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28 Ekim 2015

Die Friesenpiraten - neues Jugendbuch erzählt eine gewitzte Detektivgeschichte

Kai-Uwe Wedel entführt seine jungen Leser in „Die Friesenpiraten“ in eine packende Abenteuer-Piratengeschichte.


BildDie Friesenpiraten freuen sich gerade in dem idyllischen Hafenstädtchen Aalstedt auf ihren ersten Ferientag. Durch Zufall beobachtet der verwegene Oberpirat Till, wie der alternde Seebär Käpt’n Boje von zwei brutalen Männern auf seinem Fischkutter bedroht wird. Das ist der Beginn einer spannenden Detektiv-Geschichte, in deren Verlauf es Till und seinen neugierigen Kameraden gelingt, den zwielichtigen Machenschaften eines Grundstückspekulanten aus Hamburg auf die Spur zu kommen. Der hat es mit seinen Spießgesellen auf Bojes Fischklause abgesehen. Die Bodyguards schrecken vor keinem Verbrechen zurück, weder vor Brandstiftung noch vor Entführung. Allerdings haben sie nicht mit den mutigen Friesenpiraten gerechnet, die den Dunkelmänner auf der Spur sind.


In „Die Friesenpiraten“ stellt Kai-Uwe Wedel ein fesselndes Kinderabenteuer vor. In seiner Erzählung stehen Piraten und alte Seebären, Ganoven und andere Gangster im Mittelpunkt. Wedels Leser verfolgen eine actionreiche Abenteuergeschichte, in der bis zum Schluss nicht klar ist, wer die Verfolgten und die Verfolgenden sind. Eine gewitzte Abenteuer- und Detektivgeschichte für junge und junggebliebene Leser.


„DIE FRIESENPIRATEN“ von Kai-Uwe Wedel ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-6145-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


Alle Informationen zum Buch finden Sie unter: www.tredition.de


Über:


tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland


fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de


Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.


Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.


Pressekontakt:


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10 Ağustos 2015

Blütenträume - Eine Detektivgeschichte aus der Zeit, als 99 Luftballons am Schlagerhimmel aufstiegen

Hans-Joachim Haake inszeniert in seinem Buch „Blütenträume“ eine nostalgische Detektivgeschichte.


BildDer Ermittler Tobias Blank soll im Auftrag einer Versicherung die Diebstähle bei einer Spedition im Emsland untersuchen. Als Lagerarbeiter getarnt, beginnt er die Ermittlungen. Zunächst deutet alles darauf hin, dass Betriebsangehörige Waren aus dem Lager verschwinden lassen. Doch der Verdacht bestätigt sich nicht. Ein Mitarbeiter kommt unter fragwürdigen Umständen ums Leben. Aus der Suche nach einem Dieb wird unvermittelt eine Morduntersuchung und aus Verdächtigen werden Verbündete. Mit tatkräftiger Unterstützung zweier Fernfahrer kommt Blank der Wahrheit immer näher. Das gefällt den Verbrechern aber gar nicht. Erst wird ein Freund überfallen. Dann gerät der Detektiv selber in einen Hinterhalt.


Dem Protagonisten erscheinen die Geschehnisse wie in einem Traum. Der Leser begleitet ihn bei diesem Wachtraum und wird durch eine packende Detektivgeschichte geführt. Hans-Joachim Haake erzählt eine nostalgische Geschichte aus der Zeit, als 99 Luftbalolns am Schlagerhimmel aufstiegen. Dabei kommen nicht nur 80er Jahre-Fans auf ihre Kosten … „Blütenträume“ – eine Detektivgeschichte wie aus einer anderen Zeit, die bis zum Ende der Lektüre fesselt.


„Blütenträume“ von Hans-Joachim Haake ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-4916-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


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2 Ağustos 2015

Der Privatdetektiv in der Literatur: C. Auguste Dupin (Edgar Allan Poe)

Kurtz Detektei DuisburgDie Wurzeln der Detektivgeschichte


Seitdem es unseren Beruf gibt, ist der Privatdetektiv ein beliebtes Motiv in der Literatur. Unzählige verschiedene Typen von Detektiven haben Schriftsteller und Schriftstellerinnen im Laufe der letzten beiden Jahrhunderte hervorgebracht. Viele von ihnen fanden schon früh Eingang in den Film oder die Fernsehserie, sodass bei einigen gerne vergessen wird, dass in der Regel die Wurzel eines jeden bekannten Detektivs in der Kriminalliteratur liegt: Ob ganz klassisch (Sherlock Holmes) oder exzentrisch (Hercule Poirot), ob Hardboiled-Detektive der amerikanischen Zwischenkriegs-Ära oder ganz bodenständig und bis in die jüngste Zeit die Wilsberg-Krimis aus Münster – Privatdetektive erfreuen sich nach wie vor ungebrochener Beliebtheit unter den Krimilesern auf der ganzen Welt, und auch unsere Detektive der Kurtz Detektei Duisburg bringen ihren literarischen Vorgängern natürlich die allergrößte Sympathie entgegen. Schließlich, so ehrlich muss man sein, würde es die Detektei Kurtz und viele andere Detekteien in Duisburg, Deutschland und der Welt vielleicht gar nicht geben, hätte der Privatdetektiv nicht seit über 150 Jahren die Welt der Literatur und damit die Phantasie der Menschen bereichert. Wir wollen uns daher heute einmal den Wurzeln der Detektivgeschichte widmen, und sie beginnt, anders als man vielleicht annehmen könnte, nicht mit Sherlock Holmes …


