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28 Ağustos 2015

Cheops-Projekt: Neue Akzente für die Ägyptologie

„Vieles wahrscheinlich anders als bisher angenommen“ – internationale Forscher treffen sich im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden


Cheops-Projekt: Neue Akzente für die ÄgyptologieForscher, Entdecker und Experten aus ganz Europa trafen sich zum Fachkongress „Das Cheops-Projekt – Das Eisen der Pharaonen“ im Galileo-Park in Lennestadt-Meggen. Wissenschaftlich fundiert und recherchiert sowie experimentell nachgewiesen wurden neue Erkenntnisse präsentiert, die die bisherigen Lehren der Ägyptologie auf den Kopf stellen könnten. Referenten des Kongresses waren der Experimentalarchäologe Dr. Dominique Görlitz, der Ägyptenforscher und Pyramiden-Experte Stefan Erdmann, der britische Ägyptologe und Bestseller-Autor David Rohl sowie der aus Belgien stammende Ägypten-Forscher Robert Bauval.


„Wir sind stolz, dass wir als Wissens- und Rätselpark und Ort für ungeklärte Phänomene und Mysterien Gastgeber sein durften“, erklärt Wolfgang Schmidt, Leiter des Galileo-Parks. Von Lennestadt aus könnte die Botschaft ausgehen, dass Vieles, was wir bislang über den Bau der Pyramiden zu wissen glaubten und unwidersprochen akzeptiert haben, doch völlig anders gewesen sein könnte. Als Kongress- und Tagungsort mit besonderem Ambiente habe man dazu beigetragen, die Ägyptologie im wahrsten Sinne des Wortes „begreifbar“ zu machen.


Drei Erkenntnisse faszinierten die mehr als 100 Teilnehmer des Fachkongresses besonders. So konnte von Dr. Dominique Görlitz nachgewiesen werden, dass sich in der Decke der Königskammer der berühmten Cheops-Pyramide Rückstände magnetithaltigen Eisenoxids finden lassen. Die alten Ägypter haben also höchstwahrscheinlich schon in der vierten Dynastie, also vor rund 4.600 Jahren, die Herstellung von Schmiedeeisen beherrscht. Die klassische Vorstellung über die Abfolge der Materialzeitalter von der Stein- und Kupfer- über die Bronze- bis zur Eisenzeit lässt sich somit in Frage stellen. Viel früher als angenommen könnte also Eisen genutzt worden sein.


Wenn die alten Ägypter bereits über Eisen verfügt haben, wären auch neue Theorien über den Bau der Pyramiden denkbar und wahrscheinlich. „Der Gedanke, dass hunderte von Arbeitern tonnenschwere Blöcke über Rampen gezogen und sogar an den Ecken der Pyramiden gedreht haben sollen, ist mehr als fragwürdig“, erklärt Dr. Dominique Görlitz. Das gehe rein physikalisch gar nicht. Seine Theorie, die er auch zum wiederholten Male experimentell und im Galileo-Park erstmals vor hundert Zeugen nachweisen konnte ist, dass mit Hilfe von Keilen und eisernen Transportklammern sowie durch gezielte Hammerschläge die Riesenblöcke vertikal bewegt worden seien. „Das ist ein komplett neues Denkmodell und viel logischer als die bisherigen Annahmen“, so sein Fazit.


Der dritte wissenschaftliche Paukenschlag kam von Pyramiden-Experte Stefan Erdmann. Er hat in jahrelanger Recherchearbeit Fragen rund um die berühmte Cheops-Kartusche zu klären versucht. Sein Fazit: „Es gibt starke Hinweise darauf, dass die Inschriften eine Fälschung sein könnten.“ In diesem Falle steht aber die bisherige Datierung des Baus der Cheops-Pyramide in Frage. „Viele unserer Annahmen beruhen derzeit auf der Cheops-Kartusche. Wenn diese falsch ist, sind viele Annahmen über die Entstehung der Pyramide obsolet“, so Erdmann.


Weitere Erkenntnisse und Wissensimpulse kamen vom britischen Ägyptologen David Rohl und dem belgischen Forscher Robert Bauval. Sie berichteten darüber, dass die ägyptische Kultur ihre Ursprünge wohl im vorzeitlichen Mesopotamien hat und welche ungelösten Mysterien rund um die große Pyramide von Gizeh noch bestehen.


Nicht zum ersten Mal ist der Galileo-Park damit Gastgeber eines internationalen Kongresses und setzt Zeichen rund um die Themen Wissenschaft, Forschung und ungelöste Rätsel. Mit regelmäßig wechselnden Ausstellungen und vielseitigen Tagungen möchte der Park, der selbst aus mehreren Pyramiden besteht, die als Ausstellungsort, Eventlocation und Tagungszentrum dienen, Wissenschaft populär und begreiflich machen.


