Diese Umgebung passte doppelt, denn im Buch geht es um Diebstahl und Mord in Zusammenhang mit einer historischen Bibliothek und einem musikalischen Hang zum Barock frönt Leon, indem sie regelmäßig zu Opernaufführungen der Koloratur-Mezzosopranistin Cecilia Bartoli pilgert, sowie zahlreiche Einspielungen und neu auch das Orchester "Il Pomo d"Oro" fördert.
Stiftsbibliothekar Dr. phil. Cornel Dora, moderierte als charmanter Gastgeber der ältesten Bibliothek der Schweiz mit einem einmaligen Buchbestand von rund 170.000 Büchern und anderen Medien, von denen die nach 1900 erschienenen Dokumente ausgeliehen werden können, einen kurzweiligen Abend vor 100 angetanen ZuhörerInnen und entlockte ohne jede Anstrengung der geradezu sprudelnden Donna Leon nicht nur, dass Sie keine Messages, sondern Fictions habe und sich derzeit sehr mit Bienen beschäftige, da dies zentrales Thema ihres nächsten Buchprojektes sei.
Überhaupt hat die am 28. September 1942 in Montclair, New Jersey geborene und seit 1981 in Venedig und inzwischen auch der Schweiz lebende Weltenbummlerin aus einen reichen Erfahrungsschatz der Welt eine Menge zu sagen.
Nach dem Studium in der Heimat – wohin sie mittlerweile nicht mehr zurückkehren möchte – und Italien (Siena und Perugia) unterrichtete sie Englisch und englische Literatur ehe sie als Reisebegleiterin in Rom und (mehr …)
http://www.dernachrichtenverteiler.de/media/image/200/2096.jpgBarock trifft Krimi
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