Detektive erlangen in der Realität und in der Literatur fast zeitgleich Berühmtheit


Dem sehr realen Beruf des Privatdetektivs steht historisch gesehen tatsächlich fast von Anfang an sein literarisches Pendant zur Seite, denn tatsächlich ist der Beruf des Detektivs noch gar nicht so alt (wer mag, kann die Geschichte gerne in unserem Beitrag "Der Detektiv im Wandel der Zeit: Eugène François Vidocq" nachlesen). Die erste ikonische Figur des Privatdetektivs in der Literatur ließ nach dem ersten realen Detektiv nicht lange auf sich warten: Zwar war der Gründer des ersten Detektivbüros der Welt (1833), Eugène François Vidocq, unverkennbar Vorbild für zahlreiche literarische Gestalten aus dem Umfeld der französischen Literaten Honoré de Balzac und Victor Hugo, aber der Autor, der die klassische Detektivgeschichte in die Welt brachte war – wider Erwarten – ein Amerikaner!


Edgar Allan Poe: Erfinder der Detektivgeschichte


Es hatte natürlich schon früher Geschichten gegeben, in denen ein mysteriöses Verbrechen durch einen inoffiziellen Vermittler aufgeklärt worden war, jedoch nie in der Form des Privatdetektivs, wie wir sie heute kennen. Die Figuren, die Verbrechen lösten, waren bis dahin Fachfremde gewesen (z.B. eine Hofdichterin in E.T.A. Hoffmanns "Das Fräulein von Scuderi", 1819), und das Lösen von Kriminalfällen stellte in der Regel weder ihre Passion dar geschweige denn ihre Profession, sie wurden eher unabsichtlich in das Geschehen hineingezogen. Doch das sollte sich 1841 ändern, als "Der Doppelmord in der Rue Morgue" in der Zeitschrift Graham"s Magazine in Philadelphia erschien. Ihr Verfasser war kein Geringerer als Edgar Allan Poe, der sich schon zuvor mit zahlreichen Schauergeschichten und -romanen einen Namen gemacht hatte (u.a. "Der Untergang des Hauses Usher", 1839) und der in der Literaturwissenschaft als Vater der Kurzgeschichte und der Gruselgeschichte gilt.


Dass auch die Detektivgeschichte, wie wir sie bis heute kennen, auf ihn zurückgeht, wird oft vergessen und in der Regel eher Poes englischen Kollegen zugeschrieben. Zu Unrecht, bringt doch bereits Poes Held C. Auguste Dupin viele der Eigenschaften mit, die 45 Jahre später seinen berühmteren Kollegen Sherlock Holmes auszeichnen werden: So erfolgt z.B. die Erzählung der Geschichten aus der Ich-Perspektive von Dupins namenlosem Assistenten, gutem Freund und Mitbewohner, der Dupin als Meister der Deduktion beschreibt (ein Stilmittel, das Doyle in den Sherlock Holmes-Geschichten mit der Figur des Dr. Watson aufgreifen wird). Analytisch, umfassend gebildet, mit einer hervorragenden Beobachtungsgabe, begeistert von Rätseln und Mysterien, und mithilfe seines Geistes in der Lage, den Intellekt über das Verbrechen triumphieren zu lassen.


Poe selbst nennt seine (damals neue) Art des Erzählens "ratiocination", sozusagen das Lösen von Rätseln allein durch Folgerungen – also die Kunst der Deduktion, die auch Sherlock Holmes später berühmt macht. Aber es gibt noch weitere Gemeinsamkeiten: Was Dupin sozusagen zum professionellen Detektiv werden lässt (er gehört an sich dem französischem Adel an und betreibt nicht etwa ein Detektivbüro), ist der Umstand, dass er von der Polizei selbst in Form des hochrangigen Polizisten "G" immer wieder konsultiert wird (auch Sherlock Holmes hat mit Inspector Lestrade einen mehr oder minder Verbündeten bei der Londoner Metropolitan Police, genannt Scotland Yard).