Weitere Informationen über den Galileo-Park, zukünftige Veranstaltungen und Impressionen zum Cheops-Projekt gibt es unter www.galileo-park.de.


In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.


Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.


Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.


Weitere Informationen unter www.galileo-park.de.


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http://www.pr-gateway.de/media/primage/266763.jpgCheops-Projekt: Neue Akzente für die Ägyptologie

19 Temmuz 2015

Galileo-Park: Grusel, Monster, Motorsägen und jede Menge Wissenswertes

Wissens- und Rätselpark lädt zum „Monster-Weekend“ – unterhalten und erleben mit allen Sinnen für die ganze Familie – umfangreiches Rahmen- und Vortragsprogramm


Galileo-Park: Grusel, Monster, Motorsägen und jede Menge WissenswertesLennestadt-Meggen, 17. Juli 2015.

Am Samstag, den 25. und am Sonntag, den 26. Juli lädt der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen zum „Monster-Weekend“. Geboten werden viele Attraktionen für die ganze Familie, unter anderem Speed-Carving. Die Besucher können hier live erleben, wie mit Motorsägen Baumstämme in kürzester Zeit zu Monsterfiguren werden. Auch die Ausstellungen werden geöffnet sein – Sonderführungen und Fachvorträge inklusive. Für strapazierte Lachmuskeln, spontanen Wortwitz und akrobatische Einlagen sorgen die Show-Künstler von Holliewald.


„An beiden Tagen werden Kinderherzen höher schlagen“, verspricht Yvonne Hennecke, Werbeleiterin des Galileo-Parks. Mit Kinderschminken, einer Monster-Hüpfburg und einer Riesen-Monsterrutsche, Monster basteln, einem Monster-Schießstand und einer Monsterjagd mit den Event-Künstlern von Holliewald, die einen Angriff auf die Lachmuskeln von Jung und Alt garantieren, ist für beste Unterhaltung gesorgt. Dazu gibt es leckere Monster-Burger vom japanischen 3-Zonen-Grill und andere kulinarische Köstlichkeiten sowie spezielle Kinderführungen durch die Ausstellungen des Galileo-Parks. „Es gibt viel zu entdecken. Unsere technischen Effekte und die interaktiven Mitmachmöglichkeiten faszinieren Kinder und Erwachsene gleichermaßen“, berichtet Hennecke.


Am Samstag kommen zusätzlich Fans lauter Motorengeräusche auf ihre Kosten, wenn der Weltmeister im Speed-Carving Shapoor Engineer innerhalb weniger Stunden mit Motorsägen einen Baumstamm in einen Katta, eine Lemurenart aus Madagaskar, verwandelt. Zusätzlich gibt es Vorträge zum Thema Kryptozoologie.


Auch am Sonntag werden hochkarätige Referenten ihr Wissen rund um Monster, Legenden und Mythen preisgeben – „verständlich und für jedermann“, so Hennecke. Der erste Vortrag des Leiters des Naturkundemuseums Kassel und „Vaters“ der „Monster“-Ausstellung Dr. Kai Füldner startet um 13.00 Uhr. Sein Thema: „Die Hoffnung, dass es Nessie doch gibt oder: warum und wie baut man eine Ausstellung über Kryptozoologie“. Im Anschluss an seinen Vortrag wird er die Gäste mit seinem ganz eigenen Blick durch die „Monster“-Ausstellung führen.


Weitere Vorträge kommen von Markus Bühler („Der Riesenkalmar – Mythos und Realität“) um 14.30 Uhr, von Tobias Möser („Wo der Bigfoot wohnt“) um 15.30 Uhr und von Hans-Jörg Vogel („Aufbau eines Deutschen Kryptozoologie-Museums“) um 16.30 Uhr. Alle drei sind renommierte Kryptozoologen, Publizisten und Entdecker.


Zudem werden die drei Ausstellungen „Monster“, „Wahrnehmungsphänomene“ und „Erdställe“ geöffnet sein. „Hier wird manches Geheimnis gelüftet und rätselhaftes präsentiert“, verrät Hennecke. Dabei sei man weit entfernt vom „langweiligen Museum“. Vieles könne interaktiv erkundet und ergründet werden, Phänomene zum Anfassen. Zudem kommen in der „Monster“-Ausstellung an diesem Wochenende erstmals neue, zusätzliche Virtual Reality Animationen zum Einsatz, die dann den Besuchern vorgestellt werden.


