lookout präventiv Betrug und ermöglicht Datensicherheit und -schutz. Das Unternehmen hat seinem Hauptsitz in San Francisco und eine Europa-Niederlassung in London. Es wird von zahlreichen renommierten Investoren finanziert, darunter die Deutsche Telekom, Qualcomm, Andreessen Horowitz, Khosla Venture oder Peter Thiels Fonds Mithril Capital.


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24 Şubat 2015

Prezis neue Android-App: das mobile Präsentieren

Auch Android-Nutzer können nun mobil auf Prezi zugreifen und präsentieren


Prezis neue Android-App: das mobile PräsentierenSAN FRANCISCO, USA – 24. Februar 2015 – Prezi (http://www.prezi.com) , das dynamische Präsentationstool, stellt das neue “Prezi für Android” vor. Nach dem großen Erfolg von Prezis iOS-Version können ab sofort auch Android-Nutzer jederzeit und überall auf ihre Präsentationen zugreifen. Die App ermöglicht es den Nutzern, live und in Echtzeit von ihren Mobilgeräten aus zu präsentieren und den Präsentationen anderer zu folgen.


“Unsere Nutzer haben sich bereits seit längerer Zeit eine Android-App gewünscht, da sie mehr und mehr Zeit unterwegs statt im Büro verbringen”, erklärt Peter Arvai, CEO und Mitbegründer von Prezi. “Mit Prezi für Android können sie jetzt ihre Präsentationen buchstäblich in die Tasche stecken, sodass sie ihre Idee jederzeit zeigen oder noch einmal durchgehen können.”


Das Analystenhaus IDC prognostizierte kürzlich, dass Android inzwischen etwa 80 Prozent des weltweiten Smartphone-Marktes erobert hat. Prezi ermöglicht es nun auch diesen Nutzern, ihre Präsentationen noch einmal durchzusehen, aus dem Stehgreif zu präsentieren oder mit anderen zu teilen – ganz egal, wo sie sich gerade befinden.


Wesentliche Vorteile und Features der Android-App:

– Cloud-Synchronisation – Nutzer haben die aktuellste Version ihrer Prezi immer zur Hand, unabhängig davon, von welchem Gerät sie zuletzt bearbeitet wurde.

– Mobile Fernpräsentation – Bis zu 30 Personen können zu einer Präsentation eingeladen werden, die der Nutzer sogar von unterwegs vortragen kann.

– Zugriff jederzeit und überall – Kompletter Zugang zu eigenen, online gefundenen und von anderen mit dem Nutzer geteilten Prezis.

– Offline-Zugang auf kürzlich verwendete Prezis – Auf dem Weg zum Vortrag benötigt der Nutzer keine Internetverbindung, um die Prezi nochmals durchzugehen.


“Präsentieren ist eine Kernaufgabe meines Jobs”, erläutert Dr. Naomi Findlay, Gründerin des International Institute of Home Staging. “Da Smartphone-Bildschirme inzwischen immer größer werden, bin ich der Überzeugung, dass Präsentationen von unterwegs bald zum Standard werden. Vor Kurzem bin ich von iPhone auf Android umgestiegen und es ist großartig, dass mir Prezi jetzt auch hier zur Verfügung steht. Meine Prezis mit dem Smartphone ansehen zu können, hat für mich mittlerweile unschätzbaren Wert.”


Die Prezi-App für Android steht im Google Play Store zum kostenlosen Download zur Verfügung: http://taps.io/Android-Prezi-DE. Für eine Übersicht über “Prezi für Android” schauen Sie sich bitte diese Prezi (https://prezi.com/om3xpsj32egu/wir-stellen-vor-prezi-fur-android/?utm_campaign=share&utm_medium=copy) an.


Erst vor Kurzem hat Prezi die Marke von weltweit 50 Millionen Nutzern überschritten. Außerdem hat das Unternehmen 57 Millionen US-Dollar von den Investoren Spectrum Equity und Accel Partners erhalten.


Prezi ist eine Präsentationsplattform, die dabei hilft, eine stärkere Verbindung zum Publikum aufzubauen. Im Gegensatz zu Folienpräsentationen, lässt Prezis interaktive und zoombare Leinwand es zu, gleichzeitig ins Detail zu gehen und das große Ganze zeigen können, um damit Ideen im Kontext zu zeigen. Botschaften werden mit größerer Wahrscheinlichkeit auf Resonanz stoßen, motivieren und besser erinnert werden. Gegründet im Jahr 2009 und ansässig in San Francisco und Budapest, umfasst Prezi inzwischen eine Community mit mehr als 50 Millionen Nutzern und über 160 Millionen Prezis weltweit. Kreatives, visuell gestütztes Storytelling ist auch der Gedanke hinter Prezis erst vor Kurzem veröffentlichter und besonders in Deutschland sehr erfolgreicher App “Nutshell Camera”, die Animationen und Fotoserien zu kurzen, filmischen Erzählungen kombiniert. Mit Investoren wie Accel Partners, Spectrum Equity und TED Conferences ist Prezi aktiv im Geschäft der dynamischen Präsentationen. Weitere Informationen zu Prezi unter www.prezi.com.


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