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16 Ekim 2015

Forschung und Entwicklung brauchen unterschiedlichste Kennzeichnungen

PrintoLUX® macht das Beschriften einfach und wirtschaftlich


Forschung und Entwicklung brauchen unterschiedlichste KennzeichnungenViele Einrichtungen der technischen Forschung und Entwicklung arbeiten an der Herstellung neuer Geräte und Apparaturen. Sie benötigen dabei unter-schiedlichste Frontblenden, Leiterplatten, Bedientableaus und Gehäuse. All diesen Komponenten ist gemeinsam, dass sie gekennzeichnet werden müs-sen und zumeist außerhalb jeder Standardisierung gestaltet sind.


Im „Idealfall“ stehen den Werkstätten der Forschungs- und Entwicklungsin-stitute Verfahren zur Verfügung, die sich wie folgt qualifizieren: Sie erlauben es, durch einfache Handhabung einen ad-hoc Bedarf an Beschriftungen schnell zu decken. Sie sind beständig und präzise in der Darstellung.

Im „Normalfall“ aber improvisieren die Verantwortlichen in Labors und Werkstätten. Sie behelfen sich dabei mit dem, was in ihrer persönlichen Reichweite an Möglichkeiten vorhanden ist.


Auch Umwege führen zum Ziel: Über Fotofolien, bedruckte Polyesterfolien und Lasergravur zu PrintoLUX®

Wie das Max-Planck-Institut für Astronomie Heidelberg zum PrintoLUX®-Verfahren fand, ist nicht untypisch. Die Werkstätten des Instituts bauen unterschiedlichste Geräte für die Instrumentierung optischer Großteleskope. Die Frontblenden dieser Geräte werden inklusive ihrer Beschriftung vor Ort hergestellt. Bei den Panels selbst handelt es sich in der Regel um 2,5 mm starke Aluminiumplatten, die zumeist 482,26 mm (19 Zoll) breit und bis zu 311 mm hoch sind. Bis vor zehn Jahren stellte man die Panelbeschriftung in diesem Max-Planck-Institut als Fotofolien selbst her und beklebte damit per Hand die Frontblenden. Da diese Folien nicht kratzfest waren, mussten sie zusätzlich überlackiert werden. Um diesen Aufwand zu reduzieren, kamen ab 2005 bedruckte Polyesterfolien zum Einsatz. Diese Folien gab es allerdings nur im Maximalformat DIN A3. Deshalb mussten auf der Frontblende zwei Platten aneinander gefügt werden, was ebenfalls nicht als optimal erfahren wurde. Dann gab es die Möglichkeit, die Beschriftung durch Lasergravur zu aufzubringen. Aber auch das war nicht ohne Schwächen: Es bedeutete einen recht hohen Zeitaufwand, da die Positionierung der Gravur per Hand vorzu-nehmen ist.

Außerdem ließ sich ein richtiges Schwarz als Farbe nicht erzielen, maximal ein dunkles Grau. Durch eine Internetrecherche kam es dann im Sommer 2014 zu einem Kontakt mit PrintoLUX® und zu ausführlichen Verfahrenstests. Frank Wrehl, ist als Elektroniker im Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg für den Bau und Test von Geräten verantwortlich. Er hat den ganzen Prozess wie geschildert miterlebt und äußert sich zu den Erfahrungen, die er inzwischen seit einem knappen Jahr mit dem PrintoLUX®-Verfahren macht, wie folgt: „Das Verfahren ist leistungsstark, einfach zu handhaben und sehr effizient. Unser Beschriftungsproblem ist gelöst.“

Von diesen Erfahrungen profitieren auch andere Max-Planck-Institute. So hat sich die mechanische Werkstatt des Max-Planck-Institut für Kernphysik Heidelberg im August 2015 für den Kauf eines PrintoLUX®- FB-140/3000-plus entschieden, um mit diesem System seinen gesamten Kennzeichnungsbedarf zu decken.