Deutliche Intertextualität zwischen Holmes und Dupin


In insgesamt drei Kurzgeschichten ist Dupin der Pariser Polizei behilflich (neben "Der Doppelmord in der Rue Morgue" von 1841 lauten diese "Das Geheimnis der Marie Rogêt" (1842) und "Der entwendete Brief" (1844)). Die Lösungen der Fälle sind originell und führen die Polizei mit Dupins Hilfe stets zum wahren Täter – in "Der Doppelmord in der Rue Morgue" handelt es sich dabei sogar um einen Orang-Utan, der, wie sich herausstellt, unabsichtlich für den Tod zweier Frauen verantwortlich ist und von Dupin als "Mörder" überführt wird.


Arthur Conan Doyle indes hat aus seiner Bewunderung für Poes Geschichten nie einen Hehl gemacht, er nimmt sogar direkten Bezug auf die Figur Dupin. Gleich beim ersten Zusammentreffen von Dr. Watson mit Sherlock Holmes in "Eine Studie in Scharlachrot" (1887) wird dies unverblümt von Watson thematisiert: "Sie erinnern mich an Edgar Allan Poes Dupin. Bisher haben solche Typen für mich nur innerhalb von Geschichtenbüchern existiert." Watson meint dies als uneingeschränktes Kompliment – Holmes jedoch, sicherlich mit einem kleinen Augenzwinkern von Doyle, entgegnet, Dupin sei für ihn eher "unbedeutend" und seine Tricks "angeberisch und künstlich". Vielleicht gilt dieser kleine Seitenhieb einer Passage aus "Der Doppelmord in der Rue Morgue", denn auch hier lässt Poe seinen Helden wenig Schmeichelhaftes über sein offensichtliches Vorbild aus der realen Welt, Vidocq, sagen: Dieser sei, so Dupin, "ein Mann, der geschickt im Kombinieren und Erraten" sei, jedoch dessen "Denken nicht die nötige Schulung hatte".


Denkweise und Methodik der frühen literarischen Vorlagen prägten den Detektivberuf international nachhaltig


Unsere Detektive der Kurtz Detektei Duisburg wiederum fühlen sich dieser Tradition, das Vorbild mit einem Augenzwinkern zu kritisieren, nicht verpflichtet – schließlich müsste man wohl lügen, würde man behaupten, dass die Figur Dupin durch ihre analytische Art und Weise, Fälle zu lösen und Verbrechen aufzuklären, nicht auch im wahren Leben den Alltag der Profession Detektiv positiv beeinflusst hat. Die Kurtz Detektei Duisburg ist zwar kein Sammelbecken für exzentrische Einzelgänger und fühlt sich entgegen der literarischen Vorbilder stets der Teamarbeit verpflichtet – aber analytisches Denken und eine zielgerichtete Methode, einen Fall zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen, helfen auch uns im Alltag des Privatermittlers immer wieder weiter! Und nicht zuletzt sind unsere Detektive aus Duisburg natürlich froh, wenn es am Ende doch nicht der Orang-Utan war – wie sollte man das auch einem Klienten erklären …


Übrigens: Der Begriff "Detektiv" wird von Poe nicht einmal verwendet, da er so in der Art noch gar nicht geprägt worden war. Erst Doyle nennt seinen Helden Sherlock Holmes "consulting detective", also etwa "beratender Ermittler" – aber dazu kommen wir noch in einem späteren Beitrag.


Verfasser: Gerrit Koehler


Kurtz Detektei Duisburg

Waterkampstraße 15

47169 Duisburg

Tel.: 0203 3196 0052

Mail: kontakt@kurtz-detektei-duisburg.de

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http://www.kurtz-detektei-duisburg.de/2015/08/02/der-privatdetektiv-in-der-literatur-c-auguste-dupin-edgar-allan-poe/


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Kurtz Detektei Duisburg

Leitender Angestellter Franz Trützschler

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cpix


Quelle: Der Privatdetektiv in der Literatur: C. Auguste Dupin (Edgar Allan Poe)



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10 Haziran 2015

Das Geheimnis der alten Schmiede - regionale Detektivgeschichte mit nostalgischem Flair

Hans-Joachim Haake legt mit seinem aktuellen Roman „Das Geheimnis der alten Schmiede” erneut einen nostalgischen Kriminalroman um ein Attentat auf einen Lehrer und Familiengeheimnisse vor.


BildEigentlich war ein ruhiges Wochenende in der Provinz geplant. Tobias Blank wollte seinen ehemaligen Klassenlehrer treffen, um mit ihm in alten Erinnerungen zu schwelgen. Doch daraus sollte nichts werden. Ausgerechnet während der Hochzeit des Bürgermeistersohnes wird vor der Dorfkirche auf den Lehrer geschossen …


Ein entspanntes Treffen in der Provinz mit einem ehemaligen Klassenlehrer soll zur Initialzündung für eine spannende Detektivgeschichte um Familienbande, die aufgedeckt werden sollen, werden. „Das Geheimnis der alten Schmiede” – ein fesselnder Detektivroman, der zu jener Zeit spielt, als die Postleitzahlen noch vierstellig waren.


„Das Geheimnis der alten Schmiede” von Hans-Joachim Haake ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-3718-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.


Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de


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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.


Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.


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