Der Galileo-Park wird sowohl am Samstag, den 25. Juli als auch am Sonntag, den 26. Juli jeweils von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet sein. An beiden Tagen gelten reduzierte Eintrittspreise von 4,50 Euro pro Person. Mehr über den Galileo-Park, die aktuellen Ausstellungen und das „Monster-Weekend“ gibt es unter www.galileo-park.de.


In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.


Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.


Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.


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18 Temmuz 2015

Das NJOY Berlin eröffnet am 21. Juli 2015 im Herzen von Berlin

und bietet leckere Speisen und Powerdrinks für seine Gäste


Das NJOY Berlin eröffnet am 21. Juli 2015 im Herzen von BerlinBerlin, 16.07.2015 – Der Countdown läuft. Am 21.07.2015 um Punkt 16:00 Uhr ist Berlin um eine kulinarische Attraktion reicher. Dann eröffnet das NJOY Berlin direkt „Unter den Linden“ im Zollernhof seine Türen. Das Lokal präsentiert sich sowohl als gemütliches Cafe wie auch als Event Location für Berlin und seine Gäste. In seiner Funktion als Event Location geht das NJOY Berlin Team dann mit der Firmenfeier, Weihnachtsfeier oder für einen Geburtstag individuell auf die Wünsche der Gäste ein.


Das NJOY Berlin – Cafe & Event Location für Berlin und seine Gäste

„Mit dem Zweiten sieht man besser“. Was diese Kampagne einer bekannten öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt mit der Neueröffnung von NJOY zu tun hat? Die Macher von NJOY Berlin sind keine Anfänger, sondern wissen genau, worauf der anspruchsvolle Gast Wert legt. Seit 1 Jahren kümmert sich das Team von Geschäftsführer Olaf Breuer im Betriebsrestaurant des ZDF Hauptstadtstudios um das Wohl der Belegschaft. „Nun ist es an der Zeit, im Erdgeschoss des ZDF mit dem NJOY Berlin neu durchzustarten.“ bestätigte uns Olaf Breuer sein Vorhaben. Nicht nur die Stammkunden aus der Belegschaft des ZDF werden den Weg ins Erdgeschoss gerne auf sich nehmen, auch die breite Öffentlichkeit bekommt nun die Möglichkeit und kann sich von den kulinarischen Talenten überzeugen.


NJOY Berlin und der Eis-Trend des Sommers – Frozen Joghurt Berlin

Das neue Cafe NJOY Berlin überzeugt vorab schon einmal durch seinen Internetauftritt. Nicht wenigen Besuchern dürfte bei www.njoy-berlin.de das Wasser im Munde zusammenlaufen. Wer sich durch die Angebote klickt, erkennt den Sommertrend der kultigen Bundeshauptstadt – Frozen Joghurt Berlin. Eis war gestern, denn zurzeit liegt Frozen Joghurt in Berlin voll im Trend, da bei Frozen Joghurt im Gegensatz zum Speiseeis auf kalorienhaltige Sahne verzichtet werden kann. So hält Frozen Joghurt Berlin und seine Besucher probiotisch gesund und bietet gerade in Verbindung mit den leckeren Früchte-Toppings die pure Frozen Joghurt Erfrischung. Im NJOY Cafe in Berlin bleibt der Gast dann gerne auch mal länger sitzen. Das wohlige Gefühl soll sich im NJOY Berlin aber nicht nur durch die Spezialitäten ergeben, auch die Umgebung spielt beim Genießen und Relaxen eine entscheidende Rolle. Dazu trägt zum einen die stilvolle Einrichtung bei, zum anderen die Tatsache, dass sich die Gäste auf zwei Terrassen wohlfühlen können – eine im Atrium, die andere teilüberdacht im Innenhof.


NJOY Berlin – die Event Location in Berlin startet durch

Während das NJOY Berlin tagsüber vorwiegend als neues Cafe in Berlin für Gesprächsstoff sorgen wird, eignet es sich ebenso für die private oder geschäftliche Feier als Event Location für Berlin und Umgebung. Das NJOY wird ohne Ruhetag von Montag bis Sonntag von 08:00 Uhr bis 19:00 Uhr geöffnet haben. Im Hinblick auf die Wurzeln des NJOY Berlin Teams lässt sich sagen, dass die neue Berliner Event Location sicher ein Erfolg wird – Wetten dass?


Die Deluxe Gastro & Events UG ist bekannt für kreative Ideen im Veranstaltungsservice und zählt deshalb zu den trendigsten und kreativsten Berliner Firmen im Veranstaltungsservice. Die Abteilung Berlin’s Catering ist der zuverlässige Partner für Catering in und um Berlin.


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