Weitere Forschungseinrichtungen, die inzwischen von der Leistungsstärke des PrintoLUX®-Verfahrens profitieren, sind zum Beispiel die Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr, Hamburg, und die TU Kaiserslautern. Im zentralen Entwicklungslabor der Helmut-Schmidt-Universität werden damit vor allem Leiterplatten gekennzeichnet. An der TU Kaiserslautern hat das Verfahren seinen Platz in der Werkstatt, um Frontplatten elektrischer Geräte und Maschinen zu beschriften. Auch dort erfüllt das PrintoLUX®-Verfahren alle Anforderungen an einen flexiblen, einfach handhabbaren und beständigen Farbdruck.


Sonderanwendungen gibt es auch anderswo

Nicht nur Forschungs- und Entwicklungsinstitute nutzen bei der Herstellung benötigter Kennzeichnungen und Beschriftungen das PrintoLUX®-Verfahren fern aller Standardformate und üblicher Trägermaterialien. Auch in der Elektroindustrie werden mit PrintoLUX® viele Sonderanwendungen realisiert, um elektrotechnische Geräte mit aufwändig gestalteten Frontblenden auszustatten. Dies mit deutlich geringerem Arbeitsaufwand als beim Einsatz anderer Verfahren (z.B. Siebdruck oder Eloxal-Unterdruck).

Auch die Hersteller von Aufzügen, die sich dafür entschieden haben, Bedientableaus in Aufzugskabinen selbst zu fertigen und dabei mehr gestalterische Freiheit wünschen, als die mechanische Gravur es erlaubt, haben nach eigenen Aussagen „…mit PrintoLUX® das richtige Verfahren“ für sich gefunden.


PrintoLUX®-Gesamtkatalog

Der jährlich im Frühjahr erscheinende PrintoLUX®-Gesamtkatalog präsentiert auf knapp 500 Seiten (Ausgabe 2015) einen umfangreichen Bestellteil für die entsprechenden Drucksysteme, vor allem aber auch für konfektionierte Schilder. Außerdem zeigt der Katalog anschaulich, wie das PrintoLUX®-Verfahren funktioniert.


Die PrintoLUX®-Idee

PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.


Kontakt

PrintoLUX® GmbH

Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)

Dürkheimer Straße 130

67227 Frankenthal

+49(0)6233/6000-902

+49(0)6233/6000-910

h.oberhollenzer@printolux.com

http://www.printolux.com



http://www.pr-gateway.de/media/primage/271469.jpgForschung und Entwicklung brauchen unterschiedlichste Kennzeichnungen

28 Eylül 2015

Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX® denkt weiter:

Kleben anstatt Schrauben und Nieten


Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX® denkt weiter:Oft bleiben neue Ideen und Verbesserungsvorschläge im Konjunktiv hängen: „Man könnte, man sollte, man müsste!“ Es fehlt dann an Evidenz und Beweiskraft für die Vorteile, die sich mit dem Neuen oder Veränderten verbinden. Oder es fehl an Beharrlichkeit und Einsatzfreude für das Durchsetzen von dem, was als besser erkannt wurde.

Anders geht man beim Kennzeichnungsspezialisten PrintoLUX® mit solchen Dingen um. Hier wird das Bessere und wirtschaftlich Überlegene nicht lange behauptet, sondern angestrebt, erreicht, gemessen, dokumentiert und durchgesetzt. Dies gilt bei PrintoLUX® ebenso für das eigene Verfahren wie für Bereiche, die mit der Verfahrensanwendung in Berührung stehen.


Das Unternehmen PrintoLUX® hat sein 2008 marktreif gewordenes und patentiertes Verfahren zur Herstellung industriell eingesetzter Kennzeichnungen inzwischen zu einer festen Größe und überzeugenden Alternative zur Gravur gemacht. Die Gründe für das allmähliche Ausstechen der Gravur: Das PrintoLUX®-Verfahren ist schneller, einfacher in der Handhabung, spart Arbeitskosten, kann als mobile Einheit auf jeder Baustelle eingesetzt werden, kann unterschiedliche Trägermaterialien (Metalle, Folien, Kunststoffe) kennzeichnen. Das hat sich vor allem in der Automobilindustrie herumgesprochen, denn das PrintoLUX®-Kennzeichnungsverfahren ist bei allen deutschen Automobilkonzernen im Einsatz.


Die Montage von Kennzeichen kostet oft zu viel Zeit

Verbesserte Klebetechnik kann Arbeitszeiten einsparen

Das Unternehmen PrintoLUX® hat den Aufwand nicht gescheut und im Rahmen von Expertenbefragungen ermittelt, dass in Industrieanlagen bei der Befestigung von Kennzeichen überwiegend noch geschraubt und genietet wird , obwohl neue Klebetechniken als taugliche Alternative eingesetzt werden könnten, was hinsichtlich der Montagekosten ein Einsparpotenzial von 50 Prozent bedeutet.


Moderne Klebetechnik erfüllt Anforderungen der Anlagenkennzeichnung

Selbst in sensiblen Bereichen wie dem Flugzeugbau wird heute mehr geklebt als geschraubt oder genietet. Im Maschinen- und Anlagenbau gehört es bei der Schilderbefestigung hingegen bis heute zu den geforderten Standards, mit Schrauben und/oder Nieten zu arbeiten. Dabei erfüllen zeitgemäß leistungsstarke und bezahlbare Kleber in der großen Mehrzahl der Montagesituationen die Anforderungen der Anlagenbauer. Sie zeigen zum Beispiel auf unterschiedlichen, auch strukturierten Untergründen (z.B. Gussgehäuse) ebenso die geforderte Beständigkeit wie gegenüber Ölen, Fetten und Reinigungsmitteln.


Erste Umstellungen bei AUDI, BMW und Daimler durch PrintoLUX® vorgenommen

Mit der Hilfe unabhängiger, akkreditierter Labors hat PrintoLUX® stark haftende Spezial-Kleber aufwändigen Prüfungen unterzogen. Das Prüfkriterium: die Tauglichkeit der Kleber hinsichtlich der Anforderungen bei der industriellen Kennzeichnungsmontage. Die positiven Testergebnisse haben es PrintoLUX® ermöglicht, bei Audi, BMW, Daimler und anderen Herstellern erste Umstellungen einzuleiten und bei der Montage von Kennzeichen erstmals stark haftenden Spezialkleber einzusetzen.


Zahlen sprechen eine klare Sprache

Dass es bei diesem Thema nicht um Peanuts geht, dokumentiert ein Zahlenbeispiel, das die gesamten Kosten für die Herstellung und Montage eines Aluminium-Schildes (18 x 52 x 0,5 mm) bei internen Stundensätzen von 28 EUR netto (Werkstatt) bzw. 32 EUR netto (Monteur Baustelle) gegenüberstellt.


Bezogen auf ein einziges Schild, das auf ein Roboter Guss-Gehäuse geschraubt/genietet oder aber geklebt wird, ergibt sich eine Einsparung von rund 50%. Die entsprechenden Zahlen sind.


Schrauben/Nieten

Alu-Schild mit Bohrungen + Montagekleber ->0,66 EUR/Schild

Schildinhalte (PrintoLUX-Verfahren) -> 0,08 EUR/Schild

Montagezeit -> 1,40 EUR/Schild

Gesamtkosten -> 2,14 EUR/Schild


Kleben

Alu-Schild mit Spezialkleber -> 0,80 EUR/Schild

Schildinhalte (PrintoLUX-Verfahren) -> 0,08 EUR/Schild

Montagezeit -> 0,32 EUR/Schild

Gesamtkosten -> 1,20 EUR/Schild


Die PrintoLUX®-Idee

PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.


Kontakt

PrintoLUX® GmbH

Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)

Dürkheimer Straße 130

67227 Frankenthal

+49(0)6233/6000-902

+49(0)6233/6000-910

h.oberhollenzer@printolux.com

http://www.printolux.com



http://www.pr-gateway.de/media/primage/269623.jpgKennzeichnungsspezialist PrintoLUX® denkt weiter: